Babylon
Antike Weltwunder
Wahrheit und Mythos

Babylon - Seite: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6
Prozessionsstraße, Detail: schreitender Löwe, Babylon, 6. Jh. v. Chr.,
Prozessionsstraße, Detail: schreitender Löwe, Babylon, 6. Jh. v. Chr., Tonziegel, gebrannt und farbig glasiert, Vorderasiatisches Museum, SMB - Staatliche Museen zu Berlin, Pergamonmuseum
Foto: Maximilian Meisse

Drache Muschchuschu vom Ischtar-Tor zu Babylon 6. Jh. v. Chr.
Drache Muschchuschu vom Ischtar-Tor zu Babylon 6. Jh. v. Chr.; 169 x 119 cm
© Vorderasiatisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin, Pergamon Museum, Berlin
Foto: Olaf M. Teßmer


Anmerkung:
Der Mythos, 2000 Jahre Fiktion
-
prägten den Begriff Babel die Stadt der "Sünde". Der „Schurkenstaat“ (Ausdruck aus dem Mainstream des 21. Jh. n.Chr
.),
Die Urängste der Menschen wurden in den 2000 Jahre bewußt bedient. Heute werden demokratische Wahlen u.a. durch Ängste gewonnen. Die Kohlekraftwerke, die CO2 Schleudern, werden ohne Ratio, Dank geschürter Ängste, weiter gebaut. Nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen ist der "Mythos" (Babel) heute nicht mehr der richtige Begriff, wenn vorsätzlich und wahrheitswidrig Babylon als die Stadt der Sünde "Babel" gelehrt wird.
Große deutsche Medien deklarieen das Ereignis, die Ausstellung in Berlin, als SCHAU, das sie verkaufsfördernd, fern von der Sache, mit einem "Promi" Saddam Hussein spickten. (Nachzulesen im Inrternet, z.B. Stern, Focus, Die Welt etc.)

Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass unsere jungen, schrillen Werbe- und PR Demokratien bereits nach 200 Jahre in die soziale Entropie, den Verfall, die Unordnung versinken. Die Menschen erleiden eine noch nie dagewesene, physische und psychische Fehlentwicklung.
Der amerikanische Schacher-»hebr. übles Geschäftemachen« Staat, der "Turbo-Drive" der Demokratien, beschleunigt den Verfall.

Begreifen und lernen wir aus der Weltgeschichte, u.a. aus dem syntropischen Empire Babylon, das 2451 Jahre regiert wurde. - Ergreifen wir den Denkanstoß, für ein menschliches Leben in einer glücklichen Zukunft..
Der Besuch der Babylonausstellung sollte eine Menschenpflicht sein. Babylon kann unser Bewußtsein erweitern, damit die Menschen nicht in Mythen, in Traumwerbe- Medien-Welten herumirren, sondern der Wahrheit zugewandt, eine realistische Überlebenschance in den nächsten 40 Jahren nutzen und in der ihr noch verbleibenden Zeit, ihre vom Klima und Verfall bedrohte Zivilisation zu retten.
Armin H. Eilenberg / 10.2008

Den Unsinn des heutigen Lebens begreifen -
ist ein kluger Schritt für ein besseres Leben.
Prof. Dr. M. Wöhlcke, Das Ende der Zivilisation / 2006 n.Chr

Die Wahrheit über das Empire Babylon

die erste Großstadt der Antike, in der ca. 80.000 Einwohner ein hochentwickeltes sozialökonomisches Leben führten.

„Die Schichten des „mythischen“ Babylons sind noch einige Meter höher als die Sandschichten über dem originalen Babylon“, sagt Moritz Wullen, einer der Kuratoren der Berliner Ausstellung.
Das historische Erbe, die Tonziegel von Babylon bröseln und die USA, immer darauf bedacht eine Kulturnation zu sein, ruinierten im Jahr 2003, nach ihrem Einfall in den Irak, die archäologischen Stätten, ca. 95 km südlich von Bagdad, durch dem Bau eines zentralen Flugplatzes für Kampf-Hubschrauber, - auf das antike Babylon.

Eben zwei Welten, eine Ausstellung.
Das erste Kapitel der Ausstellung "Wahrheit" legt die Wurzeln unserer abendländischen Kultur durch den Blick auf die archäologischen Relikte frei und zeigt, was hinter den Legenden steckt. Im Zentrum dieses Kapitels steht das Ischtar-Tor und die Prozessionsstraße von Babylon. Über 800 Objekte, darunter Statuen, Reliefs,
Weihgaben, Architekturteile und Schriftzeugnisse, werden gezeigt.

Das zweite Kapitel der Ausstellung "Mythos" betrachtet Babylon als Metapher für die dunklen Seiten der Zivilisation — Unfreiheit und Unterdrückung, Terror und Gewalt, Hybris und Wahn. In der europäischen Kunst und Kultur ist der Mythos Babel
verknüpft mit den Urängsten der Menschheit. Hier erleben die Besucher die
mythische Geschichte

 

Prozessionsstraße, Detail: schreitender Löwe, Babylon, 6. Jh. v. Chr.,
Prozessionsstraße, Detail: schreitender Löwe,
Babylon, 6. Jh. v. Chr.,
Tonziegel, gebrannt und farbig glasiert,
Vorderasiatisches Museum, SMB
Staatliche Museen zu Berlin
Ort; Pergamonmuseum, Berlin
Foto: Maximilian Meisse

 

Ischtar-Tor, Detail: schreitender Stier, Babylon, 6. Jh. v. Chr., Tonziegel, gebrannt und farbig glasiert,
Ischtar-Tor, Detail: schreitender Stier, Babylon, 6. Jh. v. Chr., Tonziegel, gebrannt und farbig glasiert, Vorderasiatisches Museum, SMB Staatliche Museen zu Berlin, Pergamonmuseum
Foto: Maximilian Meisse


Nächste Seite

Babylon - Seite: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6

© - Copyright Babylon / Ischtar-Tor / Vorderasiatisches Museum, SMB Staatliche Museen zu Berlin, Pergamonmuseum
Sämtliche Fotos, Texte, Layout und Desig
n Kultur Fibel Verlag GmbH, Berlin, und JBM-marketing, PF 140315, D-40073 Düsseldor, wenn nicht anders in der Bildunterschrift bezeichnet.

Anfrage


Oper-Ballett:

Oper La Traviata - Oper La Boheme - Oper Entführung aus dem Serail - Oper Die Liebe zu den drei Orangen - Oper Die Zauberflöte - Madame Butterfly
Oper Cosi fan tutte - Oper Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny - Oper Die Teufel von Loudun - Oper Der Waffenschmied - Oper Simon Boccanegra
Oper Orelando paladino - Oper Carmen - Oper Armida - Oper Der Spieler, Hrpok - Oper Fidelio
Oper Agrippina - Oper Der Türke in Italien - Oper Der Goldene Hahn - Ballett Dornröschen - Ballett Schneewittchen
Ballett Tanzgeschichte - Ballett Carmen Flamenco - Ballett Der Nussknacker - Ballett Martha Graham Company

Interviews:

Interview Lola Müthel - Interview Herbert Bötticher - Interview Ruth Drexel - Interview Ute Lemper
Interview Wolfgang Spier - Interview Judy Winter - Interview Romuald Pekny - Interview Helmut Griem

 

Griechenland Euro Krise sexueller Kindermissbrauch