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Fotografie - Photografie - Reise und Natur - Gespräche mit Fotografen der oberen Welt-Klasse |
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Foto-Bildnand 176 Seiten 25 X 25 cm gb (D) € 29,95 Fotos 4-farbig, vereinzelt s/w |
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Foto-Bildband
/ Profi-Fotografen
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10
Fotografen der Weltelite Nur
kleine Auszüge, 7 Fotografien, können wir Ihnen aus dem prachtvollem
Fotobildband"Reise & Natur" vostellen. Von 10 Fotografen, |
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![]() Wildblumenwiese Wildblumen sind in Andalusien weniger verbreitet, als man denkt. Ich bin deshalb viele Tage herumgefahren, bis ich einige Mohnblumen am Straßenrand fand. Ich schaute mich jetzt genauer um und fand die schönste Wildblumenwiese, die ich je gesehen hatte! Mich begeisterte der Kontrast zwischen den zarten Pflanzen und dem harten, kargen Bergfelsen. Außerdem war ich froh über den wolkenfreien Himmel, das reine Blau betonte so die grafische Anmutung des Fotos. KAMERA: Nikon F3, OBJEKTIV: 28-105 mm, FILM: Fuji Velvia 50, BLENDE: f/16, VERSCHLUSSZEIT: 1/30 S LICHT: Helles Sonnenlicht, Polfilter |
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Sehen Sie die funkelnen
Augen des Mandrills? Stellen Sie sich dieses ausdrucksvolle Foto auf einer |
Gerhard
Schulz hat
sich dem Projekt verschrieben, einige der schönsten Plätze in Europa
und den USA aufzunehmen. Er begann, Tiere in ihren natürlichen Lebensräumen
aufzunehmen — und bekam dafür viele Auszeichnungen. Der Naturfotograf aus Hamburg wurde 2003 von der BBC als Wildlife-Fotograf des Jahres geehrt — für sein ungewöhnliches Foto eines Gorillas. 1999 gewann er mit seinem eindruckvollen Bild eines Fischadlers den Hauptpreis beim Wettbewerb „Glanzlichter der Natur" in Rosenheim. Gerhard: „Ein solches Ereignis stärkt das Selbstvertrauen — ich war danach noch viel öfter mit meiner Kamera unterwegs." Schon als Kind stöberte Gerhard Schulz in Tierzeitschriften und Naturbüchern, doch erst eine Reise nach Kenia im Jahre 1987 gab ihm den wichtigsten Impuls. Er wollte das Erlebte mit dem Fotoapparat festhalten. Seitdem fotografiert er frei lebende Tiere, wild wachsende Pflanzen und Naturlandschaften. Seine Bilder werden in Büchern und Zeitschriften im In- und Ausland, darunter Das Tier und Kosmos (Deutschland), Oasis (Italien), Outdoor (Japan), National Wildlife (USA) und Professional Photographer (Großbritannien) veröffentlicht. |
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![]() Eisbären Unsere Gruppe benötigte bei -40 °C mehrere Tage, um die Bären aufzufinden — einmal sank die Temperatur sogar auf -50 °C. Meine E0S-1Ds-Kame¬ra war gerade auf den Markt gekommen und ich konnte mir kaum vorstellen, dass jemand von Canon die Kamera bei diesen Temperaturen getestet hatte. Digital war für mich besser als Film, der bei solchen Bedingungen brüchig wird. Niedrige Temperaturen scheinen das Rauschen des Sensors zu reduzieren — ich fotografierte deshalb mit kleiner Blende und hoher ISO-Empfindlichkeit. KAMERA: Canon EOS-1Ds OBJEKTIV 500 mm mit 2x Telekonverter iso: 400 BLENDE: e11 VERSCHLUSSZEIT: 1/30 s LICHT: Hell, Eis und Schnee |
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Steve Bloom (Interview
Auszug) SB: Ich fotografiere im Allgemeinen das, was ich möchte, doch denke ich dabei manchmal auch an eine kommerzielle Verwertung. Wenn ich an einem Buch arbeite, suche ich nach Situationen für die benötigten Bilder. Bei Aufnahmen vor Ort entscheide ich dann auch, ob sich ein Bild ebenfalls für einen Kalender oder eine Postkarte eignet. AS: Wo sind Sie zuhause? Wo arbeiten Sie am liebsten? SB: Ich lebe in Großbritannien, doch aufgrund meines aktuellen Projektes reise ich häufig in verschiedene Länder in Afrika. Alle Plätze sind faszinierend, doch die Antarktis war eine ganz neue Erfahrung, da sie so anders als alle anderen von mir besuchten Orte ist. AS: In welchem Land fotografieren Sie am liebsten?Warum? SB: In dem Land, in dem ich gerade fotografiere. Würde ich an dem Ort, an dem ich gerade arbeite, an eine andere Gegend denken, wäre das ziemlich kontraproduktiv. Mich zieht alles an, was mich mit einer gewissen Ehrfurcht erfüllt. AS: Was mögen Sie am liebsten an Ihrem Job? SB: Wenn meine Bücher gedruckt werden und wenn ich meine Ausstellungen in Städte bringe. Meine Ausstellung in Kopenhagen im Jahr 2006 hatte 1,4 Millionen Besucher. Für jeden, der künstlerisch tätig ist, bedeutet Öffentlichkeit für sein Kunstwerk (und dazu gehören auch Fotos) eine Erfüllung. AS: Was ist aus technischer Sicht bei Ihrer Art von Fotografie am schwierigsten? SB: Digital —die Sorgen um Datenspeicherung, Sicherheitskopien, Katalogisierung etc. Und dann das Gewicht meiner Ausrüstung. Egal, wie leicht die Hersteller die Geräte machen, es scheint immer Probleme bei Reisen mit dem Flugzeug zu geben! AS: Wie würden Sie Ihren persönlichen Fotostil bzw. Ihre Fototechnik beschreiben? SB: Augenkontakt ist für mich wichtig und ich versuche, das in meine Bilder einzubringen. Ansonsten mache ich mir keine zu analytischen Gedanken über meinen Aufnahmestil . Ich reagiere instinktiv auf das, was ich sehe. >Auszug Ende< |
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![]() ![]() Heather Angel gehört zu den weltweit wenigen legendären Fotografinnen und Fotografen, die wild lebende Tiere aufnehmen — und sie gehört sicherlich auch zu den besonders Weitgereisten. Sie war über ein Vierteljahrhundert führend in der Naturfotografie und ihre Arbeit hat viele internationale Auszeichnungen erhalten. Geboren als Heather Hazel Le Rougetel, besuchte sie 14 Schulen in England und Neuseeland, um schließlich den akademischen Titel „B. Sc. (Hons)" in Zoologie der Universität Bristol in Großbritannien zu erlangen. Als frühere Präsidentin der Royal Photographic Society (1984-1986) besitzt Angel heute die Bildagentur Natural Visions (www.naturalvisions.co.uk), veranstaltet Fotoworkshops und hält Vorträge. könnte!" Braunbären in Alarmbereitschaft,
Katmai Nationalpark Es gibt kaum ein aufregenderes Erlebnis als das Fotografieren
wild lebender Braunbären — nur mit einem Stativ zwischen den Bären
und dem Fotografen. Im Katmai Nationalpark in Alaska leben viele Braunbären
und die Hallo-Bucht dort ist nur per Schiff oder Wasserflugzeug erreichbar.
Hier wohnte ich auf einem Boot und musste jeden Morgen eine lange Strecke
durch das flache Meer waten, um ein relativ ausgedehntes Gebiet mit Salzwiesen
zu erreichen. Dorthin kamen viele Bären aus den Wäldern, um zu fressen
— so auch eine Bärin mit ihren Jungen. Sie richtete sich immer
wieder auf, um zu prüfen, ob männliche Bären in der Nähe
waren. |
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![]() Andrea im Steinbruch, New Hampshire, USA. Ich fotografierte Kinder, die an einem hellen, aber bedeckten Tag in einem mit Wasser gefüllten Steinbruch schwammen. Ich mag dieses graue Licht für weiche Bilder, ohne helle Lichter und tiefe Schatten. Ich entdeckte diese junge Dame im Wasser. Sie schien zu gleiten, lag aber nur auf einem Felsvorsprung. Mir gefiel dieser meditative Zustand und die Art und Weise, wie ihr Körper mit den Elementen der Natur verschmolz. KAMERA: Hasselblad 503CW, OBJEKTIV: 60 mm, FILM: Kodak Tri-X 400, BLENDE: f/8, VERSCHLUSSZEIT: Keine Angaben LICHT: Heller Sonnenschein |
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![]() Sally Gall Evolution per Experiment „Studiofotografie interessiert mich nicht”, sagt Sally Gall, „da ich draußen sein möchte. Die Möglichkeit zu reisen und zu fotografieren bewahrt mich vor der Enge unserer Städte". Sally wurde 1956 in Washington DC geboren und ihre akademische Laufbahn wies darauf hin, dass sie sich eines Tages als hochrangige Fotografin wiederfinden würde: 1978 bekam sie den BSc (Bachelor of Science) für Fine Arts-Fotografie an der Hochschule für Grafik und Design in Rhode Island. Sie reiste durch Europa und war dann für drei Jahre die Assistentin des Direktors im Museum für zeitgenössische Kunst in Houston, Texas. Das brachte sie allerdings in eine Zwangslage. „Ich fotografierte ständig, nur wusste ich nicht, ob ich jemals von den Fotos leben könnte!" Später arbeitete Sally noch in der Galerie Cronin, ebenfalls in Houston, und unterrichtete gleichzeitig Fotografie an der Hochschule und im Kunstmuseum. „Ich wollte aber dort sein, wo Kunst passierte, und ich wollte auch mehr reisen. 1988 zog ich deshalb nach New York." Sally kann jetzt vom Verkauf ihrer Reisefotos leben. Außerdem macht sie Auftragsarbeiten für Adidas, Electrolux und die New York Times. |
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Viele
Fotos, Natur, Tiere, Reise, Frauen, Bärenkinder Musical-Operette:
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