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Fachbuch
Ozean
Fische
Aussterben
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SEE
IN NOT
Die größte Nahrungsquelle
des Planeten
Bestandsaufnahme
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Wer Kinder, Enkelkinder, Menschen mag,
sollte diese
spannenden Reportagen, mit zahlreichen Abbildungen,
Daten und Statistiken, zur Bewußtseinserweiterung, lesen.
Armin H. Eilenberg
Sind wir die letzte Seefisch
genießende Generation?
Ausrottung oder Ratio,
das ist die Frage des 21. Jahrhunderts.
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Sportfischer mit einem
Kabeljau, Ostern 2000, aus 80 Meter Tiefe im Austnesfjord, Norwegen

Werbebroschüre der
Firma BASF für ihren Farbstoff Lucantin
Sichtbar
mehr Wert
erhält das weiße Zucht-Lachs-Fleisch mit dem BSAF-Farbstoff
(Lebensmittelfarben
waren im Dritten Reich streng verboten, Prof. Proctor, USA)
Stichwort Kabeljau, Dorsch und Schellfisch
Der Kabeljau bevorzugt kühle Gewässer.
Er ist in der Nordsee, der Biscaya, vor Island und auf dem Schelf des amerikanischen
Kontinents vor der Nordostküste der USA und vor Kanada zu Hause. Der
Fisch hält sich gewöhnlich in Bodennähe in Wassertiefen von
500 bis 600 Metern auf, in denen die Temperatur zwischen zwei und zehn Grad
Celsius
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Hans-Peter
Rodenberg |
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Hans-Peter Rodenberg,
geboren 1952, war viele Jahre Kulturredakteur beim NDR Fernsehen, ist Autor
und Regisseur kulturhistorischer TV-Dokumentationen bei
ARD und Spiegel TV und hat darüber hinaus bereits zahlreiche Bücher
veröffentlicht.
Als Professor für Film, Neue Medien und Kulturgeschichte der USA lehrt
Hans-Peter Rodenberg an der Universität Hamburg. |
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Es
ist ein Wettlauf gegen die Zeit:
Wahrscheinlich sind wir bereits die letzte Generation, die Thunfisch,
Barsch und Kabeljau noch auf der Speisekarte findet.
Der konventionelle Fischfang ist an seine
Grenzen gestoßen. Nach jahrzehntelanger Überfischung gleichen weite
Teile der Meere einer Unterwasser-wüste. Kaum ein Grundfisch, der nicht
irgendwo auf der Welt in seiner Existenz bedroht ist. Viele Küsten sind
übersiedelt, die Gewässer verschmutzt.
Aber noch ist Umkehr möglich.
Unabdingbar ist eine ökologisch verträgliche Fischerei.
Darüber hinaus müssen neue Quellen für die Ernährung des
Menschen aus dem Meer
gefunden werden.
Mittlerweile gibt es in aller Welt Aquakulturen, deren Ausbau jedoch kontrolliert
erfolgen muss. Dabei gilt es in erster Linie, die Erforschung der Ozeane,
mit der der Mensch noch ganz am Anfang steht, voranzutreiben. (Übertsauerung)
In See in Not berichtet Hans-Peter Rodenberg aus allen Regionen der Erde,
von Thailand über Sibirien bis nach Norwegen und Großbritannien,
von Deutschland und Brasilien bis nach Japan oder Alaska. Das Ergebnis ist
ein Buch, das den neuesten Erkenntnisstand zum Thema «Nahrungsquelle
Ozean» in all seinen Facetten versammelt: von der Geschichte der deutschen
Hochseefischerei
und der Kaviargewinnung an der Wolga über den Hummerfang vor Helgoland
und die ungewisse Zukunft der Wale bis hin zur Erforschung des Krills.
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Auszüge |
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liegt. Im Sommer
kommt er in die flacheren, küstennahen Gewässer. Auf dem Rücken
hat der Kabeljau drei weiche Rückenflossen,
zu denen im hinteren Bereich der Bauchseite zwei weitere Flossen und eine
eckige Schwanzflosse kommen. Die Farbe des Kabeljaus variiert von graugrünen
Tönen über Braun bis Rot. Die Seiten sind braun oder rot gesprenkelt.
Der Kopf des Kabeljaus macht ungefähr ein Viertel seiner Körperlänge
aus und hat unter der überhängenden Schnauze in der Mitte einen
einzelnen Bartfaden.
Obwohl von einem 96 Kilogramm
schweren Exemplar berichtet wird, erreichen ausgewachsene Kabeljaue selten
ein Gewicht von mehr als 27 Kilogramm. Der heute gefangene Kabeljau ist aufgrund
der Überfischung jedoch wesentlich kleiner. Als junger Fisch und im Ostseebereich
wird der Kabeljau auch als Dorsch bezeichnet.
Der Kabeljau ist ein Raubfisch, der fast alles frisst, was ihm von der Größe
her zugänglich ist. Die Nahrung des Jungtieres reicht von Ruderfußkrebsen
und anderen kleinen Krebstieren und Würmern bis hin zu den eigenen Geschwistern.
Ab einer Körperlänge von etwa 50 Zentimetern stellen sich die jungen
Kabeljaue fast ausschließlich auf Fischnahrung um. Bevorzugt werden
große Mengen an Hering, Sandaalen, kleinere Artgenossen und Lodden.
Umgekehrt werden junge Kabeljaue von Schellfischen verspeist, und die erwachsenen
Tiere sind wiederum willkommene Beute für Haie und Seehunde. Die Fortpflanzung
erfolgt meistens im Winter, ist aber von der Wassertemperatur abhängig
und schwankt deshalb zeitlich und räumlich in den verschiedenen Regionen.
Die weiblichen Exemplare des atlantischen Kabeljaus können bei einer
Länge von einem Meter um die fünf Millionen Eier pro Jahr produzieren.
Die ovalen Eier sind zwischen einem und zwei Millimeter groß und treiben
während der Reifung nahe der Wasseroberfläche.
Das übel schmeckende Öl aus der frischen Kabeljauleber, der Lebertran,
war jahrzehntelang der Schrecken aller Kinder. Mitte des 19. Jahrhunderts
hatte die Schulmedizin das Öl als billiges Mittel zur Hebung der Volksgesundheit
entdeckt. Die Erkenntnis war allerdings so neu nicht, denn in Holland hatte
Lebertran schon seit Jahrhunderten als vielseitiges Haushaltsmittel Verwendung
gefunden. Nach dem Einsatz in der Wundbehandlung und als Hilfsmittel in der
Tuberkulosetherapie fand man in den 1920er Jahren heraus, dass Lebertran die
Vitamine A und D enthält. Letzteres spielte in der Rachitisprophylaxe
eine wichtige Rolle. Inzwischen aber können die Kinder aufatmen: In den
meisten Ländern haben Vitamintabletten und Ersatzpräparate den Lebertran
verdrängt.
Verwandt mit dem Kabeljau sind
der Schellfisch, der in den westatlantischen Gewässern, um die Britischen
Inseln, bei Island und den Färöern beheimatet ist, sowie der Seelachs
oder Blaufisch und der Wittling, die ebenfalls vor den Küsten Großbritanniens,
Islands und Norwegens vorkommen. Diese Arten sind jedoch teilweise wesentlich
kleiner als der Kabeljau und galten deshalb lange als Speisefische von minderem
Wert.
Erst die Überfischung der Kabeljaubestände hat diese Arten interessant
gemacht. Der Seelachs wird auch Köhler genannt, da sein Maul innen schwarz
ist. Er wird zu Lachsersatz und in Klippfischfabriken verarbeitet.
Stichwort Krill
Die Bezeichnung Krill für
die in den kalten Gewässern lebenden kleinen Leuchtgarnelen kam vor mehr
als hundert Jahren durch norwegische Fischer in Gebrauch. Das Verbreitungsgebiet
des Nordischen Krills reicht von den arktischen Gewässern des Nordpolarmeeres
über die Nordsee bis in Teile des Mittelmeers. Der wissenschaftliche
Name Meganyctiphanes norvegica der etwa 3,5 Zentimeter langen Krebstierchen
bedeutet übersetzt «hell in der Nacht Leuchtende aus Norwegen».
Der Nordische Krill ernährt sich von Algen und Kleinstschalentieren wie
Ruderfußkrebschen, die er mit einer Art Korbfilter unter dem Kopf einfängt.
Dieser Filter besteht aus acht Beinchen, die mit behaarten Filterborsten besetzt
sind und ein feinmaschiges Netz bilden. Der Fressapparat

ist so beschaffen, dass die Nahrung sowohl
aus dem freien Wasser herausgefiltert als auch von der Unterseite des Eises
abgeweidet werden kann. Bei der Nahrungsaufnahme wird das Plankton im hinter
den Augen gelegenen Kaumagen zerkleinert. Die verwertbaren Teile werden der
Mitteldarmdrüse zugeführt, die die Fermentierung und Abgabe in den
Körper übernimmt. Das charakteristische rote Aussehen erhält
der Nordische Krill durch Farbstoffe, die in seiner Nahrung enthalten sind
und in der Drüse sichtbar bleiben.
Der Antarktische Krill (Euphausia superba
— «prächtiger Leuchtkrebs», der eine Länge von
etwa sechs Zentimetern erreicht, hat einen ähnlichen Fressapparat wie
sein nordischer Verwandter, ernährt sich aber vorwiegend von pflanzlichem
Plankton. Wie man herausgefunden hat >>>>>>>>>
Ende der
Teil-Textauszüg |
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Links: Der Ort Álesund an der norwegischen Küste - Rechts: Lachszuchtbecken
Lachs für Aldi
Die Delikatesse von der Mastfarm
Einst war er unangefochten
der Fisch für die Besserverdienenden. Neben Kaviar und Hummer zierte
er die Tafeln der Hautevolee und neureichen Schickeria von Sylt bis Marbella
— der Lachs. Aber vieles ist nicht mehr, was es einmal war an der
Lebensmittelfront. Aus dem Lachs ist das
«Huhn der Meere» geworden;
eingepfercht in schwimmende Käfige vor den Küsten Norwegens,
Chiles, Schottlands oder der Färöer, wächst
er turboschnell heran. Modernste Zuchttechniken haben
aus der wild lebenden Delikatesse ein Massenprodukt gemacht. So kann auch
der Normalverbraucher am Glanz der großen weiten Welt teilnehmen,
und damit lässt sich Geld verdienen, sehr viel mehr als bei den Reichen.
Die Masse macht's. Aber Massenzucht bedeutet auch Anfälligkeit
für Krankheiten, genetische Veränderung und Verdrängung
der Wildbestände durch Artenmischung. Fastfood-Fans und
Feinschmecker sind gleichermaßen irritiert, wenn allmählich
die Kehrseite der massenhaften Verfügung des Edelfischs offenkundig
wird.
Theoretisch bieten die Fjorde Norwegens mit ihrem sauberen, kalten Nordsee-
und Nordmeerwasser ein ideales Habitat für die Lachse. Und praktisch
sind sie das auch immer gewesen, denn seit Millionen von Jahren
kommen die großen Wanderfische hierher, um die Flüsse hinaufzuschwimmen
und zu laichen, bevor sie wieder ins Meer zurückkehren. Mit dem wachsenden
Wohlstand in den westlichen Ländern und der damit einhergehenden
steigenden Nachfrage nach Lachs lag es daher nahe, die Gewässer für
die Zucht zu nutzen. Mitte der 1970er Jahre entstanden in Norwegen die
ersten Aquakulturen, Anlagen, in denen die Lachse in einer weitestgehend
kontrollierten «natürlichen» Umgebung unter Zufuhr von
Nahrung in großen Mengen bis zur Schlachtreife herangezogen wurden.
Voller Überschwang sah man damals in solchen Zuchtanlagen die Zukunft
der Nahrung aus dem Meer, glaubte sogar, eine Lösung für die
drohende Überfischung der Bestände gefunden zu haben. Ganz nebenbei
war die Zucht schlichtweg billiger als die Jagd nach dem Wildlachs «in
freier Wildbahn». Im Fjord bei Älesund befindet sich eine solche
Anlage. Sie gehört dem Konzern Pan Fish. Die Lachse werden in riesigen
Freiwasserbecken gehalten, die durch Netze gegen die offene See abgegrenzt
sind.
Unweit der Becken befindet sich eine Futterinsel. Von dort wird das Futter
über Schläuche in die einzelnen Becken gepumpt. Kameras und
Sensoren überwachen die Fütterungen. Legen die Fische eine Fresspause
ein, schaltet sich die Anlage automatisch ab. So wird kein Futter vergeudet.
Lachsfleisch muss rosa sein — eben
lachsfarben —, so kennt man es vom Wildlachs, und
so will es der Verbraucher. Aber an sich ist es von Natur aus einfach
weiß, wie das anderer Fische auch. Der Wildlachs erhält
die begehrte Färbung durch den Verzehr kleiner Krebse und anderer
Schalentiere, die sich wiederum von entsprechenden Pflanzen, Bakterien
und Pilzen ernähren. Die Farbstoffe in den Panzern der Krustentiere
lagern sich am Ende der Nahrungskette im Fleisch des Lachses ab und geben
ihm den charakteristischen Farbton. Beim Wildlachsfleisch ist dies im
Wesentlichen Astaxanthin,
ein karotinähnlicher Stoff. Bei der Lachszucht wird die natürliche
Nahrungskette aufgelöst und durch künstliche Beimischungen ersetzt.
«Die gewünschte Farbe des Lachses
können wir nur durch den Zusatz von künstlichem Farbstoff erreichen»,
erklärt Kurt Myrvang, der bei Nor Aqua, einer Tochterfirma von Pan
Fish, für die Fütterung und Aufsicht der Gehege zuständig
ist. Eine günstige Gelegenheit für die innovative Nahrungsmittelindustrie,
aus der Sehnsucht des Endverbrauchers nach Natur Profit zu schlagen. Der
norwegische Käfiglachs ist rot dank eines Farbstoffs
von BASF. In einer Broschüre mit dem vielsagenden
Titel Tierfutter — Der Weg zum Erfolg:
Lucantin® Pink — Sichtbar gesteigerter Wert preist
der deutsche Chemiegigant sein künstliches Färbemittel für
den Fischzuchtmarkt an. In der aufwendig gestalteten Werbeschrift wird
genau beschrieben, wie viel künstlicher Farbstoff unter welchen Bedingungen
dem Futter beizufügen ist. Auch unerwünschte Veränderungen
der Färbung durch Schwankungen im Farbstoffgehalt beim Tiefgefrieren
oder Räuchern werden genau berechnet. Alles natürlich im Sinne
des Konsumenten. Der soll sich entspannt zurücklehnen können,
um seinen «natürlichen» Lachs mit der charakteristischen
rosa Färbung zu genießen. Lachse züchten, das heißt
eben manchmal Gott spielen.
Der beste Lachs, darin sind sich die
Experten einig, bleibt der atlantische Wildlachs. Durch Züchtung
und gezielte Beeinflussung bei der Nahrungsaufnahme hoffen die Norweger eines
Tages bei ihren Mastlachsen Qualität und Farbe
des Atlantik-Lachses zu erreichen. Und wenn die Natur nicht so wie der Mensch,
muss eben die moderne Chemie helfen. Ein Wildla lebt drei bis vier
Jahre, bevor er sein Fanggewicht erreicht hat, ein Zuchtlachs braucht
dafür nur zwölf bis achtzehn Monate — das
Turbofutter macht es möglich. Sein gesamtes kurzes Leben verbringt der
Zuchtlachs auf engstem Raum. Der Qualität des Fleisches ist die Intensivzucht
nicht gerade zuträglich, deshalb muss nachgebessert werden. Anders als
bei Wildlachs, wo natürliche Auslese die Stärkung der Art garantiert
und die natürlichen Anforderungen die Resistenz der Tiere gegen Krankheiten
und Parasiten erhöhen, sind Zuchtlachse äußerst krankheitsanfällig.
Und da die Zuchtanlagen nur durch Netze gegeneinander abgegrenzt sind, können
sich Krankheiten epidemieartig schnell unter den Tieren verbreiten. Mit fatalen
Folgen nicht nur für die Zuchttiere, sondern auch für die umgebende
Wasserwelt. >>>>>>> |
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Weitere
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Der
lebendige Ozean
Richard Ellis
Weisses,
hübsch gefärbtem Zucht-Lachs-Fleisch, Zucht-Lachs-Fleisch,
mit der Chemie zum turboschnellen Wachstum der Lachse.
Fern ist die Natur und wie fern die stabile Gesundheit ist
erfahren wir später.
Der Wildlachs
benötigt 3 bis 4 Jahre (48 Monate) bis er sein Fanggewicht erreicht.
Der gezüchtete weisse Turbolachs, mit viel Chemie, Medikamente
etc, benötigt nur
12 bis 18 Monate.
Das nennen die kranken gefühlsarmen Strategen; "fast turnover,
a good cash flow"
auf Kosten der Gesundheit.
Für kranke Zucht Lachse gibt es im Trocken-Futter "prima"
Medikamente.
Für die kranken menschlichen Subjekte, mit ihrem
Billig-Konsumwahn, bauen wir mehr Krankenhäuser,
die Niemand mehr bezahlen kann, dass ist die Moderne.
Die
Moderne im 21. Jahrhundert
- ohne Wert und Achtung vor der Natur -
vor dem Menschen,
zum Gruseln.
Sie
vernichtet ihre Nachommen - ihre Zukunft.
Armin
H. Eilenberg - 6/2009
Ozean
Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit:
Wahrscheinlich sind wir bereits die letzte Generation, die See Fisch,
Thunfisch, Barsch und Kabeljau noch auf der Speisekarte finden.
Aussterben
durch Überfischen für den billigen Massen-Konsumwahn,
Übersäuerung der Ozeane, die auch als Müllkippe dienen.
Kann die Fischzucht helfen, oder ist sie ein weiteres Triebmittel
zum Abgrund der Menschen?
Meeresfische, Lachs Aquakultur mit BSAF Farbe, Fisch Speise,
Hering, Scholle, Kabejau, Thunfisch, Meeresfische, Dorsch, Rotbarsch,
Überfischung.
Natürliche
Lebensmittel, Leben, Lebens Glück,
Gesundheit, Krankheit, Natur.
© - Copyright:
Leseprobe, Foto und Buchumschlag,marebuch
Verlag
Sämtliche
Fotos, Text, Layout und Design
Kultur Fibel
Verlag GmbH, Berlin,
Redaktion-West: PF 140315, D-40073 Düsseldorf
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