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Romy
Schneider |
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AUSVERKAUFT |
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Romy Schneider
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Der Abraham Melzer Verlag weist darauf hin, dass keinesfalls der Eindruck hervorgerufen werden soll, Magda Schneider habe dem nationalsozialis-tischen Gedankengut und / oder Adolf Hitler nahe gestanden. Magda Schneider hatte vor dem Treffen mit Adolf Hitler sechs Einladungen Hitlers abgelehnt. Darauf hin war ihr mitgeteilt worden, dass eine weitere Absage nicht akzeptiert werde. Zum
Thema Kunst:
Auszug
aus dem
Romy Schneider Buch, Es
besteht kein Zusammenhang zu der seelischen Verrohung |
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![]() Adolf Hitler, seine spätere Gattin, Eva Braun und Magda Schneider auf dem Berghof von Adolf Hitler |
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![]() Romy Schneider mit Helmut Lohner / mit Charles Regnier / mit Hans Moser |
Ähnlich wie bei Lady Di verzichtet sie auf den Thron zum Preis des kleinen irdischen Glücks. Einmal da gesessen - immer öffentliche Filmkaiserin von Gottes Gnaden. Sie hat sich aus dem Klischee befreit, das sie perfekt bedient hatte, und zu einer Schlüsselfigur der deutsch-französischen Filmgeschichte emanzipiert. Diese war eng mit der Nachkriegsgeschichte verzahnt. Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg waren nicht aufgearbeitet. Als sich Romy von ihrer Übermutter abnabelte und nach Paris ging, um Sissi zu entfliehen und mit Alain Delon zusammenzuleben, sahen die Deutschen das als eine nationale Katastrophe an. Die Produzenten waren ihres Zugpferdes beraubt. Für die deutsche Öffentlichkeit war ihr Liebling zum Erbfeind übergelaufen, umgarnt vom Gigolo Delon der »unsere« Sissi enttäuscht und betrügt. Unter solchen Vorzeichen konnte ihr nur eine schwarze Zukunft prophezeit werden. Von den Franzosen wurde Romy abgöttisch geliebt - aber als Französin. Sie hat den Menschen viele Idealvorstellungen der Zeit erfüllt. Für die einen war sie die Traumprinzessin, für die anderen die moderne, selbstständige, politisch interessierte Frau, weshalb die Frauenbewegung sie zur Symbolfigur erhob. Auf der Höhe größten Erfolges vermittelt sie den Eindruck, daß sie auf alles verzichten kann für ein privates Glück. Lernt man beim Filmen laufen, küssen, lieben und leben? Stirbt man in Filmen leichter? Verkörpert Romy mit ihrer
öffentlichen Suche nach Liebe die einzige Hoffnung der Menschheit
oder deren letzte Illusion?
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Romy
Schneider Seite - 1
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Romy Schneider, Mutter Magda Schneider zu Gast bei Adolf Hitler und Eva Braun auf dem Berghof von Adolf Hitler, Hans Moser, Charles Regnier, Helmut Lohner © - Copyright: Romy Schneider, Schauspielerin, Filmstar, Moviestar, Magda Albach Schneider, Adolf Hitler, Eva Braun, Hans Moser, Helmut Lohner, Charles Regnier Leseprobe, Fotos und Buchumschlag Abraham Melzer Verlag Sämtliche Fotos, Text, Layout und Design Kultur Fibel Verlag GmbH, Berlin, Redaktion-West: PF 140315, D-40073 Düsseldorf Musical-Operette:
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