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Ozean
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Aussterben

SEE IN NOT,  Rodenberg
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SEE IN NOT
Die größte Nahrungsquelle des Planeten
Bestandsaufnahme

Mareverlag
304 S. geb. im Buchhandel

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Buchempfehlungen

Wer Kinder, Enkelkinder, Menschen mag, sollte diese
spannenden Reportagen, mit zahlreichen Abbildungen,
Daten und Statistiken, zur Bewußtseinserweiterung, lesen.
Armin H. Eilenberg

Sind wir die letzte Seefisch genießende Generation?
Ausrottung oder Ratio,
das ist die Frage des 21. Jahrhunderts.

Hans-Peter Rodenberg

Kabeljau
Sportfischer mit einem Kabeljau, Ostern 2000, aus 80 Meter Tiefe im Austnesfjord, Norwegen

Farbe Lucantin - BASF für weisses Zucht Lachs-Fleisch - mehr Wert
Werbebroschüre der Firma BASF für ihren Farbstoff Lucantin
Sichtbar mehr Wert
erhält das weiße Zucht-Lachs-Fleisch mit dem BSAF-Farbstoff
(Lebensmittelfarben waren im Dritten Reich streng verboten, Prof. Proctor, USA)



Stichwort Kabeljau, Dorsch und Schellfisch

Der Kabeljau bevorzugt kühle Gewässer. Er ist in der Nordsee, der Biscaya, vor Island und auf dem Schelf des amerikanischen Kontinents vor der Nordostküste der USA und vor Kanada zu Hause. Der Fisch hält sich gewöhnlich in Bodennähe in Wassertiefen von 500 bis 600 Metern auf, in denen die Temperatur zwischen zwei und zehn Grad Celsius

Hans-Peter Rodenberg
Hans-Peter Rodenberg, geboren 1952, war viele Jahre Kulturredakteur beim NDR Fernsehen, ist Autor und Regisseur kulturhistorischer TV-Dokumentationen bei
ARD und Spiegel TV und hat darüber hinaus bereits zahlreiche Bücher veröffentlicht.
Als Professor für Film, Neue Medien und Kulturgeschichte der USA lehrt Hans-Peter Rodenberg an der Universität Hamburg.

Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit:
Wahrscheinlich sind wir bereits die letzte Generation, die Thunfisch, Barsch und Kabeljau noch auf der Speisekarte findet.

Der konventionelle Fischfang ist an seine Grenzen gestoßen. Nach jahrzehntelanger Überfischung gleichen weite Teile der Meere einer Unterwasser-wüste. Kaum ein Grundfisch, der nicht irgendwo auf der Welt in seiner Existenz bedroht ist. Viele Küsten sind übersiedelt, die Gewässer verschmutzt.

Aber noch ist Umkehr möglich.
Unabdingbar ist eine ökologisch verträgliche Fischerei. Darüber hinaus müssen neue Quellen für die Ernährung des Menschen aus dem Meer
gefunden werden.
Mittlerweile gibt es in aller Welt Aquakulturen, deren Ausbau jedoch kontrolliert erfolgen muss. Dabei gilt es in erster Linie, die Erforschung der Ozeane, mit der der Mensch noch ganz am Anfang steht, voranzutreiben. (Übertsauerung)
In See in Not berichtet Hans-Peter Rodenberg aus allen Regionen der Erde, von Thailand über Sibirien bis nach Norwegen und Großbritannien, von Deutschland und Brasilien bis nach Japan oder Alaska. Das Ergebnis ist ein Buch, das den neuesten Erkenntnisstand zum Thema «Nahrungsquelle Ozean» in all seinen Facetten versammelt: von der Geschichte der deutschen Hochseefischerei
und der Kaviargewinnung an der Wolga über den Hummerfang vor Helgoland und die ungewisse Zukunft der Wale bis hin zur Erforschung des Krills.

Auszüge

liegt. Im Sommer kommt er in die flacheren, küstennahen Gewässer. Auf dem Rücken hat der Kabeljau drei weiche Rückenflossen, zu denen im hinteren Bereich der Bauchseite zwei weitere Flossen und eine eckige Schwanzflosse kommen. Die Farbe des Kabeljaus variiert von graugrünen Tönen über Braun bis Rot. Die Seiten sind braun oder rot gesprenkelt. Der Kopf des Kabeljaus macht ungefähr ein Viertel seiner Körperlänge aus und hat unter der überhängenden Schnauze in der Mitte einen einzelnen Bartfaden.

Obwohl von einem 96 Kilogramm schweren Exemplar berichtet wird, erreichen ausgewachsene Kabeljaue selten ein Gewicht von mehr als 27 Kilogramm. Der heute gefangene Kabeljau ist aufgrund der Überfischung jedoch wesentlich kleiner. Als junger Fisch und im Ostseebereich wird der Kabeljau auch als Dorsch bezeichnet.
Der Kabeljau ist ein Raubfisch, der fast alles frisst, was ihm von der Größe her zugänglich ist. Die Nahrung des Jungtieres reicht von Ruderfußkrebsen und anderen kleinen Krebstieren und Würmern bis hin zu den eigenen Geschwistern. Ab einer Körperlänge von etwa 50 Zentimetern stellen sich die jungen Kabeljaue fast ausschließlich auf Fischnahrung um. Bevorzugt werden große Mengen an Hering, Sandaalen, kleinere Artgenossen und Lodden. Umgekehrt werden junge Kabeljaue von Schellfischen verspeist, und die erwachsenen Tiere sind wiederum willkommene Beute für Haie und Seehunde. Die Fortpflanzung erfolgt meistens im Winter, ist aber von der Wassertemperatur abhängig und schwankt deshalb zeitlich und räumlich in den verschiedenen Regionen. Die weiblichen Exemplare des atlantischen Kabeljaus können bei einer Länge von einem Meter um die fünf Millionen Eier pro Jahr produzieren. Die ovalen Eier sind zwischen einem und zwei Millimeter groß und treiben während der Reifung nahe der Wasseroberfläche.

Das übel schmeckende Öl aus der frischen Kabeljauleber, der Lebertran, war jahrzehntelang der Schrecken aller Kinder. Mitte des 19. Jahrhunderts hatte die Schulmedizin das Öl als billiges Mittel zur Hebung der Volksgesundheit entdeckt. Die Erkenntnis war allerdings so neu nicht, denn in Holland hatte Lebertran schon seit Jahrhunderten als vielseitiges Haushaltsmittel Verwendung gefunden. Nach dem Einsatz in der Wundbehandlung und als Hilfsmittel in der Tuberkulosetherapie fand man in den 1920er Jahren heraus, dass Lebertran die Vitamine A und D enthält. Letzteres spielte in der Rachitisprophylaxe eine wichtige Rolle. Inzwischen aber können die Kinder aufatmen: In den meisten Ländern haben Vitamintabletten und Ersatzpräparate den Lebertran verdrängt.

Verwandt mit dem Kabeljau sind der Schellfisch, der in den westatlantischen Gewässern, um die Britischen Inseln, bei Island und den Färöern beheimatet ist, sowie der Seelachs oder Blaufisch und der Wittling, die ebenfalls vor den Küsten Großbritanniens, Islands und Norwegens vorkommen. Diese Arten sind jedoch teilweise wesentlich kleiner als der Kabeljau und galten deshalb lange als Speisefische von minderem Wert.
Erst die Überfischung der Kabeljaubestände hat diese Arten interessant gemacht. Der Seelachs wird auch Köhler genannt, da sein Maul innen schwarz ist. Er wird zu Lachsersatz und in Klippfischfabriken verarbeitet.

 

Stichwort Krill

Die Bezeichnung Krill für die in den kalten Gewässern lebenden kleinen Leuchtgarnelen kam vor mehr als hundert Jahren durch norwegische Fischer in Gebrauch. Das Verbreitungsgebiet des Nordischen Krills reicht von den arktischen Gewässern des Nordpolarmeeres über die Nordsee bis in Teile des Mittelmeers. Der wissenschaftliche Name Meganyctiphanes norvegica der etwa 3,5 Zentimeter langen Krebstierchen bedeutet übersetzt «hell in der Nacht Leuchtende aus Norwegen». Der Nordische Krill ernährt sich von Algen und Kleinstschalentieren wie Ruderfußkrebschen, die er mit einer Art Korbfilter unter dem Kopf einfängt. Dieser Filter besteht aus acht Beinchen, die mit behaarten Filterborsten besetzt sind und ein feinmaschiges Netz bilden. Der Fressapparat

Krill

ist so beschaffen, dass die Nahrung sowohl aus dem freien Wasser herausgefiltert als auch von der Unterseite des Eises abgeweidet werden kann. Bei der Nahrungsaufnahme wird das Plankton im hinter den Augen gelegenen Kaumagen zerkleinert. Die verwertbaren Teile werden der Mitteldarmdrüse zugeführt, die die Fermentierung und Abgabe in den Körper übernimmt. Das charakteristische rote Aussehen erhält der Nordische Krill durch Farbstoffe, die in seiner Nahrung enthalten sind und in der Drüse sichtbar bleiben.

Der Antarktische Krill (Euphausia superba — «prächtiger Leuchtkrebs», der eine Länge von etwa sechs Zentimetern erreicht, hat einen ähnlichen Fressapparat wie sein nordischer Verwandter, ernährt sich aber vorwiegend von pflanzlichem Plankton. Wie man herausgefunden hat >>>>>>>>>

Ende der Teil-Textauszüg

Links: Der Ort Álesund an der norwegischen Küste - Rechts: Lachszuchtbecken
Links: Der Ort Álesund an der norwegischen Küste - Rechts: Lachszuchtbecken

Lachs für Aldi
Die Delikatesse von der Mastfarm

Einst war er unangefochten der Fisch für die Besserverdienenden. Neben Kaviar und Hummer zierte er die Tafeln der Hautevolee und neureichen Schickeria von Sylt bis Marbella — der Lachs. Aber vieles ist nicht mehr, was es einmal war an der Lebensmittelfront. Aus dem Lachs ist das «Huhn der Meere» geworden; eingepfercht in schwimmende Käfige vor den Küsten Norwegens, Chiles, Schottlands oder der Färöer, wächst er turboschnell heran. Modernste Zuchttechniken haben aus der wild lebenden Delikatesse ein Massenprodukt gemacht. So kann auch der Normalverbraucher am Glanz der großen weiten Welt teilnehmen, und damit lässt sich Geld verdienen, sehr viel mehr als bei den Reichen. Die Masse macht's. Aber Massenzucht bedeutet auch Anfälligkeit für Krankheiten, genetische Veränderung und Verdrängung der Wildbestände durch Artenmischung. Fastfood-Fans und Feinschmecker sind gleichermaßen irritiert, wenn allmählich die Kehrseite der massenhaften Verfügung des Edelfischs offenkundig wird.
Theoretisch bieten die Fjorde Norwegens mit ihrem sauberen, kalten Nordsee- und Nordmeerwasser ein ideales Habitat für die Lachse. Und praktisch sind sie das auch immer gewesen, denn seit Millionen von Jahren kommen die großen Wanderfische hierher, um die Flüsse hinaufzuschwimmen und zu laichen, bevor sie wieder ins Meer zurückkehren. Mit dem wachsenden Wohlstand in den westlichen Ländern und der damit einhergehenden steigenden Nachfrage nach Lachs lag es daher nahe, die Gewässer für die Zucht zu nutzen. Mitte der 1970er Jahre entstanden in Norwegen die ersten Aquakulturen, Anlagen, in denen die Lachse in einer weitestgehend kontrollierten «natürlichen» Umgebung unter Zufuhr von Nahrung in großen Mengen bis zur Schlachtreife herangezogen wurden. Voller Überschwang sah man damals in solchen Zuchtanlagen die Zukunft der Nahrung aus dem Meer, glaubte sogar, eine Lösung für die drohende Überfischung der Bestände gefunden zu haben. Ganz nebenbei war die Zucht schlichtweg billiger als die Jagd nach dem Wildlachs «in freier Wildbahn». Im Fjord bei Älesund befindet sich eine solche Anlage. Sie gehört dem Konzern Pan Fish. Die Lachse werden in riesigen Freiwasserbecken gehalten, die durch Netze gegen die offene See abgegrenzt sind.
Unweit der Becken befindet sich eine Futterinsel. Von dort wird das Futter über Schläuche in die einzelnen Becken gepumpt. Kameras und Sensoren überwachen die Fütterungen. Legen die Fische eine Fresspause ein, schaltet sich die Anlage automatisch ab. So wird kein Futter vergeudet.
Lachsfleisch muss rosa sein — eben lachsfarben —, so kennt man es vom Wildlachs, und so will es der Verbraucher. Aber an sich ist es von Natur aus einfach weiß, wie das anderer Fische auch. Der Wildlachs erhält die begehrte Färbung durch den Verzehr kleiner Krebse und anderer Schalentiere, die sich wiederum von entsprechenden Pflanzen, Bakterien und Pilzen ernähren. Die Farbstoffe in den Panzern der Krustentiere lagern sich am Ende der Nahrungskette im Fleisch des Lachses ab und geben ihm den charakteristischen Farbton. Beim Wildlachsfleisch ist dies im Wesentlichen Astaxanthin, ein karotinähnlicher Stoff. Bei der Lachszucht wird die natürliche Nahrungskette aufgelöst und durch künstliche Beimischungen ersetzt. «Die gewünschte Farbe des Lachses können wir nur durch den Zusatz von künstlichem Farbstoff erreichen», erklärt Kurt Myrvang, der bei Nor Aqua, einer Tochterfirma von Pan Fish, für die Fütterung und Aufsicht der Gehege zuständig ist. Eine günstige Gelegenheit für die innovative Nahrungsmittelindustrie, aus der Sehnsucht des Endverbrauchers nach Natur Profit zu schlagen. Der norwegische Käfiglachs ist rot dank eines Farbstoffs von BASF. In einer Broschüre mit dem vielsagenden Titel Tierfutter — Der Weg zum Erfolg: Lucantin® Pink — Sichtbar gesteigerter Wert preist der deutsche Chemiegigant sein künstliches Färbemittel für den Fischzuchtmarkt an. In der aufwendig gestalteten Werbeschrift wird genau beschrieben, wie viel künstlicher Farbstoff unter welchen Bedingungen dem Futter beizufügen ist. Auch unerwünschte Veränderungen der Färbung durch Schwankungen im Farbstoffgehalt beim Tiefgefrieren oder Räuchern werden genau berechnet. Alles natürlich im Sinne des Konsumenten. Der soll sich entspannt zurücklehnen können, um seinen «natürlichen» Lachs mit der charakteristischen rosa Färbung zu genießen. Lachse züchten, das heißt eben manchmal Gott spielen.

Der beste Lachs, darin sind sich die Experten einig, bleibt der atlantische Wildlachs. Durch Züchtung und gezielte Beeinflussung bei der Nahrungsaufnahme hoffen die Norweger eines Tages bei ihren Mastlachsen Qualität und Farbe des Atlantik-Lachses zu erreichen. Und wenn die Natur nicht so wie der Mensch, muss eben die moderne Chemie helfen. Ein Wildla lebt drei bis vier Jahre, bevor er sein Fanggewicht erreicht hat, ein Zuchtlachs braucht dafür nur zwölf bis achtzehn Monate — das Turbofutter macht es möglich. Sein gesamtes kurzes Leben verbringt der Zuchtlachs auf engstem Raum. Der Qualität des Fleisches ist die Intensivzucht nicht gerade zuträglich, deshalb muss nachgebessert werden. Anders als bei Wildlachs, wo natürliche Auslese die Stärkung der Art garantiert und die natürlichen Anforderungen die Resistenz der Tiere gegen Krankheiten und Parasiten erhöhen, sind Zuchtlachse äußerst krankheitsanfällig. Und da die Zuchtanlagen nur durch Netze gegeneinander abgegrenzt sind, können sich Krankheiten epidemieartig schnell unter den Tieren verbreiten. Mit fatalen Folgen nicht nur für die Zuchttiere, sondern auch für die umgebende Wasserwelt. >>>>>>>


Weitere Buchempfehlung:
Der lebendige Ozean
Richard Ellis


Weisses, hübsch gefärbtem Zucht-Lachs-Fleisch, Zucht-Lachs-Fleisch,
mit der Chemie zum turboschnellen Wachstum der Lachse.

Fern ist die Natur und wie fern die stabile Gesundheit ist
erfahren wir später.

Der Wildlachs benötigt 3 bis 4 Jahre (48 Monate) bis er sein Fanggewicht erreicht.
Der gezüchtete weisse Turbolachs, mit viel Chemie, Medikamente etc, benötigt nur
12 bis 18 Monate.
Das nennen die kranken gefühlsarmen Strategen; "fast turnover, a good cash flow"
auf Kosten der Gesundheit.


Für kranke Zucht Lachse gibt es im Trocken-Futter "prima" Medikamente.
Für die kranken menschlichen Subjekte, mit ihrem
Billig-Konsumwahn, bauen wir mehr Krankenhäuser,
die Niemand mehr bezahlen kann, dass ist die Moderne.

Die Moderne im 21. Jahrhundert
- ohne Wert und Achtung vor der Natur -
vor dem Menschen,
zum Gruseln.

Sie vernichtet ihre Nachommen - ihre Zukunft.

Armin H. Eilenberg - 6/2009



Ozean
Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit:

Wahrscheinlich sind wir bereits die letzte Generation, die See Fisch,
Thunfisch, Barsch und Kabeljau noch auf der Speisekarte finden.

Aussterben durch Überfischen für den billigen Massen-Konsumwahn,
Übersäuerung der Ozeane, die auch als Müllkippe dienen.

Kann die Fischzucht helfen, oder ist sie ein weiteres Triebmittel
zum Abgrund der Menschen?

Meeresfische, Lachs Aquakultur mit BSAF Farbe, Fisch Speise,
Hering, Scholle, Kabejau, Thunfisch, Meeresfische, Dorsch, Rotbarsch, Überfischung.

Natürliche Lebensmittel, Leben, Lebens Glück,
Gesundheit, Krankheit, Natur.



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