Hahne,Peter: Schluss mit lustig
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Kultur Fibel Magazin

 

Sachbuch

Peter Hahne
Schluss mit lustig
Das Ende der Spaßgesellschaft

johannis Verlag
144 S.gb.
im Buchhandel
Gesellschaftsmagazin

»Das Leben sollte eine einzige Party sein.

Doch hinter der lockeren Fassade der Spaßgesellschaft verbirgt sich tiefe Angst. Ständig gut drauf sein zu müssen, das hält keiner aus.
Bloß nicht zur Besinnung kommen! Bleierne Gedanken drohen vor allem, die Freizeit zu verdüstern. Wer keinen Halt findet, flüchtet deshalb oft in den Rausch.
... Die große Party endet im Katzenjammer."
Auszüge
Es lohnt sich, einmal den Vorhang der Bürgerlichkeit vor jener »heilen Welt« von Erfurt wegzuziehen. Sich einfach zu trauen, unbequeme Antworten auf die Fragen zu suchen: Wie konnte es so weit kommen? Wo waren Eltern, Lehrer und Mitschüler? Warum sahen sie tatenlos den jungen Mann in eine Sackgasse laufen, wieso sahen alle zu, wie sich Robert zunehmend isolierte? Er kam in der Schule nicht mehr mit, konnte kein Abitur machen, stand schließlich ohne Abschluss da. Allein gelassen mit Internet, Video, Computer, TV.


Spiel ohne Grenzen

Robert ist das Opfer einer Zeit, in der es wichtig erscheint, sich überhaupt nicht anstrengen zu müssen, sich jedoch auf jeden Fall selbst verwirklichen zu können. »Deutschland sucht den Superstar« - ohne Mühe zu Karriere und Geld kommen. Fernsehspaß ohne Anstrengung im zappenden Unterhaltungssalon Wohnzimmer. Was bedarf es da noch Freude an Leistung und Arbeit, wenn man das täglich vorgesetzt bekommt.

Fernsehbilder von der Lehrausbildung eines Kfz-Mechanikers wären einfach nicht sexy.
Und die Eltern? Roman Herzog sagte in seinem letzten großen Interview als Bundespräsident auf die Frage, was das Schlimmste an unserer gegenwärtigen Gesellschaft sei:
»Der Verlust der Werte.« Rückfrage: »Und wo liegen die Ursachen?« Herzog: »Immer mehr Eltern geben ihren Erziehungsauftrag an die Schule ab.« An die Ausbilder, die Meister ... Die sollen richten, was wir zu Hause nicht schaffen (wollen).


Der junge Leipziger Kinderpsychiater und Autor Jakob Hein schreibt im Blick auf die »politisch unkorrekte Suche nach der Ursache für das Massaker von Erfurt« unter der bezeichnenden Überschrift »Erziehung? Zu anstrengend« ernüchternde Sätze: »Kinder kommen nicht mehr einfach zur Welt, sie werden an der richtigen Stelle in den großen Selbstverwirklichungsplan eingebaut, häufig sogar als krönender Abschluss nach Traumberuf, -auto und -haus. Und es gibt bereits vor der Zeugung klare Vorstellungen über ihre Schullaufbahn und das erste Nettogehalt ... Aber wie in jeder Planwirtschaft funktioniert nichts davon.«

Was Kindern und Jugendlichen sträflich »erspart« wurde, sind Anstrengung, Grenzen, die Auseinandersetzung mit Werten und Normen. Stattdessen geht Erziehung nach der Melodie: »Tue das, was ich dir sage. Tue jedoch nicht, was ich tue.« Am Beispiel der Lehrer wird das für jeden augenfällig. Was sollen denn unsere armen Kinder davon halten, wenn sie am Frühstückstisch unsere Tiraden über diese »faulen Säcke« (Gerhard Schröder) hören, anschließend aber mit den Worten in die Schule geschickt werden:
»Pass auf, benimm dich anständig, lern was! «
Beides unter einen Hut zu bekommen, das wäre geradezu schizophren. So bleibt es eben bei dem pädagogischen Grundsatz: Jede Elterngeneration hat die Kinder, die sie verdient.


Die PISA-Katastrophe

Als die Pisa-Bildungsstudie auf den Markt kam und die erschreckende Lage Deutschlands im Weltvergleich durch himmelschreiende Zahlen belegt wurde, da gab es wenige Stunden später quer durch die Parteien die alles bessernde Patentlösung: der Ruf nach Ganztagsschulen.

Von der Verantwortung der Familie und des Elternhauses war nichts zu hören ...
Immer die alte Leier: Lehrer als Prügelknaben. 70 Prozent der Deutschen wollen, dass die Lehrer unsere Kinder wieder zu mehr Leistung, Disziplin und Ehrgeiz erziehen. Aber wo verbringt denn der Nachwuchs die meiste Zeit? Zu Hause! 90 Prozent
aller Erziehung findet immer noch in der Familie statt. Oder sollte man nicht besser sagen: Vor der Glotze, am Computer ...

Der Hauptgeschäftsführer der Hamburger Handwerkskammer, Jürgen Hogeforster, schreibt (»WELT«, 12.11.2003) im Blick auf die totale Lernunfähigkeit von mindestens einem Viertel der Lehrlinge: »Viele Jugendliche haben in ihrer Sozialisation nur negative Erfahrungen gesammelt, Selbstvertrauen und Lernmotivation verloren. In zerrütteten Familien findet systematische Entwicklung immer weniger statt. Die Defizite des Elternhauses können in der Schule nicht ausgeglichen werden. Gleichzeitig ist irgendwann vor 25 Jahren das deutsche Schulsystem stehen geblieben und im internationalen Vergleich vom Niveau her abgesackt.« Den Lehrern müsse ihre erzieherische Aufgabe und größere Eigenverantwortung zurückgegeben werden.
Die Pisa-Katastrophe lässt sich mit einem schlichten Rezept bekämpfen, fast ohne Risiko und Nebenwirkungen: Die Autorität der Lehrer und Ausbilder muss wieder hergestellt werden. Und die müssen sich auch wieder als Autoritäten erweisen. Zwei Seiten einer Medaille.


Der Trendforscher Matthias Horx spürt eine neue Autoritätssehnsucht bei Kindern und Jugendlichen: »Viele Gewalt- und Verwahrlosungsprobleme hängen längst nicht mehr mit autoritären, schlagenden, sondern mit schwachen, abwesenden, weichen, konturlosen Vätern und Müttern zusammen, die nicht mehr in der Lage sind, Normen und Gesetze zu setzen, Orientierung zu bieten.«


Wie es um die Allgemeinbildung bestellt ist, macht die Lehrstellen-Diskussion auf paradoxe Weise schlaglichtartig deutlich. Auf der einen Seite wird geklagt, es gebe zu wenig Ausbildungsplätze. Andererseits können gerade Unternehmen mit beliebten Lehrstellen diese nicht besetzen. Von 2000 Bewerbern für 60 Plätze bei der Berliner Volksbank waren im April 2004 nur 40 für die Bankenlehre geeignet. Als Hauptursachen nennt die Industrie- und Handelskammer Berlin Defizite bei der Erziehung, bei der Allgemeinbildung, ja sogar bei den Grundrechenarten, bei Lesen und Schreiben. »Den jungen Leuten fehlen die sozialen Kompetenzen wie Pünktlichkeit und Sauberkeit.« Mit T-Shirt und Turnschuhen kann man kaum hinter einen Bankschalter. Mangelnde Bildung lässt allein in Berlin jede zehnte Lehrstelle unbesetzt. Alles Probleme, die nicht vom Himmel gefallen sind. Probleme, die also lösbar sind.


Der Schmuckunternehmer Hanspeter Wellendorff beklagte Ende 2003 in der FAZ, die meisten Lehrlinge könnten nicht einmal richtig Deutsch. In einem Leserbrief (8.10.2003) berichtete der Chef einer mittelständischen Hightechfirma von seinen Erfahrungen, die denen der Berliner Volksbank

gleichen: »Totaler Blackout beim Versuch eines Gesprächs über Themen der Allgemeinbildung oder des aktuellen Tagesgeschehens ... Schulterzucken auf die Frage nach Berufs- und Lebenszielen.«

Hier liegt die Tragik unserer Spaßgesellschaft, wie sie unsere jungen Leute, die ja unsere Kinder sind, mit voller Wucht trifft: Nicht mehr Deutsch können heißt ja auch, keine kulturellen Wurzeln haben.
Und daraus resultiert das Schockierendste: keine Lebensziele haben.

Unvergessen ist mir ein Erlebnis im Japanischen Teegarten im Golden-Gate-Park von San Francisco. Ich bekam zufällig die Unterhaltung eines jungen amerikanischen Pärchens mit. Er war gerade von einem Deutschland-Trip zurückgekehrt und sagte erstaunt: »Die Deutschen haben ihre Kultur verloren.« Auf ihre Nachfrage berichtete er von Begegnungen mit jungen Leuten, denen er im Laufe des Gesprächs die Frage gestellt habe: »What is the meaning of your life?« - Was ist der Sinn deines Lebens? Alle, wirklich alle wären an diesem Thema völlig desinteressiert und gleichgültig gewesen. Er konnte es gar nicht fassen, dass im Land der Dichter und Denker und der Reformation niemand über seine Lebensziele reden wollte oder besser: konnte. Wir versündigen uns an der nachfolgenden Generation, wenn wir ihr keine Ziele mehr vorleben.


Zukunft ist Herkunft

Dass wir uns in diesem Buch nicht mit rückwärts gewandter Spießbürgeridylle, sondern mit dem brennendsten Zukunftsthema beschäftigen, beweist der testamentarische Satz des großen Heidelberger Philosophen Hans-Georg Gadamer (1900¬2001) zu dessen hundertstem Geburtstag: »Zukunft ist Herkunft. Wenn wir uns unserer Herkunft nicht mehr erinnern, werden wir keine Zukunft haben.« Johannes Rau sagte es als Bundespräsident etwas populärer: »Wenn du nicht weißt, woher du kommst, kannst du auch nicht wissen, wohin du gehst.« Nur wer weiß, wo er herkommt, kann sagen, wo es langgeht.


Der Weg in die Zukunft funktioniert nicht auf einem Weg, dessen Untergrund durch banale Beliebigkeitswerte brüchig und sumpfig geworden ist. Der Politologe Werner Weidenfeld spricht von »tektonischen Verschiebungen«, die sich in den tiefen Dimensionen von Einstellungen, Werten, Mentalitäten und in den Konstellationen von Macht und Kultur niederschlagen. Der boden- und grundlose Pluralismus führt zur fundamentalen Verunsicherung unserer Gesellschaft. Die entscheidende Aufgabe der Moderne sieht Weidenfeld in dem Appell: »Bewahrt die kulturellen Grundlagen!« Zu deutsch: Vergesst eure Herkunft nicht!

»Ein Volk ohne inneren Halt wandert seinen Weg durch Nacht und Grauen« (Otto Dibelius).
Die Frage nach unserer Herkunft, nach unseren Wurzeln, nach unserer Identität - all das sind Schlüsselfragen für die Zukunft.


Alte Werte, neu entdeckt

Doch in dem Augenblick, wo Kinder da sind, kommen die echten Lebensfragen knallhart auf den Tisch. Übrigens: Auch ein Grund, weshalb unsere oberflächliche Spaßgesellschaft am besten in der Single-Kultur gedeiht, in der es dann zum Schluss nur noch um die bange Frage nach dem Sterben geht, wenn das Leben bereits gelaufen ist... Im »Spiegel«-Titel zum Thema »Die neuen Werte« (Juli 2003) heißt es: »In vertrauter Runde gestehen Eltern sogar, auch wieder das Abendgebet eingeführt zu haben, sich dabei aber ähnlich hilflos zu fühlen wie beim Absingen der Volkslieder - sie selber sind nämlich weder mit dem einen noch mit dem anderen aufgewachsen.« Genauso hilflos erlebe ich Kollegen, die ihren Kindern auf Fragen nach Gott und Gebet, nach Himmel und Heiland antworten sollen.

Jahrzehnte haben wir es uns gefallen lassen, dass über Familie nur negativ gesprochen, gelästert und gespottet wurde. Jetzt bezahlen wir die Quittung. Denn die Familie ist der erste und wichtigste Ort zur Vermittlung von Werten. Hier werden die Fundamente gelegt, auf die der Mensch sein ganzes Leben aufbauen kann - oder eben nicht. Kinder sich selbst oder Fremden zu überlassen wird nur vom schlechten Gewissen als Fortschritt gepriesen.


Beliebte Zielscheibe des ideologischen Gespötts sind und waren Mütter, die sich als »Nur-Hausfrauen« zu outen wagen. Frauen, die in der unvorstellbaren Aufgabe doch tatsächlich Erfüllung zu finden scheinen, sich um ihre Kinder und die Familie zu kümmern. Sie gelten als latent asozial. Für diese bemitleidenswerten Zeitgenossinnen hatte man(n) sogleich den stereotypen Schlagwort-Dreiklang Kinder, Küche, Kirche parat. Stereotypen sind jedoch nichts anderes als die Stützräder für kleine Denker, die Großes formulieren wollen. Sie sind der »Terror der Mittelmäßigen« (Oscar Wilde).
Hauptverantwortlich für die fundamentale Sinnkrise, für den verheerenden Seelenzustand der jungen Generation sind nicht die Schulen und die Medien, das ist und bleibt die Familie. »Heute sind viele junge Menschen auf der Straße, weil sie die Liebe und die Freude in den Familien entbehren. Sie hungern nach Liebe, sind aber sich selbst überlassen, weil ihre Eltern zu beschäftigt sind«
(Mutter Teresa).

Familie ist nicht nur der Ort für Vorschriften, sondern für Vorbilder. Hier werden Werte erlebt - oder eben nicht.

Etwas altertümlich, aber höchst aktuell werden die Aufgaben der Familie im »Hannöverschen Magazin« von 1786 so beschrieben: »Gegenseitige Rücksichtnahme, Anstand, Interesse füreinander, Duldsamkeit, Selbstbeherrschung, kurz: die Aufgabe, sich gemeinschaftlich und wechselseitig beständig zu veredeln und zu vervollkommnen.«

Veredeln heißt im Gärtnerdeutsch kultivieren. Kultur wächst also aus der Familie heraus - oder eben nicht. »Bildung ist der Boden, den jeder Einzelne zu erwerben und immer wieder neu zu bestellen (kultivieren!) hat« (Karl Jaspers).

Bestimmung durch Besinnung

Genau diese sichere Gelassenheit ist uns verloren gegangen. Im Blick auf den Drogenkonsum als Schattenseite unserer Spaßgesellschaft schreibt die in Kulmbach erscheinende »Bayerische Rundschau« (26.4.2001):

»Das Leben sollte eine einzige Party sein. Doch hinter der lockeren Fassade der Spaßgesellschaft verbirgt sich tiefe Angst. Ständig gut drauf sein zu müssen, das hält keiner aus. Bloß nicht zur Besinnung kommen! Bleierne Gedanken drohen vor allem, die Freizeit zu verdüstern. Wer keinen Halt findet, flüchtet deshalb oft in den Rausch ... Die große Party endet im Katzenjammer.«.
Ende der Auszüge

Schluss mit lustig,
Peter Hahne
Das Leben sollte eine einzige Party sein,
dahinter lauert die Angst, die Einsamkeit, der Party Kater.
Ehre, Glück, Mensch sein, Sinn des Lebens



© - Copyright
:

Leben ist Liebe,
kein short Sex, kein "one night
stand",
trotz der guten Ratschläge in der Illustrierten,
die von der Werbung leben,
kein, nur eine Nacht Fick,
eben Leben und Liebes-Glück

Armin H. Eilenberg


Leseprobe, Fotos und Buchumschlag
johannis Verlag
Sämtliche Fotos, Text, Layout und Desig
n Kultur Fibel Verlag GmbH, Berlin
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