Kultur Fibel Magazin
Gesellschaftsmagazin
 


Spiel aus der Tiefe
Von der Fähigkeit der Kinder sich gesund zu spielen.
Mit vielen Fotos

 

Sachbuch

Kinder spielen vom Herzen

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K2 Publisher
pb 176 S.
Euro (D) € 19,90
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AUSZÜGE

Maria Luisa Nüesch

Im sibirischen Volksmärchen "Der Hirsch mit dem zwölfzacki-gen Geweih" ist das Glück versteckt in der Dunkelheit des blauen Berges Kuoch Chaja, bewacht von einem schwarzen Hirsch, in dessen Geweih ein Fangseil zwölffach verknotet ist.

Ein Mädchen löst diese Knoten, was viel Mut erfordert, und sie findet so das verlorene Glück wieder, denn es steckte in eben jenen Knoten. Sie folgt dabei einem Licht, das vor ihr her geht und ihr den Weg weist. Vielleicht sind die Kinder für uns dieser zarte Lichtschein, dem es zu folgen gilt? Und welchem Licht folgen die Kinder, wenn sie mit so viel Spür-sinn und Mut darangehen, ihre eigenen Knoten im Spiel zu lösen?

Nun meine ich, dass es für die psychische gesunde Entwicklung des Kindes nur eine wirklich wichtige Tatsache gibt: dass emotionale und soziale Konflikte in einer für den betroffenen Menschen und das betroffene Kind echten und persönlichen Weise ausgedrückt und gestaltet werden können. Alles andere an Erziehungs- und Entwicklungstheorie tritt demgegenüber in den Hintergrund. Und gerade hier begegnen wir (...) einer sozio-kulturellen Barriere, indem unsere Gesellschaft für jeden Ausdruck von Gefühlen und Konflikten entweder den Raum aufs Stärkste einengt und begrenzt oder vorfabrizierte Modelle anbietet, welche als Surrogat (Ersatz) das eigene Erleben verdrängen.
H. St. Herzka

Weil Kinder darauf angewiesen sind, reale, sinnenfrohe Erlebnisse zu haben, kannst du dir vorstellen, dass ich gegen technische Medien für kleine Kinder bin. Sie stehlen ganz einfach die überaus kostbare Spielzeit weg.

Eine weitere, äußerst negative Wirkung ist kaum bekannt: Die Diskussion geht immer noch um den Inhalt ! der Sendungen, noch viel wichtiger aber ist die physiologische Wirkung auf den sich noch im Aufbau befindlichen Körper des Kindes (siehe Literatur der "gefrorene Blick" von Rainer Patzlaff).


Das Fernsehen keinen Bildungswert für Kinder hat, ist spätestens seit der „Sesamstraße" in Fachkreisen bekannt. Rainer Patzlaff kann dazu noch neue Dimensionen aufzeigen, besonders auf dem Gebiet der Sprachentwicklung. Noch weniger Gedanken machen wir uns über das folgende Gebiet: Wie gefährlich sind z. B. pulsierende elektromagnetische Strahlen (PES), die von Katodenbildschirmen, Fernsehern, Videospielen ausgehen?

Dr. G. Ermatova, Institut für Experimentelle Medizin St. Petersburg, zeigte, dass Hühnerembryonen, wenn man sie am 11. Tag der Bebrütung im Abstand von zwei Bildschirm-diagonalen einem strahlenden Monitor aussetzt, bereits nach 20 Minuten mit Zuckungen reagieren und sieben Stunden später alle tot sind.

Eine Gruppe von französischen Akupunktur-Ärzten aus Paris konnte mit einer hochsensiblen Messmethode aufzeigen, dass bei Kindern von 5-12 Jahren bereits nach 40 Minuten Bildschirmbestrahlung eine „Delateralisation" der linken und rechten Gehirnhälfte, ein Beginn von Dyslexie und die Unfähigkeit zu jeglichem Memorisieren (im Gedächtnis behalten) während der vier darauf folgenden Stunden auftraten.

Prof. Marcel Rufo, Professor für Kinderpsychiatrie, Uni Marseille, über das, täglich während 50 Minuten vor dem Bildschirm sitzen: „Schulleistung auf ein Drittel reduziert, Gedächtniskapazität ums Fünffache, Aggressivität und Zerstreutheit nehmen zu ums Dreifache!"
Aus: www.bioshield.ch

Dieses ganze Gebiet müsste noch viel mehr erforscht werden. Wie weit handeln Politiker fahrlässig, wenn sie nun nach den Hauptschulen auch noch den Kindergärten die Computer aufzwingen? In den USA und nun auch in Europa haben sich warnende Stimmen formiert in der „alliance for childhood" (www.allianceforchildhood.ch.vu). Es ist, als hätte die gewaltige Medienlawine uns einfach zugedeckt. Halb gelähmt nehmen wir jetzt eben alles so hin, wie es ist. Das muss nicht sein!

Es hilft, gut zu beobachten! Bei allem, was du mit kleinen Kindern tust, ist der Gradmesser für Zuträglichkeit die Frage: Ist es lebendig? Alle technischen Medien spiegeln Leben nur vor. Was sich da bewegt, ist eben gerade nicht Leben, auch nicht, wenn es sich um einen Tierfilm handelt!

Eltern, die Bedenken haben, ihr Kind könnte "den Anschluss verpassen", wenn es nicht möglichst früh "spielerisch" mit dem Computer umgehen lernt, sind getrieben von der eigenen Lebensangst. Bei den Kindern könnten sie wieder lernen, Vertrauen in den Fluss des Lebens zu kommen. Kinder haben nur eine Kindheit, und es rächt sich auf alle Fälle, diese zu verkürzen. Sie brauchen diese Zeit um sich echt mit der Welt auseinander setzen zu können. Die Computeranwendung wird in der Zukunft so einfach sein, dass sie im Handumdrehen erlernt sein wird. Nur Computerfachleute müssen Informatik studieren. Es gibt viele Dinge, die wir nur in der Kindheit lernen können, dazu gehört der Umgang mit Computern sicher nicht. So erweist sich auch dieses Gerät als Spielräuber.

Durch die Massenmedien, schon durch das Radio und die Reklame, dann ganz besonders durch das Fernsehen, wird nun (...) im ganzen Bereich des Imaginären dem Kinde ein ungeheures Angebot aufgezwängt, bei dem nicht nur einzelne Details, sondern ganze imaginäre Abläufe vor-gegeben sind. Das Kind, das ein noch so gut gemachtes Fernsehspiel anschaut, ist der Aktivität enthoben, die es braucht, um eine Geschichte selbst zu gestalten. Es braucht sich seine Helden nicht zu erfinden; es bekommt sie als Fertigkost vorgeformt.

Von da ist nur noch ein kleiner Schritt dazu, dass das Kind nicht mehr seine eigenen emotionalen und sozialen Konflikte durchlebt, sondern stattdessen als Surrogat (Ersatz) mit den vorgegebenen Helden mitlebt. Auch hier erfolgt eine Entpersönlichung.
H. St. Herzka

Um in den Bereich des Spürens zu kommen, ist eine Verlang-samung nötig. Dieses Buch handelt von dieser Verlangsa-mung, vom Zeithaben, vom Zur-Ruhe-kommen, um Raum zu schaffen für die echten Bedürfnisse des Kindes, Raum zu schaffen für das Spiel - jene Art von Spiel, in dem das Kind sein innerstes Wesen zu zeigen wagt.

Ich nenne es "inniges Spiel" oder "Spiel, das aus der Tiefe kommt". Es ist kostbar und wird immer seltener. In den Kindern ist es immer anwesend, oft verschüttet und wartet untergründig sehnsüchtig darauf, dass es gelebt werden kann. Der äußeren Unruhe folgend ist heute viel mehr Bewegungsspiel vorherrschend. Bei meiner Suche nach Bildern von spielenden Kindern fand ich beinahe nur Fotos, auf denen Kinder "in action" abgebildet sind.

Bewegungsspiel ist wirklich "in" und entspricht einem steigenden Bedürfnis. Es gibt Spielanimatoren, die Aktionen, Ideen und ausgetüftelte Spielgeräte entwickeln, um die Kinder auf vielfältige und lustige Art in Bewegung zu bringen und zu unterhalten, sie sind es ja vom Fernsehen her auch gewohnt, unterhalten zu werden. Das alles ist natürlich auch ein sehr einträglicher Markt. (Vor der Ära des Kinderfahrrads gab es eine unglaublich reiche Kultur an Hinterhofspielen, die den sozialen Sinn, die Sprache und vieles mehr harmonisch förderten. Diese Spiele kosteten nichts, wirkten aber sehr zentrierend).

Die heutigen Kinder haben wirklich einen Bewegungsüber-schuss, den es zu stillen gilt, es fragt sich nur, wie. Zu einem Fest gehört beispielsweise schon fast eine aufblasbare „Hüpfburg", in der die Kinder bis zur Erschöpfung herum-hüpfen. Wir treffen sie dann „ganz aus dem Häuschen" an, anstatt wohltuend in sich ruhend.

Unübersehbar besteht neben diesem Bewegungsüberschuss ein Manko an Lebenskraft. Viele Kinder sind oft kränklich, quengelig, lustlos, bleich, unruhig. Wo ist das Reservoir, aus dem sie Lebenslust, Ruhe, Kraft, Gesundheit schöpfen können? Dieses Reservoir, diese Quelle, liegt in ihrem Innern und wird durch das genannte „innige Spiel" zum Fliessen gebracht. Spiel, das aus der Tiefe kommt, ist das Medium, das Kinder notwendig brauchen, um ihr inneres Gleichgewicht zu wahren.

Fotos von solch innig spielenden Kindern sind seltener. Es ist etwas so Schönes, Zartes um sie herum, dass Eltern oft zögern, dieses Geschehen mit dem Fotoapparat zu stören, es geht dann wie mit der schillernden Haut einer Seifenblase, die sehr schnell platzt.

Nun wissen aber leider viele Eltern und auch Kindergärtner/-innen kaum, wovon ich eigentlich spreche, wenn ich nach solchem Spiel frage. Vielleicht haben sie es selbst als Kind schon entbehrt? Kinder sind ähnlich wie Eingeborene, die oft völlig naiv ihr kostbarstes Gut eintauschten gegen irgend-welchen verführerischen Tand. Von solchem Tand lebt heute weitgehend der Spielzeugmarkt. Das Kind wird betrogen, und das ist eine unserer Zivilisationskatastrophen. Es gibt seine unerschöpflich reiche Fantasie und Kreativität hin für angeb-liches Spielzeug. Je perfekter dieses ist, desto spieluntergrabender wirkt es.

Das Spiel aus der Tiefe wurde so immer mehr an den Rand gedrängt und ist auf unsere Unterstützung angewiesen. Die Kinder brauchen es mehr denn je, um sich gesundzuspielen. Ist das nicht möglich, entsteht eine unabsehbare Flut von Störungen, Disharmonien, Krankheiten. Die hohen Kosten, die durch notwendige Therapien entstehen, zeichnen sich längst ab.

Eine der grundlegendsten Therapien und zugleich die umfassendste Prävention aber ist das elementare, innige Spiel. Den Weg dazu müssen wir den Kindern geradezu freischau-feln, denn er ist verschüttet vom zweifelhaften Segen unserer Konsumwelt. Das ist nicht so einfach, schon gar nicht bequem, aber wir kommen so wieder zu den nährenden Wurzeln für das Leben der Kinder und auch für das unsere.

Eltern, denen das wichtig wird, vorbeugend oder auch aus Not, werden sich viele Fragen stellen müssen, was die Umgebung und die Spielsachen des Kindes betrifft. Sie werden sich auch Gedanken über die kommende Basisstufe (Kinder von 4 bis 8 Jahren werden zusammen unterrichtet) machen müssen - über die Tatsache also, dass die Kinder-gärten, die einmal Orte des Spiels waren, wohl innerhalb der nächsten Jahre, zumindest in der Schweiz, verschwinden werden. Welche Folgen wird das haben?

Wer ist eigentlich daran interessiert, das Spiel der Kinder zu untergraben? Es lohnt sich sehr, darüber nachzudenken, mit der Tatsache im Hintergrund, dass im freien Spiel die Freiheit des Menschen grundgelegt wird.
Das hat schon Friedrich Schiller sehr klar ausgedrückt in seinen „Briefen über die ästhetische Erziehung des Menschen".
Er wusste wohl, wovon er sprach, wenn er sagte:
„Denn um es endlich auf einmal herauszusagen, der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt."

Im Anhang des Buches folgt ein Beitrag des Züricher Kinder und Jugendpsychiaters Prof. Dr. med. H. St. Herzka, der aufzeigt, weshalb gerade diese Art von Spiel so bedroht ist.

Dieser Artikel hat mich viele Jahre lang begleitet und immer wieder in meiner Arbeit bestärkt. Er liefert theoretischen Hintergrund zu meinen praktischen Erfahrungen. Ich danke Herrn Prof. Herzka ganz herzlich für seine „Blanko-Zusage" zur Veröffentlichung. Aussagen aus diesem Artikel sind einzelnen Kapiteln hinzugefügt worden, gezeichnet mit
H. St. Herzka.

Von der Praxisseite her war mir Dorothee Frutiger, obwohl ich sie nicht persönlich kenne, stets wie eine Schwester. Was sie schreibt und wie sie wirkt, kann ich aus tiefstem Herzen bejahen. Ich freue mich und bedanke mich ebenfalls für ihre Erlaubnis, einige prägnante Sätze aus einem Interview mit ihr wiedergeben zu dürfen.

Dieses Buch gibt wenig fertige Antworten.

Es zeigt nur in eine bestimmte Richtung. Es zeigt, was möglich ist, wenn wir hellhörig sind und die Kinder ernst nehmen als jene, die uns den Weg dorthin zeigen, wo das Glück versteckt ist und wo das Lebenswasser entspringt.

Kindergärtnerin, Eurhythmistin, tätig mit Mutter-Kind-Gruppen und einer Elternwerkstatt voller Farbe und Leben, in der Erwachsenenbildung und in der Fortbildung von Kindergärtnerinnen und Spielgruppenleiterinnen. Initiantin des Schweize-rischen Vereins Kind und Spital, Gründerin des Paracelsus Kindergartens Malans.

Maria Luisa Nüesch war schon früh fasziniert von der Heilkraft des kindlichen Spiels, hat sie doch in vielen berührenden Begegnungen gelernt, ganz darauf zu vertrauen, dass jedes Kind seinen Weg zur Heilung weiß und auf höchst originelle, indivi-duelle Art im Spiel beschreitet.

Das Verständnis für diese Art von Spiel-Sprache zu wecken und die Möglichkeiten zu wirklich freiem Spiel, das heute alarmierend gefährdet ist, zu unterstützen und zu fördern, ist ihr zentrales Anliegen.

Spiel ist Quelle von leiblicher, seelischer und geistiger Gesundheit.
Es spricht ganz aus der Tiefe des menschlichen Wesens. Deshalb verdient der Umgang damit höchste Sorgfalt.
Je mehr wir unser Sensorium für das Wesen und die Botschaft der Kinder verfeinern, je achtsamer wir im Umgang mit ihnen werden, desto mutiger und vehementer werden wir dafür eintreten, jenes Spiel und jene Spielumgebung zu unterstützen, die heilend auf die Entwicklung einwirken.
Wir schlagen damit einen Weg ein, der nicht jener der Masse ist; das ist oft nicht einfach, aber auf jeden Fall unglaublich bereichernd und belebend für uns und unsere Kinder. - Sie werden es uns danken.

Es geht mir darum anzuregen, in unserer Welt viele winzige Spielinseln zu schaffen, Inseln der Lebendig-keit und Wärme. Sie werden leuchten wie Sterne. Auch die kleinsten Ansätze sind in diesem Sinne wertvoll.


Der Mensch, wenn er werden soll, was er sein muss, muss als Kind sein und als Kind tun, was ihn als Kind glücklich macht.
Pestalozzi

Das Spielen ist der höchste Ausdruck der menschlichen Entwicklung in der Kindheit, denn nur es allein zeigt, was in der kindlichen Seele vorgeht. Es ist das reinste und geistigste Erzeug-nis des Kindes, und gleichzeitig ist es ein Bild des Menschenlebens auf allen Stufen und in allen Beziehungen. Demjenigen, der einen tieferen Ein-blick in die Menschennatur hat, offenbart sich in dem vom Kinde frei gewählten Spiel der ganze zukünftige Lebensweg.
Friedrich Fröbel

Die Aufgabe der Umgebung ist nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren.
Maria Montessori

Es gibt nur drei wirksame Erziehungsmittel: Furcht, Ehrgeiz und Liebe. Wir verzichten auf die ersten beiden.
Rudolf Steiner

Vorwort
Das Spiel der Kinder ist heute gefährdet; es wird von allen Seiten eingeschränkt durch eine unrhythmische Lebensweise, eine rasant wachsende Medienpräsenz im Alltag und viele andere spielhemmende Umständen.

Spiel braucht Raum und Zeit, braucht Muße, braucht Stille.
Die Räder der Kinderfahrräder, Kickboards und Skate-boards beschleunigen das Leben, und zwar bereits das Leben der Kleinsten. Wenn die Mutter mit den Roller-blades und dem schnittigen Dreiradkinderwagen über die Gehsteige saust, mag das chic aussehen, aber es bleibt keine Zeit, um eine Schnecke am Wegrand zu begrüßen.

Auf der einen Seite rasende Beschleunigung, auf der anderen wachsende Passivität, aufgezwungen durch Autofahrten, eingeengten Lebensraum und Medien-konsum schon für Säuglinge (Baby-Einstein-Videos!). Kleine Kinder sind gezwungen, sich dem Lebensstil der Erwachsenen anzupassen, sodass sie einer überwäl-tigenden Flut von Eindrücken ausgesetzt sind. Das Gefühl für das Wesen des Kindes und seine eigent-lichen Bedürfnisse schwindet bei immer mehr Erwach-senen, wird überdeckt von Hektik, von Medien und Werbung, von Leistungsdruck ab dem Säuglingsalter.

Unter Stress spüren wir uns selbst und die zarten Signale der Kinder nicht mehr richtig. Wie können wir zum notwendigen eigenen Gespür zurückfinden?

Ende - Auszüge

Kinder, Schüler, Jugend, Spiel aus der Tiefe, Spiel aus dem Herzen

© - Copyright:
Leseprobe mit Foto und Buchumschlag, K2 Publisher.
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Oper-Ballett:

Oper La Traviata - Oper La Boheme - Oper Entführung aus dem Serail - Oper Die Liebe zu den drei Orangen - Oper Die Zauberflöte - Madame Butterfly
Oper Cosi fan tutte - Oper Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny - Oper Die Teufel von Loudun - Oper Der Waffenschmied - Oper Simon Boccanegra
Oper Orelando paladino - Oper Carmen - Oper Armida - Oper Der Spieler, Hrpok - Oper Fidelio
Oper Agrippina - Oper Der Türke in Italien - Oper Der Goldene Hahn - Ballett Dornröschen - Ballett Schneewittchen
Ballett Tanzgeschichte - Ballett Carmen Flamenco - Ballett Der Nussknacker - Ballett Martha Graham Company

Interviews:

Interview Lola Müthel - Interview Herbert Bötticher - Interview Ruth Drexel - Interview Ute Lemper
Interview Wolfgang Spier - Interview Judy Winter - Interview Romuald Pekny - Interview Helmut Griem