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Die Buchempfehlung |
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Volkswirtschaft |
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falsch ist. Schauen wir uns das einmal etwas näher an: Woran kann man ablesen, ob die Familie Müller über ihren Verhältnissen lebt? Ganz einfach, man findet heraus, wie hoch die monatlichen Ein-nahmen der Müllers sind, und wie viel sie jeden Monat ausgeben. Sind die Ausgaben höher als die Einnahmen, dann müssen sich die Müllers dafür verschulden oder ihre Ersparnisse aufbrauchen. Sie leben also über ihren Verhältnissen. Wenn die Einnahmen höher sind als die Ausgaben, steigt das Geldvermögen der Müllers (oder ihre Schulden nehmen ab). Sie leben dann also unter ihren Verhältnissen. Wie ist das nun bei einer Volkswirtschaft insgesamt? Im Grunde kann man die Frage ganz ähnlich angehen. Man muss dazu alle Einnahmen aufsummieren, die die Bürger, die Unternehmen und die öffentlichen Haushalte eines Landes während eines Monats oder eines Jahres erhalten haben, und davon die Summe all ihrer Ausgaben abziehen. Bei dieser Berechnung muss man allerdings daran denken, dass es sehr viele Ausgaben gibt, die im Inland getätigt wurden und deshalb dort auch als Einnahmen verzeichnet werden. Beim Aufsummieren über die ganze Volkswirtschaft fallen also alle Transaktionen weg, die zwischen den Inländern stattfinden. Was bleibt, sind die Einnahmen, die die Inländer aus dem Ausland erhalten haben und die Ausgaben, die sie für Güter und Dienstleistungen aus dem Ausland getätigt haben. Diese Transaktionen werden in der so genannten Leistungsbilanz eines Landes verzeichnet. • Länder, die
einen Überschuss in der Leistungsbilanz aufweisen, nehmen mehr Geld aus
dem Ausland ein als sie dort ausgeben. Solche Länder leben damit unter
ihren Verhältnissen. Eine ganze Volkswirtschaft kann also immer nur gegenüber dem Rest der Welt über oder unter ihren Verhältnissen leben. Das prominen-teste Beispiel für ein Land, das über seinen Verhältnissen lebt, sind die Vereinigten Staaten, die derzeit rund 500 Mrd. Dollar mehr im Ausland ausgeben, als sie von dort an Einnahmen bekommen. |
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EINLEITUNG Auszüge |
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„Wohlstand
für alle": „Wohlstand für alle" war das Leitmotiv von Prof. Ludwig Erhard, dem Vater unserer Sozialen Markwirtschaft. Was war das Erfolgsrezept seiner Wirtschaftspolitik? Erhard strebte eine Wirtschaftsordnung an, „die immer weitere und breitere Schichten unseres Volkes zu Wohlstand zu führen vermag."1 Mit dem Wirtschaftswunder der fünfziger Jahre ist ihm
dies in überzeugender Weise gelungen. Die deutsche Wirtschaft konnte
sich so wie ein Phönix aus der Asche des Zweiten Weltkriegs erheben.
Ihre Währung, die D-Mark, konnte ebenso schnell aus der Rolle des „Besatzungskindes"
herauswachsen und wurde bald zum „Weltstar" - stabil im Innern
und stark nach außen. Wie soll der Patient wieder auf die Beine gebracht werden?
Die meisten Ökonomen, Politiker und Journalisten glauben schon längst
die richtige Diagnose gefunden zu haben. Der ehemalige Bundespräsident
Roman Herzog hat dies in seiner berühmten „Adlon-Rede" bereits
im Jahr 1997 wie folgt auf den Punkt gebracht: Worin besteht nun diese Erkenntnis? Natürlich kennen
wir alle die Antwort, denn wir hören und lesen sie seit Jahren in allen
Medien: Der Sozialstaat ist zu fett geworden. Und so gibt es für den
Juristen Roman Herzog keinen Zweifel: Bei der scheinbar so klaren Diagnose gibt es heute kaum noch
einen Zweifel darüber, wie der Patient zu kurieren ist. „Reformen"
und „Sparen" lauten die Zauberworte, die nun schon seit Jahren
die Debatte bestimmen. Dabei haben wir uns schon so daran gewöhnt, eine
„Reform" als etwas grundsätzlich Gutes anzusehen, dass es
bereits ausreicht, wenn sich Politiker zu möglichst umfassenden und möglichst
tief greifenden „Reformen" bekennen. Um welche Veränderungen
es dabei ganz konkret gehen soll, ist in der Regel nicht so wichtig, Hauptsache
es wird reformiert. Was heißt das konkret? Meint Herr Köhler damit, dass ein kranker Mensch, der heute Zuzahlungen für Arztbesuche, Krankenhaus-aufenthalte und Medikamente leisten muss, nicht mehr durch die Krankenkasse bevormundet wird, weil er nun sein eigenes Geld für seine Krankheit ausgeben muss?
Genauso ist es mit der derzeitigen wirtschaftlichen Verfassung unseres Landes. Es fällt wirklich nicht schwer, unsere ökono-mischen Probleme aufzulisten: In den letzten drei Jahren kam die deutsche Wirtschaft kaum noch von der Stelle. In diesem Winter werden rund fünf Millionen Menschen als arbeitslos gemeldet sein. In unseren Innenstädten verabschieden sich immer mehr Einzelhandelsgeschäfte und hinterlassen leere Schaufenster. Und als wäre das noch nicht genug, drohen in den nächsten Jahrzehnten zusätzliche Belastungen durch die Demographie. Deutschland wird ein Land mit vielen alten und wenig jungen Menschen. Aus der Perspektive des halb leeren Glases ist es dann nicht mehr weit bis zu Untergangsszenarien, die der ehemalige Bundespräsident Rau in seiner letzten Berliner Rede wie folgt beschrieben hat: „Seit Jahren schon wird uns ein Bild immer wieder vor Augen gestellt. Wir stehen vor einem riesigen Berg von Aufgaben und Problemen. Wenn wir nicht alles anders machen als bisher so drohen uns, heißt es, Niedergang, Zusammenbruch, Abstieg oder andere Katastrophen.“ Der prominenteste Prophet
dieser Apokalypse ist Hans-Werner Sinn, für den Deutschland nur noch
durch eine „Kulturrevolution" zu retten ist. Wenn es nach meinem Kollegen
Sinn geht, darf in unserem Lande nichts mehr so bleiben, wie es ist: Die Welt des halb leeren
Glases ist eine Welt, die den Menschen Angst macht. Auch das hat Johannes
Rau sehr gut beschrieben: Diese Zukunftsangst ist überall mit Händen zu greifen. In Deutschland hat sich nach der Jahrtausendwende eine kollektive Depression breit gemacht, die man - medizinisch korrekt - durchaus auch als „Jammerdepression" bezeichnen kann. Eine wichtige Rolle spielen
dabei die Medien. Schlechte Nachrichten versprechen in der Regel die höhere
Auflage oder die bessere Einschaltquote. Zu der allgemeinen Verunsicherung
tragen aber auch Vertreter von Unternehmensverbänden bei, die selbst
vor ausländischem Publikum nicht zurückschrecken, das eigene Land
zu kritisieren. Jürgen Weber, der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Lufthansa,
sagte kürzlich dazu: Auch wenn es eine Binsenweisheit
ist: „Ökonomie besteht zu 50% aus Psychologie". Und so ist
es bei der heute vorherrschenden schlechten Stimmung kein Wunder, dass überall
das Vertrauen in die Zukunft fehlt, das das wichtigste Schmiermittel für
eine Marktwirtschaft darstellt. Wo dieses Grundvertrauen fehlt, muss man sich
nicht wundern, wenn Doch wie können wir uns aus dieser kollektiven Depression wieder befreien? Es ist hierbei wahrscheinlich nicht viel anders als im Fall der Depression, die einen Menschen befallen hat. Man muss sich erst einmal wieder der eigenen Fähigkeiten und Stärken bewusst machen. Man muss also von der Perspektive des halb leeren in die des halb vollen Glases übergehen. Aber gibt es denn heute überhaupt noch etwas Gutes über Deutschland zu berichten? Fangen wir mit einem
ganz simplen Befund an. Wer kennt nicht die stereotype Feststellung, dass
wir über unsere Verhältnisse leben. Das wirkt für jeden einzelnen
enorm demotivierend. Wenn man |
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Peter
Bofinger |
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Foto:Brauchitsch/Prange |
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| Professor
Peter Bofinger ist einer der fünf "Wirtschaftsweisen" und Inhaber
eines Lehrstuhls für Volks-wirtschaftslehre an der Universität Würzburg.
Zu seinen Forschungs-schwerpunkten zählen die Geld- und Währungstheorie
sowie die allge-meine Wirtschaftspolitik. Bei seiner wissenschaftlichen Arbeit
geht es ihm besonders darum, theoretische Erkenntnis ineiner allgemein verständlichen
Weise in die Öffent-lichkeit zu transportieren. Er ist deshalb ein begehrter
Gesprächs-partner in den Medien. Sein im Jahr 2004 erschienenes Einführungsbuch in die Volkswirt-schaftslehre zählt zu den Standard-werken der Volkswirtschaftslehre. |
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Und wie steht es mit Deutschland? Wir waren in der Nachkriegszeit traditionell ein Land mit einem Überschuss in der Leistungsbilanz, wir haben also überwiegend unter unseren Verhältnissen gelebt ...... Wovon
der Reichtum Wenn man als Finanzminister tatsächlich vorhat, den Schuldenstand abzubauen, d.h. wenn man „Sparen" nach Typ 2 beabsichtigt, muss man Jahr für Jahr mehr einnehmen als man ausgibt. Anstelle einer jährlichen Neuverschuldung, wie wir das seit 1972 erleben, muss also ein Überschuss treten. Viele Menschen halten ein solches Umsteuern für geboten. Sie glauben, dass es für den Staat schlecht sei, wenn er überhaupt Schulden hat, da man damit die nachkommenden Generationen unangemessen belaste. Wiederum erkennt man hier deutlich das einzelwirtschaftliche Denken: Was würde man von Eltern halten, die ihren Kindern nur Schulden hinterlassen? Und schon ist man wieder in einer Rationalitätenfalle gelandet. Da ist zunächst einmal der Denkfehler, der auch dem sich als Ökonomen aufspielenden Juristen Miegel (Miegel (2003) S. 147: „Wollte er (der Staat; P.B.) seine Schulden wie eine Hypothek, die mit sechs Prozent verzinst ist, in dreißig Jahren abtragen, müsste er dafür ein Fünftel der derzeitigen Steuereinnahmen aufwenden - jährlich 97 Milliarden Euro oder eine Viertel Milliarde Euro pro Tag." Klingt schaurig, zeigt aber, dass der Verfasser ein falsches Verständnis von Ökonomie hat) unterläuft, dass der Staat - wie Familie Müller - seine Verschuldung früher oder später wieder auf Null zurückführen muss. Doch schon ein Blick auf den Unternehmenssektor zeigt, dass die Schuldentilgung außerhalb der privaten Haushalte keinesfalls die Regel ist. In Tabelle 12.1 sehen wir, dass im Jahr 2002 der Unternehmenssektor netto mit 1.241 Milliarden Euro mit Abstand die meisten Schulden hatte. Aber niemand ist bisher auf die Idee gekommen, dass unsere Unternehmen, deren Eigenkapitalquote (eigene Mittel im Verhältnis zur Bilanzsumme) nur 17,5% beträgt, eine konsequente Konsolidierungspolitik benötigen, um ihren Schuldenstand abzutragen. Im Gegenteil, die meisten Unternehmen klagen darüber, dass sie derzeit nicht genug Kredite von den Banken bekommen. ........
Diesen Sachverhalt kann man auch noch so darstellen: Die Steuern, die die zukünftigen Generationen bezahlen müssen, damit die Zinsen auf die Staatsschuld geleistet werden können, erhält niemand anderes als die dann lebenden Menschen, da sie die Inhaber der Staatsanleihen sind. Für die Lastenverteilung zwischen den Generationen ist die Staatsverschuldung also nicht unmittelbar von Bedeutung. Sie hat lediglich einen Einfluss auf die Lastenverteilung innerhalb einer Generation. Bis zum Jahr 2040 werden manche Kinder sehr viele Staatsanleihen erben und andere werden dabei völlig leer ausgehen. Diejenigen, die dann die Steuern für die Zinsen bezahlen, sind nicht identisch mit denen, die die Zinseinnahmen bekommen. Die Staatsverschuldung wird also negative Verteilungseffekte innerhalb einer Generation auslösen. Doch dieses Problem könnte man mit einer etwas höheren Erbschaftsteuer durchaus in den Griff bekommen. 12.2 Wovon der Reichtum unserer Kinder und Enkel wirklich abhängt Wie die „Bilanz
für Deutschland" zeigt, kommt es für die Verteilungseffekte
zwischen den Generationen auf etwas ganz anderes an. Ob unsere Nachkommen
im Jahr 2040 arm oder reich sind, hängt allein davon ab, wie hoch ihr
Sachvermögen und ihr Humankapital sein werden. Unseren Nachkommen wird
es in den nächsten Jahrzehnten umso besser gehen, je mehr
Beginnen wir mit dem, was die Ökonomen als Investitionen in das Humankapital bezeichnen. Hierfür gibt es detaillierte Statistiken der OECD, die ein echter Grund zur Panik sind. Wenn man sich die Bildungsausgaben in Relation zum Bruttoinlandsprodukt ansieht liegt Deutschland abgeschlagen im interen Bereich, insbesondere bei den Ausgaben im „tertiären Bildungsbereich", d.h. für die Hochschulen. Ist es wirklich im Interesse der zukünftigen Generationen, wenn der Staat hier spart? Diese Frage muss man sich auch stellen, wenn man die Entwicklung der öffentlichen Investitionen in den letzen Jahren betrachtet. Trotz seines Bekenntnisses zur „politischen und moralischen Verantwortung für die Zukunft und die künftigen Generationen" (Plenarprotokoll des Bundesrates vom 21. Mai 1999) hatte Hans Eichel 1999 keine Hemmungen, die Investitionen des Bundes, die ohnehin schon sehr gering waren, noch weiter nach unten zu fahren. Zusammen mit den ebenfalls extrem niedrigen Bauinvestitionen und einer ebenfalls undynamischen Investitionstätigkeit der Unternehmen (Ausrüstungsinvestitionen) hat Deutschland in der Tat selten so wenig für die zukünftigen Investitionen getan wie heute. . . . .
Die damit verbundenen Leistungseinschränkungen sind enorm. Der Rentenexperte Bert Rürup beziffert sie auf 30% der im Jahr 2030 ohne diese Reformen erzielbaren Leistungen. Trotz ihrer Tragweite wurden diese Maßnahmen erstaunlich wenig beachtet, wahrscheinlich weil sie nicht zum Bild des „Reformstaus" passten, das in den Jahren 1999 und 2000 die politische Debatte beherrschte. So konnten dann Gerhard Schröder und sein Sozialminister Walter Riester (Anm.Red.: Arbeitsloser Fliesenleger i. d. 60er Jahren) die Ärmel hochkrempeln (Anm.Red.: Nach jahrelanger Blokade über den Bundesrat) und eine Rentenform in die Wege leiten, die im Jahr 2001 eigentlich von allen politischen Kräften als großer Schritt nach vorn betrachtet wurde. 15.2 Der Generationenvertrag: Vom Bauernhof zum Umlagesystem Bevor wir auf diese Reformen eingehen, sollten wir zunächst betrachten, wie die Gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland funktioniert. Das Grundprinzip ist am Modell eines traditionellen Bauernhofs nachvollziehbar, in dem drei Generationen zusammenleben. Der Jungbauer und seine Frau erwirtschaften ein Einkommen, mit dem sie sich selbst, ihre Kinder und die im Altenteil lebenden Eltern ernähren. Irgendwann sterben der alte Bauer und seine Frau, die Jungbauern rücken ins Altenteil ein und einer der Söhne übernimmt den Hof. Die Basis dieses Modells der Altersversorgung ist ein Generationenvertrag, der allerdings nie in schriftlicher Form festgehalten wird: Demnach zieht die aktive Generation die Kinder groß und unterstützt gleichzeitig die eigenen Eltern. Als Ausgleich erhält sie im Alter dann von den Kindern ein angemessenes Auskommen, die dann auch den gesamten Hof erben. An diesem Grundmodell
kann man zwei wichtige Prinzipien erkennen: 18 Der nächste Streich: „Aktivierende Sozialhilfe" Wenn man in zu hohen
Löhnen das größte Problem der deutschen Wirtschaft sieht,
ist es folgerichtig, als nächsten Reformschritt eine deutliche Senkung
der Sozialhilfe zu fordern. Konzepte hierfür wurden insbesondere vom
ifo-Institut unter dem Schlagwort der „aktivierenden Sozialhilfe"
präsentiert. Die Forderung nach einer Verminderung der Sozialhilfe um
ein Drittel geht von der bereits in Kapitel 2 dargestellten Stammtisch-Weisheit
aus, dass es sich heute für viele Menschen gar nicht mehr lohne zu arbeiten.
Wie schon erwähnt, ist der Abstand zwischen einem regulären Netto-Einkommen
und der „Stütze" bei Familien mit zwei und mehr Kindern wirklich
nicht sehr hoch. Aber anders als zu vermuten wäre, stellt diese Personengruppe
nur einen relativen kleinen Teil der Sozialhilfeempfänger dar. Bei der
großen Gruppe der Alleinstehenden beträgt der Abstand zwischen
einem Vollzeit-Job und der Sozialhilfe immerhin rund 312 Euro im Monat oder
etwas mehr als 2 Euro pro Stunde. Für einen gut verdienenden Universitätsprofessor
sind das vielleicht „Peanuts", aber das muss für einen Alleinstehenden,
der sonst nur rund 600 Euro vom Sozialamt bekommt, nicht genauso sein. So
gesehen erscheint es also nicht zwingend, die Sozialhilfe generell abzusenken. |
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