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In nur 8 % der Regierungszeit von Babylon,
beginnt das Sterben der westlichen Demokratien.

Seiten: 1 - 2 - 3
4 - 5 - 6

Babylon
Wahrheit und Mythos
Antike

Seite 1

Mythos bedeutet die 2700 jährige Falschdarstellung - Babylon, als Stadt der Sünde.
Mit künstlich erzeugte Ängste, lebten die Menschen über Jahrtausende im Abendland. Produzierte Ängste, "geschickte" mediale Darstellungen, manipuliern Menschengruppen und Nationen im 21. Jh. Ängste werden teilweise zweckgebunden erzeugt, wie sie im 6. Jh. v. Chr. in Babylon, von einem fremden König produziert wurden, mit verheerenden Folgen für das Abendland.

2.451 Jahre wurde das sozial syntropische (aufbauende) Empire Babylon regiert.
Nach nur 200 Jahre befinden sich die westlichen pornografisierten PR-, Werbe- und Schacher-Demokratien in der Gesellschafts-Krise,
in der sozialen Entropie - in Verfall und Unordnung.

Die Schrifttafeln und Ausgrabungen von Babylon sind eine Erkenntnis
und ein Denkanstoß für den Menschen im 21. Jh. n. Chr.


Die Ausstellung ging mit 560 000 Besuchern am 5. Oktober 2008 zu Ende. Ab dem 30. Oktober 2008 können die Besucher
das Ischtartor und die Prozessionsstraße, 6. Jh. v.Chr, im Pergamonmuseum, Berlin wieder besuchen.
Die Fotos auf den nächsten Seiten zeigen ein Teil der Schätze des Pergamonmuseums.

"Babylon - Mythos und Wahrheit" war eine Ausstellung der Staatlichen Museen zu Berlin, des Musée du Louvre und der Réunion des musées nationaux, Paris,
des British Museum, London. Kuratiert durch das Vorderasiatische Museum und die Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin, mit Unterstützung Staatbibliothek zu Berlin. Babylon - Mythos und Wahrheit wurde ermöglicht
durch das Kuratorium Museumsinsel.

Ischtar-Tor Babylon, 6. Jh. v. Chr.,
Ischtar-Tor Babylon, 6. Jh. v. Chr., Tonziegel, gebrannt und farbig glasiert, Vorderasiatisches Museum, SMB -Staatliche Museen zu Berlin
Foto: Maximilian Meisse
vom Norden mit dem Ende der Prozessionsstraße, Ischtar-Tor der Königsburg >Hängende Gärten<
und dem Tempelbezirk, mit Tempelturm nach Robert Koldewey. Archäologe, die Ausgrabung von Babylon war sein Werk.

Babylon
Wahrheit und Mythos

BABYLON WAR NICHT BABEL

2451 Jahre Empire Babylon
um 2990 v.Chr. - 539 v.Chr.

Babylon
Wahrheit - Mythos

Armin H. Eilenberg
Quelle: SMB -Staatsliche Museen zu Berlin

Lebhafte Assoziationen, wie sie keine andere Stadt in unseren Köpfen hervorruft. Mit dieser großen Ausstellung im Pergamonmuseum zeigen die Staatlichen Museen zu Berlin die Wahrheit um das antike Babylon und den Mythos Babel.

Herodot (um * 484 v.Chr. - † 420 v.Chr.), griechischer Geschichtsschreiber. Sein Streben nach historischer Wahrheit, nach Ordnung und Prüfung der Nachrichten, macht ihn zum Begründer der kritischen Geschichtsschreibung.
>Kein Vergleich zu den heutigen Nachrichten<.

Herodot beschrieb Babylon als „gewaltig und prächtig, wie nach meinem Wissen, keine andere Stadt dieser Welt.“

Nebukadnezar II. König von Babylonien
(* 605v.Chr. - † 562 v.Chr.) bedeutendster König der Chaldäer-Dynastie, errichtete zahlreiche Bauwerke, die zu den sieben antiken Weltwunder zählen.
Schriftarchive, Urkunden, Bilddokumente widerlegen auf den nächsten Seiten den Mythos, der 2000 Jahre über das Empire Babylon lag.
Die unterdrückte Wahrheit wird erkennbar.

5 Folgeseiten:
Forschungsgeschichte, Königstum,
Wissenschaft, monotheistische Religion,
Recht, Baukunst, Architektur, Alltag, Sex, Arbeit, Nachleben und der Mythos.

Babylon - Folge-Seiten: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6

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Interview Wolfgang Spier - Interview Judy Winter - Interview Romuald Pekny - Interview Helmut Griem


Babylon / Ischtar-Tor Babylon, 6. Jh. v. Chr. / Königreich / Wahrheit und Mythos / Seit 2600 Jahre wurden Aengste bewusst verbreitet,
Babylon 2451 Jahre regiert, westliche Demokratien bereits nach 200 Jahre in der Gesellschaftd-Krise.


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