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und die Register sind so ausführlich
wie möglich abgefaßt. Ich habe das Buch durch Lehrveranstaltungen
vorbereiten können, durch Vorträge an den Universitäten Athen,
Basel, Bern, Chieti, Hamburg, Rostock, Turin und Warschau sowie im Rahmen
einer Vortragsreihe des Frauenrats und eines Workshops des Gleichstellungsrats
der Universität Konstanz und schließlich vor der Görres-Gesellschaft.
Sowohl bei diesen Veranstaltungen als auch bei der schließlichen Abfassung
des Buches habe ich vielerlei Unterstützung erfahren, die bei einem so
komplexen Thema natürlich von den verschiedensten Seiten, in verschiedenster
Weise und in verschiedenster Intensität geschah; daher kann ich meinen
Dank nur »in der indifferenten Ordnung des Alphabets« abstatten:
Polymnia Athanassiadi, Rainer Bernhardt, Gabriele Bockisch, Umberto Bultrighini,
Kostas Buraselis, Silvio Cataldi, Jürgen Deininger, Martin Dreher, Ulrich
Gotter, Raban von Haehling, Helmut Halfmann, Shoufu Jin, Arnd Kerkhecker,
Bärbel Kramer, Maria Lagogianni-Georgakarakou, Wlodzimierz Lengauer,
Paul Mikat, Klaus Manger, Jürgen Osterhammel, Ulrich Ott, Ulrich Raulff
(von ihm stammt das eben angeführte Zitat), Christine Roll, Ernst A.
Schmidt, Dorothea Schuller, Wilfried Seipel, Karlheinz Stierle, Volker Michael
Strocka, Kai Trampedach, Gisela Trommsdorff, Jürgen von Ungern-Sternberg,
Ernst Vogt, Renate Warttmann, Monika Woelki — besonders aber danke ich
meinem Lektor Christoph Selzer für seine unvergleichliche Hilfe.
Große Dankbarkeit empfinde ich gegenüber
der Universität Konstanz, der ich seit über dreißig Jahren
angehöre und die mir auch über meine Emeritierung hinaus alle nur
denkbaren Arbeitsmöglichkeiten geboten hat. Insbesondere danke ich meinem
Nachfolger Ulrich Gotter für die generöse Art, seinem Vorgänger
zur Seite zu stehen, den früheren und jetzigen Hilfskräften des
althistorischen Lehrstuhls für ihre Hilfsbereitschaft und schließlich
Patricia Katterre, die auch diesmal wieder meinem Manuskript ihre ganze Sorgfalt
angedeihen ließ.
Konstanz,
Sommer 2007, Wolfgang Schuller
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EINLEITUNG
Hetäre
der Mythos
Forschungsgeschichte und Fragestellung
Bewundert viel und viel gescholten, Helena,
Vom Strande komm ich, wo wir erst gelandet sind,
Noch immer trunken von des Gewoges regsamem
Geschaukel, das vom phrygischen Blachgefild uns her
Auf sträubig-hohem Rücken durch Poseidons Gunst
Und Euros Kraft in vaterländische Buchten trug.
So beginnt der dritte Akt des zweiten
Teils von Goethes Faust, und wirklich war Helena in der Antike sowohl bewundert
als auch getadelt worden — bewundert wegen ihrer Schönheit, getadelt,
weil sie sich als verheiratete Frau den Raub durch Paris nicht gerade widerwillig
gefallen ließ. Schon Homer deutet dies am Ende des dritten Gesanges
der Ilias an, als Helena sich trotz ihres Abscheus wegen der mangelnden Tapferkeit
des Paris schließlich doch, auf Betreiben Aphrodites, zu ihm legt und
sich auch sonst gelegentlich dieses Verhaltens selbst anklagt. Natürlich
wird sie nicht als erste Hetäre gezeichnet, zudem gab es Hetären
in homerischer Zeit noch nicht, aber als Urbild einer wegen ihrer Schönheit
der Versuchung zur Untreue ausgesetzten Frau doch. Jedenfalls: Bewundert viel
und viel gescholten gibt die Hauptthese dieses Buches genau wieder, weil die
gesamte Antike hindurch Tadel am ungebundenen Verhalten der Hetären geübt
wurde, weil sie aber auch als von Aphrodite begünstigte Frauen Bewunderung
genossen.
Der Begriff Hetäre
bezeichnet im heutigen Sprachgebrauch eine unverheiratete schöne Frau,
die wechselnde erotische Beziehungen >>>>
Hetäre,
junges Paar, verliebt (Augenkontakt), mit erigiertem Penis
>>>>>
Man stellt sich vor, daß die Hetären im alten Griechenland elegante,
geistreiche Damen waren, ein ungebundenes Leben führten, daß sie
zahlreiche Liebhaber hatten und ebenfalls ihre Liebesverhältnisse nicht
gratis eingingen, sondern Gegenleistungen meist materieller Art erwarteten
und auch bekamen. Nach dieser Vorstellung unterschieden sie sich dadurch von
gewöhnlichen Prostituierten, daß sie sich eben nicht unmittelbar
für Geld und zu schnell erledigten Geschlechtsakten verkauften oder von
Zuhältern beiderlei Geschlechts verkauft wurden, sondern daß sich
die Verhältnisse zu ihren Liebhabern auf höherem Niveau abspielten,
daß sie dauerhafter sein konnten und nicht nur die kurzfristige Befriedigung
> > >
1. KAPITEL
In ganz Hellas besungen
Die archaische Zeit
Griechenland und seine Kultur traten
im 8. Jahrhundert v. Chr. in die Geschichte ein. Die ersten drei Jahrhunderte
danach waren eine Zeit lebensvollster, vielfältigster politischer, künstlerischer
und geistiger Entwicklung. Der griechische Stadtstaat, die Polis, bildete
sich heraus mit seinen durchgebildeten Verfassungen, die Griechen besiedelten
die Küsten Siziliens, Süditaliens und des Schwarzen Meeres; die
Westküste Kleinasiens war schon jahrhundertelang griechisch gewesen.
Mit den beiden Großepen Homers, der Ilias und der Odyssee, trat die
griechische Kultur mit einem Schlag in die eltliteratur ein, bald darauf entstand
die Lyrik mit unzähligen, sich als Individuen zu erkennen gebenden Dichtern
und Dichterinnen — Archilochos, Alkaios, Sappho und vielen anderen —,
die ersten Philosophen traten hervor, ebenfalls scharf ausgeprägte schöpferische
Individuen. Der Tempelbau, die bildende Kunst, die Vasenmalerei und vieles
andere entstand fast aus dem Nichts und erreichte bald den höchsten Grad
der Vollkommenheit — und die ersten Hetären betraten die Bühne
der Geschichte.
Ausdrücklich hören wir zum ersten Mal von Hetären aus Naukratis
im Nildelta, der einzigen Griechenstadt in Ägypten. Herodot, der im 5.
Jahrhundert schreibende Historiker, berichtet, Naukratis sei berühmt
für seine schönen Hetären gewesen, >>>>
>>>>>
Rhodopis habe, um für Griechenland dauerhaft in Erinnerung zu bleiben,
von dem zehnten Teil ihres Vermögens ein kostbares Weihgeschenk dem Apoll
von Delphi gestiftet. Es befinde sich hinter dem Altar, den die Leute von
Chios in Delphi errichtet hatten, gegenüber dem Tempel, er, Herodot habe
es selbst gesehen, und wer wolle, könne es dort ebenfalls betrachten.
Daran könne man erkennen, daß Rhodopis zwar nicht so reich war
wie ein ägyptischer Pharao, aber immer noch eine außerordentlich
wohlhabende Dame. Geschlechtlichkeit
ging: Der Unterschied, mit Karl Kraus zu sprechen, wäre dann derselbe
gewesen wie der zwischen Sexualität und Erotik.
Wenn das vorliegende Buch
das Hetärenwesen durch die gesamte griechisch-römische Geschichte
hindurch verfolgt, dann wird sich überraschenderweise herausstellen,
daß die eben skizzierte allgemeine Vorstellung von Hetären, also
der Mythos, im großen und ganzen den historischen Tatsachen entspricht;
eine solche Übereinstimmung zwischen Sprachgebrauch und historischer
Wirklichkeit ist ja sonst selten. > > >
Die handelnden und redenden weiblichen
Personen sind fast allein aus der Klasse der öffentlichen Mädchen;
welche bei den Griechen etwas so ganz anders waren, als bei allen übrigen
Völkern. Sie erhielten eine ungleich feinere Erziehung als Mädchen,
die in Familien erzogen wurden, wurden in schönen Künsten unterrichtet,
und genossen den Umgang der klügsten und angesehensten Männer. >>>
Gleich zu Beginn einer längeren
zusammenfassenden Einleitung erklärt Jacobs es gleichermaßen für
barbarisch, wenn einerseits dem Weibe keine Rechte zugestanden würden
und wenn andererseits dem weiblichen Geschlechte eine ungebührliche Herrschaft
eingeräumt werde. Beides habe es in Griechenland nicht gegeben. Weder
seien die Ehefrauen unterdrückt gewesen, noch hätten die Hetären
den höchsten Rang in der gesellschaftlichen Achtung eingenommen. Jacobs
untermauert dann im Hauptteil seines Werkes diese These dadurch, daß
er eine historische Galerie der vornehmsten Hetären Athens präsentiert,
nämlich von Pythionike, Gnathaina, Gnathainion, Lamia, Phryne, Mania,
Lais, Glykera und Aspasia, alles Namen, die auch im vorliegenden Buch zumeist
ausgiebig besprochen werden.>>>>
Freilich wäre es unzutreffend, die
Hetären als emanzipierte Frauen im heutigen Sinne zu bezeichnen.
Jacobs Arbeit hätte Epoche machen
sollen, aber einigermaßen deprimierend ist es zu sehen, wie das, was
allenfalls Forschung hätte genannt werden können, sofort wieder
in die alten Stereotypen verfiel: Entweder man schmähte das Hetärenwesen
als den Ausbund der Lasterhaftigkeit, oder man erklärte die Hetären
unkritisch als wahre Lichtgestalten der Eleganz, Schönheit und Klugheit.
Es dürfte sich wohl erübrigen, für die erste, moralisierende
Einschätzung Belege ausführlich wörtlich zu zitieren; es mag
genügen, was im Jahr 1882, in einem wichtigen Realienbuch über die
griechischen Lebensverhältnisse zu lesen war:
Was
aber die öffentlichen Buhlerinnen betrifft, die in mannichfacher Abstufung
und Benennung porne, gewöhnlich hetaira [diese Bezeichnungen in griechischer
Schrift] auf eigene Hand oder im Dienste fremder Gewinnsucht ... die Befriedigung
der Geschlechtslust zum Gewerbe machten, so vereinigte sich allerdings die
allgemeine Verachtung bezahlter Gewerbthätigkeit mit der besonderen
Unwürdigkeit der ihrigen zu einem Makel ...
Die
Hetären ihre hohe Bildung
ihre hohe Kultur
der Liebe, der Liebsspiele,
der Sexstellungen, der Gruppensex Spiele.
Hetären,
Liebesgöttinnen und Sex Partnerinnen
der Antike, Erotik, Sex, Akt, Vagina, Penis,
Liebe, Beischlaf, Gruppensex, küssen
und Liebes Glück
und Ruhm.
© - Copyright:
Klett-Cotta
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Hetären,
sexuelle Spiele, Gruppensex, Geschlechtsakt
beim Symposion
Anlegung öffentlicher
Häuser . . . einzelnen aus ihrer Mitte möglich machte, sich
auch in Bildung und Theilnahme an den Kulturbewegungen der Zeit der
männlichen Gesellschaft zu nähern . . . wich selbst jene Verachtung
einer Nachsicht und Anerkennung, deren sich Griechenlands erste Geister
nicht schämten. >>>
Das
Glück der heutigen Forschung hat uns in Delphi die Inschrift auf
einer Marmorbasis beschert, von der die letzten beiden Buchstaben eines
Wortes erhalten sind, das hat aufgestellt bezeichnet, und daran schließt
sich fragmentarisch an Rhod. Der Schluß liegt sehr nahe, daß
wir genau die Weihung vor uns haben, von der Herodot berichtet. Rhodopis
ist also noch deutlicher ins Licht der Geschichte getreten als nur durch
seine Erzählung.

Hetäre,
Geschlechtsakt von hinten,
mit geschickt hochgestellter Vagina
Hetären hören,
und von dem sozialen Ort, an dem wir ihnen begegnen. Es sind die Symposien,
die Gastmähler unter adeligen Männern mit anschließendem
Trinkgelage, zu dem die Ehefrauen keinen Zutritt hatten und von denen weiter
unten noch eingehender die Rede sein wird. Der Dichter Mimnermos hatte eine
Geliebte mit Namen Nanno, und daß sie als Hetäre verstanden wurde,
zeigt der Anfang eines Trinkliedes des hellenistischen Dichters Poseidippos,
das eine Art Trinkspruch darstellt:
Gieß auf Nanno und Lyde, und gieß,
wohlan, auf Mimnermos und auf Antimachos Geist
je einen Becher mir voll!
>>>>>>
Seit der spätarchaischen
Zeit, mit dem letzten Viertel des 6. Jahrhunderts beginnend, kann man eine
Quellengattung für die Hetären heranziehen, die die Forschung
zunächst überhaupt nicht berücksichtigt hatte: die Vasenbilder.
Mit diesem Zeitpunkt setzen vor allem auf den athenischen rotfigurigen Gefäßen
Darstellungen vom Phallus bei Geschlechtsakten in Symposionszenen ein, auf
denen alle Phasen dieser aristokratischen Trinkgelage wiedergegeben sind.
Sehr häufig sind sie keineswegs auf die männlichen Teilnehmer
alleine beschränkt, sondern es beteiligen sich in fast demselben Ausmaß
junge Frauen daran. Diese jungen Frauen werden in verschiedenen Rollen dieser
Teilnahme dargestellt, die, vereinfachend gesagt, den Stadien sowohl des
Ablaufs des Symposions allgemein als auch der Intensität der Beziehungen
zwischen den Männern und den Frauen entsprechen. Zum einen tragen die
Mädchen durch Flötenspiel und durch Tänze zum heiteren Ablauf
des Festes bei, und es kommt durchaus vor, daß das Mädchen selbst
bei noch sehr fortgeschrittener Betrunkenheit der oder eines Symposiasten,
also vermutlich gegen Ende des Festes, immer noch als völlig bekleidete
Flötenspielerin abgebildet ist.
In zahlreichen weiteren Fällen verläuft alles sehr anders. Man
kann im zweiten Teil der Symposionsfeste, dem Komos, Flötenspielerinnen
sehen, die bereits halb entkleidet und in zärtliche Beziehungen zu
den Männern eingetreten sind, es gibt turbulente Szenen mehrerer unbekleideter
Männer mit Phallus und Frauen bei spielerischen Verfolgungsjagden,
bei denen die Männer unübersehbar erotisch erregt (kräftiger
Phallus) sind; es gibt Gemeinschaftsszenen, bei denen die Verfolgungen
dadurch ihr Ende gefunden haben, daß die einzelnen Paare miteinander
im Liebesakt, im Geschlechtsakt verbunden sind.>>>>
3. KAPITEL
Polis und Königshof
Der Hellenismus
Mit der Eroberung des
Vorderen Orients durch Alexander den Großen im letzten Drittel des
4. Jahrhunderts brach eine neue Epoche der griechischen Geschichte an: der
Hellenismus. Er wurde 300 Jahre später in politischer Hinsicht durch
die Herrschaft der Römer im östlichen Mittelmeerraum abgelöst,
kulturell jedoch reichte er sogar noch über den Sieg des Christentums
hinaus und ging schließlich in die byzantinische Zeit über. Seit
Alexanders Tod entstanden im Vorderen Orient große Königreiche
unter makedonischen Dynastien griechischer Zivilisation, Griechen wanderten
ein, gründeten Städte — oder verwandelten schon bestehende
altorientalische in griechische — und prägten immer mehr das
öffentliche und kulturelle Leben. Die bisherigen Sprachen und Schriftarten
traten zugunsten des Griechischen zurück und verschwanden zum Teil
völlig. Zur griechischen Zivilisation, die jetzt ihr Stammland und
den Orient umfaßte, gehörten nun auch die Hetären. >
> >
Nicht so bei den Griechen,
und das zeigt ihr weiterer Lebenslauf. Nach Alexanders Tod heiratete sie
Alexanders General Ptolemaios, der dann König von Ägypten und
Begründer der Ptolemäerdynastie wurde. Diese Verbindung wurde
wohl tatsächlich als Ehe aufgefaßt, denn ihr erster gemeinsamer
Sohn wurde Lagos genannt, wie der Vater des Ptolemaios, der Stammvater der
Dynastie, der Lagiden. Ein weiterer Sohn Leontiskos kämpfte als Truppenführer
auf seiten des Demetrios Poliorketes, und eine Tochter Eirene wurde Ehefrau
des Königs Eunostos von Zypern. Obwohl Ptolemaios dann eine weitere
Ehe einging, der dann der endgültige Thronerbe Ptolemaios II. entstammte,
hatte Thais doch in gewisser Weise das Ziel erreicht, das viele Hetären
schließlich anstrebten, nämlich in den ruhigen Hafen einer gesicherten
Ehe einzufahren. >>>>>
Harpalos nämlich
war ein enger Vertrauter Alexanders des Großen gewesen, konnte aber
wegen einer körperlichen Behinderung nicht mitkämpfen und verwaltete
dafür den Staatsschatz. Das allerdings tat er so unredlich, daß
er während Alexanders Abwesenheit Unsummen unterschlug, so daß
er bei der anscheinend unerwarteten Rückkehr des Königs mit diesem
unrecht erworbenen Gut das Weite suchte, sich an verschiedenen Orten Griechenlands
aufhielt und schließlich ermordet wurde.
Sein Reichtum versetzte
ihn — noch während Alexanders Abwesenheit — in die Lage,
sich mit einer ganz besonders schönen Hetäre zu schmücken,
Pythionike, die er mit kostspieligen Geschenken überschüttete.
Nach ihrem Tod wurde sie
in überbordender Weise geehrt, sie bekam ein Heiligtum der Aphrodite
> > >
Ende
der Auszüge.
Die kunstvollen antiken
Vasen und Schalen mit
fickenden Paaren, erigiertem Penis und einer besonders
geschickten Körperhaltung der Hetären, die zur Steigerung
der Befriedigung der Vagina und dem Penis beitrug,
dienten über Jahrhunderten als Lehrmaterial.
Die heutigen Sex-Vorstellungen
der
großen Maler des 20. Jahrhunderts
Erotische
Skizzen
Meisterwerke
des 20. Jahrhunderts.
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