Kultur Fibel Gesellschaftsmagazin
Gesellschaftsmagazin

Joschka Fischer,
sein zynischer Kommentar zum
Mord an 3 Führungskräften -
lesen Sie am Ende der Notizen

Zur Diskriminierung ist jedes Mittel recht —
die einfachen Zeitgeister applaudieren.
Unwort des Jahres 2007

Aufzucht von Menschenmaterial

Menschen verachtende Wortschöpfung
des Stern Chefredakteurs, 18. Oktober 2007, Stern Seite 5.
Der Versuch,
Millionen Leser Potemkinische Dörfer zu verkaufen.
Anmerkung der Kultur Fibel in Orange

Zitat

„. . . ob die (vom Nationalsozialismus?) gekaperten Begriffe aus der deutschen Sprache ("entartet") oder die teils noch heute gültigen "Errungenschaften" der (sozialen) Familien- und Sozialpolitik (gesetzliche Krankenversicherung für die Rentner) - alles war auf ein einziges Ziel ausgerichtet:
Aufzucht von Menschenmaterial Vorbereitung eines Vernichtungskrieges, . . .“

1934 wurde die beitragsfreie Sozialversicherung für Rentner, laut Gesetz eingeführt, die noch heute, leider aber beitragspflichtig, zum Teil gültig ist.

.
Prof. Robert N. Proctor, USA, macht die brisante Entdeckung, daß Deutschland unter Adolf Hitler anderen Ländern um Jahrzehnte voraus war:
Gesundheitsreformen wurden vorangetrieben, die wir heute als fortschrittlich und sozial verantwortungsvoll betrachten.
Proctor behandelt alle kontroversen
Fragen, die solche Entdeckungen aufwerfen.

Die Rentner wurden 1934 erstmalig mit einer Krankenversicherung abgesichert, aber nicht wie oben dargestellt, weil der Führer »65jährige Zuchtbullen« für die Aufzucht von Menschenmaterial und
»wehruntauglichen« Rentner über 70 Jahre, für den “Vernichtungskrieg” benötigte.


Stern: ". . . gekaperten Begriffe . . . "
In der führenden deutschen Wissenschaftsnation (im Nationalsozialismus) vor 1945, war eine verschmutzte
Umgangs-Sprache, mit Fäkalienausdrücke und Anglizismen - wie heute - unbekannt.
Die Stern Darstellung "gekapert" ist ohne Zusammenhang zum Nationalsozialismus.

Die wiederholten Falschdarstellungen der "Gutmenschen" wird
als Wahrheit angenommen:

"Nationalsozialiste Familienpolitik, zum Wohl für Kinder, Mütter und der Familie
war nur für eine hohe Geburtsrate ausgelegt".


Durchschnittlichen Kinderzahl je Frau
zusammengefasste Geburtsziffern

Quelle: Bundesamt für Statistik.
1871/1880 - 4,70
1891/1900 - 4,57
1901/1910 - 4,17
1915 - 2,48
1935 - 2,08

1995 - 1,25
2005 - 1,34


Von 1871 bis 1910 hatte Deutschland einen gesunden Geburtenzuwachs, der sank 1935
im Nationalsozialismus unter 50%, auf 2,08, in den Jahren, die
der Stern als "Aufzucht von Menschenmaterial" darstellt.

Fazit.
Es besteht kein Zusammenhang zwischen der sozialen Absicherung der Rentner, 1934, dem schmutzigen Begriff „Aufzucht von Menschenmaterial“ und dem Krieg. Die Geburtenrate 1935, diente mit 2,08 zum Erhalt der Bevölkerung, eines Staates. Im Gegensatz zu den niedrigen Geburtszahlen in unserem 21. Jh. Jahrhundert, die mit Sicherheit zum Aussterben der Deutschen führt.
Deutschland benötigt dringend die Rückbesinnung zur Wahrheit, als Plattform zu einer leistungsfähigen Wissenschaftsnation. - Bitte lesen Sie sorgfältig die Tiraden der Zeitschrift, sie sind heute ein Umgangsvokabular in der Bundesrepublik geworden. Das Volk ist verunsichert und glaubt blindlings – welche „bösen Gesetze“ -, und in diesem Fall sollte Frau Eva Herman diskreditiert werden.

Bei Google finden Sie > Aufzucht von Menschenmateral < der Stern Artikel und unsere Gegendarstellung.

Das hohe soziale Engagement für die deutschen Familien vor 1945 wird geleugnet und
„nach 40 Jahren der Hetze in der Bundesrepublik, glaubt einen die Wahrheit sowieso niemand mehr“.
A.H. Ellental.
Aber ohne Wahrheitsbewußtssein gefährdet jede Gesellschaft ihren Fortbestand, denn Fiktionen sind kein Gesellschaftskitt.


„Bei der Beschäftigung mit unserem Thema dürfen wir nicht vergessen, daß sich der Nationalsozialismus in jenem Land etablierte, das auf die bedeutendste Wissenschaftskultur der Welt zurückblicken konnte, die beinahe die Hälfte aller Nobelpreisträger und viele große Erfindungen hervorgebracht hatte“.
Prof. Robert N. Proctor, USA

Die viehische Wortschöpfungen „Aufzucht von Menschenmaterial“ ist eine Beleidigung aller Menschen und Millionen Familien vor 1945. Aber das zählt in unserer Republik der Entropie, des Verfalls nicht mehr. Die Wiederholung der Falschdarstellungen erzeugt keine Wahrheiten, aber der Unwissende interpretiert die Kumulierung der Unwahrheiten als Wahrheit. - Sie fördern die zunehmende soz. Entropie (Verfall und Unordnung) letzlich die Degeneration der Subjekte unserer Gesellschaft und täglich sehen/ lesen/hören wir einseitige Berichte über andere "böse" Gesellschaftssysteme und nähren beim Volk die naive Illusion wir sind die Gesellschaft der "Guten". Das Überschminken der Nöte hilft keinen Menschen, aber einen Lösungsansatz finden wir in der Wahrheit.

a) Sind die Deutschen mit dem oktroyierten Schuldkomplex verängstigt, dass ihr Bekenntnis zur Wahrheit über ihre bedeutende Wissenschaftsnation, auch im Nationalsozialismus, die Bewertung des Genozids schmälert?
b) Oder ist es die Angst der Intellektuellen vor dem Utopie Verlust, nach dem Ende der Trierer-Eschatologie.

"Wie mit dieser überall gegenwärtigen deutschen Minderwertigkeit leben?"
"Meßmers Reisen", Martin Walser.

Die Schüler und Studenten sind über die Vernichtung von einzelnen Bevölkerungsgruppen schockiert. Das Thema dominiert die Lehrpläne, dass kaum noch Zeit verbleibt, über die großen Erfindungen, die hohe Intelligenz, die soziale Gesetzgebung im Nationalsozialismus zu lehren. Den Subjekten wird ein hypothetischer Schuldkomplex implantiert. Damit er auch anwächst, werden kleine Lügen, z. B. das "Fernsehen hat ein Ire erfunden" den Schülern in 2007, in Schriftform (Arbeitsblatt) ausgehändigt. Späte Erklärungsversuche der Lehrkörper: "Wir können doch nicht sagen, dass der Erfinder ein Deutscher war, dann müssten wir wahrheitsgemäß sagen, dass Adolf Hitler 1936, zur Olympiade in Berlin, die erste Fernsehrede der Welt gehalten hat". Also schon in der Schule beginnen die Falschdarstellungen. Aus Minderwertigkeit? Nun kommt eine Lüge zur anderen und die ideologische geprägte Ausbildung in Deutschland (Professoren siehe unten), erzielt Resultate von Entartungserscheinungen wie z. B. Menschen als Material zu deklassieren, eben "Aufzucht von Menschenmaterial".

Und keiner kontrolliert die Lehrkräfte in Deutschland. Sind sie humanistisch, oder ideologisch, doktrinär?
Dogmatische Lehrkräfte, die ihren Lebensinhalt auf Trugbilder gebaut haben, können eine Gefahr für jungen Menschen sein und sie geistig verunstalten.
Die Wahrheit über die sozialen Errungenschaften des Nationalsozialismus ist Tabu, wie bei den Eingeborenen primitiver Volksstämme –, reden heute viele Deutsche, "darüber spricht man nicht".
Aber soll die Kultur Fibel von ihrem Vermächtnis „Liebe zur Wahrheit“ abweichen?
Ein klares Nein!

Die Wahrheit lenkt nicht vom Völker-Mord, oder -Totschlag ab.

Aber die Wahrheit hilft allen Bürgern gleich welcher Rasse und Religion – ohne Fremdenfeindlichkeit -, in Deutschland, in ihrem Land zu leben und zu forschen, angetrieben von dem Stolz auf die große deutsche wissenschaftliche Vergangenheit der Jahrhunderte.

Obersturmführer der SS, Dr. Wernher von Braun, blieb sein Leben lang eine stolze, überragende Persönlichkeit. In den USA stehen seine Denkmäler, sein Wernher von Braun Center, alle US-Präsidenten ehrten ihn mit Goldmedaillen und riefen ihn, gemeinsam, vor laufenden Fernsehkameras zum „Held der amerikanischen Nation“ aus. Ein deutscher Wissenschaftler, gut für drei Nobelpreise. Seine weltweit ersten lenkbaren Raketen, die V1 und V2, seine Saturn-Rakete, sein Apollo-Programm, seine Mondflüge, sein Skylabentwurf, sein Genie für die Menschheit. - Unvorstellbar, eine Persönlichkeit wie Wernher von Braun, in Deutschland, mit einem Teil der ideologisch vergrämten Journalisten.

Wir müssen den angerichteten Schaden der letzten 40 Jahren erkennen, der zu der besorgniserregenden Degeneration des humanistischen Denkvermögens nach 1965 (1981 Ellental, 1989 Prof. Mayer-Abich) führte. Darunter leiden alle Volksgruppen in Deutschland. Die Wahrheit von der Lüge zu unterscheiden setzt Aufmerksamkeit voraus. Sie gegen den Trend der Zeitgeister auszusprechen setzt Ehre und Verantwortung voraus. Deutschland braucht große Geister und die Welt braucht eine wieder-erstarkte deutsche Wissenschaftsnation, für den gemeinsamen Kampf der Menschheit gegen den erbarmungslosen Klimawandel.


Ein Bespiel über ideologische Lehrkräfte
und die Gefahr der Infektion:

Buchauszug

. . ." Im Jahr darauf kam es zur Tragödie des »Deutschen Herbstes«.
Eigentlich begann sie bereits im Frühjahr. Am 7. April 1977 wurde der Mann erschossen, der sich von staatlicher Seite mit den RAF-Morden zu beschäftigen hatte, Siegfried Buback. Auf Motorrädern lauern zwei Terroristen dem ungepanzerten Mercedes des Generalbundesanwalts auf. An einer Ampel eröffnen sie das Feuer auf Buback, seinen Fahrer und den Polizisten auf dem Rücksitz. Alle drei sterben, von fünfzehn Schüssen aus einem automatischen Gewehr Heckler & Koch 43 getroffen.
Ein »Bekennerschreiben« trifft ein.

Die Mörder nennen sich »Kommando Ulrike Meinhof« (die 68er). Ihre schreckliche Tat wird als »Hinrichtung« bezeichnet, die den Mann getroffen habe, der »für die Ermordung von Ulrike Meinhof, Siegfried Hausner und Holger Meins direkt verantwortlich« sei. Aber das stimmte ja nicht. Wussten auch in diesem Fall die an dem Dreifachmord Beteiligten nicht, dass alle Genannten ihren Tod selbst herbei geführt hatten? Später ergab sich, dass Christian Klar, Knut Folkerts und Brigitte Mohnhaupt für den Anschlag verantwortlich waren. Es ergab sich außerdem, dass Mohnhaupt vor ihrer regulären Haftentlassung von einer Liberalisierung der Gefängnisregeln profitiert hatte: Um den Verdacht der »Isolationsfolter« auszuräumen, ließ die Justiz die Gefangenen seit Juni 1976 täglich vier Stunden zusammenkommen. So wurde Brigitte Mohnhaupt, wie Klaus Pflieger berichtet, von den »Rädelsführern der RAF, nämlich Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe »... systematisch auf ihre Aufga-ben« draußen vorbereitet. Der Mord an Buback war offenbar eine dieser Aufgaben.

Er hatte ein makabres Nachspiel, das in die Geschichte unseres Landes einging, ja bis in die Gegenwart nachwirkt. Zum ersten Mal bekannten sich Studenten und im Anschluss auch Universitätsprofessoren indirekt dazu, Sympathi-santen zu sein. Das heißt, sie bekannten sich dazu, es nicht offen sein zu wollen. Ein Autor namens »Mescalero« bekundete am 25. April 1977 in einem Nachruf auf den Generalbundesanwalt seine »klammheimliche Freude« über dessen Ermordung.
Als Reaktion auf die Empörung über diesen »Mescalero« Artikel taten achtundvierzig (48) Universitätsprofessoren aus Berlin, Bremen, Hannover, Oldenburg, Braunschweig und Hamburg offen kund, dass sie gegen des Studenten klammheimliche Freude nichts einzuwenden hatten. (Anm. Red.:. Lehkräfte verursachen schlechte PISA-Werte und den Verfall Deutschlands > die Entropie?) Sie veröffentlichten ein zweites Mal den Text, den ursprünglich der Asta der Göttinger Universität herausgegeben hatte, und meinten hinzufügen zu müssen, dass aufgrund der »Gewaltverhältnisse« in Deutschland »jeder Ansatz sozialistischer Kritik und Praxis erstickt werden soll«. Deshalb »können sich faschistoide Tendenzen ungehindert breitmachen«.
Es fehlte nur noch, dass die Ordinarien ankündigten, nun selbst zur Waffe zu greifen.
Die Zeit, angesteckt von den grausamen Späßen des »Mescalero«, überschrieb ihren wohlwollenden Artikel mit »Fröhliche Gewalt«. Ich habe den »Mescalero«-Text gelesen, der den Deutschen half, den Dreifachmord schnell zu vergessen. Scheinbar wirbt er dafür, den bewaffneten Kampf aufzugeben, denn »Lächerlichkeit kann auch töten«. Zugleich empfiehlt er aber, »eine Militanz zu entfalten, die den Segen der beteiligten
Massen« hat. Der Tonfall entspricht der eisigen Arroganz, wie man sie bei ideologischen Fanatikern findet. »Meine unmittelbare Reaktion«, so beginnt der akademische Anonymus, »meine Betroffenheit nach dem Abschuss von Buback ... « Ich stocke. Habe ich recht gelesen: »Abschuss«? Wie der Abschuss eines Hasen?
Eigentlich genügt dieses Wort schon, um den Verfasser als üblen Zyniker zu entlarven. Sein Triumph über die Mordtat drückt sich in einer ungehemmten Redefreudigkeit aus: »Ich konnte und wollte (und will) eine klammheimliche Freude nicht verbergen.« Wie paradox. Wenn man sie nicht verbergen konnte, wollte und will, dann verbirgt man sie ja auch nicht. Dann ist es gar nicht klammheimlich, sondern offen, dass man sich über den Mord an drei Menschen freut. Über das Leid ihrer Familien, das Entsetzen eines Landes, dessen Grundgesetz auch durch diesen Generalbundesanwalt verteidigt wurde.
Als Schlusspointe erfährt der Leser, dass der Ermordete eine »Killervisage« gehabt habe.
»Ein bisschen klobig, wie? « kokettiert der Autor. »Aber ehrlich gemeint. «

(Anm.: Das Gedankengut befürworten eine große Anzahl von Universitäts-Professoren, sie sind Ausbilder unserer Journalisten)

Zwei Reaktionen von Persönlichkeiten sind überliefert, die damals dem zynischen Possenreißer geistig nahegestanden haben mochten und heute Ministerämter bekleiden. Jürgen Trittin, Student in Göttingen und Fachschaftsvertreter, lobte den Artikel noch in den neunziger Jahren als »radikal pazifistischen Ansatz«. Über den »Abschuss«, die »Militanz« der Massen und die »Killervisage« hatte er wohl hinweggelesen. Als Michael Buback, der Sohn des Ermordeten, den heutigen Umweltminister fragte, ob er sich vom »Mescalero«-Nachruf auf seinen Vater distanziere, antwortete der: »Warum sollte ich?

«Auch der heutige Bundesaußenminister (Joschka Fischer) hat damals auf den Mord an Buback reagiert und dabei die folgenden RAF-Attentate in sein Resümee eingeschlossen. Mir erscheint sein Kommentar fast noch zynischer als der des »Mescalero«. Im Frankfurter Anarcho-Magazin Pflasterstrand, das Fischers Freund Daniel Cohn-Bendit herausgab, heute Spitzenkandidat der Grünen für das Europäische Parlament, schrieb 1978 über die ermordeten Siegfried Buback, Jürgen Ponto und Hanns-Martin Schleyer, deren barbarische »Hinrichtungen« ganz Deutschland mit Entsetzen erfüllt hatten. »Bei den drei hohen Herren«, so der dreißigjährige Fischer, »mag in mir keine rechte Trauer aufkommen, das sag ich ganz für mich.

« Also klammheimlich, und eben doch in aller Öffentlichkeit.Fischers böser Satz war im Jahr 2001 Thema einer Aktuellen Stunde des Bundestags, in der es um die Vergangenheit des Bundesaußenministers ging. Natürlich blieb die parlamentarische Aussprache ohne Konsequenzen für ihn, zumal er von seinen Parteifreunden vehement verteidigt wurde

Der Bundesrepublik, so stellten es die Grünen im Rückblick dar, sei durch die Militanz der Linken (68er) ein Dienst erwiesen worden.
In dem von Helmut Schmidt (SPD) geführten Deutschland,
, war damals durch »systematische Entrechtung, Berufsverbote, von viel Hysterie« geprägt, so Claudia Roth (Grünen)
Antje Vollmer (Grünen) ging noch weiter, indem sie der Opposition entgegenhielt:
»Sie sollten froh sein, dass es uns gegeben hat. Die 68er!, die RAF-Morde?) Die Republik sähe nämlich anders aus, wenn dieses Kapitel deutscher Geschichte ausgefallen wäre.«

Ende des Buchauszuges
Hans-Olaf Henke, aus seinem Buch, Die Kraft des Neubeginns


Die Aufwiegelei geht weiter,
denn nur ein Teil der Lehrkörper hat sich zu erkennen gegeben.
Den Schaden spüren wir heute und entnehmen die kriminellen Folgetaten
fast täglich aus den Medien.

Der Untergang, im Jargon ist der verlorene Krieg von Adolf Hitler gemeint, wird in den Medien zu einer unendlichen Propaganda-Geschichtsdarstellung.
Das lenkt ab, von dem wahren Untergang der deutschen Nation und der Menschheit, durch den gesellschaftlichen Verfall (soziale Entropie) und den Folgen des Klimawechsels in diesem Jahrhundert?
Den Anstoß zu dem Untergang lieferten die "Guten" demokratischen Schacher-Gesellschaften, mit der Verrohung der Subjekte, oder lieblich ausgedrückt, mit der abnehmenden Kaufmanns-Ehre.
Es ist zu befürchten, dass die Subjekte erst bei Hitzeperioden von 51° wach werden, sich von den bunten Medien-Fiktionen befreien und keine Selbstbefriedigung in ihren Zufluchtstätten, den Potemkinschen Dörfern absolvieren, eben das Leben erkennen, wenn es nicht zu spät ist.

Folglich können demokratische 4-Jahre-Turnus-Regierungen Kriege inszenieren, aber sie sind nicht handlungsfähig, wenn es um rigorose Maßnahmen zur möglichen Abwendung einer drohenden Klimakatastrophe geht. (2007).
Beweis sind die letzten 8 Jahre.

Alle Völker benötigen die Wahrheit als Grundlage für ihr Handeln. Ein Umdenken und das Wiederentdecken humanistischer Lebenszielen, ist für das Überleben der Menschheit unerlässlich.
Demokratische Regierungen können nur einschneidende Maßnahmen ergreifen, wenn die Wähler, aus Erkenntnis und der realen, zu erwartenden Bedrohung durch den Klimawandel ihre Zustimmung zu Sanktionen geben.
Der Wahl-, Pr- und Werbe-Zirkus, mit lautstarken Medienphrasen, mit Personenkult und fehlender Liebe zur Wahrheit, kann keine handlungsfähige demokratische Regierung bestellen, die notwendigen Schritten, zum Klimaschutz einleiten kann. Der Erfolg benötigt die Zustimmung aller Staaten und die liegt in weiter Ferne.
Armin H. Eilenberg 01/2008

„Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen,
der Staat muß untergehen, früh oder spät,
wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet“

Friedrich Schiller

"Zur Eigenart unserer Zeit
gehört die Verknüpfung bedeutender Auftritte
mit unbedeutenden Darstellern"

Ernst Jünger

 

 

Der Zeitgeist und die Klimakatastrophe
Wenn wir nicht sofort aufhören, werden wir das Leben unserer Nachkommen wirklich ruinieren. Selbst wenn wir bloß noch weitere 40 bis 50 (2006 nur noch 8 Jahre) herumpfuschen, werden sie absolut keine Chance mehr haben und in die Steinzeit zurück geworfen. - Menschen wird es noch geben, aber die Zivilisation wird verschwunden sein“

.
James Lovelock, Independent, 24. Mai 2004 und Probelesen in Gaias Rache

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