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Qigong
in Psychotherapie und Selbstmanagement

 

Sachbuch

Klett Cotta Verlag
256 S. Pb /
€ (D) 24,00

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Qigong: Gelassenheit und Leichtigkeit üben
Das Taiji-Zeichen - Yin und Yang

Yin und Yang
Der Weg erzeugte Eins.
Eins erzeugte Zwei.
Zwei erzeugte Drei.
Und Drei erzeugt die 10 000 Dinge
Das Taiji-Zeichen
Buchauzüge

Die 10 000 Dinge tragen das Yin und umfassen das Yang.
Durch Verschmelzen ihrer Energien erreichen sie Einklang
.
Laotse, Tao Te King (Übersetzung 1994, Feng/English)

Dieser berühmte Vers aus dem Dao De Jing benennt wichtige Aspekte der Yin-Yang-Vorstellung in China, die wir etwas genauer betrachten wollen. Aus dem Dao (»der Weg«) entsteht das Eine — das Ungeteilte, symbolisiert durch den Kreis, der sich weiter differenziert in die polaren Kräfte Yin und Yang. Das Taiji ist das Symbol der Einheit oder auch Ausgewogenheit von Yin und Yang. Die Ausgewogenheit der Polaritäten Yin und Yang wird beim Qigong geübt und stellt in der TCM einen wesentlichen Aspekt von Gesundheit dar. Länger andauernde Ungleichgewichte in diesem Verhältnis werden als Krankheitsursachen angesehen.
Die in diesem Buch vorgestellten Übungen heißen mit vollem Namen »Die 15 Ausdrucksformen des Taiji-Qigong«. Darin deutet sich an, dass Taiji-Prinzipien eine Rolle spielen und die Übungen zu einer Harmonisierung von Yin und Yang beitragen können.


Hintergründe und Prinzipien des Qigong

Nach einigen Erklärungsansätzen für die Wirkung des Qigong aus westlicher Sicht wenden wir uns nun den Hintergründen dieser Methode aus östlicher Sicht zu. Im ersten Abschnitt werden Geschichte, Prinzipien und Begriffe vorgestellt, im zweiten die Grundelemente der traditionellen chinesischen Medizin. Im Rahmen dieses Buches werden die Hintergründe insoweit erläutert, wie es für unsere Thematik notwendig ist. Für ausführliche Beschreibungen verweisen wir im Literaturverzeichnis auf Bücher, die der komplexen Materie gerecht werden. In unserer Darstellung liegt der Schwerpunkt auf der Verbindung zu Psychotherapie und Persönlichkeitsentwicklung sowie zur praktischen Anwendung in diesen Bereichen. Deswegen stellen wir immer wieder Bezüge her und fragen: Welche Anschauungen treten in Resonanz?
Wo gibt es Ähnlichkeiten, wo begegnen sich Betrachtungsweisen?

Geschichte des Qigong
Übungen, die heute als »Qigong« bezeichnet werden, wurden in China bereits vor über 3000 Jahren praktiziert und in Texten sowie Bildern dargestellt. Der Ausdruck »Qigong« hingegen ist erst seit ungefähr 50 Jahren der gebräuchliche Oberbegriff für eine große Anzahl von Methoden, die das »Qi«, die Lebenskraft, stärken und harmonisieren sollen. Ruhe- und Bewegungsübungen, Selbstmassage, Atemtechniken, Übungen der meditativen Konzentration sowie Imagination werden darunter subsumiert.
Früher wurden diese Methoden als Daoyin- oder Yangsheng-Übungen (Übungen zum Leiten/Dehnen oder zur Lebenspflege) bezeichnet. Der Bezug zur heilkundlichen Anwendung war schon früh gegeben, wie auf einem im zweiten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung entstandenen Seidenbild deutlich wird. Dort sind 44 zum Teil heute noch verbreitete Übungen mit dem Hinweis auf ihre therapeutische Wirksamkeit abgebildet. So finden sich z. B. Übungen zum Behandeln von »Halsweh« oder auch »Betrübtheit«. Aus derselben Zeit stammt ein »Buch über das Dehnen«, in dem viele Anwendungsbeispiele zur Prophylaxe und Therapie bestimmter Erkrankungen aufgeführt sind (Engelhardt, 1998).
In einem Grundlagenwerk der chinesischen Medizin, dem »Huangdi neijing suwen«, dem »Klassiker des gelben Kaisers« (Schmidt, 1993), das vor mehr als 2000 Jahren aufgezeichnet wurde, wird die positive Wirkung von Übungen zum »Leiten des Qi-Flusses« erwähnt.
Die Entwicklung dieser Übungen wurde im Laufe ihrer langen Geschichte beeinflusst von den drei in China verbreiteten Weltanschauungen:
Daoismus,
Buddhismus und
Konfuzianismus.

Der Daoismus war für Entstehung und Weiterentwicklung vieler Qigong-Übungen besonders wichtig. Die Einheit von Natur und Mensch, die Entsprechung von Mikro- und Makrokosmos, der stetige Wandel aller Dinge gemäß der ihnen innewohnenden Gesetzmäßigkeiten wird im Daoismus betont. Das Dao wird als Quelle des Seins, als Urprinzip des Universums, angesehen.
Ein grundlegendes Werk des Daoismus ist das Daodejing von Laozi, (andere Schreibweise Tao Te King-Laotse).
»Das Grundkonzept des Buches ist das Dao, der Weg der Welt, die allem zugrunde liegende Schöpfungs- und Ordnungskraft, die man weder nennen noch kennen und nur intuitiv erfühlen kann. Das Dao hält die Welt im Ursprung zusammen und bewegt sie in ihren rhythmischen Wandlungen. Es ist das natürliche Sein, wie es in der urzeitlichen Gesellschaft harmonisch verwirklicht war, die ursprüngliche Güte des Kosmos.« (Kohn, 2000, S. 30)
Angestrebt wird dementsprechend im Daoismus ein Leben in Einklang mit den Gesetzen der Natur, innere Gelassenheit sowie das Verwirklichen von Wuwei, des Nicht-Tuns, des Geschehenlassens. Damit ist keineswegs gemeint, passiv zu sein und nicht zu handeln, sondern aufmerksam der natürlichen Entwicklung der Geschehnisse zu folgen, ohne sie zu behindern.
Für die Lebensgestaltung insgesamt wie für die daoistisch beeinflussten Übungen spielt das Erreichen oder besser Zulassen von Natürlichkeit eine wichtige Rolle. Dafür steht der Begriff »Ziran«, den man annäherungsweise mit Worten wie »Natürlichkeit«, »das, was von selbst entsteht«, »spontan«, »ursprünglich« übersetzen kann.

Zentrale Vorstellungen des Daoismus haben das Qigong mit geprägt. So finden wir die Wertschätzung des »natürlich Fließenden«, symbolisiert im Bild des Wassers, sowie Vorstellungen, dass das Weiche das Harte und das Schwache das Starke besiegt, in Übungsmethoden wieder.
»Es gibt nichts Weicheres als das Wasser, aber nichts ist ihm in der Überwindung des Harten überlegen.« (Laotse)
Der Buddhismus breitete sich im 1. Jahrhundert nach Christus von Indien nach China aus. Als Schwerpunkt betont er das Praktizieren von Achtsamkeit und Meditation, wodurch die Ursache für das Leiden in der Welt und in sich selbst erkannt und der Weg aus diesem Leiden gefunden werden kann. Das Befolgen des achtfachen Pfades (»Wahre Anschauung, wahre Gesinnung, wahres Reden, wahres Handeln, wahres Leben, wahre Absichten, wahres Denken und wahres Sich-Versenken«) sollte das »Erwachen« ermöglichen (Bölts, 1994, S. 24).

Der Chan-Buddhismus integrierte daoistische Elemente und Übungen in sein System, wie auch umgekehrt der Daoismus buddhistische Meditationspraktiken übernahm. Das Leben in Einklang mit dem Dao zu führen sowie das Entwickeln von Gelassenheit werden in beiden Weltanschauungen als wichtges Anliegen gesehen.
Im chan-buddhistischen Kloster Shaolin, das 495 nach Christus gegründet wurde, soll einer Legende nach vom ersten Patriarchen Bodhidharma die Kampfkunst eingeführt worden sein. Dieses diente der körperlichen Stärkung der Mönche, die ausgiebig das stille Sitzen praktizierten, sowie ihrer Selbstverteidigung. Übungen zur Stärkung des Qi unterstützten die meditative Praxis und die Kampfkunst gleichermaßen.
Im Chan-Buddhismus wie auch in dem daraus in Japan entstandenen Zen-Buddhismus wird die Wertschätzung des Körperlichen für die spirituelle Praxis betont: »Das Wichtigste ist, dass ihr euren physischen Körper in Besitz nehmt. Wenn ihr zusammensinkt, verliert ihr euer Selbst. Euer Geist wird irgendwo umherwandern; ihr werdet nicht in eurem Körper sein. Dies ist nicht der Weg.« (Suzuki, 2002, S. 28).

Die Lehre des Konfuzius (551 bis 479 v. Chr.) bezog sich weniger auf die mystische Versenkung in das Dao als vielmehr auf die Verwirklichung im gesellschaftlichen Miteinander.
Sie betonte das Maßhalten, die Tugendhaftigkeit und das Einfügen in die staatliche und familiäre Ordnung.
Durch richtiges Verhalten konnte der Mensch in Harmonie mit dem Dao leben und so Vollkommenheit erreichen. Die »vollkommene gesellschaftliche Harmonie« und der »Frieden in der Welt« sollten durch »Erziehung und Bildung« — wozu auch die Vermittlung körperlicher und geistiger Übungsfertigkeiten gehört — entstehen sowie durch die »Bereitschaft zu fortwährendem Lernen, der sich kein Mitglied der Gesellschaft entzieht und der jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten nachkommt« (Kohn, 2000, S. 30).

Unter dem Einfluss der verschiedenen Weltanschauungen oder als Teil von religiösen Praktiken bildeten sich viele Qigong-Übungssysteme, die sich von den Formen her ähnelten, sich jedoch in der Zielsetzung unterschieden.
So wird z. B. eine bekannte Übungsreihe »Die acht Brokate« im Rahmen der Kampfkunst, aber auch innerhalb der Medizin und Gesundheitsvorsorge eingesetzt, jedoch mit unterschiedlichen Vorstellungen verbunden.
Qigong-Übungen können je nach Herkunft, Inhalt oder Ziel geordnet werden. Eine häufig verwendete Einteilung nach der Herkunft und den Einflüssen lautet:
Daoistisches Qigong Buddhistisches Qigong Konfuzianisches Qigong Medizinisches Qigong Kampfkunst-Qigong volkstümliches Qigong
Die meisten Übungen haben jedoch Wurzeln in verschiedenen Traditionen und werden in unterschiedlichen Bereichen angewendet (Engelhardt, 2007).

Qigong wird heute in China vor allem in der Gesundheitsprävention und Therapie eingesetzt. In den letzten 30 Jahren hat Qigong auch in der westlichen Welt zunehmend Verbreitung gefunden. Neben dem Einsatz in der Prävention und zur Stressbewältigung, haben sich neue interessante Anwendungsbereiche eröffnet wie Psychotherapie, Selbsterfahrung und Selbstmanagement.

Qigong: Gelassenheit und Leichtigkeit üben
(Übung; der Kondor breitet seine Schwingen aus)

Ruhe, Kalligrafie
Ruhe
Kalligrafie von JiaoGuorui

Begriffe und Prinzipien
Für das Verständnis der Übungsmethode Qigong ist es notwendig, die Bedeutung der immer wiederkehrenden Begriffe zu kennen und grundlegende Prinzipien und Ideen zu verstehen. Da die chinesische Sprache und Schrift anders aufgebaut ist als unsere, sind Übersetzungen — mehr noch als bei anderen Sprachen — Annäherungen. Daher ergeben oft erst mehrere Übersetzungsmöglichkeiten zusammen eine Idee oder ein Gefühl davon, was gemeint ist.

Qigong
Der Begriff Qigong setzt sich zusammen aus Qi und Gong und bedeutet in etwa:
»Übungen mit dem Qi«.
Qi hat ein weites Bedeutungsspektrum und kann
z. B. mit Dampf, Atem, Einfluss, Geist, Gefühl, Wesen, Lebenskraft (Ommerborn, 2004) übersetzt werden. Die jeweilige Bedeutung erhält das Wort Qi durch den Zusammenhang, in dem es benutzt wird. Im Zusammenhang des Qigong wird von Lebensenergie oder Lebenskraft gesprochen, diese Worte entsprechen am ehesten der Erfahrung beim Üben.

Nach chinesischer Vorstellung ist Qi die Grundvoraussetzung allen Lebens, ist Urstoff und Energie zugleich. Qi stellt die Antriebskraft für alle Lebensvorgänge dar. In einem Text aus dem 4.-2. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung heißt es: »Das Leben des Menschen ist eine Ansammlung von Qi: Wenn es sich sammelt, bedeutet es Leben, wenn es sich zerstreut, bedeutet es Tod.« (Zhuangzi, nach Engelhardt, 1997, S. 10)
Qi ist also eine dynamische, alles durchdringende Kraft, die Leben bewirkt und kennzeichnet. Die Vorstellung von Qi ist grundlegend für die chinesische Kultur und findet in der »Philosophie, der Literatur und Kunst, der Astronomie, Geografie und auch in den Kampfkünsten weitgehende Verwendung«. »Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die chinesischen Denker des Altertums das Qi als den Uranfang der materiellen Welt betrachteten.« (Jiao, 1994, S. 9) So gibt es den Begriff des Ur-Qi, der eng mit der Vorstellung des Dao verbunden ist und einen Urzustand oder das Ungeteilte meint.

Im medizinischen Zusammenhang werden verschiedene Qualitäten des Qi unterschieden. So kann Qi im Menschen vielfältige Funktionen haben: zu bewegen, zu wärmen, zu schützen (zum Beispiel Krankheiten abzuwehren), zu bewahren (die innere Ordnung im Körper aufrechtzuerhalten) und zu transformieren (zum Beispiel Nahrung verfügbar zu machen). Außerdem werden verschiedene Arten von Qi bestimmten Organen bzw. Funktionskreisen zugeordnet. Als Beispiel sei das Weiqi (Abwehr-Qi) genannt, das aus dem Funktionskreis »Lunge« entsteht. Dieser Funktionskreis ist wesentlich an der Bereitstellung und Verteilung des Qi im Körper beteiligt.
Das Qi zu erhalten, zu nähren und in harmonischen Fluss zu bringen, kann durch Gong, durch Üben, bewerkstelligt werden.
Gong umfasst die Bedeutungen beharrliche Arbeit, Erlangen einer Fertigkeit, Erfolg, Wirkung bis hin zu »verdienstvolle Handlung« (Engelhardt, 1997, S. 18). Hat jemand viel »Gongfu«, meint das, er/sie hat gute Übungsfertigkeiten, durch Üben erlangte Kraft.
Auch bei westlichen Menschen weckt der Begriff »Lebensenergie« oder »Lebenskraft« spontan Assoziationen und Gefühle. In unserer Kultur gibt es ebenfalls Vorstellungen von Lebenskraft, sei es als einer uns innewohnenden lebendigen Kraft, einer Energie, Schwingung, Lebendigkeit, Atemkraft oder Vitalität, die uns durchströmt. Im Alltag spiegelt sich das in Ausdrücken wie: man fühlt sich »energiegeladen« — oder moderner ausgedrückt — »voll Power«. Wenn es in Beschreibungen des Qigong heißt, Ziel der Übungen sei, »das Qi, die Lebensenergie, zu nähren und zu stärken«, spricht das gerade die Bedürfnisse von den Menschen unmittelbar an, die von Erschöpfung und Stress betroffen sind und subjektiv das Gefühl haben, ihre Lebensenergie sei geschwächt oder blockiert. Die Erfahrung, Lebensenergie in sich zu spüren und zu bemerken, dass diese unterschiedliche Qualitäten hat und beeinflusst werden kann, scheint Menschen verschiedener Kulturen vertraut zu sein.
Um selbst eine Erfahrung mit Ihrer Lebensenergie zu machen und sich dabei einen Moment zu erholen, laden wir Sie wieder zu einer Wahrnehmungsübung ein. >>>>>>>
Ende des Auszüge
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