Metropol Theater, Berlin |
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METROPOL |
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Glanz und Untergang
100 Jahre 1898 bis 1998 Armin H. Eilenberg |
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METROPOL-Theater,
Berlin, |
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METROPOL-Theater,
Berlin 1941
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![]() Fritzi Massary, Revue und Operetten Star der 20er Jahre auf einem Kostümball als "Börse" |
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in der
Friedrichstraße
und im METROPOL
in der Behrenstraße zu Hause.
1891 wurde von zwei Wiener Architekten mit dem Bau eines prächtig eingerichteten Theaters in der Behrenstraße begonnen, das am 24. September 1892 als "Theater Unter den Linden" eröffnet wurde und ab 1898 den Namen METROPOL - Theater trug. Es lag mitten im Amüsierzentrum des wilhelminischen Berlin rund um die Friedrich-straße, wo sich die meisten Vergnügungslokale, Ballsäle und Theater befanden und über das ein Zeitgenosse berichtet: "Viel umfangreicher kann das Nachtleben Berlins nicht mehr werden. Eine Nachtzeit zum Schlafen gibt es nicht mehr. Wer heute ganz mit dazu gehören will und Wert darauf legt, als "Lebemann" zu gelten, schläft am Tage und erhebt sich, wenn die Schleier der Nacht sich allmählich senken, nervös vom Lager, um sich aufs neue in den Strudel zu stürzen. Die Dauer dieser Vergnügungen bis zum hellen Tage ist ja gerade der Moment, der die Fremden anzieht. Das finden sie weder in Paris noch sonst wo auf der Welt. Bis elf Uhr spielen die Theater, dann geht man essen, wohl auch noch in eine Bar. Die ganz Jungen und Fremden ziehen dann in die Ballsäle, und all der tolle Wirrwarr trifft sich noch zu guter Letzt in den Nachtlokalen, deren eigentliches Leben beginnt, wenn die Ballsäle und Bars schließen müssen, |
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