Cosi
fan tutte,
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So machen's alle . . oder Die Schule der LiebendenWolfgang
Amadeus Mozart |
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Cosi
fan tutte, Wolfgang Amadeus
Mozart - Stella Doufexis,
Dorabella, - Johannes Chum, Ferrando
- Michael Nagy, Guglielmo - Maria
Bengtsson, FiordiligiKomische Oper, Berlin, Musikalische Leitung: Kirill Petrenko, Inszenierung: Peter Konwitschny, Premiere: 20. November 2005 Foto: Monika Rittershaus, Berlin |
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Doktor Mesmer (Mozarts Freund und Gönner) zu sein
und streicht mit einem riesigen Magneten über die Körper der Vergifteten,
was sogleich eine gewisse Besserung bewirkt. 2. Akt
zusammen und vermitteln, leise sprechend, damit sie nie-mand belauschen kann, einander die aufregenden Neuig-keiten, welchen von den beiden Fremden Kavalieren sie bevorzugen. Dorabella hat sich für den verkleideten Guglielmo entschieden, ohne zu wissen, dass er der Ver-lobte von ihrer Schwesteri ist und Fiordiligi schwärmt, leicht errötend, von dem anderen Albaner, der ihr eigentlicher künftiger Schwager Ferrando sein sollte.
lm Garten wird den Schwestern von den beiden Albanern eine Serenade dargebracht. Trotzdem sie durch ihre Gespräche innerlich bereits erhitzt sind, pflegen die neuen Paare den Umgang miteinander noch recht zurückhaltend. Alfonso und Despina erkennen ihre Chance, sehen die leichte Erregung bei den Schwestern und durch ihr konse-quentes Eingreifen, überzeugen sie die Schwestern, dass ihr Beisammensein elegant und gesellschaftsfähig und die Situation lockert zunehmend auf. Die Paare gehen plaudernd im Garten spazieren.
Überraschend schnell hat Guglielmo Erfolg bei Dorabella und schenkt ihr
ein kleines goldenes Herz, wogegen Ferrando bei Fiordiligi einen schwereren
Stand hat. Wohl ist sie an ihrem neuen Verehrer interessiert, doch bittet
sie ihren Verlobten im Stillen um Vergebung für ihre Erregung und ihr
lustvolles Betrachten des Besuchers. (Per pietä, ben mio, perdona
/ Oh verzeih, mein Geliebter, > Rondo). Die beiden Offiziere ziehen Bilanz. Guglielmo kann sich noch über die Treue Fiordiligis freuen, wogegen Ferrando über das Verhalten der leichtsinnigen Dorabella enttäuscht ist. Doch bald darauf, nach Drängen von Alfonso und Despina, wird Fiordiligi schwach. Das heitere Spiel beginnt tragische Züge anzunehmen. Ferrando fühlt sich verspottet und erwägt die Flucht in ein Kloster oder zur vordersten Frontlinie. Als falscher Bräutigam bäumt er sich noch einmal auf und droht theatralisch mit Selbstmord, wenn sie ihn nicht erhöre und zum Ärger Guglielmos, der die Szene belauscht hat, kann Fiordiligi den Liebesschwüren nicht mehr widerstehen und sinkt in die Arme Ferrandos. Cosi fan tutte, Handlung- Fortsetzung Seite -2 - |
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Personen Handlung 1.
Akt
In ihrem Garten mit Meerblick träumen die Schwestern Fiordiligi und Dorabella von ihren Verlobten, den beiden Offizieren und beteuern ihre Treue (Ah, guarda, sorella / Oh, sieh doch nur, Schwester > Duett). Alfonso eilt in gespielter Aufregung, mit trauriger Mine herbei und über-bringt die Hiobsbotschaft, der Befehl des Königs rufe die beiden Freunde zu den Waffen. Ferrando und Guglielmo erscheinen und nehmen in aller Eile bewegt Abschied.
Alfonso kann sein Lächeln darüber kaum unterdrücken, daß ihm der Anfang der Komödie so gut gelungen ist. lm Salon ihres Hauses beschreiben die Schwestern der Zofe Despina ihren Abschiedsschmerz und klagen ihr Leid; diese aber mokiert sich und erzählt ihre weniger morali-schen Anschauungen (An uomini, in soldati / Beim Männervolk, bei Soldaten >Arie ), worauf die tugend-haften Verlobten empört das Zimmer verlassen. Alfonso hat nun leichtes Spiel, er kommt und weiht Despina in seine Pläne ein.
Ferrando und
Guglielmo erscheinen als vollbärtige reiche Albaner, die den neugierig
zurückkehrenden Schwestern recht eindeutige Anträge machen,
aber damit natürlich keinen Erfolg haben. Sie werfen sich ihnen zu
Füßen und jeder versucht des anderen Braut zu verführen.
Nun stellt Alfonso, der nach seinem Gespräch mit Despina das Zimmer
verlassen hat, bei seinem Eintritt in den Salon, mit gespieltem Erstaunen
fest, daß die Reisenden alte Bekannte sind, wodurch die Schwestern
sich gezwungen fühlen, sich mit ihrer Anwesenheit abzufinden.
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