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BIOLOGIE
macchiato

BIOLOGIE
Für
Schüler
Studenten
und Aktive


PEARSON -Studium
PB 213 Seiten
€ 14,95 (D) / 15,40 (A)
im Buchhandel

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Buchempfehlungen



Lust statt Frust!

Macchiato steht für das pädagogische Konzept,
durch Cartoons und Humor Einsichten und
Aha-Momente auszulösen. Dadurch wird aus
frustrierendem Büffeln ein Lernen mit Verständnis
und Spaß. Die Bücher sind unentbehrliche
Begleiter für ein erfolgreiches Abitur und den
schnellen und mühelosen Einstieg ins Studium.

Zelltstrukturen
Die Zelle im Flug

Genetik
Erbe auf Wanderschaft

Stoffwechsel
Alles im Fluss

Regulation und Hormone
Kontrolle ist besser

Entwicklungsbiologie
Teile dich und werde

Immunbiologie
Angriff und Verteidigung

Neurobiologie
Reine Nervensache

Verhaltensbiologie
Gang, summ, blubb

Ökologie
Ich, wir, alle

Evolution
Wer sich ändert, bleibt


Biologie macchiato präsentiert auf ungewöhnliche Weise das grundlegende Biologiewissen in elf Kapiteln. In lockeren und humorvollen Cartoons werden komplexe Zusammenhänge und trockene Themen markant auf den Punkt gebracht. Frei nach dem Motto: Mit Spaß lernt es sich fast von allein.
Angesprochen sind neben Schülern und Studenten auch alle, die schon immer wissen wollten, was Biologie ist. Wer Biologie als Lernstoff aus früheren Zeiten kennt, wird Bekanntes mit einem Schmunzeln neu entdecken und vielleicht auch manches Neue finden.
Über den Autor Norbert W. Hopf, Professor an der Fachhochschule Weihenstephan, mit langjährigen Erfahrungen in der Lehre und setzt gerne auf Humor, um nüchternes Fachwissen lebendig und einprägsam zu vermitteln.
Der Illustrator und Grafikdesigner Boris Krauß zeichnet seit vielen Jahren erfolgreich für verschiedenste Bereiche. Durch seinen typisch lockeren und lustigen Zeichenstil verleiht er so den Bildideen des Autors den treffenden Ausdruck.

Vorwort

Warum Sie sich auf dieses Biologiebuch freuen dürfen.
Nicht jeder kann oder mag den Espresso in seiner konzentrierten, abgebrühten Art genießen. Als Latte macchiato kann das Kaffeekonzentrat mit luftig leichtem Milchschaum auch bei empfindlicheren Mägen sein anregendes Aroma entfalten. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Latte macchiato als Kultgetränk nur den lebenslustigen Mitteleuropäern vorbehalten war.

In diesem Sinne erschließt Biologie macchiato endlich in der bewährten Macchiato-Reihe das Wissenskonzentrat der Biologie mit einem kräftigen Schuss Unterhaltung und erweckt die Lust auf die Welt des Lebens.

Folgende Erfolgsrezepte werden dabei wieder aufgegriffen:
Ziel ist es, dem Leser das Grundwissen der Biologie auf eine leicht verständliche und zugleich humorvolle Art näherzubringen.
Die behandelten Kapitel sind Grundlagen des Gymnasialstoffs und bilden für Studierende eine wichtige Basis für den Einstieg in entsprechende Studienfächer. Wesentliche Inhalte werden mit Cartoons verdeutlicht. Lustige Cartoonfiguren begleiten den Leser durch das Buch. Witzige Pointen lockern nicht nur den Stoff auf, sondern setzen Merkbojen im Meer der ungeprägten Neuronen.
Dieses Buch versteht sich als biologischer Aperitif und soll Lust wecken, den Stoff zu festigen oder sogar noch weiter in die Materie einzudringen.Wer das Buch geschrieben hat.
Der Autor, Norbert W. Hopf, lehrt seit 1991 als Hochschulprofessor im Grünen Campus Weihenstephan in Freising. Seine Fachgebiete sind die Mikrobiologie, die Umweltbiotechnologie und der internationale Naturschutz. Es macht ihm Freude, neue Ansätze zu entwickeln, mit denen nüchternes Fachwissen zugleich interessant, humorvoll und bleibend vermittelt werden kann.
Mit wem Sie es hier zu tun haben.
So wie die Gene alles über das Leben „wissen", ist es die Rolle des gelehrten Genius, uns schlau durch die vorliegenden Kapitel der Biologie zu begleiten. Immer dabei ist sein Freund Plasmatikus. Plasmatikus ist gelehrig und sucht gern den spielerischen Freiraum.


Für wen oder wofür dieses Buch gedacht ist
.
Biologie macchiato ist für jeden ein Muss, der den Erwerb von Biologiewissen mit Spaß und Unterhaltung verbinden möchte.
Biologie macchiato ergänzt den Biologieunterricht. Es sorgt endlich für den einen oder anderen Aha-Effekt — auch für die Abi-Vorbereitung. Es eignet sich für den Prüfungskandidaten und auch das „Begleitpersonal" kann profitieren. Die Lektüre erleichtert Studierenden den Einstieg in entsprechende Lehrveranstaltungen an Hochschulen.
Selbst die, die sich in der Biologie als „alte Hasen" wähnen, werden ihr Fachgebiet von einer erfrischend anderen und neuen Seite kennenlernen.

Allerdings: Biologie macchiato ersetzt kein curriculares Biologielehrbuch und kann und will auch nicht.

Hier sind drei beispielhafte Objekte für die Lichtmikroskopie:
Ein Kopfhaar ist 70 Mikrometer dick. Eine Zelle unserer Mundschleimhaut ist über 60 Mikrometer groß. Ein Darmbakterium ist 3 Mikrometer lang.
Wenn Objekte kleiner als 0,25 Mikrometer sind, erreicht das Lichtmikroskop seine Auflösungsgrenze. Das Wissen über die physikalischen Bedingungen in der Mikroskopie half, diese Grenze zu überschreiten.
An dieser Stelle nur ein Hinweis: Elektronenstrahlen haben eine viel kleinere Wellenlänge als Lichtstrahlen, was eine noch höhere Auflösung ermöglicht. Die höchste Auflösung eines Elektronenmikroskops liegt bei 0,2 Nanometer.
1 Mikrometer umfasst 1000 Nanometer (nm). Bei insgesamt 100000-facher Vergrößerung können nun auch die feinsten Strukturen innerhalb von Zellen sichtbar gemacht werden. Zwei Strukturbeispiele, die wir noch näher kennenlernen werden:
Unsere Eiweiße synthetisierenden Ribosomen sind kleiner




als 30 nm im Durchmesser. Die Membranen, die unsere Zellen umhüllen, sind etwa 7 nm dick.
Mithilfe der der Mikroskopie können wir die inneren Strukturen der Zellen entdecken.

Schauen wir mal!
Die Zellwand
.
Ein Fahrradreifen besteht aus einem Mantel und einem Schlauch. Der Schlauch soll verhindern, dass Luft entweicht. Damit die empfindliche Oberfläche des Schlauchs nicht Schaden nimmt und der Schlauch in Form bleibt, wird er von einem Mantel schützend umhüllt.


Angriff und Verteidigung

Immunbiologie

Vielzellig organisierte Lebewesen wie Pflanzen und Tiere können als immen­se Konzentration an organischen Substanzen wahrgenommen werden. Alle Grundsubstanzen des Lebens liegen vor: Eiweiße mit 20 Aminosäuren, Nukleinsäuren, Zucker und Fette. Kein Wunder, dass von diesem reichhaltig gedeckten Tisch so mancher Parasit naschen möchte. Wir als höhere Vielzeller können es uns zu keiner Zeit erlauben, dass Einzeller - wie beispielsweise Bakterien, Pilze oder Protozoen - an uns oder sogar in uns ihre parasitischen Lebensweisen entwickeln.
Sie können sich viel schneller als unsere eigenen Zellen teilen und würden uns im Blut oder in irgendeinem Gewebe schon in ein oder zwei Tagen überwuchern.

Wirbeltiere - und somit auch wir Menschen - verfügen über besonders ausgeklügelte Abwehrbarrieren, die sie gegen Krankheiterreger (pathogene Organismen = Infektionserreger) unempfindlich (immun) machen. Es liegt dabei selbstverständlich nahe, Krankheitserreger und Fremdstoffe, wie z.B. Bakterien- oder Pilzgifte, grundsätzlich daran zu hindern, sich auf unserem Körper anzusiedeln. Insbesondere müssen Mikroorganismen am Eindringen gehindert werden.

Zum Glück besitzen wir verschiedene Hürden, mit denen wir das meiste, was von außen lauert, in Schach halten können, selbst wenn Krankheitserreger in den Körper eingedrungen sind. Diese angeborene Immunabwehr ist unspezifisch, richtet sich aber gegen eine ganze Palette verschiedenartiger Krankheitsrreger und Fremdstoffe in unserer Umgebung. Sie kennzeichnen unsere grundsätzliche Resistenz (Widerstandsfähigkeit).


Über welche unspezifischen Abwehrmechanismen verfügen wir?
Unsere Haut ist gewöhnlich trocken und leicht sauer und bildet eine (für Mikroorganismen) massive physische Barriere. Die meisten Krankheitserreger aber benötigen viel Feuchtigkeit und sind einen neutralen pH-Wert gewöhnt. Unter normalen Umständen ist unsere Haut von einer für uns harmlosen Gemeinschaft an Mikroben (Mikroorganismen) besiedelt, die mit uns in Eintracht lebt.
Diese Siedler bilden eine Konkurrenz für pathogene Mikroben („Infektionskeime" = mikrobielle Krankheitserreger) und verhindern deren Ansiedlung.


Feucht - und damit gefährdet - sind unsere Schleimhäute.
Ein Beispiel:
Ein ständiger Fluss an Speichel und Nasensekret befördert in Mund und Nase eingedrungene Mikroben und Fremdstoffe wieder an die Luft. Sollte doch mal etwas Richtung Lunge eindringen, so unterstützen dort zusätzlich Flimmerhaare den Rausschmiss.


Weinen ist gesund?
Ja:
Mit Tränenflüssigkeit werden unsere Augen sauber gewaschen. Zum Glück reicht schon die normale Grundbefeuchtung durch den Wimpernschlag. Zudem enthält diese Flüssigkeit auch ein Bakterien zersetzendes Enzym (Lysozym).

 

Buch:
MATHE macchiato

Auszug-Ende

 

Biologie macchiato, leicht Lernen mit Komik Figuren, Biologie Lehrbuch / Schüler und Studenten
© - Copyright
:
Leseprobe mit Foto und Buchumschlag, Pearson-Verlag.
Sämtliche Fotos, Text, Layout und Desig
n Kultur Fibel Verlag GmbH, Berlin, und JBM-marketing, PF 140315, D-40073 Düsseldorf


Musical-Operette:

Operette Vetter



Oper-Ballett:

Oper La Traviata - Oper La Boheme - Oper Entführung aus dem Serail - Oper Die Liebe zu den drei Orangen - Oper Die Zauberflöte - Madame Butterfly
Oper Cosi fan tutte - Oper Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny - Oper Die Teufel von Loudun - Oper Der Waffenschmied - Oper Simon Boccanegra
Oper Orelando paladino - Oper Carmen - Oper Armida - Oper Der Spieler, Hrpok - Oper Fidelio
Oper Agrippina - Oper Der Türke in Italien - Oper Der Goldene Hahn - Ballett Dornröschen - Ballett Schneewittchen
Ballett Tanzgeschichte - Ballett Carmen Flamenco - Ballett Der Nussknacker - Ballett Martha Graham Company

Interviews:

Interview Lola Müthel - Interview Herbert Bötticher - Interview Ruth Drexel - Interview Ute Lemper
Interview Wolfgang Spier - Interview Judy Winter - Interview Romuald Pekny - Interview Helmut Griem

 

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