Kultur Fibel Magazin

Manfred Spitzer, Prof.

Vorsicht
Bildschirm

tv Spiele

Sachbuch

Vorsicht Bildschirm, Prof. Spitzer, elektronische Medien, Gehirnentwicklung Gesundheit und Gesellschaft
Jetzt kaufen
amazon,´.de


Vorsicht Bildschirm
Elektronische Medien, Gehirnentwicklung,
Gesundheit und Gesellschaft

Wir dürfen nicht länger zuschauen!

Wozu wir uns auch immer entschließen, eines muss klar sein:
Unsere Zukunft liegt in ökonomischer und sozialer Hinsicht in den Gehirnen der nächsten Generation. Wir haben keinen anderen Rohstoff für Wachstum, und es
gibt keine andere Grundlage für Einstellungen und Werte. Wir können es uns
nicht leisten, diesen Rohstoff in der Weise zu verschwenden, wie wir dies in der Vergangenheit getan haben.

Vermüllte Köpfe
bedrohen unsere zukünftige Existenz,

ebenso wie eine vermüllte Landschaft.


Manfred Spitzer

Auszüge:

Univ.-Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, geb. 1958, studierte Medizin, Psychologie und Philosophie. Zwei Gastprofessuren an der Harvard Universität, seit 1997 hat er den neu eingerichteten Lehrstuhl für Psychiatrie der Universität Ulm inne. Prof. Spitzer leitet die Psychiatrische Universitätsklinik in Ulm und das Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen.
Sein umfangreiches wissenschaftliches Werk wurde u.a. 2002 mit dem Forschungspreis der Schweizer Cogito-Foundation ausgezeichnet. Er ist Vater von fünf Kindern. -
u.a. erschienen: >Lernen<, >Musik im Kopf<, >Nervensachen<.

Eine der Ursachen dieser vergleichsweise extremen Gewaltbereitschaft in der Bevölkerung — die häufigste Todesursache für Männer mittleren Alters in den USA ist Mord — ist das Fernsehen, bis heute das Bildschirm-Medium schlechthin. Dies ist keineswegs nur eine Vermutung oder unbewiesene Behauptung, sondern lässt sich aus der vorhandenen Datenlage ebenso klar ableiten, wie die TV- bedingten körperlichen Schäden. Und was nach dem Fernsehen kam — Filme auf Video, Computerspiele, interaktives, Web-basiertes gegenseitiges Abschießen etc. — ist nicht besser, sondern schlimmer. >>>>>>

1 Einleitung

Bildschirme und Bildschirm-Medien gibt es schon lange. Dass sie einen wesentlichen Teil unseres Lebens ausmachen, ist jedoch neu. In Deutschland gab es bis vor etwa 20 Jahren zwei bis drei Fernsehprogramme, die wochentags am späteren Nachmittag begannen und vergleichsweise wenig Wahlmöglichkeiten beinhalteten. Computer gab es vor 20 Jahren praktisch noch gar nicht. Der Gebrauch von Bildschirmen beschränkte sich damit auf das Fernsehen und betrug 1970 weniger als zwei Stunden pro Tag. >>>>>


In 98% aller deutschen Haushalte findet sich heute (mindestens) ein Fernsehgerät. Hinzu kommt ein Trend zu Fernsehgeräten in Kinderzimmern, der seit etwa einem guten Jahrzehnt immer deutlicher wird. In den USA haben 24%o der Zwei- bis Fünfjährigen, 48% der Sechs- bis Elfjährigen und 60% der 12- bis 17-Jährigen einen Fernsehapparat in ihrem Zimmer. >>>>>

In Deutschland standen im Jahr 2000 in 49% aller Haushalte zwei und mehr Fernsehapparate. Einen PC gab es im Jahr 2000 in 54% der Haushalte, wobei diese Zahl noch 1995 nur 23% betrug. >>>>>

Zusammenfassung und Schlussfolgerungen
Über den Zusammenhang zwischen Bildschirm-Medien und körperlicher Gesundheit macht man sich erst seit etwa 20 Jahren in wissenschaftlicher Hinsicht Gedanken (Tucker 1986). Die vor dem Fernsehapparat verbrachte Zeit wirkt sich in mehrfacher Hinsicht und aus mehreren Gründen schädlich auf den Gesundheitszustand eines Menschen aus. >>>>>

>>>>Übergewicht und Dickleibigkeit haben in der westlichen Welt ein epidemieartiges Ausmaß erlangt und sind als wesentliche negative Einflussgrößen auf die Volksgesundheit erkannt. Sie stellen Risikofaktoren für eine ganze Reihe von Erkrankungen — insbesondere Herz-Kreislauferkrankungen — dar und begünstigen zudem die Entwicklung weiterer Risikofaktoren wie Fettstoffwechselstörungen (erhöhter Cholesterinspiegel) und Diabetes. Gerade die nahezu sprunghafte Zunahme der Fälle von Altersdiabetes bei Kindern und Jugendlichen ist nur als Effekt der erheblichen Zunahme des Übergewichts in diesen Altersgruppen zu erklären; und dies wiederum geht zu einem guten Teil auf das Konto des Medienkonsums. >>>>>

Leistungen in der Schule
In einer Reihe von Studien wurde nachgewiesen, dass Fernsehkonsum zu schlechteren Leistungen in der Schule führt (Morgan & Gross 1982; Myrtek 2003). Dieser negative Zusammenhang zwischen der Zeit vor dem Fernseher und der Qualität der Schulnoten bleibt selbst dann bestehen, wenn man mittels statistischer Verfahren den Einfluss der Intelligenz, des Lesens außerhalb der Schule, der Zeit mit den Hausaufgaben und die Lesegewohnheiten der Eltern herausrechnet. Mit anderen Worten: Der schlechte Einfluss des Fernsehens auf die Schulnoten lässt sich nicht dadurch erklären, dass derjenige, der viel fernsieht, weniger Hausaufgaben macht, und deswegen dann in der Schule abfällt. Vielmehr ist es das Fernsehen selbst, das sich negativ auswirkt. >>>>

>>>>>Woche, so lässt sich aus den Daten zum Fernsehkonsum von Kindern unter anderem Folgendes ableiten: Die Hälfte der 15-Jährigen (die Gruppe der 50% Vielseher) verbringt von ihren jährlich zur Verfügung stehenden 5.840 Stunden (365 x 16 Stunden täglich) an wacher Zeit etwa 1.000 Stunden in der Schule, mindestens 1.200 Stunden vor dem Fernseher und etwa 1.170 Stunden in der Familie. Da gemeinsames Fernsehen zu 41% stattfindet, verringert sich die Zeit des effektiven Einflusses der Familie um 480 auf 690 Stunden.
„Nimmt man die Schule, das Elternhaus und das Fernsehen zusammen, so werden fast 42% der ,Erziehung' vom Fernsehen geleistet", geben Myrtek und Scharff (2000, 5.140) mit Recht zu bedenken und fahren fort:
„Diese Beispiele zeigen, dass der Einfluss des Fernsehens bei den Vielsehern größer sein muss, als es sich viele eingestehen möchten. Das Weltbild der Vielseher wird ganz erheblich vom Fernsehen geprägt, ein Bild, das mit der Wirklichkeit nur wenig zu tun hat."
Man könnte vermuten, dass der Zusammenhang zwischen Fernsehkonsum und schlechten Schulnoten nicht direkt und ursächlich ist, sondern auf indirekte Weise zustande kommt. >>>>>

Gewalt im Fernsehen
Der amerikanische Medizinerverband American Medical Association hat geschätzt, dass ein Kind nach Abschluss der Grundschule (also mit etwa zehn bis elf Jahren) bereits mehr als 8.000 Morde und mehr als 100.000 Gewalttaten im Fernsehen gesehen hat. Es wurde weiterhin geschätzt, dass Kinder, die in Haushalten mit Kabelanschluss oder Videorekorder aufwachsen, bis zum 18. Lebensjahr 32.000 Morde und 40.000 versuchte Morde gesehen haben und dass diese Schätzungen für bestimmte Bevölkerungsgruppen in den Innenstädten noch weit höher liegen (Barry 1997, S.301). >>>>>

Wenn Kindergehirne die Regeln aus den gesehenen Gewaltszenen extrahieren, dann kann sich in ihrem Frontalhirn nur das Folgende in Form breiter Trampelpfade ergeben: Gewalt gibt es sehr viel in der Welt, sie löst Probleme und hierzu gibt es keine Alternative, sie tut nicht weh und der Gewalttäter kommt ungeschoren davon. >>>>>

Ich glaube nicht, dass es ein Zufall ist, dass diejenige Nation, die ihre Kinder seit längster Zeit medial mit der meisten Gewalt berieselt, sich außenpolitisch so verhält wie sie dieserzeit tut.


Liebe Leser,
Sie lesen bei uns nur kurze Buch-Auszüge, aber wir empfehlen Ihnen dieses Buch, damit Sie die Missstände der Mainstream-Gesellschaft klarer erkennen und unsere Kinder und Jugendlichen, die Säulen unserer künftigen Gesellschaft, vorbeugend Schutz gewähren können.

Vorwort


Warum ein Buch, das vor Bildschirmen warnt?

Ist das nicht unnötige Panikmache? Haben wir uns nicht schon um viel zu viele Dinge Sorgen zu machen: um die steigenden Preise und die Arbeitslosen, die schwindenden Renten und die Zukunft der jungen Leute, die gefährliche Umweltverschmutzung, unser stressvolles Leben, die kriegerischen Konflikte in der Welt? — Bildschirme, so scheint es dagegen zunächst, sind harmlos. Sie verändern unser Leben und manchmal verschönern sie es, je nachdem: Wir werden dafür bezahlt, dass wir tagsüber im Büro vor ihnen sitzen (und sie unser Leben verändern), und wenn wir abends und am Wochenende vor ihnen sitzen (auf das% sie das Leben verschönern), dann zahlen wir dafür. Gefährlich scheinen Bildschirme jedenfalls nicht. Sie sind vielmehr, ebenso wie Autos und Krankenhäuser, Faxgeräte und Kraftwerke oder Mikrowellenherde und Shopping-Zentren Bestandteil unserer friedlichen und harmlosen Zivilisation. So könnte man meinen. Die Fakten sehen anders aus.
Betrachten wir als Beispiel das Auto. Stellen Sie sich vor, es gäbe keine Autos und es landete ein Raumschiff mit Wesen von einem anderen Stern, die deutlich intelligenter sind als wir. Nehmen wir nun an, diese Wesen würden uns erklären, dass wir unsere Transportprobleme durch eine genial-einfache Verknüpfung von Verbrennungsmotoren und Rädern lösen könnten. Sie würden uns das gesamte Know-how überlassen, als Gegenleistung jedoch würden diese Wesen von uns fordern, dass wir ihnen dafür jährlich eine Million Menschenopfer liefern — zufällig ausgewählt. Ein
Aufschrei ginge um die Welt! „Niemals werden wir unserer Faulheit zuliebe Menschen opfern; lieber schleppen wir uns ab; barbarischer Kerl, wer so etwas gutheißt!", würden die Menschen sagen. Und erfanden selbst das Auto - mit nicht nur etwa einer Million Verkehrstoten weltweit jährlich, sondern auch mit weiteren 20 Millionen Verletzten (oft mit lebenslanger Behinderung als Folge), mit der Versiegelung der Oberflächen (und gesteigerter Hochwassergefahr), Lärm und Gestank (und all den dadurch bedingten Folgen für die Umwelt).Oder betrachten wir die Kraftwerke zur Stromerzeugung. Sie führen zu einer höheren Belastung der Menschen mit Kohlendioxid, Rußpartikeln oder Radioaktivität und damit zu gesundheitlichen Risiken und Gefahren. Verglichen mit dem Auto sterben an Kraftwerken jährlich jedoch nur wenige Menschen, selbst wenn man die kleinen Zwischenfälle oder die großen Unfälle von Sellafield, Three Mile Island, Harrisburgh, Chernobyl und Tokaimura mit einbezieht. Viele Menschen nehmen dennoch beispielsweise die Kernkraft so ernst, dass sie gegen sie auf die Straße gehen.
Man kann berechnen, dass durch Bildschirm-Medien in Deutschland jährlich deutlich mehr Menschen den Tod finden als durch Autos und Kraftwerke zusammen genommen. Bildschirme erzeugen darüber hinaus ein hohes Ausmaß an Behinderung und Leid. Warum hat eigentlich noch nie jemand gegen Bildschirm-Medien demonstriert?
Ähnlich wie beim Auto oder bei Kernkraftwerken und anders als beispielsweise bei einem Kohlekraftwerk merken die meisten Menschen die schädlichen Effekte von Bildschirm-Medien nicht.

Den qualmenden Schornstein sehe ich jeden Tag und er stört mich deswegen jeden Tag; einen Unfall hat man im Durchschnitt jedoch nur alle 27 Jahre. Also hat jeder Autofahrer aus seiner Erfahrung guten Grund zur Annahme, dass ihm schon nichts passieren wird. Und bei den elektronischen Medien kommt hinzu, dass die wenigsten Menschen überhaupt wissen, welche Gefahren vom Bildschirmkonsum ausgehen können.

Und was man nicht weiß, macht einen nicht heiß.

Dieses Buch will daher aufklären und Fakten präsentieren. Es geht mir dabei nicht darum, Bildschirme in Bausch und Bogen abzulehnen oder die Medien insgesamt zu verteufeln. >>>>>

>>>>> Die Gründe hierfür sind vielfältig und liegen sowohl in der Menge und Qualität der Daten als auch darin, dass die Argumente erst in der Zusammenschau etwa von Kriminalität und Cholesterinspiegel oder von Aufmerksamkeitsstörungen und Übergewicht so richtig plastisch werden. >>>>>

Was zu tun ist, kann ich nur andeuten, zumal sich jeder seine eigenen Gedanken machen kann. Wer kleine Kinder hat, kann dafür sorgen, dass sie möglichst gar nicht mit Bildschirmen in Kontakt kommen. In Kindergärten und Grundschulen haben Bildschirm-Medien aus meiner Sicht ebenso fast nichts verloren. Zwölfjährigen Buben würde ich keinen Zugang zum Internet verschaffen, zwölfjährigen Mädchen durchaus. Für diese Konsequenzen finden sich Daten und Argumente in diesem Buch.

Ich selbst habe fünf Kinder und keinen Fernsehapparat. Vielleicht liegt dies an meinen drei wissenschaftlichen Aufenthalten in den USA. Dort hatte ich Gelegenheit zu erleben, was es heißt, in einer Gesellschaft zu leben, in der Gewalt an der Tagesordnung ist, in der jeder 32. Mann im Gefängnis sitzt und in der etwa ein Drittel der Jugendlichen glaubt, dass sie nicht eines natürlichen Todes sterben werden, sondern vielmehr als Opfer eines Gewaltverbrechens enden. >>>>>

Die Martin Luther King School sah von außen eher wie ein Gefängnis aus — grauer schmuckloser Beton — und wurde auch ähnlich bewacht. Man konnte sie nicht einfach betreten, denn das Tor war verschlossen. Seitens der Schulleitung, der Lehrer, der Nachbarn und Freunde wurde uns damals der dringende Rat gegeben, die Kinder trotz des nur wenige Meter langen Schulwegs zu begleiten. Wollte man sein Kind abholen, so musste man sich — zur Vermeidung von Kidnapping — entweder ausweisen oder zuvor hierzu die schriftliche Berechtigung einholen. Wohlgemerkt, wir wohnten in Cambridge, Massachusetts, >>>>

>>>>> Bald nach seiner Einschulung erreichte uns ein an die Eltern der neuen Schüler gerichteter Brief des Direktors der Schule, den wir zur Kenntnis nehmend unterschrieben zurücksenden mussten. In diesem Brief war unter anderem vermerkt, dass es verboten war, den Kindern Handfeuerwaffen mit in die Schule zu geben. >>>>>>


Vorsicht Bildschirm, Vorsicht TV, Elektronische Medien, Vorsicht Fernsehen
Gehirn und Geist, Schutz der Kinder - ihr Gehirn, Gehirnentwicklung,
Mensch Degeneration, Kinder Degeneration, Geist und Gehirn Spitzer,
Gesundheit und Gesellschaft.
Gehirnzellen, Neuronale,
18 Jährige TV Seher haben 32
.000 Morde am Bilschirm gesehen.

© - Copyright:
Leseprobe, Foto und Buchumschlag,
dtv -Verlag
Sämtliche Fotos, Text, Layout und Desig
n Kultur Fibel Verlag GmbH, Berlin,
und JBM-marketing, PF 140315, D-40073 Düsseldorf



Oper-Ballett:

Oper La Traviata - Oper La Boheme - Oper Entführung aus dem Serail - Oper Die Liebe zu den drei Orangen - Oper Die Zauberflöte - Oper Madame Butterfly
Oper Cosi fan tutte - Oper Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny - Oper Die Teufel von Loudun - Oper Der Waffenschmied - Oper Simon Boccanegra
Oper Orelando paladino - Oper Carmen - Oper Armida - Oper Der Spieler, Hrpok - Oper Fidelio
Oper Agrippina - Oper Der Türke in Italien - Oper Der Goldene Hahn - Ballett Dornröschen - Ballett Schneewittchen
Ballett Tanzgeschichte - Ballett Carmen Flamenco - Ballett Der Nussknacker - Ballett Martha Graham Company

Interviews:

Interview Lola Müthel - Interview Herbert Bötticher - Interview Ruth Drexel - Interview Ute Lemper
Interview Wolfgang Spier - Interview Judy Winter - Interview Romuald Pekny - Interview Helmut Griem


Meist besuchte Seiten
Kultur Fibel - Oper Ballet
- Musical Operette BallettTanzgeschichte Kinderwunsch Kunstgalerie Lustige Witwe Buecher Klimawandel Feng-Shu
i Ja zum Leben, ohne Einsamkeit? Eltern-Kinder-Erziehung Tochter-Mutter Kellerloch-4 Fotokunst Türke in Italien Romy Schneider Ziele der Kultur Fibel Romuald Pekny - Babylon Koenigreich Antike Varusschlacht/Kalkriese Germanischer Freiheitskrieg-Varusschlacht Ziele der Kultur Fibel Wirtschaftskrise - Gesellschaftskrise UTE LEMPER -Kinderwunsch, Schwangerschaft - Nachruf Judith Brock-Eilenberg - Oper La Traviata Heinrich Hofmann, Gemaelde - Arma Belen, Fotokunst Musical Sweeney Todd - Foto-Kunst pornografisierte Gesellschaft Galerie Kultur Fibel, Rhytmen, Ballett of Brasil Gesellschafts UTO -Utopie Qi Gong Heinrich Hofmann,Maler La Boheme Madame Butterfly - Die Hochzeit des Figaro - Erotische Skizzen / Meisterwerke des 20. Jahrhundert - Schlaf gut - Susi - Oper Orlando - Lola Müthel - Helmut Griem - Oper Der Spieler - Oper Simon Boccanegra - Oper Die Teufel von Loudon - Operette Der Vetter aus Dingsda - Kopfkissenbuch der Liebe - Joy of Sex - Performance Omega Performance Der Schacher Oper Fidelio - Oper Der goldene Hahn - Operette Die lustige Witwe - Tango Argentino,Tanguera - Oper Carmen - Oper Die Liebe zu den drei Orangen - INFEKTION-Foto art
- burnout effekt - Joschka Fischer Wandelroeschen RAF
Kunst Galerie 1 - Griechenland Euro Krise sexueller Kindermissbrauch - Oper Idemoneo Horst Köhler_Bundespräsident_Rücktritt - Oper_Rusalka - EVITA - Kamasutra, Supersex,