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Wernherr
von Braun,
einer
der größten Wissenschaftler des 20. Jahrhundert, bastelt mit
14 Jahren Raketen in Berlin, entwarf im 2. Weltkrieg erfolgreich die V-1
und die V-2 Raketen, nach 1945 kann er seine Vision, der Mensch zum Mond,
in den USA, als Leiter des Apollo-Programms verwirklichen. Wird als Held
der amerikanischen Nation von US-Präsidenten ausgerufen.
Darüber lesen Sie in einem deutschen
hochpreis Lexikon,
ohne
Foto, ein paar Worte:
Braun:
1) Karl Ferdinand. dt. Physiker * 1850. † 1918. Pionier der Funktechnik
(braunsche Röhre): Nobelpreis 1909 mit G. Marconi - 2) Otto dt. Politiker
(SPD) u.s.w.
- 4) Wernher v. amerikanischer (Anm.Red. er
war deutscher) Raketenkonstrukteur dt. Herkunft. hatte bedeutenden
Anteil an der Raumfahrtforschung der USA.
Die
Kultur Fibel empfiehlt das "dtv-Lexikon",
mit wahrheitskonformen Wissen,
ebenfalls empfohlen von "wissen.de".
Zum TextVergleich lesen Sie im dtv-Lexikon:
BRAUN:
17) Wernher von, (mit Foto) deutscher Raketeningenieur
*23.3.1912 Wisitz, Posen, † 16.6.1977 Alexandria, Va.; Sohn des
früheren Reichsernährungsministers (1932) Magnus Frhr.
Wernher von Braun leitete während des 2. Weltkrieges die Raketenversuchsanstalt
Peenemünde und war maßgeblich an der Entwicklung der
V 2 beteiligt. Seit 1945 in den USA, verantwortlich für Bau und Start
des ersten amerikanischen Erdsatelliten (Explorer I), sowie
für die Entwicklung der Saturn-Raketen
(— Saturn); Direktor der NASA Marshall Space Flight Center, Huntsville,
Ala. seit 1969 beim NASA-Stab
Washington; seit 1972
in der Privatindustrie. |
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