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Babylon
Die sieben Weltwunder der Antike

Wahrheit und Mythos
Seite 1 von 6
Ischtar Tor Babylon, 6. Jh. v. Chr.,
Ischtar Tor Babylon, 6. Jh. v. Chr., Tonziegel, gebrannt und farbig glasiert,
Vorderasiatisches Museum, SMB -Staatliche Museen zu Berlin
Foto: Maximilian Meisse

Mythos bedeutet eine 2.700 jährige Falschdarstellung
Babylon, als Stadt der Sünde.

Mit künstlich erzeugte Ängste, lebten die Menschen über Jahrtausende im Abendland. Produzierte Ängste, "geschickte" mediale Darstellungen, manipuliern Menschengruppen und Nationen im 21. Jh. Ängste werden teilweise zweckgebunden erzeugt, wie
sie im 6. Jh. v. Chr. in Babylon, von einem fremden König produziert wurden, mit verheerenden Folgen für das Abendland.
2.451 Jahre wurde das sozial syntropische (aufbauende) Empire Babylon regiert. Nach nur 200 Jahre befinden sich die westlichen pornografisierten PR-, Werbe- und Schacher-Demokratien in der Gesellschafts-Krise, in der sozialen Entropie,
in Verfall und Unordnung.

Eines der sieben Weltwunder der Antike,
die Schrifttafeln und Ausgrabungen von Babylon
sind eine Erkenntnis und ein Denkanstoß
für den Menschen im 21. Jh. n. Chr.


Die Ausstellung ging mit 560 000 Besuchern am 5. Oktober 2008 zu Ende. Ab dem 30. Oktober 2008 können die Besucher das Ischtartor und
die Prozessionsstraße, 6. Jh. v.Chr, im Pergamonmuseum, Berlin wieder besuchen. Die Fotos auf den nächsten Seiten zeigen ein Teil der Schätze
des Pergamonmuseums.
"Babylon - Mythos und Wahrheit" war eine Ausstellung der Staatlichen Museen zu Berlin, des Musée du Louvre und der
Réunion des musées nationaux, Paris, des British Museum, London. Kuratiert durch das Vorderasiatische Museum und die Kunstbibliothek der
Staatlichen Museen zu Berlin, mit Unterstützung Staatbibliothek zu Berlin. Babylon - Mythos und Wahrheit wurde ermöglicht durch
das Kuratorium Museumsinsel.

Perspektivische Ansicht auf Babylon
vom Norden mit dem Ende der Prozessionsstraße,
Ischtar Tor der Königsburg
>Hängende Gärten<
und dem Tempelbezirk,
mit Tempelturm nach Robert Koldewey.
Archäologe, die Ausgrabung
von Babylon war sein Werk.


 

Die nächsten 5 Folgeseiten
mit vielen Fotos, der antiken Kunst.
Forschungsgeschichte - Königstum
Wissenschaft - monotheistische Religion, Recht, Baukunst, Architektur
Alltag, Sex, Arbeit Nachleben und der Mythos.

BABYLON WAR
NICHT BABEL

2451 Jahre Empire Babylon
um 2990 v.Chr. - 539 v.Chr.

Babylon
Wahrheit - Mythos

Armin H. Eilenberg
Quelle: SMB -Staatsliche Museen zu Berlin

Lebhafte Assoziationen, wie sie keine andere Stadt in unseren Köpfen hervorruft. Mit dieser großen Ausstellung im Pergamonmuseum zeigen die Staatlichen Museen zu Berlin die Wahrheit um das antike Babylon und den Mythos Babel.

Herodot (um * 484 v.Chr. - † 420 v.Chr.), griechischer Geschichtsschreiber. Sein Streben nach historischer Wahrheit, nach Ordnung und Prüfung der Nachrichten, macht ihn zum Begründer der kritischen Geschichtsschreibung.
>Kein Vergleich zu den heutigen Nachrichten<.

Herodot beschrieb Babylon als „gewaltig und prächtig, wie nach meinem Wissen, keine andere Stadt dieser Welt.“

Nebukadnezar II. König von Babylonien (* 605v.Chr. - † 562 v.Chr.) bedeutendster König der Chaldäer-Dynastie, errichtete zahlreiche Bauwerke, die zu den sieben antiken Weltwunder zählen.
Schriftarchive, Urkunden, Bilddokumente widerlegen auf den nächsten Seiten den Mythos, der 2000 Jahre über das Empire Babylon lag.


Die unterdrückte Wahrheit wird dem Leser bewusst.

 


Babylon - Folge-Seiten: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6
Weltwunder Antike, die sieben Weltwunder der Antike, antike Gesellschaft, antike Baukunst
Babylon /
Ischtar Tor Babylon, 6. Jh. v. Chr. / Königreich / Wahrheit und Mythos
Seit 2600 Jahre wurden Aengste bewusst verbreitet,
Babylon wurde 2451 Jahre regiert,
westliche Demokratien sind bereits nach 200 Jahre in der Gesellschaftd-Krise.

"Nachdenken, solange wir noch Zeit haben"



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Antike

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