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Carmen, Trinidad Artiguez
Carmen Flamenco - Carmen, Trinidad Artiguez

Carmen

Sie ist ungezügelt und wild. Sie ist stolz und verletzlich: Carmen ist der Inbegriff spanischer Leidenschaft. Die Geschichte um die exotische Schönheit ist seit George Bizets gleichnamiger Oper zum Mythos geworden. Auf ihrer Grundlage hat der spanische Choreograph Rafael Aguilar († 1995) ein Tanzdrama mit dem mitreißenden, melancholischen Feuer des Flamenco und Bolero geschaffen. Rafael Aguilars Ballet Teatro Espanol verkörpert spanische Tanzkultur in Vollendung. Sie gelten als die legitimen Nachfolger des legendären Flamenco-Ensembles um Antonio Gades.
Die Rhythmen des Flamenco, dargestellt in sinnlichen Choreographien und suggestiven Tanzszenen. Mit seiner Choreographie ergründet Aguilar den erotischen Zauber und geheimnisvollen Freiheitsdrang, mit dem Carmen den Soldaten Don José verführt, um ihn dann fallen zu lassen – ihre Leidenschaftlichkeit muss sie schließlich mit dem Leben bezahlen.

DIE OPER
Die Entstehung

Im Jahr 1872 erhielt George Bizet von den Direktoren der Opéra Comique, Paris, Camille du Locle (der Aida bei Verdi in Auftrag gab) und Adolphe de Leuven, den Auftrag für eine komische Oper. Bizet entschied sich für, Carmen, die erfolgreiche, wenngleich schon knapp 30 Jahre
alte Novelle von Prosper Merimée, vertonen zu wollen. Er stieß damit zunächst auf heftigen Widerstand bei seinen Auftraggebern. Das Publikum der Opéra Comique war an komische Stoffe und glückliche Ausgänge gewöhnt; da schien die tragische, erotisch aufgeladene Handlung der Merimée-Novelle in den Augen der Direktion eine Zumutung. Den Tod einer Titelperson auf offener Bühne hatte es an diesem Haus noch nicht gegeben.
Doch Bizet setzte sich durch – nicht ohne wiederholt von der Direktion beschworen zu werden, den Tod Carmens um jeden Preis zu vermeiden. Carmen als Revolution der Opernwelt. Es kam anders. Bizet entwarf mit Hilfe der Librettisten Henri Meilhac und Ludovic Halévy eine Oper mit viel Lokalkolorit, einem Teufelsweib in der Hauptrolle und dem Mord an der Hauptfigur. Schon vor der Premiere am 3. 3. 1875 war klar, dass sich hier eine Revolution der Opernwelt ankündigte. Dieses Werk schwebte zwischen den Stühlen der etablierten Gattungen von Grand Opéra, Opéra Comique und Drame lyrique.
Mit den Massenszenen und durch den tragischen Ausgang näherte sich Carmen einer Grand Opéra an. Mit den gesprochenen Dialogen der Uraufführungs-Fassung, den vielen liedhaften Passagen und den abgeschlossenen Musiknummern rückte das Werk in die Nähe der Opéra Comique.
Carmen löste die traditionellen Gattungsschemen auf. Das Publikum der Uraufführung reagierte zurückhaltend. Es dauerte eine Weile, bis sich das Werk die Herzen des Publikums eroberte. Doch dann trat die Oper einen sensationellen Siegeszug um die Welt  an. Die Opéra Comique, Paris feierte bereits im Jahr 1905 die 1000. Vorstellung des Werks. Bis heutei st
Carmen mit Fernando Solanol alsTorero
Carmen Flamenco - Carmen, Trinidad Artiguez, mit Fernando Solanol alsTorero
Carmen die meistgespielte Oper der Welt.

Die Ur-Carmen

Dabei wird über die Original-Carmen in der Fachwelt heftig gestritten. Da Bizet durch seinen frühen Tod (am Tag der 33. Vorstellung von Carmen, im Juni 1875) keine Druckvorlage mehr für eine Orchesterpartitur herstellen konnte, sind heute einige ursprüngliche Absichten des Komponisten nur noch schwer zu rekonstruieren. Hinzu kommt, daß das Werk in einer Fassung ohne gesprochene Dialoge bekannt ist. Ernest Guiraud hatte nach Bizets Tod die gesprochenen Partien zu Rezitativen umgearbeitet und die Musik dazu geschaffen. Außerdem fügte er einige Nummern aus früheren Opern Bizets ein. In dieser Fassung feierte Carmen weltweit Triumphe, obwohl es sich nicht um eine Originalfassung von Bizet handelt. Immer wieder gab und gibt es Versuche, die Ur-Carmen wiederzubeleben – bis heute allerdings mit geringem Erfolg.

Rafael Aguilar
und der Flamenco

Rafael Aguilar war einer der innovativsten Schöpfer und Vorreiter des modernen spanischen Tanztheaters. Aufbauend auf den Prinzipien des traditionellen spanischen Tanzes verstand er es meisterhaft in seinen Arbeiten, Elemente des klassischen Balletts und des Modern Dance mit den Techniken des Flamencos zu verbinden. Vertrauend auf die dramatische Kraft, die dem Flamenco in seiner emotionalen Ausdrucksweise innewohnt, bezog Aguilar die Sprache Bulerías, Alegrías und Siguiriyas in das Tanzvokabular seiner teilweise abendfüllenden, mitreissend erzählten Ballette ein.

Der berühmte spanische Dichter Federico García Lorca sagte einmal in einer Vorlesung, die er 1930 in New York gehalten hatte, daß das Schönste am Spanischen Tanz, die Teilhabe der Persönlichkeit, der individuelle Beitrag, die Modernität und das Genie seien.
„Eine indische Tänzerin tanzt, abgesehen vom menschlichen Zauber ihrer Persönlichkeit, noch immer nach den überkommenen Riten und Normen. Eine spanische Tänzerin, ein Flamencosänger oder ein Torero hingegen erfinden. Sie übernehmen nicht, sie kreieren. Sie kreieren eine einzigartige Kunst, die mit ihnen geboren wird und untergeht und die von niemandem imitiert werden kann.“

Carmen
der Zauber der exotischen Schönheit

Sie begehrt; sie ist leidenschaftlich; Erotik knistert in der Luft, die sie atmet. Carmen schlägt die Männer in ihren Bann. Ein Blick, ein Augenaufschlag, eine sinnliche Handbewegung reichen aus, und man ist ihr verfallen. Sie verfügt über unheimliche Macht. Was ist ihr Geheimnis? Der Zauber dieser exotischen Schönheit hat mehrere Zutaten, die der Autor der Carmen-Novelle, Prosper Merimée, zu einer höchst wirksamen Mélange zusammengebraut hat. Carmen ist eine Projektionsfläche für typische Sehnsüchte und zeitgenössische Themen des 19. Jahrhunderts. In ihr vermengen sich die Faszination für exotische Länder und Sitten mit der Magie der femme fatale, der zügellos erotischen Frau, die mit den Männern spielt, den Augenblick genießt, und jeden vernichtet, der in ihre Fänge gerät. Reize, die das Publikum im 19. Jahrhundert erhitzten.

Carmen
als Zigeunerin

Carmen ist eine Zigeunerin. Das macht sie zu etwas Besonderem. Seit dem hohen Mittelalter, als die ersten Sinti und Roma nach West- und Mitteleuropa zogen, erregte die Zigeunerkultur großes Aufsehen. Schnell begannen die Ausgrenzungen und Verfolgungen – die Anders-artigkeit der Kultur, ihre vermeintliche Ungebundenheit, die Fremdheit ihrer Sitten weckten Misstrauen und produzierten Gewalt und Vertreibungen; ab dem 18. Jahrhundert bemühten sich aufgeklärte Sozialpolitiker um die Sesshaftmachung, in der Überzeugung, man könne die Zigeuner gleichsam domestizieren. Der neue Umgang mit den Zigeunern war nun menschen-freundlicher, aber nicht weniger überheblich. Die Andersartigkeit der Zigeuner erzeugte aber nicht nur Ausgrenzung oder gleichmachende Eingliederung, sondern faszinierte immer auch. Man schrieb ihnen Freiheit und Ungebundenheit, Naturnähe, übernatürliche Fähigkeiten und Sinnlichkeit zu – Charakteristika, die das 19. Jahrhundert besonders interessierten.
So geistern zahlreiche Zigeuner durch die Literatur des ausgehenden 18. und des ganzen fol-genden Jahrhunderts, angefangen von Goethes Goetz von Berlichingen und Wilhelm Mei-sters Lehrjahre (man denke an Mignon mit ihrem berühmten Lied „Kennst Du das Land...“), über die zahlreichen Zigeunerlieder und -Stücke berühmter Komponisten (Schumann, Brahms, Liszt, Dvorak, etc.) bis hin zu Verdis Zigeuneroper Il trovatore. Mit Bizet/Merimées Carmen erreichte die Zigeunerromantik ihren unangefochtenen Höhepunkt. Es sind die Zigeuner-Klischees von Ungebundenheit und sinnlicher Freizügigkeit, die Carmen ihren erotischen Zauber verleihen, gepaart mit der prickelnden Unheimlichkeit, die man gegenüber der Zigeunerkultur empfand – allesamt Verlockungen, die Begierde wecken.

Die Spanierin

Doch Carmen ist gleich zweifach exotisch: Sie ist nicht nur Zigeunerin, sondern stammt auch aus Spanien – ein Land, das in Kunst, Literatur und Wissenschaft große Begeisterungen weckte. In Frankreich, Deutschland, England und Russland hatte man im Lauf des 19. Jahr-hunderts den Reiz der iberischen Halbinsel entdeckt. Die Zauber des Landes, die Eskapaden von Cervantes‘ Don Quijote (einem Schlüsselwerk für die literarische Romantik) und die Einflüsse orientalischer Kultur auf Spanien, machten das Land in der Imagination der West-europäer zu einem romantischen Märchen- und Fabelreich – einem idealen Schauplatz für eine Oper bzw. eine Novelle. Exotische Länder interessierten die Menschen im 18. und 19. Jahrhundert; so wurde Exotisches zu einem Lieblingsgegenstand der Künste. Das Interesse an anderen Kulturen, ob exotisch oder nicht, war dabei oft verbunden mit der Betrachtung des weiblichen Geschlechts. Oft wurde der Reiz des fremden Landes auf die Reize der exotischen Frau projiziert. So verkörpern sich in Carmen die Reize der spanischen Zigeuner, in Puccinis Madame Butterfly die Verlockungen Japans oder in Verdis Aida der vorzeitliche Charme Ägyptens, ganz zu schweigen von den Verlockungen der Südsee, die in Gauguins berühmten Bildern vor allem weiblicher Natur sind – halbnackter Natur.
Exotische Schönheiten übten ihre Faszination nicht nur auf der Bühne, sondern auch im realen Leben aus. Mit dem Typus der exotischen Spanierin, den auch Carmen verkörpert, hat besonders die Stadt München ihre Erfahrungen: Von 1846 bis 1848 verdrehte eine Frau dem bayerischen König kräftig den Kopf und löste so beinahe eine Revolution aus – Lola Montez, die in Wirklichkeit Irin war, aber sich als Spanierin ausgab. Geschickt verstand sie es, den exotisch-erotischen Zauber des Landes für ihre Zwecke auszunutzen. Sie inszenierte sich als exotische Schönheit und hatte ihren Erfolg damit. Eine Art echte Carmen.

Seite 2 Carmen Flamenco

Die Musik

George Bizet war zeitlebens nie in Spanien gewesen. Für die spanischen Einschläge der Oper ließ er sich in erster Linie durch Volksmusik-sammlungen inspirieren. Vor allem verwendete Bizet für das musikalische Lokalkolorit spanische Tänze wie die Sequidilla für das Duett Carmen / Don José im I. Akt, den Fandango für das Chanson bohème, (das Zigeunerlied Carmens zu Beginn des II. Akts) und die Malaguena im IV. Akt. Die berühmte Habanera, Carmens Auftrittsnummer im I. Akt, geht auf kubanische Wurzeln zurück. Das Orchester ist bei Bizet recht reduziert und läuft damit dem damals herrschenden Trend zum großen Orchester entgegen. Harmonisch dosierte Bizet ungewöhnliche Molltonleitern, chromatische Melodielinien und dissonante Reibungen sparsam, aber ungeheuer effektiv. Oper und Novelle Bei der Dramatisierung der

Carmen, Trinidad Artiguez
Carmen, Trinidad Artiguez

Novelle haben Bizet und seine Librettisten die Novelle von Merimée in einigen wesentlichen Teilen umgearbeitet. So entfiel die Rahmenhandlung rund um einen reisenden Architekten, in die Merimée die Novelle um Don José und Carmen eingebettet hatte – diese sollte im literarischen Werk Distanz zur Handlung schaffen, eine Haltung zu seinen Personen, die Merimée äußerst wichtig war.
Es entfielen auch zwei der drei Morde – in der Novelle tötet Don José neben Carmen auch deren Ehemann sowie seinen Vorgesetzten. Um den dramatischen Konflikt zu schärfen, wurde Josés etwas schwächlicher Novellen-Gegenspieler Lucas zu dem heldischen Torrero Escamillo ausgebaut. Mit Micaëla wurde eine völlig neue Figur entworfen, die als Gegenbild ländlicher Unschuld zu Carmen, der sinnesfreudigen Frau aus dem Moloch Stadt, fungiert. Micaëla ist der Prototyp des baskischen Mädchens, das Don José in der Fremde Sevillas an seine Heimat in den Pyrenäen erinnert.

Die Handlung

Carmen Flamenco basiert zu etwa gleichen Teilen auf der Novelle von Merimée und dem Plot der Bizet-Oper. Die zentrale Rolle von Carmens Ehemann, den Don José tötet, stammt aus der Novellenhandlung; wie in der Novelle existiert auch in Carmen Flamenco die Figur Micaëla nicht. Dagegen übernahm Rafael Aguilar für die Dramaturgie seines Tanzdramas den Schluss der Oper, dessen Handlung sich, anders als in der Novelle, in der Nähe der Stierkampfarena abspielt. Die Ermordung Carmens vor dem Hintergrund der Stierkampfare-na, wo Don Josés Gegen-spieler Triumphe feiert, stellt im Tanzdrama wie in der Oper eine effektvolle Zuspitzung des dramatischen Konflikts dar.

Die Musik
zu
Carmen Flamenco

Carmen Flamenco verwendet Teile der Musik aus Bizets Oper; die prominentesten Nummern sind an den entsprechenden Stationen der Handlung zu hören. Die Aufnahmen der Bizet-Musik stammen vom Budapest Film Orchestra unter István Silló und sind nach den Originalpartituren eingespielt, wobei die Gesanglinien instrumentiert wurden.

Außer-dem kommen Werke von Pablo de Sarasate zu Gehör, der mit seinen Virtuosenstücken wie den Zigeunerweisen oder seiner Carmen Fantasie im 19. Jahrhundert große Erfolge feierte.
Die Flamencomusik wird live auf der Bühne musiziert. Das Ensemble ist besetzt mit
Gitarren, Flöten und Perkussionsinstrumenten, die den Gesang zu traditionellen Flamencos begleiten. Zu hören sind verschiedene Flamenco-Arten wie Alegría, Bulería, Taranto, Saeta, Seguirilla, Solea und Caña.

Flamenco

Unter dem Begriff „Flamenco“ versteht man alles, was mit der Kultur der Zigeuner in Verbindung gebracht werden kann, also Sprache, Poesie, Musik, Tanz, Kleidung und Lebensart. Über den Ursprung des Wortes „Flamenco“ gibt es kontroverse Meinungen.

Einige behaupten, Name und Stil seien zur Zeit Karls des Fünften von den „Flamen“, auf Spanisch eingeführt worden. Andere wiederum behaupten, dass während des 16. Jahrhun-derts zahlreiche Zigeunerstämme von Deutschland nach Spanien gekommen seien und die Spanier, die Deutschland und Flandern verwechselten, sie als „Germanos y Flamencos“ – Germanen und Flamen – bezeichneten.

Nach J. Rodriguez Mateo ist das Wort „Flamenco“ eine Ableitung aus „flameante“, also strahlend, leuchtend, flammend. Manuel Garcia Matos hingegen bringt es mit dem Begriff „flama“ in Verbindung, was soviel wie „hell“, „sichtbar“, „grell“ bedeute und die als typisch erachteten Eigenschaften der Zigeuner darstelle.

In Andalusien hatte der Flamenco bereits großen Einfluss, bevor er sich auf die anderen Regionen Spaniens ausbreitete. Zwei typische Elemente des Flamenco, der Gesang und
der Tanz, weisen arabische, ägyptische und hebräische Merkmale auf, obwohl sicherlich auch zahlreiche andere Kulturen darin Eingang gefunden haben. Die verschiedenen Ursprünge sind heute sehr schwer zu bestimmen und abzugrenzen.

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