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Über
80 % der in Deutschland lebenden Kinder, zwischen 12 und 14 Jahren, haben
bereits Hardcore Pornos gesehen. Eine grausame seelische Belastung in der
Frau Brock-Eilenberg den fehlenden Kinderschutz einer verfehlten Familienpolitik
sah.
Verrohte Individuen bauen ihre Gesellschaft und diese brüchige Gesellschaft formt später ihre Individuen. Frau Judith Brock-Eilenberg unterstützte ein Weltbild, in dem der Schmutz der Konsum- und die Abfallgesellschaft erkennbar wird, damit sich die Individuen einem menschenwürdigen Dasein zuwenden. Vielleicht
war es ihr Glaube an den hohen Wert von Freundschaften, über die sie
sprach und der ihr Kraft verlieh. Bei München aufgewachsen, bildete
sich eine Freundschaft in der ersten Schulklasse, die ein fester Bestandteil
ihres Lebens wurde. Jährliche Besuche, auch wenn sie quer durch Deutschland
führten, waren, neben vielen langen Telefonaten, eine Selbstverständlichkeit
für die verheirateten Freundinnen. Bei Freundschaften, die sie Ende der 70er Jahre schloss, bemerkte sie bereits einen bröselnden Kitt. Die Veränderung der Menschen sah sie durch die zunehmend schlechteren Gesellschaftseinflüsse und die fiktive Schönfärberei der existierenden Gesellschaft hervorgerufen. Ihr Einsatz galt den Menschen, die nach ihrer Meinung, nur mit der „Liebe zur Wahrheit“ und mit der Liebe zur Familie und Freundschaft, eine menschenwürdige Gesellschaft mit einem sinnvollen Dasein formen können. Menschen standen fest an ihrer Seite, täglich während ihrer Krankheit, bis zum Tod und auf ihrem letzten Weg. Menschen, die den Wert erkannten, für Menschen da zu sein und stolz empfanden. Mit ihrer hehren Überzeugung prägte unserer Geschäftsführerin die Kultur Fibel. Ihre Ziele. Ihre Arbeit gehen uns alle an, denn je später wir zu einem sinnvollen Dasein finden, je schwieriger ist die Umkehr zu einem menschenwürdigen Leben – und um so dramatischer werden die künftigen, gewaltigen Hitzeperioden den Menschen belasten. Für uns ist es ein großer Verlust, eine Geschäftsführerin, die unbelastet vom Zeitgeist war, mit ihren Idealen zu verlieren. Wir wählten ein Bild von Frau Judith Brock-Eilenberg, das uns vermuten lässt, sie wollte uns noch viel sagen.
„Liebe war ihr Leben“ „Als eine Geschäftsführerin für die Kultur Fibel Verlag GmbH, Berlin gesucht wurde, für einen Verlag, der für den Menschen und für dessen Denkanstöße ein werbefreies Online-Gesellschafts-Magazin, kultur-fibel.de, entwickelte und von vielen Spenden aus der Wissenschaft und Industrie und denkenden Menschen finanziert wird, sähest Du keine Einschränkung zu Deiner Arbeit im Verband und als Betriebswirtin nahmst Du die Position an. Dass alle Mitarbeiter für das hehre Ziel ohne Gehalt arbeiten, empfandest Du als Veredelung. Wird der Mensch an die Schönheit seines Daseins in einer humanistischen Welt, ohne Schacher, durch optische Reize erinnert, besteht die Möglichkeit der Lebensbesinnung, einer Erneuerung seiner Lebensziele und damit eine Umkehr von der Zerstörung unserer Welt.“ Wir
danken Ihnen Judith Brock-Eilenberg für Ihren Einsatz, mit der Kultur
Fibel Denkanstöße für ein menschenwürdiges Sein vermittelt
zu haben. Hochachtungsvoll
Frau Judith Brock-Eilenberg hinterließ ihre Ja,
zum Leben!
Ja zu einem menschenwürdigen Lebensstil zurück finden. Denkanstöße! |
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Nachruf Eine
Enthusiastin, Judith Brock-Eilenberg
ist tot. Die 48 jährige Dipl.-Betriebswirtin, seit über einem
Jahrzehnt in einem deutschen Verband in Düsseldorf tätig, engagierte
sich leidenschaftlich als Geschäftsführerin der Kultur Fibel
Verlag GmbH, ein Verlag, der Denkanstöße vermittelt. Für diese Hoffnung lebte und produzierte sie, für täglich Tausende Leser, die online Kultur Fibel – ohne Werbung, ohne Schacher, ohne Firlefanz, bei einer im Zeitgeist abnehmenden Kaufmannsehre, nur mit Spenden finanziert – als ein Spiegel der Wahrheit und Schönheit, als eine unbelastete Informationsquelle. Die hässlichen Plakate an unseren Straßen, eine Belastung und Irreführung der Menschen und besonders der Kinder, sind ein Zeugnis vom Untergang unserer sozial entropischen, in Verfall und Unordnung befindlichen Werbe- und PR-Gesellschaft, die in nur 45 Jahren eine Klima-Katastrophe auslöste. Es war für
unsere Geschäftsführerin Frau Judith Brock-Eilenberg ebenfalls
bedrückend, wenn immer mehr Kinder, auch in der deutschen Gesellschaft,
in Not gerieten und Vermögende ihr Geld - steuerbegünstigt -
zur eigenen Befriedigung in noch ein Museum, noch eine Opernaufführung,
noch ein Konzertabend etc. investierten und sich protzig vor Alte Meister
fotografieren ließen. Mit dieser Art der Selbstbefriedigung - in
ihrer einfachen Lebensart - erzielen sie kurzfristig Stolz, ohne ihre
gesellschafts schädliche Fehlleistung zu begreifen. Abgestoßen war Frau Judith Brock-Eilenberg von der grassierenden Zunahme der Fäkalienausdrücke, die heute ein Bestandteil der Medien, des Theaters und auf dem Schulhof geworden sind - ein sichtbares Zeichen für den Verfall dieser mit Propaganda geschminkten Gesellschaft. Wenn Frau Judith Brock-Eilenberg Anfang des Jahrtausends mit einem Leiter einer Uniklinik in München, oder einen Industriellen, mit ihrer Tochter, ihrem Gatten beim Essen scherzte und auch ihre Sorge über die Fehlentwicklung der Gesellschaft ausdrückte, bewirkten ihre Gedanken erst in den letzten Jahren ein zunehmend erkennbares Nachdenken. Zum Glück erlebte sie in den Jahren 2006/07 eine weltweite, vielstimmige Resonanz. Unsere
Gedanken. Ihre Omia (Omi-ja) war lange Jahre, in München und Berlin, unbefleckt vom Mainstream, ihre liebenswerte, treue und aufrechte Weggefährtin. Sie konnte viel Liebe und ihre hohen moralischen Ansprüche an ihre Enkelin weiter geben. Ihre Mama war viel unterwegs. Als im August 2007 eine Lungenentzündung sie stark schwächte, war es ihr Wunsch, wenn etwas passieren sollte, bei ihrer geliebten Omia in Düsseldorf zu liegen. Aus ihren Erkenntnissen, auch den kleinen Alltäglichen, wurde sie zur Enthusiastin für die Kinder, die Menschen dieser Welt. In ihrer ruhigen Art verurteilte sie nicht, sondern wollte das Schöne mit großformatigen Fotos zeigen. Zur Meinungsbildung stellte sie Fachbücher von Wissenschaftlern zum Probelesen in ihrer Kultur Fibel vor, anstatt mit heutigem Journalismus zu berichten. Sie stellte
oft die Frage: Warum zerstören Menschen ihre Lebensgrundlage, ihre
gelebte Achtung vor den Mitmenschen? Wurden sie von der Medienwelt so
stark beeinflusst? Der Mensch, auch der Journalist, kann die über Jahre aufgenommenen Werbe- und PR-Darstellungen nicht mehr aus seinem Gedächtnis löschen, die ihn noch nach Jahrzehnten bei seinen Schlussfolgerungen beeinflussen. |
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Ziel Glückliche Zeiten. humanistische Lebensgrundlage, Klima-, Gesellschaft- Wandel, Denken, Denkanstoesse, Lebens-Ziel, Ziele des Glücks, der Zufriedenheit, zufrieden und glücklich sein, anstatt Einsamkeit in Oberflächlichkeit, im Mainstream, im Zeitgeist vegitieren, im Handy, Werbe- Konsum-wahn. Die Leistungsbezogene Konsumgesellschafft leidet unter schwindenden Humanismus - geschminkt mit humanistischen Darstellungen. Liebe
- Zufriedenheit - Partnerschaft - Glück - wahre Freunschaft, Wissen
- Freundschaft © - Copyright Musical-Operette:
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