Carmen Flamenco

Ballett, Carmen Flamenco

Carmen Flamenco

Carmen, Trinidad Artiguez (m.) Manulita, Rosa Jiménez (m.r.)
Carmen Flamenco - Carmen, Trinidad Artiguez (m.) Manulita, Rosa Jiménez (m.r.)

Die Novelle

Die femme fatale
Die Parallelen zwischen Lola Montez und Carmen gehen weiter. Beide vermochten auch jenseits ihrer exotischen Herkunft zu bezaubern. Lola Montez strahlte Sinnlichkeit aus – wie Carmen. Genauso wie aber Lola den König letztlich auf Distanz hielt, lässt sich Carmen nicht einfangen. Sie ist ein „rebellischer Vogel“, wie sie in ihrem Auftrittslied singt. Prosper Merimée hat in ihr den Topos der erotisch-lasziven Frau geschaffen, die den Mann lockt, um sich ihm dann zu entziehen. Damit übt sie eine Kontrolle aus, die die Männer reizt – und die ihnen Angst macht. Eine femme fatale.

Carmen erblickte zu einer Zeit das Licht der Welt, wo im Pariser Kunstbetrieb die femme fatale Hochkonjunktur hatte. Die Künste hatten angefangen, sich intensiv mit der Macht der Erotik, mit Trieb, Lust und Libido auseinander zu setzen. Es war Baudelaire, der die femme fatale, die durch ihre Erotik Macht über den Mann gewinnt, zu einem populären Thema machte. Andere Schriftsteller wie Emile Zola folgten. Und Prosper Merimée schuf mit Carmen ein regelrechtes Urbild der femme fatale. Bizet/Merimées Carmen traf mitten ins Schwarze des Zeit- und Lebensgefühls des 19. Jahrhunderts. Dieses spanische Zigeunermädchen ging den Männern unter die Haut. Und das weibliche Geschlecht konnte in ihr eine starke, eigenständige Frau bewundern. Nicht umsonst ist eines der berühmtesten Stücke der Oper, das auch in Carmen – Flamenco zu hören ist, die Habanera, Carmens Auftrittslied. Hier erklärt Carmen, die Zigeunerin, die Spanierin, die femme fatale, wie sie fühlt und denkt: frei, ungebunden, leidenschaftlich, sinnlich. Eine Selbsterklärung, die den Kern des Dramas ausmacht – Carmens Geheimnis: Ja, die Liebe hat bunte Flügel, solch einen Vogel zähmt man schwer; haltet fest sie mit Band und Zügel, wenn sie nicht will, kommt sie nicht her.
Ob ihr bittet, ob ihr befehlet und ob ihr sprecht und ob ihr schweigt, nach Laune sie den erwählet und heftig liebt, der stumm sich zeigt.

Der Schriftsteller Prosper Merimée (1805 – 1870) veröffentlichte im Jahr 1845 in mehreren Folgen in einer französischen Zeitschrift seine Novelle Carmen. Die Anregung zur Novelle hatte er wohl von der Gräfin Maria Manuela de Montijo erhalten, deren Tochter Eugenia 1853 Gemahlin Napoleon II. wurde. Merimée hatte die Adelsfamilie bei seiner ersten Spanienreise im Jahr 1830 kennen gelernt; zeitlebens blieb er der Familie eng verbunden. Auch eine Passage in der Voyage en Espagne Théophile Gautiers, die Merimée begeistert gelesen hatte, mag die Inspiration zu Carmen gegeben haben: „Die Cigarrera (Zigarrendreherin) von Sevilla ist ein Typus wie die Manola von Madrid. Man muß sie am Sonntag oder an den Stierkampftagen sehen mit ihrem mit Fransen besetzten, volantreichen Rock [...] und der Zigarre, deren Rauch sie einatmet und die sie von Zeit zu Zeit ihrem Galan reicht“. Sowohl Merimée als auch Gautier waren fasziniert von diesem Frauentypus – und beide schufen eine Carmen (Gautier veröffentlichte 1852 ein Gedicht mit diesem Titel). Merimée war begeistert von Spanien. Sechs ausgedehnte Reisen dorthin unternahm er im Laufe seines Lebens. Dem Romantiker war Spanien Inbegriff orientalisch geprägter Kultur:

„Jenseits der Pyräneen beginnt Afrika“, wie Merimée sagte. Der Carmen-Stoff spiegelt aber nicht nur Merimées Interesse für Lokalkolorit wieder, gemäß dem Postulat aus Victor Hugos ‚romantischem Manifest‘ (in Cromwell), nachdem die couleur locale die wesentliche Substanz des Dramas sein müsse. Merimée zeigte in seinem ganzen Schaffen stets eine Vorliebe für gesellschaftliche Außenseiter – wie sie die Zigeuner darstellten. Den Figuren am Rande der Gesellschaft näherte er sich dabei bewusst distanziert. Seine Werke sind denn auch durch eine sachliche, nüchterne Prosa mit zahlreichen Bildungs-Reminiszenzen gekennzeichnet.
Mit Carmen gelang Prosper Merimée eine der ersten vollgültigen Darstellungen einer femme fatale. Von hier reichen zahlreichen Rezeptionslinien bis ins 20. Jahrhundert hinein. Wedekinds Lulu oder die Erlebnisse Professor Unrats (Heinrich Mann) sind ohne Merimées Carmen-Vorbild nicht denkbar. Die bedeutendste Bearbeitung sollte aber die gleichnamige Oper von George Bizet werden.
Carmen, Trinidad Artiguez
Carmen, Trinidad Artiguez

Carmen, Trinidad Artiguez mit dem Torero, Fernando Solanol
Carmen, Trinidad Artiguez mit dem Torero, Fernando Solanol

Die Handlung
mit Zitaten aus der Carmen-Novelle von Prosper Mérimée

Prolog
"Es war eine seltsame und wilde Schönheit, ein Gesicht, das anfangs erstaunte, das man aber nicht vergessen konnte."
Carmen sagte: "Bah! das Paradies...die Leute hier sagen, daß es nicht für uns geschaffen ist."
Carmen betritt die Szene mit der Vorahnung ihres baldigen Todes. In Schwarz gekleidete Frauen nähern sich ihr, umkreisen sie und bilden einen Todeszirkel, während Carmen versucht, ihre Zigeunerherkunft unter ihrem Umhang zu verbergen. Die schwarzen Frauen entschleiern sich, und der Platz beginnt sich mit Leben zu füllen.

I. Akt


Erstes Bild:
Der Platz
Don José: "Es war ein Freitag und nie werde ich ihn vergessen...und sie nahm die Akazienblüte, die sie im Mund hatte, und schnellte sie mir mit einer Daumenbewegung genau zwischen die Augen..." Die Zigeuner singen und tanzen, als eine großbürgerliche Familie mit einem höfisch anmutenden Tanzensemble, von Flötenspiel begleitet, den Platz betritt. Carmen empört sich darüber so sehr, dass sie wütend der Dame den Fächer entreißt. Militär rückt an zum Manöver und Carmen beginnt, mit den Soldaten zu flirten. Die Blüte, die sie verführerisch zwischen den Lippen hält, wirft sie provozierend als Zeichen ihrer Vorliebe nach Don José. In diesem Moment läutet die Glocke, die die Zigarrendreherinnen zur Arbeit ruft.

Zweites Bild:
Die Tabakfabrik
Eine Gruppe Zigeuner improvisiert Gesänge und Tänze, während die Zigarrendreherinnen die Tabakblätter auf ihren Oberschenkeln zusammenrollen. Manolita, eine der Arbeiterinnen, erinnert an ihre baldige Hochzeit mit einem reichen Herrn, der aus ihr eine Dame machen wird. Sie träumt davon, mit ihm die Osterprozession zu besuchen und eine Mantilla zu tragen. Die Jungfrau Maria wird von zwei Büßern hereingetragen und es ertönt eine Saeta (Lied bei Prozessionen während der Karwoche). Carmen, blind vor Wut und Eifersucht, erhebt sich, stürzt sich auf Manolita, zerreißt ihr die Kleider, zückt ein Messer und trifft sie damit im Gesicht. Die Freundinnen Manolitas und die der Carmen bilden je eine Gruppe, die kämpferisch gegeneinander antreten. Das Eintreffen der Polizei, angeführt von Don José, beendet den Kampf. Carmen kokettiert mit ihm und verleitet ihn so, ihr zur Flucht zu verhelfen. Wieder einmal ist es gelungen, die den Zigeunern verhasste Polizei auszutricksen.

Drittes Bild:
Das Gefängnis

Don José hinter Gittern: „Ich weiß nicht, ob dieses Mädchen je im Leben ein wahres Wort gesagt hat, aber wenn sie sprach, glaubte ich ihr. Ich war wehrlos dagegen..." [...] „Und dann roch ich unwillkürlich an der Akazienblüte, die sie mir zugeworfen hatte und die vertrocknet immer noch ihren guten Duft bewahrte." Die alte Zigeunerin Dorotea, die Stimme der Kundigen, singt die Geschichte des aus Navarro stammenden Basken Don José. Don José sitzt im Gefängnis, weil er Carmen entkommen ließ. Wie seine anderen Gefängnisgenossen gibt sich Don José in der Einsamkeit seinen Erinnerungen hin. Die Blume, die ihm Carmen auf dem Platz nachgeworfen hatte, hat er behalten. Er flüchtet sich in einen erotischen Traum, in dem er sich die Liebesnächte, die er mit der schönen Zigeunerin verbracht hat, vergegenwärtigt.

Viertes Bild:
Das Zimmer
Don José: „Man langweilte sich bei diesem Mädchen nicht, dafür stehe ich ein. Es wurde Abend, und als ich den Zapfenstreich trommeln hörte..." Am selben Tag, an dem Don José aus dem Gefängnis entlassen wird, trifft er Carmen. Die beiden gehen auf ihr Zimmer, wo sie Don José fast um den Verstand bringt. Fasziniert von den Verführungskünsten dieser Frau und der erotischen Macht, die sie ausstrahlt, überhört er fast die Trompeten, die ihn in die Realität des Militärlebens zurückholen.

Fünftes Bild:
Die Taverne

Die Zigeuner flanieren und singen mit Dorotea, während Carmen versucht, den Leutnant Zuñiga zu betören. Sie führt ihn zur Taverne und gebietet ihm, sich unter die Zuschauer zu mischen. Carmen lockt ihn mit einem bestechenden Tanz, begleitet von der Verkörperung der männlichen Vorstellung weiblicher Erotik. Auf dem Höhepunkt der von ihr sinnlich aufgeheizten Stimmung wirft sie sich in die Arme Zuñigas.

II: AKT

Sechstes
Bild: Im Gebirge
Die mit schwarzen Umhängen bekleideten Frauen erscheinen wieder, um Carmen an ihren baldigen Tod zu erinnern. Don José hat sich den Schmugglern angeschlossen, um Carmen zu folgen. Plötzlich überrascht ihn die Nachricht, dass Carmens rechtmäßiger Ehemann aus dem Gefängnis entlassen ist und ihm die Freunde ein Begrüßungsfest bereiten.

Don José: „Wie? Ihren Mann?. Sie ist also verheiratet? 'Ja, mit García dem Einäugigen, einem Zigeuner, ebenso verschlagen wie sie selbst. [...] „Ich liebe Carmen und will der einzige sein." Mit Hilfe Don Josés, durch den sich die Zöllner leichter austricksen lassen, transportiert die Bande die geschmuggelte Ware. Carmen landet in den Armen ihres Mannes García, dem Einäugigen, der bereits von seinen Freunden über die Beziehung seiner Frau zu dem ehemaligen Brigadier Don José unterrichtet worden war. García macht Carmen klar, dass nur er der Herr im Hause ist und das Sagen hat. Don José wird García vorgestellt und als neues Bandenmitglied von den Schmugglern bestätigt. In angespannter Stimmung beginnen die beiden Männer, miteinander Karten zu spielen. Währenddessen legt Carmen sich die Karten und liest aus ihnen ihre Zukunft, die weder ihre noch die Träume ihres Mannes am Ende in Erfüllung gehen lässt. García spielt falsch und es kommt zum Streit. Don José bringt ihn um. Carmen, noch immer unter dem Einfluss ihrer Visionen, wirft ihren Ehering auf García und flüchtet mit Don José.

Siebtes Bild:
Die Stierkampfarena
Dorotea singt und das Publikum feiert Lucas, den Torero, den Carmen zu verführen versucht.

Achtes Bild:
Der Stierkampf
Lucas bietet dem Stier meisterhaft die Stirn und verlässt die Arena im Siegestaumel. Carmen wirft sich ihm in die Arme und Dorotea warnt sie vor der Gefahr, von Don José entdeckt zu werden. Aber Carmen ist glücklich bei ihrem Torero und hört nicht auf sie.

Neuntes Bild:
Vor der Arena

Carmen: „Ich liebe dich nicht mehr; aber du liebst mich noch und deswegen willst du mich töten." Rasend vor Eifersucht und Carmen bedrohend stellt sich ihr Don José in den Weg. Vor ihren Augen erscheint ihr die Jungfrau und sie erinnert sich der Karten, die ihr den Tod prophezeiten und des Schicksals ihres Volkes, nie in das Paradies zu gelangen. Todgeweiht stürzt sie sich in das gezückte Messer Don Josés und stirbt.

Quelle: Carmen, Novelle von Prosper Mérimée,
Übersetzung von Wilhelm Geist.
Quelle Philipp Reclam jun. 1963.

Rafael Aguilars
CARMEN FLAMENCO

"Es war eine seltsame und wilde Schönheit, ein Gesicht, das anfangs erstaunte, das man aber nicht vergessen konnte. Namentlich ihre Augen hatten einen zugleich wollüstigen und wilden Ausdruck, den ich in keines andern Menschen Gesicht wiedergefunden habe. Zigeunerauge, Wolfsauge, lautet eine spanische Redensart, die von feiner Beobachtung zeugt. Wer keine Zeit hat, im zoologischen Garten den Blick eines Wolfes zu studieren, beobachte eine Katze, wenn sie einem Spatz auflauert. [...]" aus Prosper Mérimées Novelle Carmen über eine treulose, junge Zigeunerin, die von ihrem vor Eifersucht rasenden Freund ermordet wird, wurde schon so viele Male mit solcher Brillanz inszeniert, dass es, so Rafael Aguilar, „nicht ausreichte, einfach Carmen zu zeigen, indem man Carmen zeigt. Denn Carmen sein heißt frei sein, jenseits jeglicher moralischer Verpflichtungen.“

Uraufgeführt im April 1992 in Tokio, wurde Aguilars Vision seiner Carmen Flamenco Wirklichkeit: Mit einer Mischung aus Flamenco und Bolero, suggestiven Tanzszenen und erotischen Choreographien schuf er mit seiner Tanz-Compagnie Ballet Teatro Español ein faszinierendes Tanzdrama, das in Japan und ganz Europa gefeiert wurde. Diese durch und durch sinnliche Inszenierung, die auf Merimées Novelle und Bizets Oper basiert, gehört heute wohl zu einer überzeugenden Carmen-Interpretationen auf der Bühne. Mit den Ausdrucksmöglichkeiten des modernen Balletts, verbunden mit „klassischem“ spanischen Tanz und der feurigen Musik Andalusiens, wird diese unbändige, alle Begehrlichkeit weckende, nach Freiheit suchende Carmen auf authentische Weise lebendig.

Rafael Aguilar über Carmen:

Der Traum vom erotischen Weib mit tödlicher Konsequenz.
Carmen ist die Inkarnation einer teuflischen Frau, deren Gesetze nur ihre Launen sind und die sich über alle gesellschaftlichen Regeln lustig macht. Für mich ist ihr Geist auf der ständigen Suche nach ihrer Identität. Die von unserer Gesellschaft erhobenen Normen hindern sie daran, ihre Persönlichkeit zu entfalten. Sie träumt vom sozialen Aufstieg; sie träumt vor allem davon, der Eintönigkeit des Alltags zu entfliehen. Wie schon Prosper Merimée sagte: „Das Paradies ist nicht mehr nur für die bohémiens da.“ Sie fühlt sich nicht nur von der Gesellschaft ausgestoßen, sie ist auch dazu verdammt, jegliche religiösen und ethischen Prinzipien mit den finsteren Augen der Frustration zu sehen. Daher verschließt sie sich seit ihrer Kindheit immer mehr hinter einem eisernen Panzer, um ihre Sensibilität vor Verletzungen zu schützen. Aufgewachsen in der Vorstellung absoluter Freiheit widersetzt sie sich den Gesellschaftsnormen und macht ihren Instinkt zu ihrem einzigen Gesetz. Sie fühlt sich den anderen Menschen gegenüber erhaben, die sich permanent den Gesetzen und Prinzipien der Gesellschaft, die sie als langweilig und einengend empfindet, unterwerfen zu müssen – und zeigt dies auch deutlich durch ihre Arroganz. Ihre Schönheit dient ihr als Waffe, um wichtige Männer unterwürfig zu machen, indem sie ihnen die erträumte Vorstellung vom erotischen Weib anbietet und vor allem, um alle Gedanken an das Jenseits zu bannen. In diesem alltäglichen Spiel, das ihr erlaubt, sich groß zu fühlen, zieht sie auch Don José an, der alle traditionellen Werte verkörpert, die der Gesellschaft zugehörig sind: Ehrlichkeit, Gesetzestreue, Mutterliebe und die zärtliche, verleugnete Liebe seiner Verlobten. Wie sie José erobert, indem sie ihn herumzerrt und erniedrigt, als ob es sich um eine feindliche Kraft handele, diese Werte unterwerfend und zerstörend, fühlt sie sich gerechtfertigt und befreit. Letztendlich, dieses schmerzhaften Spieles müde, wünscht sie sich den Tod. Sie nähert sich ihm, indem sie die Grenze des Spiels überschreitet und – in einem letzten Aufruhr der Treulosigkeit und des Stolzes, „Schlachte mich also oder lasse mich gehen“ – Don Josés Werte einem verzweifelten Nihilismus ausliefert.“

Carmen, Trinidad Artiguez
Carmen Flamenco - Carmen, Trinidad Artiguez

Das Ballet Teatro Espanol
Die Erfolgsgeschichte des Ballet Teatro Español beginnt 1960 in Paris. Hier gründen Rafael und Manuela Aguilar ihre Compagnie, bestehend aus sieben Künstlern, unter ihnen Carmen Salinas, die heutige Managerin und Verwalterin des choreografischen Erbes Rafael Aguilars. Derzeit besteht das Ballet Teatro Español de Rafael Aguilar aus 35 exzellenten Tänzern, Musikern und Sängern, die bis heute ausschließlich Choreografien ihres Gründers präsentieren. Und dies aus gutem Grund, da die Aktualität und Modernität der Choreografien Rafael Aguilars unübertroffen sind.

Unter der Leitung von Carmen Salinas feiert die Compagnie seit 1999 insbesondere mit den Choreografien Carmen Flamenco und Bolero u.a. am Bolschoi Theater in Moskau, an der Hamburgischen Staatsoper, am Teatro Olimpico in Rom und am Ronacher in Wien Erfolge. Das Repertoire des Ballet Teatro Español de Rafael Aguilar enthält weitaus mehr Choreografien ihres Gründers, u.a. das preisgekrönte Werk Matador (Jefferson Award, 1988; Laurence Olivier Award, 1991), El Rango (geschaffen für das Ballet Nacional de España, 1979), Bolero (beste Choreografie des Jahres 1987, ausgezeichnet vom Festival de la Versiliana) und Diquela de la Alhambra.

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