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11/2009

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Hui Chun Gong,  Rückkehr des Frühlings, Die Verjüngungsübungen  der chinesischen Kaiser
Hui Chun Gong
Rückkehr des Frühlings
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der chinesischen Kaiser

für strahlendes Aussehen
und einen gesunden Körper


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Kurzfassung

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Kalkriese
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1865 bis 2010

Berichte / Notizen
01 Fortschritt / Holocaust
02 Toleranz
03 Groß-Israel in Palästina
04 Giordano Propaganda
05 Antisemitismus Konferenz ?
06 Rechtschreib-Verordnung ?
08 Leben, neue Zielfunktionen
09 Mehr Kritik an Israel
10 Nah-Ost Konflikt
11 Ja, das Leben
12 Aufzucht, Menschenmaterial
13 Amokläufer
14 Gaza, Kriegsverbrechen?
15 Wirtschaftskrise
16 Brief an Fr.Dr.Merkel Rassis.
17 Brief an Herrn Dr. Köhler
18 Auschwitz Baupläne
19 Gesell-, Wirtschafts-Krise /09
20 UN-Bericht, Gaza-Konflikt
21 Kurzf. UN, Gaza-Konflikt
22 Weihnachtsgruß
23 Sexueller Kindermissbrauch
24 EURO-Krise - EU-Krise
25 EURO-Zone Untergang?

26 Horst Köhler, Rücktritt


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Bundeskanzlerin Dr. Merkel,
die UNO Rassismus-Konferenz

Gesellschaftskrise
Wirtschaftskrise

Später Kinderwunsch
Kunstgalerie,Kunst Performance Omega


Der Mensch sieht den Ozean,
das Dach eines gewaltigen Gebäudes, das er zerstört,
ohne es wirklich
zu kennen
.

Ozean, der lebende, der geplünderte
Das Ökosystem Ozean
galt lange Zeit als immun gegen die Ausbeutung durch den Menschen, schon allein wegen seiner schieren Weite und Tiefe.

Es schien einfach zu viel davon zu geben, als dass unsere mickrigen Anstrengungen einen messbaren Effekt haben könnten. Anzahl und Vielfalt der Lebewesen im Meer schienen unerschöpflich. John Seabrook fasste diese Einstellung 1994 in einem Artikel für Harper's Magazine zusammen:

Die Seefischereiwirtschaft ist stets von der Annahme ausgegangen, die Zahl der Fische sei unendlich. Andere natürliche Ressourcen - Holz, Bison, Land . .Fortsetzung-



Quigong , Psychotherapie, Die 10 000  Dinge tragen das Yin und  umfassen das Yang.
Qigong
Die 10 000 Dinge tragen das Yin und umfassen das Yang. Durch Verschmelzen ihrer Energien erreichen sie Einklang.
Laotse, Tao Te King (Übersetzung 1994, Feng/English)


Kriegs-Themen
Israel-Palästina
israelische
Kriegsverbrechen
in Gaza
UN-Bericht

Landraub
anstatt Frieden

und die
Demokratien,
mit dem Werbeslogan
für
"Menschenrechte"

finanzieren
und schauen zu


Ende des Judentum, Israel und der Nationalsozialismus
Das Ende des Judentums
Verfall der israelischen Gesellschaft
Ein Überlebende von Auschwitz, ein humanistischer Jude
vergleicht den Anfang vom Nationalsozialismus
mit Israel.


 

Nur
Humanismus
hilft
den
Menschen,
seiner
Gesellschaft
und
unseren
planeten


Komponist
Sergej Sergejewitsch Prokofjew


Psychologie, Passagen, Raum des Paares, Raum der Liebe, Raum der Freizeit, Systemische Erkundungen
Psychologie
Passagen


Raum der Liebe,
Raum des Paares, Raum der Freizeit,
Systemische Erkundungen


Der Mainstream hat
die Menschen im Würgegriff.
Kalte Herzen
brillieren mit monetärem Gewinn,
Besitzprotz, und im schrillem Konsumwahn,
mit kurzfristiger Konsumbefriedigung,
suchen sie Ersatz für humanistische Werte - für das Sein,
das Leben?
Armin H. Eilenberg
5 /2010


Meßmers Reisen, Notizen Von Martin Walser
Meßmers Reisen
Notizen von Martin Walser

Hätte man doch,
als man lebte, gelebt.

Solange man noch
Zeitung liest,
ist einem nicht zu helfen.

Ich sitze die Zeit ab, in immer schnelleren Zügen.

Wie mit dieser überall gegenwärtigen
deutschen Minderwertigkeit
leben?


 


Klimawandel - Ozeanversauerung,
Auslöser: Verfall und Unordnung der Gesellschaft
Soziale Entropie

Klimawandel

Klima Seiten
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Nordpol Eisschicht, Karte vom 20.06.2010, AWI
Arctic Sea Ice 20.06.2010
Meereis in der Arktis am 20.06.2010.
(Grafik: L. Kaleschke/KlimaCampus)
Foto: AWI

Bremerhaven/Hamburg, 23. Juni 2010:
Eis der Arktis erholt sich nicht
Forscher von Alfred-Wegener-Institut und KlimaCampus legen Prognosen zum Septemberminimum vor.

Auch für den Spätsommer 2010 ist wieder ein kritisches Minimum des arktischen Meereises zu erwarten. Dies veröffentlichten jetzt Wissenschaftler vom Bremerhavener Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft (AWI) und vom KlimaCampus der Universität Hamburg im jährlich erscheinenden Seaice-Outlook. Die Online-Publikation stellt in einem wissenschaftlichen „Wettstreit“ die Prognosen zur Eisbedeckung für September 2010 von rund einem Dutzend internationaler Forschungsinstitute gegenüber. Zu diesem Zeitpunkt erreicht die Eisfläche jedes Jahr ihre minimale Ausdehnung.

Die Prognose des Teams vom KlimaCampus der Universität Hamburg fällt mit 4,7 Millionen Quadratkilometern (km2) negativer aus als die der AWI-Forscher mit 5,2 Millionen km2. Trotzdem erwarten beide Forschungsgruppen nicht, dass das Rekord-Minimum von 2007 mit 4,3 Millionen km2 erreicht wird. (Die Kultur-Fibel zieht ihre Schlüsse aus ca, 160 Forschungsprojekte.)


Eisschollen in der Arktis
Auch für den Spätsommer 2010 ist wieder ein kritisches Minimum
des arktischen Meereises zu erwarten.
Foto: AWI

Obwohl das Arktiseis zurzeit mit zehn Millionen km2 Fläche sogar noch etwa eine halbe Million km2 kleiner ist als im Jahr 2007, kann man nicht direkt auf ein neues Rekordminimum im Spätsommer schließen. Die derzeitige Eisbedeckung ist vergleichbar mit der vom Juni 2006, ein Jahr, in dem im September mehr Eisfläche als 2007 verblieb. Entscheidende Faktoren für die Situation im Spätsommer, wie die Eisdicke der zentralen Arktis und die weitere Wetterentwicklung im Sommer, sind aber jetzt noch nicht bekannt.

Entwarnung ist nicht angesagt:
Die Wissenschaftler gehen grundsätzlich von einer langfristigen Abnahme der Meereisbedeckung für das Nordpolargebiet in den Sommern der kommenden Jahrzehnte aus. Auch wenn der Flächentrend gering nach oben weist (2007: 4,30 Mio km2, 2008: 4,68 Mio km2, 2009: 5,36 Mio km2), betrug die Arktiseisfläche von 1980 bis 1990 stets mehr als sieben Millionen km2.

Die beiden Wissenschaftlerteams haben die Prognosen mit unterschiedlichen Verfahren erstellt. Prof. Rüdiger Gerdes und sein Team vom Alfred-Wegener-Institut erarbeiteten gemeinsam mit den wissenschaftlichen Firmen OASys und FastOpt ein Modell, in das Beobachtungsdaten aus ozeanischen Driftbojen und Satellitendaten zu Eismessung und Eisbewegung einfließen. Im Laufe des Sommers wird die vorgelegte Prognose monatlich wiederholt, wobei jeweils aktuelle Wetterdaten einbezogen werden. „Derzeit berechnen wir, dass mit 80prozentiger Wahrscheinlichkeit die Eisbedeckung im September zwischen 4,7 und 5,7 km2 liegen wird. Die Voraussage wird aber immer präziser werden“, sagt Prof. Rüdiger Gerdes.

Die Prognose vom KlimaCampus-Team um Prof. Lars Kaleschke vergleicht stattdessen anhand von Satellitenbildern die Eisfläche für jeden Tag des Jahres 2010 mit der des entsprechenden Tages von 2009 bis 2003. Zahl und Größe der eisfreien Flächen, der so genannten Polynyen, sind Indikatoren für die spätere Eisentwicklung. Diese dunklen Ozeanflächen speichern die Sonnenenergie schon im Frühsommer und verstärken so zusätzlich das weitere Abschmelzen während des Polarsommers, in dem die Sonne nicht mehr verschwindet, bis zum September.


AWI: Bremerhaven, 20. August 2010:
Wird das Eis auf dem Nordpolarmeer immer dünner?
Forschungsflugzeug Polar 5 misst Meereiseisdicke nördlich von Grönland

Die Meereisausdehnung in der Arktis wird im September ihr jährliches Minimum erreichen. Prognosen lassen vermuten, dass es nicht so gering ausfallen wird wie im Jahr 2007, dem Jahr der geringsten Ausdehnung seit Satelliten diese aufzeichnen. Meereisphysiker vom Alfred-Wegener-Institut sorgen sich trotzdem um das langjährige Gleichgewicht im Nordpolarmeer. Sie haben Indizien dafür, dass die Masse des Meereises schwindet, weil seine Dicke abnimmt. Um dies zu belegen, messen sie derzeit die Eisdicke nördlich und östlich von Grönland mit dem Forschungsflugzeug Polar 5. Ziel der gut einwöchigen Kampagne ist es, den Export von Meereis aus der Arktis zu bestimmen. Hierüber findet etwa ein Drittel bis die Hälfte des Süßwasserexports aus dem Nordpolarmeer statt – ein wichtiger Antriebsfaktor im globalen Ozeanströmungssystem.

Die Frage, wann die Arktis im Sommer eisfrei sein wird, beschäftigt die Meereismodellierer um Prof. Dr. Rüdiger Gerdes vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft schon seit längerem. Satelliten erfassen die Ausdehnung des arktischen Eises seit mehr als 30 Jahren. Für die Bilanz, wie viel Meereis es gibt, ist neben der flächigen Ausdehnung auch die Dicke des Eises entscheidend. Diese lässt sich bisher jedoch nur vor Ort bestimmen: Beispielsweise mit Hilfe des so genannten EM-Bird, einem elektromagnetischen Messgerät, das Helikopter oder Flugzeuge in geringer Höhe über das Eis schleppen. Für Gerdes eine ganz besondere Aufgabe, denn gewöhnlich modelliert er seine Prognosen am heimischen Computer. Die Messkampagne mit dem Forschungsflugzeug Polar 5 des Alfred-Wegener-Instituts führt ihn jetzt erstmalig auf Expedition in die Arktis. „Ich bin sehr gespannt auf die Ergebnisse der Eisdickenmessungen“, so Gerdes. „Nur wenn wir wissen, wie das Eis unterschiedlicher Dicken verteilt ist, können wir berechnen, wie viel Süßwasser aus dem Nordpolarmeer über Eis abtransportiert wird.“

Ungefähr 3000 Kubikkilometer Eis driften jährlich aus dem Nordpolarmeer, das entspricht etwa 2700 Milliarden Tonnen. Das Eis exportiert Süßwasser, das über Flüsse und durch Niederschläge ins Nordpolarmeer gelangt. So wird dessen Salzgehalt aufrechterhalten, der langfristig konstant war. Der weltweit beobachtete Temperaturanstieg ist in den arktischen Breiten besonders ausgeprägt. Seit mehreren Jahren beobachten Forscher, dass das Eis immer dünner wird. Dadurch speichert und exportiert es weniger Süßwasser, und der Salzgehalt (auch als Salinität bezeichnet) des Arktischen Ozeans nimmt ab. Dies beeinflusst einerseits alle Lebewesen, die sich an die Bedingungen angepasst haben. Andererseits wirken sich Änderungen in der Salinität auch auf Strömungsmuster der globalen Ozeanzirkulation und damit den meridionalen Wärmetransport aus. Bei der Messkampagne TIFAX (Thick Ice Feeding Arctic Export) interessiert die Wissenschaftler besonders das mehrere Meter dicke, mehrjährige Eis, das vor allem an der Nordküste Grönlands vorkommt. „Hier von Station Nord aus die Messflüge zu starten, ist ein besonderes Abenteuer“, berichtet Gerdes von einer der nördlichsten Messstationen der Welt. „Mit dem hoch technisierten Forschungsflugzeug durch nahezu unbesiedelte Gebiete der Arktis zu fliegen ist ein starker Kontrast zu meiner Modellierungsarbeit am Computer.“


Science News
Polar Bears 'face extinction in less than 70 years because of global warming'
Kate Devlin, Telegraph.co.uk


Der Eisbär wird durch die hohe CO2 Belastung, die Erderwärmung, in den nächsten Jahrzehnten ausgerottet.
Foto: arcus.org - Search

Polar Bear
11 September 2009 - Polar bears face extinction in less than 70 years because of global warming, scientists have warned. Melting ice is causing their numbers to drop dramatically, they warn. Others also at risk include ivory gulls, Pacific walruses, ringed and hooded seals and narwhals, small whales with long, spiral tusks.

One of the problems is that other animals are moving north, encroaching on their territory, spurred by increasing temperatures, pushing out native species. The animals are also struggling with the loss of sea ice.

{more}
Sea Ice Outlook


Klima Seiten
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Die Gründe, für ihre Spende, sehen Sie täglich in den Druck- und elektronischen Medien.
Die Taten, die Verrohung und Oberflächlichkeit der Gesellschaft, die vor 1939 als erste
Wissenschaftsnation der Welt,
mit über 45 % der Nobelpreisträger; zum Schaden
der deutschen Kinder und Jugend, die geistig abgebaut haben.


Lesezeichen:

Nachruf
Judith Brock-Eilenberg.
Geschäftsführerin der Kultur Fibel
Ziele der Kultur Fibel für den Menschen.


"Ja, zum Leben!".
Zeichnet die Probleme der "modernen Lifestile - Gesellschaft",
mit Links zu Berichten und Fach-Bücher.


Klimawandel
Forschungs- Institute

AWI Alfred-Wegener-Institut

Klimaschwankungen sind eine charakteristische Eigenschaft der Erdgeschichte. Der letzte Bericht des Weltklimarates (IPCC) von 2007 zeigt jedoch zum einen, dass der Klimawandel extrem schnell voranschreitet und zum anderen, dass die Klima Erwärmung der vergangenen 50 Jahre mit großer Wahrscheinlichkeit überwiegend durch den Menschen bedingt ist. Der Klimawandel wird sich regional sehr unterschiedlich ausprägen, aber nirgendwo auf der Erde verändert sich das Klima so schnell wie in den Polarregionen.
Klima Arktis und Klima Antarktis
Oktober 2008


Klima - EPOCA

Klimaveränderung - Klimawandel - CO²
Ozeanversauerung - Ozean Acid
und die Folgen für Marine Ökosysteme
Sciencexpress - Ozeanversauerung - Ozean Acid durch CO²
und die Folgen für Marine Ökosysteme

Koordinationsbüro der EPOCA und die deutschen Partnerinstitute:

Laboratoire d'Océanographie de Villefranche, Dr. Jean-Pierre Gattuso, +33 4 93 76 38 59
Alfred-Wegener Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, Prof. Jelle Bijma ,www.awi.de
Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg,
Dr. Ernst Maier-Reimer
GKSS-Forschungszentrum in Geesthacht,
Dr. Markus Schartau
Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) in Kiel,
Prof. Ulf Riebesell


PIK - Potsdam-Institut für Klimafolgeforschung


Klima - SOPRAN
SOPRAN

Surface Ocean Processes in the Anthropocene deutsch


Klima - PolarJahr / Polar Year
Klima - POLAR YEAR / POLARJAHR

Das internationale Polarjahr trieb die Klimaforschung voran,
denn die Politik diskutiert nur.

Offizielles Ende des Polarjahres
Das internationale Polarjahr 2007/08 hat am 1. März 2009 offiziell geendet. Auf diesen Webseiten können Sie nachlesen,
welche Forschungsprojekte stattgefunden haben, was die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erlebt haben und wie
dieses Wissen an die Öffentlichkeit getragen wurde.


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Klimakatastrophe, CO² Ausstoß, Klimaschutz, Klima Erwärmung
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