![]() Hans Jonas * 10. Mai 1903 - † 5. Februar 1993 |
|||||||||
Hans Jonas |
|||||||||
|
|
|||||||||
Suhrkamp
Verlag |
|||||||||
| Vorwort Auszüge 1. Erlebnisse und Begegnungen / Jugend >>>>>Das war das erste militärische Ziel, an dem Teil der Front, der unserem Heimatort nahe lag. Es war großer Betrieb. Aber ich ging wie gewöhnlich am Nachmittag zur städtischen Badeanstalt, in der ich vor nicht langer Zeit den Freischwimmer gemacht hatte. Als ich ankam, war das ganze Gelände in eine Auffangstelle für durchziehende Truppen umgewandelt worden, und der Direktor der Badeanstalt, der mich mit Badezeug und Badehose unterm Arm kommen sah, fragte: »Was willst du hier?« »Ich will schwimmen!« Darauf bekam ich eine gewaltige Ohrfeige, eine Maulschelle sozusagen. »Mach, daß du hier wegkommst! Wir haben hier anderes zu tun! « Das war der Kriegsanfang. Es schmerzte, es war ernst, ich bekam eine ungeheure Ohrfeige. Der Direktor war wahnsinnig aufgeregt, was er da alles plötzlich zu tun hatte, und ich störte. Ich erinnere mich auch an die Soldaten, die bei uns die eine Nacht verbrachten. Es waren zwei Infanteristen, zwei Riesenkerle aus der Mark Brandenburg, die sich gegenseitig die wund-marschierten Füße behandelten. Einer war ein Obergefreiter, der auch das beste Zimmer bei uns bekam, und erst später stellte sich heraus, daß er während dieses kurzen Aufenthalts mit unserem überaus schönen Kinder-fräulein angebandelt hatte. Sie setzte große Hoffnungen auf diese Freundschaft, die sich dann aber nicht erfüllten. Später erlitt sie einen Nervenzusammenbruch, weil er ihr schließlich in einem Brief schrieb, er wolle die Sache doch nicht fortsetzen. Ich weiß nicht, ob er ihr mitteilte, daß er verheiratet war. Jedenfalls hat er sich brieflich von ihr getrennt. Die ganze Geschichte war eine Folge der ersten Kriegstage. Ja, und dann natürlich
ging das Leben doch in seiner Routine weiter - die Schule. Ich nehme an, in
diesem Sommer fuhren wir eben nicht in die Ferien, jedenfalls habe ich daran
keinerlei Erinnerungen. Wir waren alle zu Hause, als der Krieg ausbrach. Mein
Vater fuhr sofort nach Köln zu dem für unsere Region zuständigen
Hauptheeresbeschaffungsamt und legte seine Angebote für Zeltbahnen und
andere Stoffe vor, die für die Armee wichtig sein könnten. Und er
war wirklich einer der ersten, die da waren, und kam, wie ich später
erfuhr, mit Riesenaufträgen zurück, so daß nicht nur alle
etwa 120 mechanischen Webstühle unserer Fabrik ausgelastet waren, sondern
noch andere Webereien in Mönchengladbach für die Ausführung
seiner Aufträge arbeiteten. Es ging also geschäftlich sehr gut,
und auch an den Fronten lief alles hervorragend. Lüttich fiel, wir hörten
von ferne den Kanonendonner, als die »Dicke Berta« in Aktion trat,
ein 22-Zentimeter-Steilfeuergeschütz, eine Geheimwaffe, die damals die
Firma Krupp entwickelt hatte und die diesen Namen trug, weil Berta der Vorname
von Alfried Krupps Frau war. Dieses war das schwerste Geschütz, das überhaupt
bis dahin hergestellt und irgendwo verwendet worden war. Mit der Wucht dieses
Steilfeuergeschosses, das fast senkrecht und mit großer Akku-ratesse
niederging, wurden die riesigen Eisenbeton-Forts der Festung Lüttich
gesprengt. Belgien war nicht wirklich unvorbereitet: Lüttich war schwer
befestigt mit Forts, die nach den damals modernsten Prinzipien angelegt waren,
doch die wurden zu Pulver von den Geschossen der »Dicken Berta«.
Eine Episode zeigt, wie ausgeprägt der Patriotismus in den ersten Kriegswochen auch unter den Juden war. Mein ältester Vetter in Mönchengladbach war Erich Haas, Sohn von Tante Berta, der ältesten der Schwestern meines Vaters - er wirkte später nach seiner Emigration als Psychoanalytiker in Birmingham. Bei Ausbruch des Krieges war er in der Oberprima und hatte wahnsinnige Angst, der Krieg könnte, weil die Siege so unmittelbar und schlagartig einsetzten, zu Ende sein, ehe er an die Reihe käme. Normalerweise hätte er erst das Abitur gemacht und wäre dann eingezogen worden. Diejenigen unter den Schülern, die beinahe 18 waren, hatten jedoch die Möglichkeit, das sogenannte Notabitur zu machen und sich freiwillig zu melden. Mein Vetter Erich, der übrigens in seiner Schülerzeit etwas kränklich gewesen und wegen irgendeiner Sache sogar einmal in ein Sanatorium geschickt worden war, durfte diese Möglichkeit natürlich nicht verpassen. Dem Alter nach fiel er, glaube ich, noch nicht so ganz in die richtige Kategorie, jedenfalls hegten er und sein Vater die ernsthafte Befürchtung, er würde, wenn er sich freiwillig meldete, nicht angenommen werden, zumal es ein ungeheures Überangebot an freiwilligen Meldungen junger Leute gab. Also fuhr sein Vater mit ihm nach Köln, wo es zu einer militärärztlichen Untersuchung kam. Um den Feldwebel, unter dessen Federführung sie stattfand, günstig zu stimmen, steckte ihm mein Onkel, Adolf Haas, ein Goldstück zu, worauf Erich für kriegsverwendungsfähig erklärt wurde. So kam er also zum Militär und diente vier Jahre, ohne daß ihm etwas passiert wäre. Damals wurde also bestochen, um jemanden in die Wehrmacht reinzukriegen, während man später Menschen durch Bestechung davor zu bewahren versuch-te. Dafür, daß die freiwillige Beteiligung von Juden im Ersten Weltkrieg überdurchschnittlich hoch war, gibt es übrigens zwei Erklärungen. Einmal hing es damit zusammen, daß Juden sich nicht dem Vorwurf der Drückebergerei aussetzen, sondern zeigen wollten, daß sie gute Staatsbürger waren.' Es kann aber noch eine ganz andere und viel nüchternere Erklärung haben, nämlich die, daß die Juden sozial zu einer Schicht gehörten, in der man sich freiwillig meldete, während man in der Arbeiterklasse so etwas nicht tat. In gewissen gebildeten Schichten war sowohl die Idee des Patriotismus als auch des Sich-Freiwillig-Meldens irgendwie stärker verwurzelt als bei den arbeitenden Klassen, die sich schon von Standes wegen nicht vordrängten, sondern durchaus abwarten konnten, bis die Reihe an sie kam. Daß aber die Juden größtenteils nicht zur Arbeiterklasse, sondern zur gebildeten Mittelklasse zählten, die ideologisch für den Patriotismus am anfälligsten war, könnte auch erklären, warum sich prozentual mehr Juden freiwillig meldeten, als das bei anderen Bevölkerungsgruppen der Fall war.>>>> 2. Dreams of Glory: Der kriegskritische Onkel
Leo, neben meiner Mutter der bemerkenswerteste Horowitz, war ein weiser, außerordentlich
kluger, belesener, wissenschaftlich interessierter Mann. Er hatte Medizin
studiert und sich als Arzt auf Magenleiden spezialisiert, erzielte aber mit
seiner Düsseldorfer Praxis keinen besonders großen Erfolg, weil
er nicht über die erwünschten »bedside-manners« verfügte.
Da er ein Skeptiker war, konnte es vorkommen, daß jemand mit einem Leiden
zu ihm kam und er ihm erklärte: »Das ist etwas, wo sich die Medizin
noch nicht so recht auskennt. Ich kann ihnen etwas verschreiben, doch es handelt
sich um eine von uns noch nicht erkannte oder beherrschte Sache.« Patienten
gingen dann wohl lieber zu Ärzten, die ihnen Mut und Zuversicht einflößten,
während er tief von dem Ausmaß dessen durchdrungen war, was wir
noch nicht mit Gewißheit wissen, und dies auch zum Ausdruck brachte.
Dennoch hat er sich gut gehalten und schließlich auch geheiratet, und
gewiß führte er ein auskömmliches Dasein. Seiner Begabung
nach hätte er eine große Rolle spielen können, doch merkwürdigerweise
richtete sich sein Ehrgeiz weniger auf öffentliche Geltung als auf das
Wissen-Wollen. Als zum Beispiel unmittelbar nach dem Krieg, ich glaube im
Frühjahr 1919, anläßlich einer Expedition, die zum Zweck der
Beobachtung einer totalen Sonnenfinsternis von England nach Brasilien führte,
plötzlich in riesigen Schlagzeilen Albert Einstein als neues Genie der
Weltgeschichte in der Presse gefeiert wurde, stellte sich heraus, daß
sich Onkel Leo seit 1913 mit Einsteins Relativitätstheorie beschäftigt
hatte, ohne auch nur ein Wort davon zu erwähnen. Als er schließlich mit 92 Jahren in Santiago de Chile, wo er bei seiner ausgewanderten Tochter das Alter verlebte, starb, da schrieb ich einen langen Kondolenzbrief an meine Cousine - eine Würdigung meines Onkels Leo, in dem ich eine Art Bekenntnis ablegte, was er in meinem Leben bedeutet hat. Darin kommt etwa folgende Formulierung vor: »Er dachte hoch von der Vernunft, aber gering von ihrer Verteilung unter den Menschen.« Bevor Onkel Leo - sehr spät - heiratete, kam er jedes Wochenende von Düsseldorf herüber zu uns nach Gladbach und verbrachte mindestens eine Nacht bei uns, um bei seiner einzigen Schwester und ihrer Familie zu sein. Er nahm Anteil an meinem Heranwachsen, versuchte aber nicht, mich zu belehren oder zu beeinflussen, sondern unterhielt sich mit mir und ging auf das ein, was in mir selbst vorging. Bei einem seiner Besuche fand er mich über der Lektüre von Felix Dahns dickem Schinken Ein Kampf um Rom, der über die Ostgotenzeit und Byzanz erzählt, und fragte: »Interessiert dich die Epoche?« Ich sagte: »Ja.« »Dann werde ich dir demnächst etwas mitbringen, was du vielleicht statt dessen oder zusätzlich lesen kannst. « Das nächste Mal kam er mit einem Wälzer, gedruckt mit zwei Spalten auf jeder Seite, mit dem Titel Geschichte des Verfalles und Unter-ganges des Römischen Reiches von Edward Gibbon. »Lies das mal«, sagte er, »da wirst du deine Freude haben an dem Geiste und der Prosa dieses Buches.« So brachte er mich bezeichnenderweise von Felix Dahn zu Gibbon, einem Anhänger Voltaires - und mit solchen Sachen hat er mich intellektuell beeinflußt. Zunächst bestand seine geistige Rolle jedoch darin, daß er selbsterfundene Geschichten erzählte, die von Woche zu Woche fortgesetzt wurden. Mag sein, daß er dabei auch aus irgendeinem literarischen Fundus schöpfte, doch das meiste dachte er sich selbst aus.>>>>>> Ich konnte also von meinem
Onkel Leo sehr viel lernen. Als es mit Rosa Luxemburg
und dem Spartakusaufstand anfing, sagte er etwa lediglich: »So
geht das nicht. Man kann nicht die Welt auf ein Rezept hin einfach umkrempeln.«
Dieselbe kühle skeptische Ablehnung hegte er auch dem Zionismus gegenüber.
Meine zionistische Phase begann spätestens nach dem Ende des Ersten Weltkrieges, in meinen Primanerjahren, sehr zum Leidwesen meines Vaters. Ich war, von einem Vetter in Lechenich abgesehen, der einzige Zionist in der Familie. Nach der Ausrufung einer deutschen Republik, in einer Zeit, in der sich die Ansichten der Jungen im allgemeinen zwischen rechts und links verteilten, wäre es ganz natürlich gewesen, wenn ich etwa ein begeisterter Sozialdemokrat geworden wäre oder vielleicht den Marxismus für mich entdeckt hätte. Das hing damals, nachdem Spartakusaufstand und der Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts, in der Luft. Auf der einen Seite waren da Figuren wie Friedrich Ebert und Gustav Noske, auf der anderen Seite fand der Kapp-Putsch statt, und es bildeten sich die rechten und die linken Bewegungen heraus. Aber ich war inzwischen schon längst auf etwas anderes gestoßen, denn ich hatte in meinen Lesejahren, als ich in die höheren Schulklassen ging, in denen man sich neben der Schullektüre seine eigenen Bücher aussuchte, mein Judentum entdeckt.>>>>> >>> Mit meinem
Vater kam es darüber, dass ich mich zum Zionismus bekannte, zu fürchterlichen
Zusammenstößen. Er, der ein bewusster Jude war und auch niemals
ein Hehl daraus machte, war über viele Jahre Vorsitzender des Centralvereins
Deutscher Staatsbürger Jüdischen Glaubens, Ortsgruppe Gladbach-Rheydt-Odenkirchen
gewesen. Drei blühende jüdische Vereinigungen. >>> 13 Auschwitz und Gottes Ohnmacht >>>>>Ich
ging also die Frage der Unsterblichkeit mit der theologischen Konstruktion
eines freiwillig ohnmächtig gewordenen Gottes an, der erwartete, daß
die Welt diesem großen Risiko gerecht werden und die Verantwortung auch
für sein Schicksal und das seiner Schöpfung übernehmen würde.
»Obwohl kein ewiges Leben unser wartet«, so lautete damals mein
Fazit, »noch eine ewige Wiederkunft des Hier, kann uns doch Unsterblichkeit
im Sinne liegen, wenn wir während unserer kurzen Spanne die bedrohten
sterblichen Anliegen versehen und dem leidenden unsterblichen Gotte Helfer
sind«. >>> Nun muß ich dazu sagen, daß ich bei diesen »Ausschweifungen«, in denen ich den erlaubten Boden der Philosophie verließ, Lore fast immer gegen mich hatte, weil ihr unwohl wurde bei dem Gedanken, daß ich mich auf dieses völlig unkontrollierbare Gebiet theologischer Spekulationen vorwagte. Sie hielt es für unerlaubt und irgendwie nicht verantwortlich, sich auf einem Gebiet öffentlich zu äußern, wo niemand einen Gegenbeweis antreten könne. Schon bei der Ingersoll Lecture hatte sie sich mit unserem Freund Adolph Lowe verbündet, um mich davon abzuhalten, bei der Diskussion des Unsterblichkeitsbegriffes Auschwitz mit hineinzuziehen.>> Ende der Auszüge Hans Jonas 1903 Am 10.
Mai wird Hans Jonas als Sohn des Textilfabrikanten Gustav Jonas und von Rosa
Horowitz, der Tochter des Krefelder Oberrabbiners Jakob Horowitz, in Mönchengladbach
geboren. 1929 Beginn der Liebesbeziehung zu Gertrud Fischer. 1930 Augustin und das paulinische Freiheitsproblem. Ein philosophischer Beitrag zur Genesis der christlich-abendländischen Freiheitsidee. Bis 1933 Privatstudien in Köln, Frankfurt am Main und Heidelberg. Dort Zugehörigkeit zum Kreis um den Soziologen Karl Mannheim. Freundschaft mit Dolf Sternberger. Plan einer Habilitation und Vorbe-reitung auf die Tätigkeit als Privatdozent. 1933 »Machtergreifung«
Hitlers. Angesichts des antijüdischen Boykotts beschließt Jonas,
Deutschland zu verlassen. Ende August Emigration nach London und Arbeit an
der Publikation seines Gnosis-Werks. Reisen nach Holland, in die Schweiz und
nach Paris zu Hannah Arendt und Günther Anders. 1938 Im Januar Nachricht vom Tod des Vaters. Rückkehr nach Jerusalem. Nach dem Novemberpogrom überläßt Rosa Jonas ihrem in Dachau inhaftierten Sohn Georg ihr Einwanderungszertifikat für Palästina. Die Verschärfung der Begrenzung jüdischer Einwanderung durch die Briten 1939 verhindert die Ausreise der Mutter aus Deutschland. Lehraufträge
an der Hebräischen Universität. Nach dem Tode Edmund Husserls hält
Jonas dort die akademische Gedenkrede. 1942 Deportation der Mutter ins Ghetto Lodz, später nach Auschwitz, wo sie ermordet wird. 1943 Heirat mit
Lore Weiner in Haifa. Am 5. Februar
stirbt Hans Jonas in New Rochelle bei New York. Veröffentlichungen
im Insel Verlag Das Prinzip Leben Ansätze zu einer philosophischen Biologie. Neuausgabe. Aus dem Englischen vom Verfasser und von Klaus Dockhorn. 1994. 408 S. Ln. € 24,80 (3-458-16649-1) Das Prinzip Verantwortung Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation. 1979. 424 S. Ln. € 24,80 (3-458-14907-4) Technik, Medizin
und Ethik Zur Praxis des Prinzips Verantwortung. 1985.
8. Tsd. 1990. 324 S. Ln. € 22,80 (3-458-14288-6) Der Gottesbegriff nach Auschwitz. Eine jüdische Stimme. 1987. 38. Tsd. 2001. st 1516. 49 S. € (D) 5,-- (3-518-38016-8) Macht oder Ohnmacht der Subjektivität? Das Leib-Seele-Problem im Vorfeld des Prinzips Verantwortung. 1987. 16. Tsd. 1987. st 1513. 140 S. (3-518-38013-3) Philosophie Rückschau und Vorschau am Ende des Jahrhunderts. 1993. 8. Tsd. 1993. 43 S. Engl. Brosch. € (D) 9,80 (3-518-40517-9) Das Prinzip Leben Ansätze zu einer philosophischen Biologie. 1997. st 2698. 408 S. € (D) 11,50 (3-518-39198-4) Das Prinzip Verantwortung
Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation. 1984. st 1085.
426 S. € (D)
10,-- (3-518-37585-7) - als BS 1005. 1989. 414 S. EURO
(D) 17,80 Technik, Medizin und Ethik Zur Praxis des Prinzips Verantwortung. 1987. st 1514. 324 S. € (D) 9,50 (3-518-38014-1) Gedanken über Gott Drei Versuche. 1994. BS 1160. 104 S. € (D) 8,80 (3-518-22160-4) Hans
Jonas - Philosoph - Erinnerungen Musical-Operette:
Operette
Vetter aus Dingsda - Operette
Die Lustige Witwe -
Operette Die Fledermaus - Musical
Rocky Horror Show Theater Oper-Ballett: Oper
La Traviata
- Oper La Boheme
- Oper
Entführung aus dem Serail - Oper
Die Liebe zu den drei Orangen - Oper
Die Zauberflöte -
Madame Butterfly Interviews: Interview
Lola Müthel
-
Interview Herbert Bötticher -
Interview Ruth Drexel - Interview
Ute Lemper
Meist
besuchte Seiten |
|||||||||