Blitzkrieg gegen den Krebs, Adolf Hitler war anderen Nationen um Jahrzehnte voraus

Blitzkrieg gegen den Krebs

Krebs / Cancer

Politische Wissenschaft
Klett-Cotta
S.447, HC, Euro (D) 25,50
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Die weltführende deutsche Forschung von 1933 - 1945
sollte weder unterdrückt, noch verfälscht dargestellt werden,
wie es derzeit im deutschen Schulsystem praktiziert wird, mit den
Folgen einer Behinderung der gesunden Entwicklung der
deutschen demokratischen Bürger.
PISA Werte /
A. H. Ellental

Vollkornbrot, das Brot aus vollem Korn und Schrott - gesunde Ernährung für das Volk unter Adolf Hitler
Vollkornbrot
mit dem Gütezeichen

des Hauptamtes für Volksgesundeit der NSDAP. Deutsche Bäckereien wurden
dazu angehalten, Vollkornbrot zu
produzieren, um die Gesundheit des
deutschen Volkes zu stärken
Quelle: Reiter und Breger,
Deutsches Gold, S. 123
Heilkräuter, Plakat der Apotheken, Hilf Dir durch Heilkräuter
Die Unterstützung für Heilkräuter
und Naturheilverfahren

war während der NS-Herrschaft groß; das Konzentrationslager Dachau wurde zu einem
der weltweit führenden Produzenten
von Heilkräutern und Gewürzen.
Quelle: Der Stürmer 14 (1936),
Sondernummer 4.

Robert N. Proctor
Robert N. Proctor
Professor für Wissenschaftsgeschichte an der Pennsylvania State University, USA, und ein auf dem Gebiet
der NS-Medizingeschichte renommierter Historiker
.
Winner of the
"1999 Arthur Viseltear Prize".

Die wissenschaftliche
Entdeckung

Professor Robert N. Proctor, international renommierter Wissenschaftshistoriker, macht die brisante Entdeckung, daß
Deutschland, unter Adolf Hitler, anderen
Ländern um Jahrzehnte voraus war:

Gesundheitsreformen wurden vorangetrieben, die wir heute als fortschrittlich und sozial verantwortungsvoll betrachten. Proctor behandelt alle kontroversen Fragen, die solche Entdeckungen aufwerfen.

Adolf Hitler, Foto Unser Führer Adolf Hitler
Das Vorbild, Unser Führer Adolf Hitler
Quelle: Auf der Wacht 54 (1937), S. 18
War die Moral der Nationalsozialisten doch vielschichtiger als wir glauben?
Tabak, Kettenraucher, In der NS-Kampagne gegen den Tabak galten Zigaretten wie Juden als "Volksfeinde".
Tabak hat seine Opfer in der Schlinge
In der NS-Kampagne gegen den Tabak galten Zigaretten wie Juden als "Volksfeinde".
Quelle: Reine Luft 23 (1941), S. 10
Tabak-Kapital, anti Raucher Kampagne unter Adolf Hitler, "ruiniert die Gesundheut"
Ein Regen von "Tabak-Kapital"
ruiniert die deutsche Gesundheit, Arbeitskraft,
Volksvermögen und bevölkerungspolitische Ziele.
Quelle: Reine Luft 23 (1941), S. 117

Kann gute und nützliche Forschung aus einem Terrorregime kommen? Was könnte dies über die Gesundheitspolitik in unserer heutigen Gesellschaft verraten?
Proctor ist der Ansicht, daß wir das Dritte Reich differenzierter betrachten müssen, als wir dies bisher taten. Aber das bedeutet auch, daß die fortschrittliche und weitblickende Gesundheitspolitik der Nationalsozialisten im Grunde derselben Ideologie entstammte wie Ihre medizinischen Verbrechen.

Proctor hatte Dokumente entdeckt, wonach die Nationalsozialisten die agressivste Anti-Raucher-Kampagne in der modernen Geschichte führten. Weitere Forschungen ergaben, daß die Regierung des Dritten Reiches eine breite Palette von Maßnahmen zur Volksgesundheit beschloß, darunter gegen Strahlen- und Asbestbelastung , Lebensmittelfarben und Pestizide .

Die Gesundheitsbehörden erließen strikte Vorschriften für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz und förderten bestimmte Nahrungsmittel wie Vollkornbrot und Sojabohnen. >Ohne chem. Zusätze <.

Diese praktischen Maßnahmen gingen Hand in Hand mit der Gesundheitspropaganda, die zum Beispiel den Körper des Führes, Adolf Hitler und dessen Lebensstil als Nichtraucher und Vegetarier zum Ideal erhob.

Es gibt zahlreiche weitere Beispiele und ich möchte im Interesse der Vollständigkeit (und mit dem Risiko, zu ausführlich zu sein) noch weitere nennen. Johannes Müller leistete in den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts Pionierarbeit, als er die mikroskopische Analyse von bösartigen Geschwülsten beschritt und dabei herausfand, daß sich Tumore aus Zellen zusammensetzen; Rudolf Virchow entwickelte im Berlin der 1860er Jahre die Theorie, Krebs könne durch lokale Irrita-tionen entstehen. Auch in der Erfor-schung der "Übertragung von Karzinomen" leisteten Deutsche Pionierarbeit, und sie entwickelten schon früh die Theorie von der Latenzzeit, die von der Höhe der Dosis an schädlichen Stoffen abhängig ist. Deutsche waren zudem unter den ersten Forschern, die vermuteten, daß Hormone bei der Krebsentstehung eine zentrale Rolle spielen, und sie waren schon früh mit jener Idee vertraut, die man heute zuweilen >Xenoöstrogen-Hypothese< nennt, nämlich die Vorstellung, daß virulente petrochemische Karzinogene wie beispielsweise Methylcholanthren aufgrund ihrer strukturellen Ähnlichkeit mit körpereigenen Hormonen Krebs auslösend wirken.

Und es war ein Münchner Pathologe (Max Borst), der als erster Tumore gemäß ihrer Histogenese klassifizierte - jener Methode, die heute von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) angewendet wird, um Krebsfälle einzuordnen. Die Liste läßt sich noch verlängern: Deutsche waren die ersten, die Gewebefarben als chemotherapeu-tische Wirkstoffe verwendeten (1922), und sie injizierten ihren Patienten als erste Thorium-Dioxid, um die Kontraste auf den Röntgenbildern zu verbessern (1928). Deutsche Genetiker zeigten, daß Dickdarmkrebs als dominantes Merkmal vererbt werden kann, und es war ein deutscher Zoologe, Theodor H. Boveri, der im Jahr 1902 die These vertrat, Chromosomenanomalien könnten für die Entstehung von bösartigen Tumoren verantwortlich sein. In Deutschland fanden die ersten internationalen Kongresse zur Krebsforschung statt (in Heidelberg und Frankfurt am Main, 1906), und die weltweit erste Zeitschrift, die ausschließlich der Krebsforschung gewidmet war, erschien ebenfalls in Deutschland. Bahnbrechende Arbeit wurde im Bereich der optischen Diagnostizierung von Krebs geleistet. Nicht nur die Röntgenapparaturen und das Kolposkop wurden in Deutschland entwickelt, sondern auch das rektale Endoskop - ein mit Kerzenlicht beleuch-tetes Modell, das 1807 in Frankfurt entstand.

Deutsch war eine Zeitlang die Sprache der internationalen Krebsforschung:
Als Katsusaburo Yamagiwa und Koichi Ichikawa im Jahr 1915 ihre Ergebnisse eines Experiments eröffentlichten, in dem sie mit Teer bei Versuchstieren Krebs ausgelöst hatten, taten sie dies auf Deutsch. Deutsche vermuteten offenbar auch als erste einen Zusammenhang zwischen Passivrauchen und Lungenkrebs, und zwar bereits im Jahr 1928. Die deutschen Wissenschaftler der dreißiger Jahre bauten ihre Arbeit auf dieser wissenschaftlichen Basis auf. Der 1931 gegründete Reichsausschuß für Krebsbekämpfung wurde erweitert, und 1933 startete man ein ehrgeiziges Projekt: die Monatsschrift für Krebsbekämpfung. Diese Zeitschrift wurde vom berüchtigten antisemitischen J. F. Lehmann Verlag gegründet, um die Bestrebungen zur Krebsbekämpfung zu koordinieren.

Während der zwölf Jahre nationalsozialistischer Herrschaft entstanden mehr als tausend medizinische Doktorarbeiten zur Erforschung von Krebs, nur Blutkrankheiten erhielten noch mehr Aufmerksamkeit. (.....)

Auszug Ende, Buch-Seite 29.

Hermann Goering, Karikatur-Verbot der Tierversuche
"Heil Göring!"
Versuchstiere satulieren Hermann Göring für sein Verbot der Vivisektion, Der Reichsmarschall verkünde im August 1933, die "unerträgliche Folter" und das Leiden der Tiere müßten ein Ende haben, und drohte, all diejenigen in ein Konzentrationslager (KZ) zu schicken, die noch immer glaubten, Tiere behandeln zu können, wie es ihnen beliebte.
Quelle: Kladderadatsch, 3. September 1933, mit Dank an Phil Jenkins.


Vor allem in Deutschland möchte man sich nur
ungern daran erinnern.

Es ist zwar nicht weiter erstaunlich, daß Krebs-Forscher kein besonders ausgeprägtes Geschichtsbewußtsein haben, aber die Vergeßlichkeit wird in Deutschland verstärkt durch einen genuinen Widerwillen gegen alles, was in den dreißiger und vierziger Jahren geschah. Viele Deutsche weichen der nationalsozialistischen Vergangenheit noch immer am liebsten aus. Dies ist eine ernüchternde Tatsache, vor allem wenn man bedenkt, daß die nationalsozialistischen Gesundheitsaktivisten wohl das entschlossenste und erfolgreichste Krebspräventionsprogramm ihrer Zeit entwickelt haben.
Da die deutsche Krebsforschung - und die medizinische Forschung im allgemeinen - zur Zeit der "Machtergreifung" die fortschrittlichste der Welt war, ist dieses Engagement eigentlich nicht überraschend. Deutsche Wissenschaftler entdeckten als erste, daß Destillate aus Steinkohlenteer zu bestimmten Arten von Haut_Krebs führen; ebenfalls als erste zeigten sie, daß die Arbeit in Uranbergwerken Lungen-Krebs zur Folge haben kann (beides in den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts). Das erhöhte Risiko, bei der Herstellung von Anilinfarbstoffen an Blasen-Krebs zu erkranken, wurde in Deutschland festgestellt (1895), desgleichen die Lungen-Krebs-Gefahr, die in Fabriken droht, wo mit Chrom gearbeitet wurde (1911), oder die Haut-Krebs-Gefahr durch Sonnenlicht (1894). Deutsche Ärzte diagnostizierten den
Zusammenhang zwischen Röntgenstrahlen und Krebs-Erkrankungen (1902) und wiesen mittels Tierversuchen erstmals nach, daß Röntgenstrahlen Leukämie hervorrufen können (1906). Sie waren sogar die ersten, die vermuteten, daß ein erhöhter Radongehalt in Wohnhäusern ein Gesundheitsrisiko darstellen könnte (1907). Diese mörderischen Aspekte der Medizin im "Dritten Reich" weit mehr als über viele andere Bereiche, die ebenfalls mit der nationalsozialistischen Ideologie verwoben waren, wie etwa die Sucht oder Vitaminforschung.
All dem haben die medizinischen Fachleute heute wenig Aufmerksamkeit geschenkt: zum einen weil die Ereignisse schon weit zurückliegen, zum anderen weil man sich wenig Gewinn davon erhofft, die nationalsozialistischen Erfolge in der Bekämpfung von künstlichen Lebensmittelfarben, von Tabak oder Industriestaub hervorzuheben.

Prof. Wilhelm Hueper (US), Brief vom 28. September 1933 an den NS-Kulturminister Bernhard Rust - Bewerbung in Deutschland zu arbeiten

Prof. Wilhelm Hueper (US), Brief vom 28. September 1933 an den
NS-Kulturminister Bernhard Rust, in dem Hueper seine Anfrage für eine akademische Position im neuen "Reich" stellt. Hueper wird gemeinhin als Vater der amerikanischen Forschung zu Krebserkrankungen am Arbeitsplatz betrachtet und diente Rachel Carson in ihrem berühmten Film "Der stumme Frühling" als Vorbild für das Kapitel über Krebs.
Der Brief wurde mit dem respektvollen Gruß "Heil Hitler" am Ende des Gesuchs unterschrieben.
Eine hohe Wertungschätzung der nationalsozialistischen Wissenschaftl. (1 Auszug)

Quelle: Geheimes Staatsarchiv, Preußischer Kulturbesitz, Berlin-Dahlem, Rep. 76 Va Sekt. I.IV. Nr. 5, Bd.27, S.19. Mit Dank an Michael Hubenstorf.

Der Intellekt triumphiert
(Auszug)

Über Wissenschaft und Medizin zur Zeit der Nationalsozialisten ist bereits sehr vieles bekannt. So wissen wir, daß bestimmte Wissenschaftszweige zerstört wurden, während andere florierten. Besonders gefördert wurden die angewandten Naturwissenschaften, ebenso jene Wissenschaften, die mit dem nationalsozialistischen Programm der "Rassentrennung" und der Vernichtung Hand in Hand gingen. Es ist auch kein Geheimnis mehr, daß sehr viele Ärzte der NSDAP angehörten und etwa 60 Prozent aller Biologen in die Partei eintraten, ebenso rund 80 Prozent aller Professoren für Anthropologie - von denen die meisten ebenfalls Ärzte waren. Man weiß, daß das NS-Regime ein ausgeklügeltes medizinisches Überwachungssystem unterhielt - dies als Teil des Vorhabens, die deutsche Nation zu stärken; und wir wissen auch, daß die nationalsozialistische Kultur eine seltsame Mischung aus modernen und rückwärts gewandten Elementen bot eine Mischung, die Jeffrey Herf als "reaktionären Modernismus" charakterisiert hat.

Bei der Beschäftigung mit unserem Thema dürfen wir nicht vergessen, daß sich der Nationalsozialismus in jenem Land etablierte, das auf die bedeutendste Wissenschaftskultur der Welt zurückblicken konnte, die beinahe die Hälfte aller Nobelpreisträger und viele große Erfindungen hervorgebracht hatte.

"Die ganze Welt blickte voller Neid auf die deutsche Wissenschaft und Medizin, und so mancher hoffnungsvolle Akademiker ging nach Deutschland, in das "Land der Dichter und Denker", um sich seine akademischen Sporen abzuverdienen."
Anm.: siehe Brief vom amerik. Krebsforscher Prof. Hueper.( unten)



Man kann das "Dritte Reich"
nicht als Rückschritt
in die intellektuelle Eiszeit betrachten:

So viele Technologien wurden im nationalsozialistischen Deutschland entwickelt oder erreichten in dieser Zeit einen Höhepunkt: das Fernsehen, düsengetriebene Flugzeuge, Lenkflugkörper (V1 und V2, später Saturn >Raketenflug zum Mond<), elektronische Rechner, das Elektronenmikroskop, die Atomspaltung, die Datenverarbeitung, die industriellen Todesfabriken und die "Rassenforschung".

(Der kürzlich nach dem Roman von Carl Sagan entstan-dene Science-Fiction-Film "Contact" zeigt uns, daß die erste Fernsehsendung, die stark genug gewesen sei, dem Planeten zu entfliehen, die Hitlerrede bei der Eröffnung der Berliner Olympiade 1936 wiedergegeben habe.) Es gab Neuerungen auf dem Gebiet der Elementarphysik — im Jahr 1938 entdeckten Otto Hahn und Lise Meitner die Kernspaltung , im Bereich der Hormon- und Vitaminforschung oder der Motorfahrzeugtechnik, der Volkswagen sollte im wahrsten Sinne des Wortes ein "Wagen des Volkes" sein. Neuentdeckungen machte man auch in der Pharmakologie, bei der Entwicklung von synthetischem Benzin und Gummi (die I. G. Farben kontrollierte 1942 mehr als 90 Prozent der synthetischen Gummiproduktion). Das Nervengas Sarin und der chemische Kampfstoff Tabun sind beides Erfindungen der I.G. Farben aus der Zeit des Nationalsozialismus - ebenso wie das Opiat Methadon, das 1941 synthetisch hergestellt wurde, und Demerol, das ungefähr zur gleichen Zeit unter dem Namen "Pethidin" entstand. Man könnte noch viele weitere Beispiele nennen.

Nationalsozialistische Luftfahrtingenieure entwarfen die ersten interkontinentalen Raketen - die allerdings nie gebaut wurden -, und es waren ebenfalls Deutsche, die in den vierziger Jahren den ersten Schleudersitz in einem Düsenflugzeug konstruierten. Deutsche Ingenieure bauten die ersten Autobahnen der Welt, und auf der weltweit ersten Magnetbandaufnahme hört man eine Hitlerrede. Es war der amerikanischen Armeeführung nicht entgangen, daß die deutschen Wissenschaftler während der Hitler-Ära nicht geschlafen hatten; so wurden nach dem Krieg Dutzende von führenden Wissenschaftlern damit beauftragt, Zusammenfassungen ihrer Fachbereiche zu schreiben, die ganze Buchbände füllten - eine eigentliche "Encyclopedia Naziana", in die verschiedenste wissenschaftliche Gebiete von der Biophysik bis zur Tropenmedizin Aufnahme fanden. Eigenartigerweise wurden manche Bereiche, wie zum Beispiel die Forschungen zur Gesundheit am Arbeitsplatz oder die Anti-Tabak-Forschung, dabei vernachlässigt.

Aus diesem Grund kann man nicht einfach behaupten, die Nationalsozialisten hätten den menschlichen Erfindergeist unterdrückt oder dieser habe nur in "innovativen Nischen" überleben können, die sich dem nationalsozialistischen Einfluß entzogen hätten. Es greift viel zu kurz, wenn man die Geschichte der Wissenschaft im "Dritten Reich" nur unter dem Gesichtspunkt von Unterdrückung und Überleben beschreibt. Wir müssen vielmehr herausfinden, wie und warum die nationalsozialistische Ideologie bestimmte Wissenschaftszweige förderte, wie die Forschung umgepolt und manipuliert wurde, und wie eng wissenschaftliche Projekte und Strategien mit den Bewegungen der politischen Kräfte zusammenhingen. Wenn wir feststellen, daß manche Wissenschaftszweige eine Blütezeit erlebten, so drängt sich die Frage auf:
Was eigentlich war diese Wissenschaft,
daß sie sich so leicht an die nationalsozialistische Politik anpaßte?

Es ist bis heute noch wenig über die nationalsozialistische Krebs-Forschung und Krebs-Bekämpfung geschrieben worden, und dafür gibt es aufschlußreiche Gründe.

Historiker, die sich mit der NS-Medizin beschäftigten, konzentrierten sich entweder auf die politische und rassistische Ideologie oder die Mittäterschaft der Ärzte in NS-Programmen zur Sterilisation, Segregation und zum Mord im Namen der Medizin (zum Beispiel im sogenannten "Euthanasie"-Programm). . . .


Deutschland war unter Adolf Hitler,
anderen Ländern um Jahrzehnte voraus.

Der Intellekt triumphiert.

Blitzkrieg gegen den Krebs - Blitzkrieg against cancer
Die schriftliche Bewerbung,
eines führenden Krebsforschers, aus den USA,
Professor Wilhelm Hueper,
mit seinem Brief vom 28. September 1933 an den
NS-Kulturminister Bernhard Rust,in Berlin
,

unterzeichnet Professor Hueper, mit deutschem Gruß,
Heil Hitler
.


Die Krebsforschung,
der Führer Adolf Hitler und Hermann Göring.

Zeichnung >siehe oben<:
Versuchstiere satulieren Hermann Göring für sein Verbot der Vivisektion.
Der Reichsmarschall verkünde im August 1933, die "unerträgliche Folter" (Tierversuche)
und das Leiden der Tiere müßten ein Ende haben,
und drohte, all diejenigen in ein Konzentrationslager (KZ) zu schicken,
die noch immer glaubten, Tiere behandeln zu können, wie es ihnen beliebte.




© - Copyright:
Leseprobe (Auszüge) mit Fotos, Brief und Buchumschlag, Klett-Cotta Verlag.
Sämtliche Fotos, Text, Layout und Design Kultur Fibel Verlag GmbH, Berlin
und JBM-marketing, PF 140315, D-40073 Düsseldorf



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