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Anmerkung:
Orange
Zitat
„. . . ob die (vom Nationalsozialismus?) gekaperten
Begriffe aus der deutschen Sprache ("entartet") oder die
teils noch heute gültigen "Errungenschaften" der (sozialen)
Familien- und Sozialpolitik (gesetzliche Krankenversicherung für die
Rentner) - alles war auf ein einziges Ziel ausgerichtet:
Aufzucht von Menschenmaterial Vorbereitung eines Vernichtungskrieges,
. . .“
1934 wurde die beitragsfreie Sozialversicherung für Rentner, laut Gesetz
eingeführt, die noch heute, leider aber beitragspflichtig, zum Teil gültig
ist.
.
Prof.
Robert N. Proctor,
USA, macht die brisante Entdeckung, daß Deutschland unter Adolf
Hitler anderen Ländern um Jahrzehnte voraus war:
Gesundheitsreformen wurden vorangetrieben, die wir heute als fortschrittlich
und sozial verantwortungsvoll betrachten.
Proctor behandelt alle kontroversen
Fragen, die solche Entdeckungen aufwerfen.
Die Rentner wurden
1934 erstmalig mit einer Krankenversicherung abgesichert, aber nicht
wie oben dargestellt, weil der Führer »65jährige Zuchtbullen«
für die Aufzucht von Menschenmaterial und
»wehruntauglichen« Rentner über 70 Jahre, für
den “Vernichtungskrieg” benötigte.
Stern: ". . . gekaperten
Begriffe . . . "
Die führende deutsche
Wissenschaftsnation (im Nationalsozialismus), kannte keine verschmutzte
Umgangs-Sprache, mit Fäkalienausdrücke und Anglizismen.
Die Stern Darstellung "gekapert" ist ohne Zusammenhang zum
Nationalsozialismus.
Die allgemeine Falschdarstellung der
"Gutmenschen":
"Nationalsozialiste Familienpolitik, zum Wohl für Kinder,
Mütter und der Familie war nur für eine
hohe Geburtsrate ausgelegt".
Durchschnittlichen Kinderzahl je Frau
zusammengefasste Geburtsziffern
Quelle: Bundesamt für Statistik.
1871/1880 - 4,70
1891/1900 - 4,57
1901/1910 - 4,17
1915 - 2,48
1935 - 2,08
1995 - 1,25
2005 - 1,34
Von 1871 bis 1910 hatte
Deutschland einen gesunden Geburtenzuwachs, der sank
1935
im Nationalsozialismus
unter 50%,
in den Jahren, die der Stern als "Aufzucht von Menschenmaterial"
darstellt.
Fazit.
Es besteht kein Zusammenhang zwischen der sozialen Absicherung der
Rentner, 1934, dem schmutzigen Begriff „Aufzucht von Menschenmaterial“
und dem Krieg. Die Geburtenrate 1935, diente mit 2,08 zum Erhalt der
Bevölkerung. Im Gegensatz zu den niedrigen Geburtszahlen in unserem
Jahrhundert, die mit Sicherheit zum Aussterben der Deutschen führt.
Deutschland benötigt dringend die Rückbesinnung zur Wahrheit,
als Plattform zu einer leistungsfähigen Wissenschaftsnation.
- Bitte lese Sie sorgfältig die Tiraden der Zeitschrift, sie
sind heute ein Umgangsvokabular in der Bundesrepublik geworden. Das
Volk ist verunsichert und glaubt blindlings – welche „bösen
Gesetze“ -, und in diesem Fall sollte Frau Eva
Herman diskreditiert werden.
Bei Google > Aufzucht von Menschenmateral < der Stern Artikel
und unsere Gegendarstellung.
Das hohe soziale Engagement für die deutschen Familien vor 1945
wird geleugnet und
„nach 40 Jahren der Hetze in der Bundesrepublik, glaubt
einen die Wahrheit sowieso niemand mehr“.
A.H. Ellental.
Aber ohne Wahrheitsbewußtssein gefährdet jede Gesellschaft
ihren Fortbestand, denn Fiktionen sind kein Gesellschaftskitt.
„Bei
der Beschäftigung mit unserem Thema dürfen wir nicht vergessen,
daß sich der Nationalsozialismus in jenem Land etablierte, das auf
die bedeutendste Wissenschaftskultur der Welt zurückblicken konnte,
die beinahe die Hälfte aller Nobelpreisträger und viele große
Erfindungen hervorgebracht hatte“.
Prof.
Robert N. Proctor, USA
Die viehische
Wortschöpfungen „Aufzucht von Menschenmaterial“ ist eine
Beleidigung aller Menschen und Millionen Familien vor 1945. Aber das zählt
in unserer Republik der Entropie, des Verfalls nicht mehr. Die Wiederholung
der Falschdarstellungen erzeugt keine Wahrheiten, aber der Unwissende interpretiert
die Kumulierung der Unwahrheiten als Wahrheit. - Sie fördern die zunehmende
soz. Entropie (Verfall und Unordnung) unserer Gesellschaft und täglich
sehen/ lesen/hören wir einseitige Berichte über andere "böse"
Gesellschaftssysteme und nähren beim Volk die naive Illusion wir sind
die Gesellschaft der "Guten". Das Überschminken der Nöte
hilft keinen Menschen, aber einen Lösungsansatz finden wir in der Wahrheit.
a) Sind die
Deutschen mit dem oktroyierten Schuldkomplex verängstigt, dass ihr
Bekenntnis zur Wahrheit über ihre bedeutende Wissenschaftsnation, auch
im Nationalsozialismus, die Bewertung des Genozids schmälert?
b) Oder ist es die Angst der Intellektuellen vor dem Utopie Verlust, nach
dem Ende der Trierer-Eschatologie.
"Wie
mit dieser überall gegenwärtigen deutschen Minderwertigkeit leben?"
"Meßmers
Reisen", Martin Walser.
Die Schüler
und Studenten sind über die Vernichtung von einzelnen Bevölkerungsgruppen
schockiert. Das Thema dominiert die Lehrpläne, dass kaum noch Zeit
verbleibt, über die großen Erfindungen, die hohe Intelligenz,
die soziale Gesetzgebung im Nationalsozialismus zu lehren. Den Subjekten
wird ein hypothetischer Schuldkomplex implantiert. Damit er auch anwächst,
werden kleine Lügen, z. B. das "Fernsehen hat ein Ire erfunden"
den Schülern in 2007, in Schriftform ausgehändigt. Späte
Erklärungsversuche der Lehrkörper: "Wir können doch
nicht sagen, dass der Erfinder ein Deutscher war, dann müssten wir
wahrheitsgemäß sagen, dass Adolf Hitler 1936, zur Olympiade in
Berlin, die erste Fernsehrede der Welt gehalten hat". Also schon in
der Schule beginnen die Falschdarstellungen. Aus Minderwertigkeit? Nun kommt
eine Lüge zur anderen und die ideologische geprägte Ausbildung
in Deutschland (Professoren siehe unten), erzielt Resultate von Entartungserscheinungen
wie z. B. Menschen zu Material zu deklassieren, eben "Aufzucht von
Menschenmaterial".
Und keiner
kontrolliert die Lehrkräfte in Deutschland. Sind sie humanistisch,
oder ideologisch, doktrinär?
Dogmatische Lehrkräfte, die ihren Lebensinhalt auf Trugbilder
gebaut haben, können eine Gefahr für jungen Menschen sein und
sie geistig verunstalten. Die Wahrheit über die sozialen Errungenschaften
des Nationalsozialismus ist Tabu, wie bei den Eingeborenen primitiver Volksstämme
–, reden heute viele Deutsche, "darüber spricht man nicht".
Aber soll die Kultur Fibel von ihrem Vermächtnis „Liebe zur Wahrheit“
abweichen?
Ein klares Nein!
Die
Wahrheit lenkt nicht vom Völker-Mord, oder -Totschlag ab.
Aber die Wahrheit
hilft allen Bürgern gleich welcher Rasse und Religion – ohne
Fremdenfeindlichkeit -, in Deutschland, in ihrem Land zu leben und zu forschen,
angetrieben von dem Stolz auf die große deutsche wissenschaftliche
Vergangenheit der Jahrhunderte.
Obersturmführer
der SS, Dr. Wernher von Braun, blieb sein Leben lang eine stolze, überragende
Persönlichkeit. In den USA stehen seine Denkmäler, sein Wernher
von Braun Center, alle US-Präsidenten ehrten ihn mit Goldmedaillen
und riefen ihn, gemeinsam, vor laufenden Fernsehkameras zum „Held
der amerikanischen Nation“ aus. Ein deutscher Wissenschaftler, gut
für drei Nobelpreise. Seine weltweit ersten lenkbaren Raketen, die
V1 und V2, seine Saturn-Rakete, sein Apollo-Programm, seine Mondflüge,
sein Skylabentwurf, sein Genie für die Menschheit.
- Unvorstellbar, eine Persönlichkeit wie Wernher von Braun, in Deutschland,
mit einem Teil der ideologisch vergrämten Journalisten.
Wir müssen
den angerichteten Schaden der letzten 40 Jahren erkennen, der zu der besorgniserregenden
Degeneration des humanistischen Denkvermögens nach 1965 (1981
Ellental, 1989 Prof. Mayer-Abich) führte. Darunter leiden alle
Volksgruppen in Deutschland. Die Wahrheit von der Lüge zu unterscheiden
setzt Aufmerksamkeit voraus. Sie gegen den Trend der Zeitgeister auszusprechen
setzt Ehre und Verantwortung voraus. Deutschland braucht große Geister
und die Welt braucht eine wieder-erstarkte deutsche Wissenschaftsnation,
für den gemeinsamen Kampf der Menschheit gegen den erbarmungslosen
Klimawandel.
Ein
Bespiel über ideologische Lehrkräfte
und die Gefahr der Infektion:
Buchauszug
.
. ." Im Jahr darauf kam
es zur Tragödie des »Deutschen Herbstes«.
Eigentlich begann sie bereits im Frühjahr. Am 7. April 1977 wurde
der Mann erschossen, der sich von staatlicher Seite mit den RAF-Morden
zu beschäftigen hatte, Siegfried Buback. Auf Motorrädern lauern
zwei Terroristen dem ungepanzerten Mercedes des Generalbundesanwalts auf.
An einer Ampel eröffnen sie das Feuer auf Buback, seinen Fahrer und
den Polizisten auf dem Rücksitz. Alle drei sterben, von fünfzehn
Schüssen aus einem automatischen Gewehr Heckler & Koch 43 getroffen.
Ein »Bekennerschreiben« trifft ein.
Die Mörder nennen
sich »Kommando Ulrike Meinhof« (die 68er). Ihre schreckliche
Tat wird als »Hinrichtung« bezeichnet, die den Mann getroffen
habe, der »für die Ermordung von Ulrike Meinhof, Siegfried
Hausner und Holger Meins direkt verantwortlich« sei. Aber das stimmte
ja nicht. Wussten auch in diesem Fall die an dem Dreifachmord Beteiligten
nicht, dass alle Genannten ihren Tod selbst herbei geführt hatten?
Später ergab sich, dass Christian Klar, Knut Folkerts und Brigitte
Mohnhaupt für den Anschlag verantwortlich waren. Es ergab sich außerdem,
dass Mohnhaupt vor ihrer regulären Haftentlassung von einer Liberalisierung
der Gefängnisregeln profitiert hatte: Um den Verdacht der »Isolationsfolter«
auszuräumen, ließ die Justiz die Gefangenen seit Juni 1976
täglich vier Stunden zusammenkommen. So wurde Brigitte Mohnhaupt,
wie Klaus Pflieger berichtet, von den »Rädelsführern der
RAF, nämlich Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe »...
systematisch auf ihre Aufga-ben« draußen vorbereitet. Der
Mord an Buback war offenbar eine dieser Aufgaben.
Er hatte ein makabres Nachspiel, das in die Geschichte
unseres Landes einging, ja bis in
die Gegenwart nachwirkt.
Zum ersten Mal bekannten sich Studenten und im Anschluss
auch Universitätsprofessoren
indirekt dazu, Sympathi-santen zu sein. Das
heißt, sie bekannten sich dazu, es nicht offen sein zu wollen. Ein
Autor namens »Mescalero« bekundete am 25. April 1977 in einem
Nachruf auf den Generalbundesanwalt seine »klammheimliche
Freude« über
dessen Ermordung.
Als Reaktion auf die Empörung über diesen »Mescalero«
Artikel taten achtundvierzig
(48) Universitätsprofessoren
aus Berlin, Bremen, Hannover, Oldenburg, Braunschweig und Hamburg offen
kund, dass sie gegen des Studenten klammheimliche Freude nichts einzuwenden
hatten. (Anm. Red.:.
Lehkräfte verursachen schlechte PISA-Werte und den Verfall Deutschlands
> die Entropie?) Sie veröffentlichten
ein zweites Mal den Text, den ursprünglich der Asta der Göttinger
Universität herausgegeben hatte, und meinten hinzufügen zu müssen,
dass aufgrund der »Gewaltverhältnisse« in Deutschland
»jeder Ansatz sozialistischer Kritik und Praxis erstickt werden
soll«. Deshalb »können sich faschistoide Tendenzen ungehindert
breitmachen«.
Es fehlte nur noch, dass die Ordinarien ankündigten, nun selbst zur
Waffe zu greifen.
Die Zeit, angesteckt von den grausamen Späßen
des »Mescalero«, überschrieb ihren wohlwollenden Artikel
mit »Fröhliche Gewalt«. Ich habe den
»Mescalero«-Text gelesen, der den Deutschen half, den Dreifachmord
schnell zu vergessen. Scheinbar wirbt er dafür, den bewaffneten Kampf
aufzugeben, denn »Lächerlichkeit kann auch töten«.
Zugleich empfiehlt er aber, »eine Militanz zu entfalten, die den
Segen der beteiligten Massen« hat. Der Tonfall entspricht
der eisigen Arroganz, wie man sie bei ideologischen
Fanatikern findet. »Meine unmittelbare
Reaktion«, so beginnt der akademische Anonymus, »meine Betroffenheit
nach dem Abschuss von Buback ... « Ich stocke.
Habe ich recht gelesen: »Abschuss«? Wie der Abschuss eines
Hasen?
Eigentlich genügt dieses Wort schon, um den Verfasser als üblen
Zyniker zu entlarven. Sein Triumph über die Mordtat drückt sich
in einer ungehemmten Redefreudigkeit aus: »Ich konnte und wollte
(und will) eine klammheimliche Freude nicht verbergen.«
Wie paradox. Wenn man sie nicht verbergen konnte, wollte und will, dann
verbirgt man sie ja auch nicht. Dann ist es gar nicht klammheimlich, sondern
offen, dass man sich über den Mord an drei Menschen freut. Über
das Leid ihrer Familien, das Entsetzen eines Landes, dessen Grundgesetz
auch durch diesen Generalbundesanwalt verteidigt wurde.
Als Schlusspointe erfährt der Leser, dass der Ermordete eine
»Killervisage« gehabt habe.
»Ein bisschen klobig, wie? « kokettiert der Autor. »Aber
ehrlich gemeint. «
(Anm.: Das Gedankengut befürworten eine große
Anzahl von Universitäts-Professoren, sie sind Ausbilder unserer Journalisten)
Zwei Reaktionen von
Persönlichkeiten sind überliefert, die damals dem zynischen
Possenreißer geistig nahegestanden haben mochten und heute Ministerämter
bekleiden. Jürgen Trittin,
Student in Göttingen und Fachschaftsvertreter, lobte den Artikel
noch in den neunziger Jahren als »radikal pazifistischen Ansatz«.
Über den »Abschuss«, die »Militanz« der Massen
und die »Killervisage« hatte er wohl hinweggelesen. Als Michael
Buback, der Sohn des Ermordeten, den heutigen Umweltminister fragte, ob
er sich vom »Mescalero«-Nachruf auf seinen Vater distanziere,
antwortete der: »Warum sollte ich?
«Auch der heutige
Bundesaußenminister (Joschka Fischer)
hat damals auf den Mord an Buback reagiert und dabei die folgenden
RAF-Attentate in sein Resümee eingeschlossen. Mir erscheint sein
Kommentar fast noch zynischer als der des »Mescalero«. Im
Frankfurter Anarcho-Magazin Pflasterstrand, das Fischers Freund Daniel
Cohn-Bendit herausgab, heute Spitzenkandidat der Grünen
für das Europäische Parlament, schrieb 1978
über die ermordeten Siegfried Buback, Jürgen Ponto und Hanns-Martin
Schleyer, deren barbarische »Hinrichtungen« ganz Deutschland
mit Entsetzen erfüllt hatten. »Bei den drei hohen Herren«,
so der dreißigjährige Fischer, »mag in mir keine
rechte Trauer aufkommen, das sag ich ganz für mich.
«
Also klammheimlich, und eben doch in aller Öffentlichkeit.Fischers
böser Satz war im Jahr 2001 Thema einer Aktuellen Stunde des Bundestags,
in der es um die Vergangenheit des Bundesaußenministers ging. Natürlich
blieb die parlamentarische Aussprache ohne Konsequenzen für ihn,
zumal er von seinen Parteifreunden vehement verteidigt wurde
Der Bundesrepublik, so stellten es die Grünen im Rückblick
dar, sei durch die Militanz der Linken
(68er) ein Dienst erwiesen worden.
In dem von
Helmut Schmidt (SPD) geführten Deutschland,
, war damals durch »systematische Entrechtung,
Berufsverbote, von viel Hysterie« geprägt,
so Claudia Roth (Grünen)
Antje Vollmer (Grünen) ging noch weiter, indem sie
der Opposition entgegenhielt:
»Sie sollten froh sein, dass es uns
gegeben hat. Die 68er!, die RAF-Morde?)
Die Republik sähe nämlich anders aus, wenn dieses Kapitel
deutscher Geschichte ausgefallen wäre.«
Ende
des Buchauszuges
Hans-Olaf Henke, aus seinem Buch, Die
Kraft des Neubeginns
Die
Aufwiegelei geht weiter,
denn nur ein Teil der Lehrkörper hat sich zu erkennen gegeben.
Den Schaden spüren wir heute und in den nächsten Jahrzehnten.
Der Untergang,
gemeint ist der verlorene Krieg von Adolf Hitler, wird in den Medien zu
einer unendlichen Propaganda-Geschichte. Das lenkt ab, vom wahren Untergang
der Menschheit, durch gesellschaftlichen Verfall (Soziologie) und Klimawechsel
in diesen Jahrhundert?
Den Anstoß lieferten die "Guten" demokratischen Schacher-
Gesellschaften, mit abnehmender Kaufmanns-Ehre.
Es ist
zu befürchten, dass die Subjekte erst bei 51° Hitzeperioden wach
werden, das Leben erkennen und sich nicht mehr in Potemkinschen Dörfern
selbst befriedigen. Wenn es nicht zu spät ist.
Demokratische
4-Jahre-Turnus-Regierungen können Kriege inszenieren, aber sie sind
nicht andlungsfähig, wenn es um rigorose Maßnahmen zur möglichen
Abwendung einer drohenden Klimakatastrophe geht.
Beweis sind die letzten 8 Jahre.
Alle
Völker benötigen die Wahrheit als Grundlage für ihr
Handeln und ein Umdenken zu menschlichen Lebenszielen ist für
das Überleben der Menschheit unerlässlich.
Ein Vermächtnis
von Frau Judith Brock-Eilenberg, Geschäftsführerin der
Kultur Fibel, damit demokratische Regierungen einschneidende Maßnahmen
ergreifen können , weil aus Erkenntnis und Klimaschock, die Zustimmung
der Wähler gegeben ist.
Alfons H.
Ellental / 01/2008
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