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Heinrich Hofmann
Deutschland
Ausstellungen: Belgien, Deutschland, Italien, Österreich, Malta, Korea, Ungarn, Schweiz
Ausstellung
11 Räume
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Gesellschaftsmagazin
Biographie:
Heinrich Hofmann
1957
in Rosenheim geb.
1974 - 77
Ausbildung zum Bildhauer
1975 - 79
Gemeinschaftsatelier Mitterhart
1979
Gründung der Bildhauerwerkstatt
1984

Gründung der "Rosenheimer-Künstlergemeinschaft" mit Roland Mayer und Ludwig Frank

1985
Beitritt im Berufsverband Bildender Künstler München, Bayern
1987 - 93
Maleratelier in der Kunstmühle Rosenheim
1992
Gründung der europäischen Künstlergruppe "Frequenzen"
1994 - 96
Haus-, Atelier- und Bildhauerwerkstatt-Bau in Rosenheim/Oberwöhr
1996 - 98
Sprecher der Gruppe Kunst und Bauen im Berufsverband Bildender Künstler
seit 1984
Ausstellungen in Deutschland, Belgien, Frankreich, Italien, Korea, Malta, Ungarn, Schweiz.
seit 1984
Aktionen, Performances und Symposien im In- und Ausland
seit 1985
Öffentliche Aufträge, Skulpturen und Kunst am Bau, u. a. Weltausstellung in Hannover
seit 1998
ausgestellt in div. Galerien
seit 2002
Galerie Kultur Fibel, online, Berlin, mit weltweiter Verbreitung seiner Werke.
2002
Ankauf seiner Werke durch die Kunstbetreuung der Vorstände von DAX-Gesellschaften

Das Bio-Haus, insgesamt 350qm, von der Fachpresse ausgezeichnet, mit dem Atelier, der Bildhauerwerkstatt und dem Wohnbereich. Entwurf Heinrich Hofmann. Baubeginn 1994. Angrenzend seine bekannte 1.900qm "Künstlerwiese" mit dem Skulpturen-Park.

Heinrich Hofmann
Das "Terrassen-Schiff" zeigt gegen Osten
zählt zu den schaffensstarken deutschen Künstlern unserer Zeit, er paßt in keine Schublade.
Eine monografische Ausstellung wird im Herbst 2009 sein Werk aus 31 Jahre beispielhafter Arbeiten zeigen. Die vom Künstler selbst getroffene Auswahl kann als Retrospektive in nuce gelten, denn sie gibt Einblick in alle Genres seines Schaffens, den Skulpturen der 70er, der Kunst am Bau der 80er , seinen abstrakten Gemälden der 70er, 80er und 90er Jahre und seine plastischen, symbolischen, abstrakten Gemälden Ende der 90er, bis 2006.

Seine Auseinandersetzung mit dem "Kommen und Gehen" mit dem "Sein" prägen seine Arbeiten bis heute; diese zeitgeschichtlichen Themen findet man in all seinen Werken.

Sein großes und beherrschendes Thema hinter den verschiedenen Motiven wurde der geistige und physische Lebens-Kreislauf. Seine Stilhaltungen und Zitate der geistigen Wissenschaft ist die Malerei, die Skulptur selbst, deren Sprache und Mittel er in den so heterogen erscheinenden Werkphasen immer wieder auf das Neue befragt.
Maler-Atelier und Bildhauerwerkstatt, Westseite.

Heinrich Hofmann
im Gespräch mit Armin Eilenberg

" Durch meine Werke und Performances versuche ich den Sinn und Unsinn, in dieser vom Menschen unterdrückten und in Not befindlichen natürlichen Welt, zu verstehen, dem Betrachter sichtbar und nachfühlbar zu machen.
Mit meinem Leben in der Natur, in den Bergen, entwickelte ich meine abstrakten "Lichtbilder". Nebel/Lichteinfälle/Nacht beeinflußten meine Werkphasen. Bei meinen mehr als 60 Aufführungen (Performances) und meinem naturverbundenen Lebensweg, fällt es mir immer schwerer, die Gierigen, die dem Schacher unterworfen sind, in dieser Welt zu entschuldigen.
Ich konzentriere mich auf das Wesentliche, auf das
"Sein" das "Werden" und das "Gehen"

Als ich 1995 in der Toscana eine alte Mühle kaufte fand ich Gegenstände, die aus Naturmaterialen von Menschenhand gefertigt worden waren und über Jahrhunderte zur Veredelung von Nahrungsmitteln Verwendung fanden. So begann ich diese Materialien in meine Bilder und Performances einzubauen.
In der Transversion versuche ich seitdem Materialien, die historische Ereignisse in sich tragen, unsere Zeit zu erhalten, kenntlich zu machen..

Danke für das Gespräch.

 

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