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Im Prinzip Verantwortung - Natur und Industrie - Hans Jonas
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Das Prinzip
Verantwortung

Hans Jonas

Philosophie>

Suhrkamp Verlag
526 S. HC./ €
(D) 10,00


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Hans Jonas
Erinnerungen

Ein großer Mensch, ein großer Deutscher, ab 1933
ohne Heimat, schrieb mit 75 Jahren sein bestverkauftes Buch
"Das Prinzip Verantwortung"
wieder in seiner Muttersprache.
Auf Seite 10 fand er dafür seine "Entschuldigung", trotzdem das Hauptwerk "Gnosis" in englischer Sprache entstand.

Das veränderte Wesen
menschlichen Handelns

Auszüge


Hans Jonas
* 10. Mai 1903 - † 5. Februar 1993

V I T A


Selbstbeaufsichtigung unserer übermäßigen Macht unterrichten muß. Keine frühere Ethik hatte die globale Bedingung menschlichen Lebens und die ferne Zukunft, ja Existenz der Gattung zu berücksichtigen. . . .

Vl. Utopie und Fortschrittsgedanke

1. Notwendigkeit des Abschieds vom utopischen Ideal

a. Die psychologische Gefahr des Wohlstandsversprechens

Daß »wir« uns im Weltdurchschnitt eine Steigerung des Wohlstandes nicht mehr leisten können, wurde im vorigen hinreichend ausgeführt. Für die entwickelten Länder bedeutet das Verzichte, denn die Hebung der unentwickelten kann nur auf ihre Kosten stattfinden. Aber auch da ist die Marge schmal. Auch die rücksichtsloseste Neuverteilung des global schon bestehenden Reichtums bzw. der ihm gewidmeten Produktionskapazitäten (die aber friedlich gar nicht vorgenommen werden könnte) wäre nicht genug für die Hebung des Lebensstandards der verarmten Weltteile, die das bloße Elend abschaffen würde. Glücklich könnten wir uns schätzen, wenn sie nur seinem Wachstum steuern würde. Und auch im besten Fall, das heißt mit jedem partiellen Erfolg, könnte sie nur den Appetit nach dem (immer noch ungenügenden) Mehr wetzen. Dennoch ist klar, daß in dieser Richtung etwas geschehen muß, was aber notgedrungen weit hinter jeder Utopie-fördernden Reichlichkeit zurückbleiben wird. Ebenso klar dann, daß der Wohlstand etwa Amerikas, das einen viel zu großen Teil der Weltschätze für seinen verschwenderischen Lebensstil verbraucht, fühlbare Einbuße erleiden muß, ob freiwillig oder gezwungen durch den »Klasssenkampf« der Völker (dasselbe für Europa usw.), und das ist mindestens psychologisch alles andere als eine Empfehlung für die Utopie. Diese muß im Gegenteil sich selber empfehlen mit Versprechen von breiterer Anziehungskraft als des der gleichen Gerechtigkeit für alle: die Mehrheit muß sich als Gewinner voraussehen können, wenigstens nicht als Verlierer, und besonders natürlich die Mehrheit bei den mächtigen, das heißt reichen Völkern, von denen hierbei alles abhängen wird; doch die haben gerade die Rechnung zu bezahlen. Hier kann also der Zauber der Utopie für das, was wirklich zu tun ist, nur hinderlich sein, da er auf »Mehr«, nicht »Weniger« hinlenkt, und die Warnung vor größerem Übel wäre nicht nur die wahrere, sondern auf die Dauer wohl auch die wirksamere Politik.

In summa: Kontraktion viel eher als Wachstum wird die Losung werden müssen, und die wird den Predigern der Utopie noch schwerer fallen als den ideologisch nicht gebundenen Pragmatikern. Soviel zur Gefährlichkeit des utopischen Denkens in dieser Weltstunde - ein Beitrag zur Abwägung der »Chancen«, die wir hinsichtlich des Marxismus als Anwärter auf die Weltsache anstellen. Schon in dieser rein pragmatischen Rechnung wird es ein Gebot der Reife, einem teuren Jugendtraum - und das ist für die Menschheit die Utopie - zu entsagen.


b. Wahrheit oder Unwahrheit des Ideals und die Aufgabe der Verantwortlichen

Aber auch jenseits davon ist es dazu an der Zeit. Es ist an der Zeit zu fragen, was der Traum der Utopie wirklich wert ist: was mit seinem Aufgeben verloren oder was vielleicht gewonnen wäre. Ist der Traum unwahr, so wäre mit seinem Aufgeben immerhin Wahrheit gewonnen, mindestens eine größere Anpassung an sie. Aber Wahrheit, oder auch nur die Nähe zu ihr (die hier im Negativen eines skeptischen Glaubensverzichts bestehen würde), ist nicht immer heilsam. Der psychologische Wert der Utopie: daß sie große Massen befeuern kann zu Taten und Leiden, die sie sich sonst nicht abgewinnen würden, ist unbestreitbar. Als Geschichtsmacht war der »Mythos«, ob wahr oder falsch, oft unentbehrlich, übrigens zum Guten wie zum Bösen. . . .

Ende der Auszüge

Vorwort

Der endgültig entfesselte Prometheus, dem die Wissenschaft nie gekannte Kräfte und die Wirtschaft den rastlosen Antrieb gibt, ruft nach einer Ethik, die durch freiwillige Zügel seine Macht davor zurückhält, dem Menschen zum Unheil zu werden. Daß die Verheißung der modernen Technik in Drohung umgeschlagen ist, oder diese sich mit jener unlösbar verbunden hat, bildet die Ausgangsthese des Buches. Sie geht über die Feststellung physischer Bedrohung hinaus. Die dem Menschenglück zugedachte Unterwerfung der Natur hat im Übermaß ihres Erfolges, der sich nun auch auf die Natur des Menschen selbst erstreckt, zur größten Herausforderung geführt, die je dem menschlichen Sein aus eigenem Tun erwachsen ist. Alles daran ist neuartig, dem Bisherigen unähnlich, der Art wie der Größenordnung nach: Was der Mensch heute tun kann und dann, in der unwiderstehlichen Ausübung dieses Könnens, weiterhin zu tun gezwungen ist, das hat nicht seinesgleichen in vergangener Erfahrung. Auf sie war alle bisherige Weisheit über rechtes Verhalten zugeschnitten. Keine überlieferte Ethik belehrt uns daher über die Normen von »Gut« und »Böse«, denen die ganz neuen Modalitäten der Macht und ihrer möglichen Schöpfungen zu unterstellen sind. Das Neuland kollektiver Praxis, das wir mit der Hochtechnologie betreten haben, ist für die ethische Theorie noch ein Niemandsland.

In diesem Vakuum (das zugleich auch das Vakuum des heutigen Wertrelativismus ist) nimmt die hier vorgelegte Untersuchung ihren Stand. Was kann als Kompaß dienen? Die vorausgedachte Gefahr selber! In ihrem Wetterleuchten aus der Zukunft, im Vorschein ihres planetarischen Umfanges und ihres humanen Tiefganges, werden allererst die ethischen Prinzipien entdeckbar, aus denen sich die neuen Pflichten neuer Macht herleiten lassen. Dies nenne ich die »Heuristik der Furcht«: Erst die vorausgesehene Verzerrung des Menschen verhilft uns zu dem davor zu bewahrenden Begriff des Menschen. Wir wissen erst, was auf dem Spiele steht, wenn wir wissen, daß es auf dem Spiele steht. Da es dabei nicht nur um das Menschenlos, sondern auch um das Menschenbild geht, nicht nur um physisches Überleben, sondern auch um Unversehrtheit des Wesens, so muß die Ethik, die beides zu hüten hat, über die der Klugheit hinaus eine solche der Ehrfurcht sein.

Die Begründung einer solchen Ethik, die nicht mehr an den unmittelbar mitmenschlichen Bereich der Gleichzeitigen gebunden bleibt, muß in die Metaphysik reichen, aus der allein sich die Frage stellen läßt, warum überhaupt Menschen in der Welt sein sollen: warum also der unbedingte Imperativ gilt, ihre Existenz für die Zukunft zu sichern. Das Abenteuer der Technologie zwingt mit seinen äußersten Wagnissen zu diesem Wagnis äußerster Besinnung. Eine solche Grundlegung wird hier versucht, entgegen dem positivistisch-analytischen Verzicht der zeitgenössischen Philosophie. Ontologisch werden die alten Fragen nach dem Verhältnis von Sein und Sollen, Ursache und Zweck, Natur und Wert neu aufgerollt, um die neu erschienene Pflicht des Menschen jenseits des Wertsubjektivismus im Sein zu verankern.

Das eigentliche Thema jedoch ist diese neu hervorgetretene Pflicht selber, die im Begriff der Verantwortung zusammengefaßt ist. Gewiß kein neues Phänomen in der Sittlichkeit, hat die Verantwortung doch noch nie ein derartiges Objekt gehabt, auch bisher die ethische Theorie wenig beschäftigt. Sowohl Wissen wie Macht waren zu begrenzt, um die entferntere Zukunft in die Voraussicht und gar den Erdkreis in das Bewußtsein der eigenen Kausalität einzubeziehen. Statt des müßigen Erratens später Folgen im unbekannten Schicksal konzentrierte sich die Ethik auf die sittliche Qualität des augenblicklichen Aktes selber, in dem das Recht des mitlebenden Nächsten zu achten ist. Im Zeichen der Technologie aber hat es die Ethik mit Handlungen zu tun (wiewohl nicht mehr des Einzelsubjekts), die eine beispiellose kausale Reichweite in die Zukunft haben, begleitet von einem Vorwissen, das ebenfalls, wie immer unvollständig, über alles ehemalige weit hinausgeht. Dazu die schiere Größenordnung der Fernwirkungen und oft auch ihre Unumkehrbarkeit. All dies rückt Verantwortung ins Zentrum der Ethik, und zwar mit Zeit- und Raumhorizonten, die denen der Taten entsprechen. Demgemäß bildet die bis heute fehlende Theorie der Verantwortung die Mitte des Werkes.

Aus der erweiterten Zukunftsdimension heutiger Verantwortung ergibt sich das abschließende Thema: die Utopie. Die weltweite technologische Fortschrittsdynamik birgt als solche einen impliziten Utopismus in sich, der Tendenz, wenn nicht dem Programm nach. Und die eine schon existierende Ethik mit globaler Zukunftssicht, der Marxismus, hat eben im Bunde mit der Technik die Utopie zum ausdrücklichen Ziel erhoben. Dies nötigt zu einer eingehenden Kritik des utopischen Ideals. Da es älteste Menschheitsträume für sich hat und nun in der Technik auch die Mittel zu besitzen scheint, den Traum in ein Unternehmen umzusetzen, ist der vormals müßige Utopismus zur gefährlichsten - gerade weil idealistischen - Versuchung der heutigen Menschheit geworden. Der Unbescheidenheit seiner Zielsetzung, die ökologisch ebenso wie anthropologisch fehlgeht (ersteres nachweislich, letzteres philosophisch aufzeigbar), stellt das Prinzip Verantwortung die bescheidenere Aufgabe entgegen, welche Furcht und Ehrfurcht gebieten: dem Menschen in der verbleibenden Zweideutigkeit seiner Freiheit, die keine Änderung der Umstände je aufheben kann, die Unversehrtheit seiner Welt und seines Wesens gegen die Übergriffe seiner Macht zu bewahren.

Ein »Tractatus technologico-ethicus«, wie er hier versucht wird, stellt seine Anforderungen an Strenge, die den Leser nicht weniger als den Autor treffen.
Was dem Thema einigermaßen gerecht werden soll, muß dem Stahl und nicht der Watte gleichen. . . .


Das veränderte Wesen
menschlichen Handelns

Alle bisherige Ethik - ob als direkte Anweisung, gewisse Dinge zu tun und andere

nicht zu tun, oder als Bestimmung von Prinzipien für solche Anweisungen, oder als Aufweisung eines Grundes der Verpflichtung, solchen Prinzipien zu gehorchen - teilte stillschweigend die folgenden, unter sich verbundenen Voraussetzungen:

(1) Der menschliche Zustand, gegeben durch die Natur des Menschen und die Natur der Dinge, steht in den Grundzügen ein für allemal fest.
(2) Das menschlich Gute läßt sich auf dieser Grundlage unschwer und einsichtig bestimmen.
(3) Die Reichweite menschlichen Handelns und daher menschlicher Verantwortung ist eng umschrieben.

III. Neue Dimensionen der Verantwortung

All dies hat sich entscheidend geändert. Die moderne Technik hat Handlungen von so neuer Größenord-nung, mit so neuartigen Objekten und so neuartigen Folgen eingeführt, daß der Rahmen früherer Ethik sie nicht mehr fassen kann. Der Antigone-Chor über das »Ungeheure«, über die wundersame Macht des Menschen müßte heute im Zeichen des ganz anders Ungeheuren anders lauten; und die Mahnung an den Einzelnen, die Gesetze zu ehren, wäre nicht mehr genug. Auch sind längst die Götter nicht mehr da, deren beschworenes Recht dem Ungeheuren menschlichen Tuns wehren könnte. Gewiß, die alten Vorschriften der »Nächsten«-Ethik - die Vorschriften der Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Ehrlichkeit, usw. - gelten immer noch, in ihrer intimen Unmittelbarkeit, für die nächste, tägliche Sphäre menschlicher Wechselwirkung. Aber diese Sphäre ist überschattet von einem wachsenden Bereich kollektiven Tuns, in dem Täter, Tat und Wirkung nicht mehr dieselben sind wie in der Nahsphäre, und der durch die Enormität seiner Kräfte der Ethik eine neue, nie zuvor erträumte Dimension der Verantwortung aufzwingt.


1. Die Verletzlichkeit der Natur

Man nehme zum Beispiel, als die erste größere Veränderung in dem überkommenen Bild, die kritische Verletzlichkeit der Natur durch die technische Intervention des Menschen - eine Verletzlichkeit, die nicht vermutet war, bevor sie sich in schon angerichtetem Schaden zu erkennen gab. Diese Entdeckung, deren Schock zu dem Begriff und der beginnenden Wissenschaft der Umweltforschung (Ökologie) führte, verändert die ganze Vorstellung unserer selbst als eines kausalen Faktors im weiteren System der Dinge. Sie bringt durch die Wirkungen an den Tag, daß die Natur menschlichen Handelns sich de facto geändert hat, und daß ein Gegenstand von gänzlich neuer Ordnung, nicht weniger als die gesamte Biosphäre des Planeten, dem hinzugefügt worden ist, wofür wir verantwortlich sein müssen, weil wir Macht darüber haben. Und ein Gegenstand von welch überwältigender Größe, wogegen alle früheren Gegenstände menschlichen Handelns zwerghaft erscheinen! Die Natur als eine menschliche Verantwortlichkeit ist sicher ein Novum, über das ethische Theorie nachsinnen muß. Welche Art von Verpflichtung ist in ihr wirksam? Ist es mehr als utilitarisches Interesse? Ist es einfach die Klugheit, die gebietet, nicht die Gans zu schlachten, die die goldenen Eier legt, oder gar den Ast abzusägen, auf dem man sitzt? Aber das »man«, das hier sitzt und vielleicht ins Bodenlose fällt - wer ist es? Und was ist mein Interesse an seinem Sitzen oder Fallen?

Insoweit als der letzte Bezugspol, der das Interesse an der Erhaltung der Natur zu einem moralischen Interesse macht, das Schicksal des Menschen in seiner Abhängigkeit vom Zustand der Natur ist, ist auch hier noch die anthropozentrische Ausrichtung aller klassischen Ethik beibehalten. Selbst dann ist der Unterschied groß. Die Einhegung der Nähe und Gleichzeitigkeit ist dahin, fortgeschwemmt von der räumlichen Ausbreitung und Zeitlänge der Kausalreihen, welche die technische Praxis, auch wenn für Nahzwecke unternommen, in Gang setzt. Ihre Unumkehrbarkeit, im Verein mit ihrer zusammengefaßten Größenordnung, führt einen weiteren neuartigen Faktor in die moralische Gleichung ein. Dazu ihr kumulativer Charakter: ihre Wirkungen addieren sich, so daß die Lage für späteres Handeln und Sein nicht mehr dieselbe ist wie für den anfänglich Handelnden, sondern zunehmend davon verschieden und immer mehr ein Ergebnis dessen, was schon getan ward. Alle herkömmliche Ethik rechnete nur mit nicht-kumulativem Verhalten.
Die Grundsituation von Mensch zu Mensch, in der Tugend sich erproben und Laster sich entblößen muß, bleibt stets dieselbe und mit ihr fängt jede Tat von neuem an. Die wiederkehrenden Gelegenheiten, die je nach ihrer Klasse ihre Alternativen des Handelns stellen - Mut oder Feigheit, Maß oder Exzeß, Wahrheit oder Lüge, usw. - stellen jedesmal die Urbedingungen wieder her. Diese sind unüberholbar. Aber die kumulative Selbstfortpflanzung technologischer Veränderung der Welt überholt fortwährend die Bedingungen jedes ihrer beitragenden Akte und verläuft durch lauter präzedenzlose Situationen, für die die Lehren der Erfahrung ohnmächtig sind. Ja, die Kumulation als solche, nicht genug damit, ihren Anfang bis zur Unkenntlichkeit zu verändern, mag die Grundbedingung der ganzen Reihe, die Voraussetzung ihrer selbst, verzehren. All dieses müßte im Willen der Einzeltat mitgewollt sein, wenn diese sittlich verantwortlich sein soll.

2. Die neue Rolle des Wissens
in der Moral

Unter solchen Umständen wird Wissen zu einer vordringlichen Pflicht über alles hinaus, was je vorher für seine Rolle in Anspruch genommen wurde, und das Wissen muß dem kausalen Ausmaß unseres Handelns größengleich sein. Die Tatsache aber, daß es ihm nicht wirklich größengleich sein kann, das heißt, daß das vorhersagende Wissen hinter dem technischen Wissen, das unserem Handeln die Macht gibt, zurückbleibt, nimmt selbst ethische Bedeutung an.
Die Kluft zwischen Kraft des Vorherwissens und Macht des Tuns erzeugt ein neues ethisches Problem. Anerkennung der Unwissenheit wird dann die Kehrseite der Pflicht des Wissens und damit ein Teil der Ethik, welche die immer nötiger werdende


Moderne Technik, Leben, Life, Ethik, Verantwortung, Zukunft, Natur, Menschen
Wohlstandsversprechen, Fortschritt
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