Reise und Natur Titel, mit Giraffenkopf

Fotografie - Photografie - Reise und Natur - Gespräche mit Fotografen der oberen Welt-Klasse

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Foto-Bildnand
176 Seiten
25 X 25 cm
gb (D) € 29,95
Fotos 4-farbig, vereinzelt s/w


Fotografie
Reise & Natur

Foto-Bildband / Profi-Fotografen
ihre Vita, Fotobeschreibung mit Daten der
Aufnahme Technik, Interviews, Workshops

Jetzt kaufenamazon,´.de

10 Fotografen der Weltelite
dokumentieren, mit ihren Fotos, eine Welt, der Naturschönheiten, die wir in unserem einfachen Lebensstil, im lautem "Zeitgeist", zerstören.

Weder besorgniserregende Umweltschäden, Massenvernichtung der Tiere, noch Tausende tote Kinder
täglich (UNO-Bericht 2009,
zunehmender Wassermangel,
) können unser gesellschaftliches Wohlgefallen, unseren falschen Lebensstil behindern
.

Die vom Konsumwahn geblendeten Subjekte der Demokratien begehen Verbrechen. Sie spenden, in unserem PR-Humanismus,
mit großem Aufwand für ein paar Kinder, vielen Mitarbeitern und geben den Aleingelassenen den Wohlfühleffekt.
Armin H. Eilenberg 3/2009


Nur kleine Auszüge, 7 Fotografien, können wir Ihnen aus dem prachtvollem Fotobildband"Reise & Natur" vostellen. Von 10 Fotografen,
mit durchschnittlich 10 bis 11 Fotografien, die teilweise als Doppelseiten, in diesem Bildband veröffentlicht sind, stellen wir vor.
Jeder Fotograf hat seine eigene Handschrift und brilliert mit seinen großartigen, weltweit ausgestellten Fotos, ein Grunf für
den Amateur und dem Profi, dieses Buch zu besitzen.

Wildblumenwiese, Sue Bishop
Wildblumenwiese
Wildblumen sind in Andalusien weniger verbreitet, als man denkt. Ich bin deshalb viele Tage herumgefahren, bis ich einige Mohnblumen am Straßenrand fand. Ich schaute mich jetzt genauer um und fand die schönste Wildblumenwiese, die ich je gesehen hatte! Mich begeisterte der Kontrast zwischen den zarten Pflanzen und dem harten, kargen Bergfelsen. Außerdem war ich froh über den wolkenfreien Himmel, das reine Blau betonte so die grafische Anmutung des Fotos.
KAMERA: Nikon F3, OBJEKTIV: 28-105 mm, FILM: Fuji Velvia 50, BLENDE: f/16, VERSCHLUSSZEIT: 1/30 S LICHT: Helles Sonnenlicht, Polfilter

Frau im Türeingang , Sue Bishop
Frau im Türeingang - Ich besuchte diese Stadt während einer Busreise — nicht gerade eine Empfehlung für Reisefotografie. Ich war überhaupt nicht auf ernsthafte Fotografie eingestellt und hatte deshalb nur meine digitale Kompaktkamera dabei. Unsere Reisegruppe betrat nach und nach das Gebäude, und als ich zurückblickte, entdeckte ich die herrlichen Farben der Tür und der Wand sowie des Fensters gegenüber. Ich machte einige Fotos, um auf der sicheren Seite zu sein. Plötzlich trat die Frau in den Türeingang. Jetzt hatte ich die Chance für mein Bild. Denn obwohl ich selten Menschen fotografiere, fühlte ich, dass hier die Anwesenheit der Frau das ideale Foto ergeben könnte. KAMERA: Panasonic Lumix DMX-LX2, OBJEKTIV: 28 mm Weitwinkel, Iso: 100, BLENDE: f/8, VERSCHLUSSZEIT: 1/30 s, LICHT: Natürliches Licht innen, strahlend blauer Himmel außen.

Sue Bishop, Portrait
Sue Bishop
arbeitet hoch professionell und komponiert
Bilder, die weit über die einfache
Aufzeichnung ihrer Motive hinausgeht,
einige der Fotos wirken wie Gemälde. Ihre einzigartigen Kompositionen sind ein
wahres Fest aus Formen und Farben,
oft impressionistisch und sogar abstraktt.

Ihre Firma Light & Land (Licht & Land). Ihre Glückwunschkarten wurden 2000 für die
Henries Awards (Auszeichnungen der
britischen Glückwunschkartenverleger) vorgeschlagen. Im gleichen Jahr wurd
das Bild mit der Wildblumenwiese in
Andalusien als „höchst empfehlenswert"
im prestigeträchtigen Wettbewerb der
Vereinigung der Wildlife-Fotografen
ausgezeichnet und anschließend
weltweit ausgestellt.
Sue Bishop - Farbkontraste
Fotos oben und rechts © Sue Bishop

Mandrill, FarbportraitNatuerlicher Instinkt, Gerhard Schulz, Deutschland

Sehen Sie die funkelnen Augen des Mandrills? Stellen Sie sich dieses ausdrucksvolle Foto auf einer
25 X 25 cm Seite vor.
Mandrill
Ich wollte ein Porträt dieses Affen aufnehmen und die fantasti¬schen Farben in seinem Gesicht zeigen. Eines Abends im Zoo von Tampa , in Florida gab es dann das ideale warme Licht und auch der Affe saß in der genau richtigen Position.

KAMERA: Canon EOS-1V, OBJEKTIV: 600 mm, FILM: Fuji Sensia 100, BLENDE: f/8, VERSCHLUSSZEIT: 1/250 S, LICHT: Sonne, abends.

Gerhard Schulz hat sich dem Projekt verschrieben, einige der schönsten Plätze in Europa und den USA aufzunehmen. Er begann, Tiere in ihren natürlichen Lebensräumen aufzunehmen — und bekam dafür viele Auszeichnungen.
Der Naturfotograf aus Hamburg wurde 2003 von der BBC als Wildlife-Fotograf des Jahres geehrt — für sein ungewöhnliches Foto eines Gorillas. 1999 gewann er mit seinem eindruckvollen Bild eines Fischadlers den Hauptpreis beim Wettbewerb „Glanzlichter der Natur" in Rosenheim. Gerhard: „Ein solches Ereignis stärkt das Selbstvertrauen — ich war danach noch viel öfter mit meiner Kamera unterwegs." Schon als Kind stöberte Gerhard Schulz in Tierzeitschriften und Naturbüchern, doch erst eine Reise nach Kenia im Jahre 1987 gab ihm den wichtigsten Impuls. Er wollte das Erlebte mit dem Fotoapparat festhalten. Seitdem fotografiert er frei lebende Tiere, wild wachsende Pflanzen und Naturlandschaften. Seine Bilder werden in Büchern und Zeitschriften im In- und Ausland, darunter Das Tier und Kosmos (Deutschland), Oasis (Italien), Outdoor (Japan), National Wildlife (USA) und Professional Photographer (Großbritannien) veröffentlicht.
Eisbaerin mit zwei Junge Eisbaeren, Steve Bloom
Eisbären
Unsere Gruppe benötigte bei -40 °C mehrere Tage, um die Bären aufzufinden — einmal sank die Temperatur sogar auf -50 °C. Meine E0S-1Ds-Kame¬ra war gerade auf den Markt gekommen und ich konnte mir kaum vorstellen, dass jemand von Canon die Kamera bei diesen Temperaturen getestet hatte. Digital war für mich besser als Film, der bei solchen Bedingungen brüchig wird. Niedrige
Temperaturen scheinen das Rauschen des Sensors zu reduzieren — ich fotografierte deshalb mit kleiner Blende und hoher ISO-Empfindlichkeit. KAMERA: Canon EOS-1Ds OBJEKTIV 500 mm mit 2x Telekonverter iso: 400 BLENDE: e11 VERSCHLUSSZEIT: 1/30 s LICHT: Hell, Eis und Schnee

Im Einklang mit der Natur, Steve Bloom im Anorak, mit KameraIm Einklang mit der Natur
Steve Bloom, ein in Südafrika geborener Naturforscher, hat viele Fotopreise gewonnen, nicht zuletzt wegen seiner einzigartigen Einstellung zur Natur und seiner großartigen Bilder.
Steves bewegende Bilder sind in der ganzen Welt auf Postern, in Kalendern, in der Werbung und in Zeitschriften zu sehen — und an vielen anderen professionellen Schauplätzen — besonders in einer weltbekannten Fotoagentur und Galerie, die seine Bilder repräsentiert. Er benutzte erstmals in den 1970er-Jahren eine Kamera, um das Leben in Südafrika zu dokumentieren. 1977 zog es ihn nach England, wo er im Grafik-Design-Bereich arbeitete. In den frühen 1990er-Jahren, begann er sich dann während eines Besuchs in Südafrika für die Naturfotografie zu interessieren. In kürzester Zeit gab er eine sichere Karriere zugunsten einer unsicheren Existenz als Wildlife-Fotograf auf. Steves Sorge um die Umwelt ist in seinen Bildern stark präsent. „Mit der Fotografie bemühe ich mich, in anderen das Gefühl vom Einklang mit der Natur zu erzeugen. Es ist für mich eine stete Herausforderung, das Leben in all seinen Facetten zu porträtieren und Bilder zu schaffen, die das zeigen, was für Lebewesen auf dieser Welt tatsächlich wichtig ist."

Steve Bloom (Interview Auszug)
SB: Ich fotografiere im Allgemeinen das, was ich möchte, doch denke ich dabei manchmal auch an eine kommerzielle Verwertung. Wenn ich an einem Buch arbeite, suche ich nach Situationen für die benötigten Bilder. Bei Aufnahmen vor Ort entscheide ich dann auch, ob sich ein Bild ebenfalls für einen Kalender oder eine Postkarte eignet.
AS: Wo sind Sie zuhause? Wo arbeiten Sie am liebsten?
SB: Ich lebe in Großbritannien, doch aufgrund meines aktuellen Projektes reise ich häufig in verschiedene Länder in Afrika. Alle Plätze sind faszinierend, doch die Antarktis war eine ganz neue Erfahrung, da sie so anders als alle anderen von mir besuchten Orte ist.
AS: In welchem Land fotografieren Sie am liebsten?Warum?
SB: In dem Land, in dem ich gerade fotografiere. Würde ich an dem Ort, an dem ich gerade arbeite, an eine andere Gegend denken, wäre das ziemlich kontraproduktiv. Mich zieht alles an, was mich mit einer gewissen Ehrfurcht erfüllt.
AS: Was mögen Sie am liebsten an Ihrem Job?
SB: Wenn meine Bücher gedruckt werden und wenn ich meine Ausstellungen in Städte bringe. Meine Ausstellung in Kopenhagen im Jahr 2006 hatte 1,4 Millionen Besucher. Für jeden, der künstlerisch tätig ist, bedeutet Öffentlichkeit für sein Kunstwerk (und dazu gehören auch Fotos) eine Erfüllung.
AS: Was ist aus technischer Sicht bei Ihrer Art von Fotografie am schwierigsten?
SB: Digital —die Sorgen um Datenspeicherung, Sicherheitskopien, Katalogisierung etc. Und dann das Gewicht meiner Ausrüstung. Egal, wie leicht die Hersteller die Geräte machen, es scheint immer Probleme bei Reisen mit dem Flugzeug zu geben!

AS: Wie würden Sie Ihren persönlichen Fotostil bzw. Ihre Fototechnik beschreiben?
SB: Augenkontakt ist für mich wichtig und ich versuche, das in meine Bilder einzubringen. Ansonsten mache ich mir keine zu analytischen Gedanken über meinen Aufnahmestil . Ich reagiere instinktiv auf das, was ich sehe. >Auszug Ende<
Braunbären in Alarmbereitschaft, Katmai Nationalpark, Heather AngelHeather Angel, mit der Kamera unterwegs
Heather Angel gehört zu den weltweit wenigen legendären Fotografinnen und Fotografen, die wild lebende Tiere aufnehmen — und sie gehört sicherlich auch zu den besonders Weitgereisten.
Sie war über ein Vierteljahrhundert führend in der Naturfotografie und ihre Arbeit hat viele internationale Auszeichnungen erhalten. Geboren als Heather Hazel Le Rougetel, besuchte sie 14 Schulen in England und Neuseeland, um schließlich den akademischen Titel „B. Sc. (Hons)" in Zoologie der Universität Bristol in Großbritannien zu erlangen. Als frühere Präsidentin der Royal Photographic Society (1984-1986) besitzt Angel heute die Bildagentur Natural Visions (www.naturalvisions.co.uk), veranstaltet Fotoworkshops und hält Vorträge. könnte!"

Braunbären in Alarmbereitschaft, Katmai Nationalpark Es gibt kaum ein aufregenderes Erlebnis als das Fotografieren wild lebender Braunbären — nur mit einem Stativ zwischen den Bären und dem Fotografen. Im Katmai Nationalpark in Alaska leben viele Braunbären und die Hallo-Bucht dort ist nur per Schiff oder Wasserflugzeug erreichbar. Hier wohnte ich auf einem Boot und musste jeden Morgen eine lange Strecke durch das flache Meer waten, um ein relativ ausgedehntes Gebiet mit Salzwiesen zu erreichen. Dorthin kamen viele Bären aus den Wäldern, um zu fressen — so auch eine Bärin mit ihren Jungen. Sie richtete sich immer wieder auf, um zu prüfen, ob männliche Bären in der Nähe waren.
KAMERA: Nikon F5 OBJEKTIV: 500 mm, ISO: 100, BLENDE: f/8 VERSCHLUSSZEIT: 1/250 s, LICHT: Direktes Seitenlicht

La Colombe d'Or,Saint Paul de-Vence, Provence, Frankreich , Zwei Rettungsringe im Pool, Sally Gall
La Colombe d'Or,Saint Paul de-Vence, Provence, Frankreich Ich verbrachte mit meiner Familie den Urlauf in einem Hotel in Saint Paul-de-Vence. Ein heißer Tag ging zu Ende und ich schwamm noch eine Runde. Als ich aus dem Wasser kam, bemerkte ich die beiden auf der Wasseroberfläche treibenden weißen Rettungsringe vor dem dunkel durchscheinenden Beckenboden. Ich nahm meine Diana-Kamera, eine billige Rollfilm-Plastikkamera aus den 60er-Jahren, deren Objektivwinkel der Sichtweise unsere Augen ähnelte. Ich finde, dass der leichte Tunnelblick der Kamera zu diesem Motiv passt. KAMERA: Diana, OBJEKTIV: Fest, etwas 50 mm FILM: Kodak Tri-X Rollfilm, BLENDE: Keine Angaben, VERSCHLUSSZEIT: Keine Angaben, LICHT: Helle Abendsonne

Andrea im Steinbruch, New Hampshire, USA. Akt im seichten Wasser, Sally Gall
Andrea im Steinbruch, New Hampshire, USA. Ich fotografierte Kinder, die an einem hellen, aber bedeckten Tag in einem mit Wasser gefüllten Steinbruch schwammen. Ich mag dieses graue Licht für weiche Bilder, ohne helle Lichter und tiefe Schatten. Ich entdeckte diese junge Dame im Wasser. Sie schien zu gleiten, lag aber nur auf einem Felsvorsprung. Mir gefiel dieser meditative Zustand und die Art und Weise, wie ihr Körper mit den Elementen der Natur verschmolz.
KAMERA: Hasselblad 503CW, OBJEKTIV: 60 mm, FILM: Kodak Tri-X 400, BLENDE: f/8, VERSCHLUSSZEIT: Keine Angaben LICHT: Heller Sonnenschein
Sally Gall, Portrait, Evelution per Experiment
Sally Gall
Evolution per Experiment

„Studiofotografie interessiert mich nicht”, sagt Sally Gall, „da ich draußen sein möchte. Die Möglichkeit zu reisen und zu fotografieren bewahrt mich vor der Enge unserer Städte". Sally wurde 1956 in Washington DC geboren und ihre akademische Laufbahn wies darauf hin, dass sie sich eines Tages als hochrangige Fotografin wiederfinden würde: 1978 bekam sie den BSc (Bachelor of Science) für Fine Arts-Fotografie an der Hochschule für Grafik und Design in Rhode Island. Sie reiste durch Europa und war dann für drei Jahre die Assistentin des Direktors im Museum für zeitgenössische Kunst in Houston, Texas. Das brachte sie allerdings in eine Zwangslage. „Ich fotografierte ständig, nur wusste ich nicht, ob ich jemals von den Fotos leben könnte!" Später arbeitete Sally noch in der Galerie Cronin, ebenfalls in Houston, und unterrichtete gleichzeitig Fotografie an der Hochschule und im Kunstmuseum. „Ich wollte aber dort sein, wo Kunst passierte, und ich wollte auch mehr reisen. 1988 zog ich deshalb nach New York." Sally kann jetzt vom Verkauf ihrer Reisefotos leben. Außerdem macht sie Auftragsarbeiten für Adidas, Electrolux und die New York Times.


Viele Fotos, Natur, Tiere, Reise, Frauen, Bärenkinder
© - Copyright:

Reise & Natur, Bildband, 10 internationale Spitzenfotografen
Leseprobe und Buchumschlag
Addison-Wesley Verlag
Sämtliche Fotos, wenn nicht anders, untern den Fotos bezeichnet,
Text, Layout und Design Kultur Fibel Verlag GmbH, Berlin,
Redaktion-West: PF 140315, D-40073 Düsseldorf


Oper-Ballett:

Oper La Traviata - Oper La Boheme - Oper Entführung aus dem Serail - Oper Die Liebe zu den drei Orangen - Oper Die Zauberflöte - Madame Butterfly
Oper Cosi fan tutte - Oper Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny - Oper Die Teufel von Loudun - Oper Der Waffenschmied - Oper Simon Boccanegra
Oper Orelando paladino - Oper Carmen - Oper Armida - Oper Der Spieler, Hrpok - Oper Fidelio
Oper Agrippina - Oper Der Türke in Italien - Oper Der Goldene Hahn - Ballett Dornröschen - Ballett Schneewittchen
Ballett Tanzgeschichte - Ballett Carmen Flamenco - Ballett Der Nussknacker - Ballett Martha Graham Company

Interviews:

Interview Lola Müthel - Interview Herbert Bötticher - Interview Ruth Drexel - Interview Ute Lemper
Interview Wolfgang Spier - Interview Judy Winter - Interview Romuald Pekny - Interview Helmut Griem

 


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