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Musical
Produzenten Richard Loring und Wolfgang Bocksch
Der Autor
Der südafrikanische Schriftsteller und Journalist Don Mattera ist einer der prominentesten südafrikanischen Autoren der Gegenwart. Geboren 1935 in Johannesburg, engagierte er sich früh sowohl politisch als auch mit dem Einsatz von Waffen im Kampf gegen die Apartheid. Anfang der Achtziger zog er erstmals größere Beachtung als

Schriftsteller mit seinem Gedichtband Azanian Love Song (1983) auf sich. 1987 erschien "A Story of Sophiatown", eine Hommage an jenen Stadtteil von Johannesburg, der in den 30er und 40er Jahren mit seinem pulsierenden Leben eine Mischung aus Harlem und Montmartre darstellte. Ausgezeichnet mit zahlreichen Literaturpreisen (darunter der Kurt-Tucholsky-Preis und der PEN), ist Don Mattera heute als Journalist und Autor tätig und hat sich den Aufbruch Südafrikas in eine neue Zukunft auf die Fahnen geschrieben. So konnte ihn auch Regisseur und Produzent Richard Loring dafür gewinnen, „African Footprint“ mit seinen Gedichten zu umrahmen.

„Seht uns an, wir sind die Zukunft.
Unsere Füße sind Trommeln,
die das Erbe unseres Heimatlandes erzählen.
Ja, seht uns an, wir sind das Morgen.“

Don Mattera

African footprint
African footprint

Inhalt
Afrika – schwarzer Kontinent voll geheimnisvoller Magie, exotischem Feuer und sprühender Lebensfreude. Die Bühnenshow präsentiert "African Footprint" die elektrisierenden Tänze einer faszinierenden Kultur, den Rhythmus afrikanischer Trommeln, bunte Szenen aus dem Alltag Südafrikas. und mitreißende Songs. „African Footprint“ ist die erfolgreichste Showproduktion Südafrikas, die im Jahr 2000 in Anwesenheit des südafrikanischen Präsidenten Thabo Mbeki in Johannesburg uraufgeführt wurde. Mehr als 30 Tänzer, Sänger und Musiker aus Südafrika, feiern rund zehn Jahre nach dem Ende des Apartheid-Regimes, den Reichtum und die Faszination des schwarzen Kontinents und erzählen von ihrem Land im Aufbruch.

African footprint
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Begeben Sie sich auf eine Reise, auf den Fußspuren der Menschen Südafrikas –
von den mystischen Anfängen in der Urgeschichte, über die sprühende Lebenskraft der Stammeskulturen bis hin zum Alltag der Arbeiter in den Goldminen von Johannesburg. Die schauspielerischen Szenen und bilderreichen Tanzchoreographien machen „African Footprint“ zu einem Kaleidoskop der Vielseitigkeit Afrikas.


„Unsere Füße sind Trommeln“
Die Rhythmen der Trommeln, die Beherrschung der Körper: In Verbindung von westlichen und traditionell afrikanischen Choreographien finden Stepptanz und klassisches Ballett, Jive und Rap genauso ihren Platz wie der traditionelle Gumboot-Tanz oder der Pantsula. In der Musik verbinden sich die exotischen Klänge und die traditionelle Musik Südafrikas mit der modernen Klangwelt der Popmusik.

„Our footprints shaped the landscape,
we’ve been here before!”

Die Zukunft leuchtet am Horizont. In den pulsierenden Klang der Trommeln mischen sich Melodien. Einfache Instrumente erklingen: Flöten, ein einsaitig bespannter Kürbisbogen, das Daumenklavier Mbira – und plötzlich bricht sich ein Saxophon Bahn.

Die Moderne hält Einzug, traditionelle Rhythmen mischen sich mit zeitgemäßen Beats, auf der Bühne breitet sich Sophiatown aus, jenes pulsierende Stadtviertel Johannesburgs, das in den dreißiger und vierziger Jahren Hochburg des Entertainments war, Vergnügungsviertel und Lustmeile, Kulturzentrum der Dichter und Trinker, Tänzer und Hallodris, Sänger und Gauner. Ein Klein-Harlem voll kreativer Kraft – das vom Apartheid-Regime in den fünfziger Jahren dem Erdboden gleichgemacht wurde.

Richard Loring
Der englische Produzent und Regisseur Richard Loring, der sich in den sechziger Jahren während seines Schauspielaufenthalts in Südafrika mit dem Theaterstück „The Boyfriend“ in das Land verliebte und dort blieb, ist Triebfeder und Motor von „African Footprint“. Er wollte der jungen südafrikanischen Demokratie mit dem Stück Mut machen, positive Kräfte mobilisieren – und der Jugend des Landes eine Möglichkeit geben, sich auszudrücken und wiederzufinden. „Natürlich war mir bewusst, dass ich in gewisser Weise auch die Aggression, die Wut und die Frustration, die nach dem Ende des Apartheid-Regimes herrschte, in die Show einfließen lassen sollte“, sagt Loring. „Aber darum ging es mir nicht. Ich wollte positive Kräfte bündeln. Politik findet nur am Rande statt. Es geht um Optimismus, das ist es, was ich mit dieser Show zeigen will.“

African footprintAfrican footprint

Sophiatown ist einer der vielen Höhepunkte in dieser kompakten 90-Minuten-Odyssee. In seinem Roman „Sophiatown“ hat der südafrikanische Schriftsteller Don Mattera seine Jugendjahre in diesem Schmelztiegel der Kulturen beschrieben. Loring konnte den unter anderem mit dem Kurt-Tucholsky-Preis ausgezeichneten Autor gewinnen, die Show mit seinen kraftvollen Gedichten erzählerisch einzurahmen. Der amerikanische Jazz kehrt zurück zu seinen afrikanischen Wurzeln, Steptanz und Swing prägen den Kwela-Jive in einer dramatischen Fusion von Tradition und Moderne. Mit Debbie Rakusin und David Matamela hat Loring zwei preisgekrönte Choreographen im Team, die der langen Reise vom Gestern ins Heute atemberaubend Form geben.

Aus dem Krieger ist inzwischen ein Arbeiter geworden, der sich in Sophiatown mit einer Geliebten vergnügt. Seine Ehefrau taucht auf, um ihn ins Dorf zurückzuholen, doch er will nicht. Später wird sie ihm Briefe ins Gefängnis schreiben. An dieser Stelle wird das Drama der jahrzehntelangen Unterdrückung spürbar. In einem bewegenden, artistischen Pas de Deux prallen der schwarze und der weiße Gefangene aufeinander, messen in zeitlupenhaftem, dann blitzschnellem Kampf die Kräfte – um sich letztlich in einem Akt physischer und psychischer Balance die Hand zu reichen.

African footprint

Die südafrikanische Republik
steht auch nach zehn Jahren Demokratie noch vor vielen politischen, sozialen und ökonomischen Problemen. Man setzt auf die Jugend. 70 Prozent der Bevölkerung Südafrikas ist jünger als 35 Jahre, Obdachlosigkeit von Kindern und Jugendlichen ist neben Armut, Aids und Gewalt eines der großen Probleme. Ziel der Politik von Präsident Mbeki ist es, die Einwohner, die sich aus vielen afrikanischen Völkern und Zugewanderten zusammensetzen (es gibt elf offizielle Sprachen und daneben fast noch einmal so viele „inoffizielle“), zu vereinen. Diesen südafrikanischen Traum bringen die Künstler von „African Footprint“ mit ihrer musikalischen Interpretation auf die Bühne. Optimismus ist der Grundgedanke, sowohl in der Politik als auch in der Show. Dies ist, so Richard Loring, „die erste südafrikanische Musical-Show mit schwarzen und weißen Ensemblemitgliedern, und sie benutzt die verschiedenen Sprachen des Landes.“
Vergangenheit und Gegenwart treffen auch vor dem Förderturm einer Diamantenmine aufeinander. In einem elektrisierenden Dance-Battle stehen sich ein Gumboot-Tänzer und ein Stepper gegenüber. Der Gummistiefeltanz stammt aus den zwanziger Jahren, als die Minenarbeiter in den wasserdurchfluteten Gruben von ihren weißen Bossen mit Gummistiefeln ausgerüstet wurden. Das war billiger, als für eine anständige Entwässerung zu sorgen. Nach Feierabend begannen die Arbeiter - meist fern von zu Hause - zu trinken, zu singen und zu tanzen und entwickelten so eine höchst perkussive, eigenständige, energetische Urform des Steps. Die Szene mündet in einem aufregenden, krachenden Kräftemessen des halb steppenden, halb Stiefel schlagenden Ensembles. Ein Teil der Show gewann gerade überraschend an Aktualität. Die sprichwörtliche Fußballvernarrtheit der Südafrikaner findet in einer rasant choreographierten Fanszenerie mit einem Mix aus Pantsula-Tanz, Step und perkussiven Fußballeinsatz ihren Niederschlag. Vor kurzem hat die FIFA entschieden, dass 2010 erstmals eine Fußball-Weltmeisterschaft auf dem afrikanischen Kontinent stattfinden wird. In Südafrika.

Die Hymne „Children of Africa“ wird schließlich zum großartigen Finale in der Show: „And we’re proud, and we’re home, and we’re proud to call Africa home“. Richard Loring hat sich junger Talente versichert, die ihre ganze Kraft in das ambitionierte Projekt investieren, er hat mit Dave Pollecutt einen einfühlsamen Komponisten gefunden, der afrikanische Rhythmen, die Leichtigkeit des Pop und die Strahlkraft eines Musicalsongs in einem dramaturgischen Bogen arrangieren konnte. Und er hat zwei Choreographen, die es verstehen, unterschiedliche Tanzstile zu einem homogenen Ganzen zu verbinden. Loring hat die reichhaltige Kultur der „Rainbow-Nation“, wie sich der Vielvölkerstaat Südafrika selbst nennt, zu einem flirrenden Bilderbogen vereint, als eine Art Mischung traditioneller Mystik und urbanem Tempo. Und zu einem Plädoyer für den gemeinsamen Weg in eine positive Zukunft. Szenenfolge: Children of Africa.

Aus dem Dunst der Zeit treten die Kinder Afrikas und hinterlassen Fußabdrücke als Zeichen ihres reichen Erbes. Sie werden begleitet von einem einsamen Trommler, der Zeugnis ablegt von der Entstehung des afrikanischen Kontinents, exotischen Tieren, dichtem Dschungel und weiten Ebenen. Der Mensch erscheint und wird zum triumphalen Krieger, der sein Erbe beansprucht. "We have been here before". Als die Sonne zum ersten Mal aufging, da waren wir schon wach und warteten. Wir ritten auf dem Wind und brachten den Hurrikan zum Schweigen. Seht uns an, wir waren bereits hier. Pas de Trois der Krieger, von einer Frau begleitet, trifft auf einen gegnerischen Stammes angehörigen und schnell bilden die drei ein Dreieck aus Liebe und Eifersucht. Stick dance der Wettkampf der Männer wird durch eine Zeremonie der trommelnden Stöcke und Füße begleitet, die ein Feuer hervorbringt – so wichtig für das Überleben. Kealebogo, der Gesang des Feuers, ist ein Dankgebet für die täglichen Reichtümer im ländlichen Dorfleben. Inyoni Yaphezulu, als sich der Nebel gegen die Abendsonne absetzt, werden die Vögel vom Wehklagen einer Flöte geweckt und werfen bei den Dorfbewohnern die Frage nach dem woher und wohin auf. Bushmen Interlude, als Erben der Vergangenheit machen Mbira, Buschmann-Fiedel und Flöte einem gefühlvoll gespielten Saxophon Platz, das den Anbruch der Moderne verkündet.

Sax break Sophiatown, das Klagen eines Saxophons und der nachdrück-liche Rhythmus des Stepps rufen die lang verlorene Jazz Ära von Sophiatown wach. Mit ihrem Jive tanzen die Feiernden die Nacht einfach hinweg. Buyani Madoda, sie werden gestört von der Ankunft einer einsamen Frau, die unter den Zechern ihren Mann sucht und ihn anfleht, ihr nach Hause zu folgen: „Buyani Madoda“ Prison pas des Deux. Als er anschließend ins Gefängnis gebracht wird, kommt es zur Konfrontation mit einem Mithäftling. Aber der Kampf wird durch neidische Bewunderung abgelöst, die es ihnen erlaubt, ihre Differenzen zu überwinden. You, me Ehefrau und Geliebte aus der Stadt, vereint in der Liebe zu ihm, drücken ihre Unterschiedlichkeit aus, aber erfahren, dass sie in ihrer Rolle als Frau genau dasselbe Schicksal zu tragen haben.

Celebratory Percussion. Umgebung und Klänge des Gefängnisses entstehen und brechen in einem fesselnden Schlagzeugspiel aus.

Duelling footprints. Vor einer Mine führt ein Gumboot Tänzer seine Fähig-keiten vor und wird von einem Stepp-Tänzer herausgefordert. Daraus ergibt sich ein Kampf, in dem alle alles geben. Footprint. Die einem ständigen Wandel unterlegene Struktur Südafrikas wird lyrisch ausgedrückt, mit Beispielen aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Pantsula sport. Der Blick wird auf die Fußball- Besessenheit der Südafrikaner gerichtet. Ein Sportmoderator führt die Jugend in den einmaligen Pantsula Tanz ein.

CHILDREN OF AFRICA.
Die Kinder Afrikas beginnen, wo sie begonnen haben: Sie feiern ihre Unterschiedlichkeit und ihren Stolz auf die Regenbogen-Nation, auf Südafrika.

„Wir sehen in die Morgendämmerung und es ist eine afrikanische Dämmerung, und wir fühlen wie wir fühlen, weil wir in Afrika geboren sind und wir sind stolz und wir sind zu Hause und wir sind stolz, Afrika unsere Heimat zu nennen.“

Die Musik „African Footprint“
ist auch musikalisch eine Reise durch die Geschichte Südafrikas. Komponist Dave Pollecut kombiniert in seinen Nummern verschiedenste südafri-kanische Elemente mit der Leichtigkeit der Popmusik und der Zugkraft von Musical Songs.

Wir stellen einige der afrikanischen Elemente vor: Die Kraft des Rhythmus. Der Vielfalt der südafrikanischen Kulturen entspricht die Bandbreite musikalischer Traditionen. Allgemein charakterisierendes Merkmal der afrikanischen Musik ist die Dominanz des Rhythmus über Harmonie und Melodik: Denken wir an Afrika, denken wir an Trommeln. Das Rhythmussystem ist dabei sehr viel komplexer als das europäische. Die Trommler reihen rhythmische Muster (patterns) aneinander und variieren sie. So entsteht ein vielschichtiges rhythmisches Gewebe. Dabei steht den Trommlern eine breite Palette an Perkussioninstrumenten zur Verfügung; am bekanntesten ist wohl die Djembe, eine kelchförmige Trommel, die auch in „African Footprint“ zum Einsatz kommt. Auch Perkussioninstrumente wie Rasseln oder der Regenstab sind zu hören. Der magische Klang der Mbira. Zu den ursprünglichen südafrikanischen Instrumenten, die verschiedene Tonhöhen erzeugen können (und damit für melodisches Spiel taugen), gehört die Mbira oder Kalimba (auch Daumenklavier genannt). Auf einem meist hölzernen Resonanzkörper sind freischwingende Metallzungen montiert, die mit den Fingern gezupft werden. Sie zaubern auch in zahlreichen Nummern von „African Footprint“ eine magische Stimmung. Fünf Töne verzaubern die Welt. Die südafrikanische Tonalität bewegte sich ursprünglich im Bereich der Pentatonik (Fünftonskala, die durch eine Folge von vier Quintsprüngen herzustellen ist). Die meisten südafrikanischen Daumenklaviere, die im Handel erhältlich sind, sind immer noch auf diesen Fünftonvorrat beschränkt. Von diesem pentatonischen Tonvorrat der afrikanischen Musik ging ursprünglich auch der Blues der schwarzen Amerikaner aus – eine historische Tatsache, mit der Komponist Dave Pollecut in der Eröffnungsnummer „Children of Africa“ zu spielen scheint, indem er eine pentatonische Melodie "bluesig" interpretiert.

Die Serankure.
Im Übergang von der achten auf die neunte Szene vollzieht sich in „African Footprint“ die Ablösung der ursprünglichen afrikanischen Instrumente durch moderne Klangkörper wie das Saxophon. Die Zuschauer sehen dabei auch eine Serankure auf der Bühne. Es handelt sich um ein äußerst typisches und weit verbreitetes afrikanisches Instrument. Die Serankure besteht aus nur einer Saite, die auf einen Bogen gespannt ist. Die Verstärkung erfolgt durch eine Kalebasse. Der Spieler der Serankure schlägt die Saite mit einem Metallstäbchen an und kann die Tonhöhe grifftechnisch verändern. Ursprünglich war die Serankure wohl ein Instrument der afrikanischen Hirtenjungen.

Kwela Jive.
In den 40er und 50er Jahren als südafrikanische Antwort auf Blues, Jazz und Rock’n’Roll in den Townships entstanden, widmet ihm „African Footprint“ eine große, energiegeladene Tanznummer. Kennzeichnend für den Kwela Jive ist der Einsatz der Penny Whistle, einer kleinen Metallflöte, die deutlich aus dem Instrumentenchor herauszuhören ist.

Songlist
Children of Africa - Creation
Genesis - Man We Have Been Here Before - Pas de Trois - Kealeboga - Inyoni Yaphezulu - Sophiatown Tap - Fast Lane Jive - Buyani Madoda Prison Song - "You – Me" - Footprint - Pantsula Sport - Children Of Africa - African Stampede.

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