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Kauf-Empfehlung
der
Kultur Fibel
1999/2000
DM
40.000,--
für
Fotowerke
von
Andreas
Gurski.
Seine Werke
erzielten bei
Christie's
New York
"Paris, Montparnasse"
1993
(siehe
Foto)
186 x 357 cm, C-Print, Auflage 5,
erzielte am 15. Nov. 2001
US
$ 600.000,--
"Untitled
IV (Prada I)"
1996, 135 x 226 cm,
am
16.11.2001
US-$ 173.000,--
"Brasilia" und "Plenarsaal
I"
C-Print,
1994, 120,5 x 163,8 cm
am 17. Mai 2001
US-$ 171.000,--
Sotheby's
London
»Ohne
Titel VI«
Cibachrome, 1997, 186 x
239 cm
am 7. Feb. 2001 bei
US-$ 310.000,--
"Kunst
ist schön,
macht aber viel Arbeit"
Karl Valentin
Wer
etwas Beständiges sucht,
sollte lieber Kunst erwerben.
Alan
Greenspan
Gedanken
zur Gesellschaft
und zur PR-Kunst
"... Aber
nicht nur, daß die Dynamik des Geschehens in Kultur und Gesellschaft
spurlos versickerte, es setzte auch keine Verfeinerung ein, ja, nirgendwo
sind Anzeichen einer raffinierten Dekadenz zu gewahren, die das Versprechen
baldigen Überdrusses und damit neuen Aufbruchs verhieße. ,.. Die
vermeintliche Vielfalt der >anything-goes-Kultur< muß mit zwei
Verlusten bezahlt werden: dem Verlust von Kontinuität und dem von Verbindlichkeit,
von gesellschaftlicher Relevanz. ...
Was bleiben wird, ist die Verbreitung von Sinnleere, ein Vakuum, das über
kurz oder lang mit dem Horror vermeintlicher, sprich fundamentalistischer
Sinnstiftungen aller Art gefüllt werden kann."
Johannes
Willms
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Die
tägliche Erbauung an einer Kunstinvestition
Der
Erwerb von Kunst ist eine gezielte Geldinvestition, die, wie in der Finanzwelt,
einen hohen Kenntnisstand
erfordert.
Auf dem Kunstmarkt finden wir kurzfristige Spekulantenanlagen und das langfristige
Engagement anspruchsvoller Sammler und Kunstliebhaber.
Nicht erst seit 1950 haben Kunstinvestition und Kunstsammlung mit ihren
Wertsteigerungspotentalen einen magischen Klang, vor allem beim Bildungsbürgertum,
das heute, in seiner Zeitnotfalle, Entspannung beim Betrachten eines nach
persönlicher Neigung erworbenen Kunstwerks findet.
Das
Umfeld der Künstler
Ohne
Vorbilder und Visionen hat eine Gesellschaft
keine Orientierung und verfällt.
Eine
Zunahme der marktgerechten, medienträchtigen "Kunstspielchen",
deren Substanz fraglich bleibt, die Abnahme der deutschen Immobilienpreise,
die Zunahme der Insolvenzen und die vermehrten sozialistischen Phrasen
sind im Jahre 2001 eine Reinzeichnung des deutschen Gesellschaftsphänomens.
Politiker, postenfixiert, entgegen ihrer Berufung Dienst am Staat zu
leisten, produzieren Schlagzeilen über eine utopische sozialistische
"Schlaraffenland-Ordnung". So schaffen sie, für die aus
dem 68er Chaos Entlassenen, Ersatzbefriedigungen mit 4-Jahresplänen
(?) und Durchhalteparolen für ihr getäuschtes, an Versprechungen
glaubenden, verängstigten Wähler-Volk.
Die Bürger müssen lernen, ihre alten Werte
wieder zu schätzen, damit sie neue schaffen können.
Sie müssen lernen, sich gegen sozialistische Phrasen zu immunisieren,
damit sie Sachthemen aufnehmen können.
In einer Welt der Zunahme der Erderwärmung, Seuchen wie AIDS, BSE,
Vogelgrippe etc., mit einer, in das 21. Jahrhundert stürzenden
sinnentleerten Gesellschaft, ist die kritische Philosophie der Künstler
ein fester Wert, den wir als eine humanistische Säule, in unserer
propagierten Lifestyle/Fun/Medien-Gesellschaft bezeichnen können,
vorausgesetzt, der Künstler unterliegt nicht den o.g. Sprechblasen
und denen von
RECHTS oder LINKS.
Auszug A. H. Eilenberg 1/2002
In
der Gemälde Galerie Kultur Fibel
www.kultur-fibel.de
/ gallery,
Fotokunst
finden sie Werke von ausgewählten europäischen Künstlern,
deren Arbeiten, u.a. durch eine Vielzahl internationaler Ausstellungen
und der teilweise Ankauf durch Museen, die Chance einer guten Wertsteigerung
haben.
Ausstellung
2010:
Gemälde, Heinrich
Hofman
Fotokunst, Arma Belen
Das
Interesse deutscher Sammler an der Fotokunst ist in den letzten Jahren auf
globalem Niveau angestiegen. Folglich steigen die Werke der Fotokunst
in ihrer Werteskala.
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