Psychologie

Klett-Cotta
Verlag
280 S. gb.
€ (D) 19,90
im Buchhandel
oder
Kultur Fibel
Verlag
RG. + Porto EUR 3,50
politischen Belangen ein gewichtiges
Wort mitzureden haben. Übergriffe in andere staatliche Aufgabenbereiche
werden ebenfalls widerspruchslos hingenommen.
Ebenso gelten ... das Bruttosozialprodukt und insbesondere der Beitrag, den
die Unternehmen dazu leisten, als der allgemein anerkannte Maßstab nicht
nur der volkswirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, sondern auch des zivilisatorischen
Niveaus einer Gesellschaft. Dabei dürfen wir soziale Missstände
und deren Folgen jedoch nicht aus den Augen verlieren. Eine dieser Fehlentwicklungen
besteht darin, dass die Konzerne das gesellschaftliche Wertesystem entsprechend
ihren Bedürfnissen und Interessen umformen. Sie bestimmen, dass
sich der gesellschaftliche Fortschritt nach der Anzahl der Autos und Fernsehgeräte,
dem Angebot an modischer Kleidung und der Menge aller anderen Konsumgüter
bemisst.
Auch nach der Anzahl tödlicher Waffen.«
Oder der amerikanische Unternehmensberater Allan Kennedy (2001, S.68), Autor im Buchverlag der Financial Times Deutschland: »Die Einführung dieser Managementtechniken erschütterte einige der tief verwurzelten Annahmen über das Leben im Unternehmen wie etwa die Ansicht, dass treue, leistungswillige Mitarbeiter lebenslange Beschäftigung verdienten. Das Ergebnis dieser Machenschaften waren sensationelle Aktienkurssteigerungen, die Anhäufung eines immer höheren Privatvermögens für die Manager, die diese Maßnahmen begeistert umsetzten, und eine massive Ausweitung der Kluft zwischen Arm und Reich in der Gesellschaft.«
Oder Edward Luttwak (1999,
S.382 f.), ebenfalls Berater der amerikanischen Regierung, Mitherausgeber
der Washington Quarterly: » . .. gestattet man dem Turbo-Kapitalismus,
sich widerstandslos auszubreiten, werden die Gesellschaften in eine kleine
Oberschicht von Gewinnern, in eine große Schicht unterschiedlich
wohlhabender oder verarmter Verlierer und in einen Teil aufrührerischer,
gesetzesbrecherischer Rebellen zerfallen. Nicht nur das gesellschaftliche
Zusammengehörigkeitsgefühl wird unterminiert, sondern auch Familienbande
— Menschen, die immer schneller rennen müssen, um Schritt zu
halten, sind zu beschäftigt, um solche Beziehungen zu pflegen. Dem
daraus resultierenden gesellschaftlichen Zusammenbruch muss dann mit harten
Gesetzen und drakonischen Strafen begegnet werden, um unzufriedene Verlierer
aus dem Verkehr zu ziehen. ... Wenn alles Kapital jenen zugeteilt wird,
die damit den höchsten Umsatz erzielen, bleibt nichts mehr für
Institutionen übrig, die aus moralischer Verpflichtung oder mit moralischen
Vorwänden, aus beruflichem Ethos <>>>>>>
>>>>>>>>>>Die Frage war: Wozu das Ganze?
Nach allem zeigt sich: Es muss ein anderes Verhältnis zur Arbeit
her. Psychologisch gesehen, kann die Arbeit viele Funktionen erfüllen.
Zunächst einmal kann sie Mangelzustände beheben: Sie verschafft
Essen, Trinken und Wohnen. Sie bringt Sicherheit gegen soziale Unwägbarkeiten
und andere Bedrohungen. Sie führt mit anderen Menschen zusammen,
vermittelt also Interaktion, Freundschaft und gelegentlich Liebe. Sie
kann — gut gemacht — Anerkennung durch die Mitmenschen eintragen.
Aber sie kann noch mehr, nämlich dem Menschen inneres Wachstum, seelische
Entwicklung eintragen: Er kann Neues erfahren und lernen. Er kann Ordnung
in die Welt bringen. Und er kann sein persönliches Potential ausschöpfen,
sogar Sinn in der Tätigkeit finden. Das ist die gute alte Bedürfnistheorie
von Abraham Maslow (2002) mit den Stufen physiologische Bedürfnisse,
Sicherheitsbedürfnisse, Bindungsbedürfnisse, Wertschätzungsbedürfnisse
(= Mängelbedürfnisse) sowie Kognitive Bedürfnisse, Ästhetische
Bedürfnisse und Selbstverwirklichungsbedürfnisse (= Wachstumsbedürfnisse).
Man kann sicher noch einen Aspekt hinzufügen: Arbeit dient letztlich
auch der Gestaltung einer humanen Welt.
Viele, nicht alle Produkte und Dienstleistungen
machen das Leben angenehmer. Selbst Waffen bedrohen und vernichten ja
nicht nur Leben, sie können es auch — in den richtigen Händen
und unter richtigen Regeln — schützen. Gerade dieser Gesichtspunkt
verliert sich oft in reinen Verteilungsdebatten.
Es gibt kaum eine andere menschliche Aktivität, die eine solche Fülle
von Bedürfnissen gleichzeitig erfüllen kann. Insofern ist und
bleibt »Arbeit« vermutlich noch auf lange Sicht eine Kerndimension
des menschlichen Lebens.
Nur so, wie sie jetzt organisiert ist, erfüllt sie vieles, das meiste
wohl, nicht mehr. Arbeitslosigkeit bedroht alles, von den physiologischen
Bedürfnissen bis zu den Selbstverwirklichungsmotiven. Besonders schlimm
ist das, wenn sie gesellschaftlich geächtet und als individuelles
Versagen behandelt wird. »Selber schuld« hat ein Journalist
einen Artikel überschrieben, in dem er Weltbild und Sprache von Ratgebern
für Arbeitslose untersucht hat (Rühle, 2006). Darin heißt
es: »Jedenfalls wundert einen nach der Lektüre dieser Ratgeber
nicht im geringsten, dass Arbeitslosigkeit so oft als persönliche
Niederlage angesehen wird. Denn was als Theorie eines omnipotenten Individualismus
daherkommt, ist im Umkehrschluss hochgradig deprimierend:
»Wenn alles im Leben Resultat der eigenen Einstellung ist, wenn
Erfolg endogen machbar ist, dann ist man natürlich an allem ganz
und gar selber schuld.«
Und Arbeiten unter dauerhaft zu hohen Belastungen, die inzwischen immer
und überall drohenden prekären Arbeitsverhältnisse und
die stets präsente Möglichkeit der Arbeitslosigkeit nehmen Sicherheit,
zerstören Bindungen, beeinträchtigen Interaktionen, bedrohen
alles andere.
Psychologisch gesehen, sollten Unternehmen und andere Organisationen gesellschaftlich
definierte Veranstaltungen zur möglichst dauerhaften Befriedigung
von Bedürfnissen aller an ihnen Beteiligten sein. Entsprechend müssen
sie auch eine psychologische Architektur aufweisen, die den unterschiedlichen
>>>>>>>
>>>>>>
Bedürfnissen aller Beteiligten möglichst weitgehend gerecht
wird. »Shareholder value«-Unternehmen haben diese Architektur
nicht. Die hier erwirtschafteten oder zugeteilten materiellen und ideellen
Gratifikationen werden ungleich verteilt; die zu kurz gekommenen Arbeitnehmer
erleben dies als höchst ungerecht. Sie reagieren darauf in der oben
beschriebenen Weise — durch Rückzug oder totale Hingabe. Beides
ist verkehrt, der Mensch ist keine »Ich-Aktie«. Konkret: »happiness«
ist ersichtlich mehr als nur »food, friends, and fun«, und
Arbeit darf auch nicht zum alles dominierenden Merkmal des individuellen
Lebensstils werden. Dass sie auch überindividuelle Funktionen hat,
geht so vollends verloren.
Auf Dauer gefährdet diese Unternehmenspolitik nicht nur das
Unternehmen selbst in der beschriebenen Weise, sondern auch die Gesellschaft,
in der sie sich abspielt. Ob sie es wahrhaben wollen oder nicht:
Unternehmen haben ja nicht nur eine Eigentümer, Manager und Mitarbeiter
betreffende, innere Interessenlage, sondern auch vielfältige Bezüge
nach außen. Zum Beispiel Zulieferer und Kunden, die zum Entstehen
von Dienstleistungen und/oder Produkten beitragen bzw. sie abnehmen. Oder
der Staat, das Land und die Gemeinde, in der das Unternehmen seinen Sitz
hat.
Kein Wunder, dass in Deutschland nur noch 14 % der Menschen nennenswertes
Vertrauen in die Großunternehmen haben (Reisach, 2007, S.248).
Eine Unternehmenspolitik, die die Organisation in ihrem sozioökonomischen
Kontext sieht und versucht, die Interessen aller Gruppen so weit es geht
zu berücksichtigen — das ist wieder das nun schon mehrfach
bemühte »stakeholder value«-Konzept. Unternehmen müssen
so gebaut sein, dass die Bedürfnisse aller in ihnen und mit ihnen
tätigen Menschen dauerhaft befriedigt werden. Bei einer expliziten
»stakeholder value« Unternehmenspolitik können dann die
eingangs vorgestellten Maßnahmen — »job design«,
flexible Arbeitszeitregelungen, moderner Führungsstil, Weiterbildung,
Gewinnbeteiligung, Mitbestimmung, Mitarbeiterbeteiligung u. a. m. —
wieder Sinn machen. Sie muss eigentlich nur ergänzt werden durch
eine überindividuelle Sinngebung:
Arbeit dient letztlich auch der Zivilisierung der Welt.
So verstandene, danach gebaute und geführte Organisationen
sind »Mini-Gesellschaften«, in denen Menschen mit unterschiedlichen
Voraussetzungen und Interessen zweckmäßig, erfolgreich und
langfristig zusammenarbeiten. Sie lösen keine Bindungen auf, sondern
schaffen sie.
Aber nicht zu vergessen: die
schlafenden Arbeiter.
Mit ihnen drückt Bruegel das Recht auf Faulheit aus, lobt den Müßiggang.
Die säkularisierte protestantische Arbeitsethik führt, wie dargelegt,
in zwei psychologische Sackgassen: Der »workaholic« kann ebenso
wenig das Ziel des Lebens sein wie die vollständige Verweigerung
von Arbeit, das Aussteigen. Beides schadet letztlich dem Individuum, kann
es so doch nicht alle ihm gegebenen Anlagen erproben und entfalten. Und
es schadet der Gesellschaft, vernichtet sie gar, wenn alle es so halten
würden.
Nach der präkapitalistisch-mittelalterlichen Auffassung von Arbeit
— Strafe für den Sündenfall und Merkmal der Hölle
— und der kapitalistisch-protestantischen Arbeitsethik — Arbeit
ist gottgewollte Tätigkeit, Beruf ist Berufung — wäre
es an der Zeit, einen »dritten Weg«, eine postkapitalistisch-humanistische
Arbeitsethik zu finden: Arbeit ist eine, aber nicht die wichtigste, lust-
und sinnvolle Tätigkeit zum Wohle des Einzelnen und der Gemeinschaft.
Gemeinsam Essen, Feiern, Faulenzen — das Schlaraffenland eben —
gehören auch zu einem erfüllten menschlichen Leben.

Manchmal
habe ich den Eindruck, als würde sich gegenwärtig nicht nur
das physikalische, sondern auch das soziale Klima schleichend verändern.
Es sind zunächst scheinbar ja nur Kleinigkeiten: Der Ehemann einer
Bekannten verliert seinen Job. Ein anderer kommt nicht mehr zum Stammtisch,
weil er irgendwohin versetzt wurde und nun eine Wochenendbeziehung führt.
Ein Dritter ist wegen Depressionen in Behandlung, weil er den Anforderungen
seiner Arbeit nicht mehr gewachsen ist. Oder die Beziehungen: Die meisten
Freunde leben in der zweiten, manche in der dritten Ehe. Viele heiraten
gar nicht. Fast alle haben Therapie-Erfahrungen, ob allein oder als Paar.
Oder auch dies: Irgendwie hat man den Eindruck, als würden mehr Bettler
in den Einkaufsstraßen sitzen als früher. Einer Bekannten wurde
das Auto aufgebrochen, ein gar nicht mal teures Autoradio herausgeholt.
Politische Themen mag man bei Essenseinladungen schon gar nicht mehr berühren,
so viel Verdrossenheit kommt da zum Ausdruck.
Und dann liest man wissenschaftliche Untersuchungen wie die, dass Eheschließungen
seltener und später erfolgen, Elternschaft sich zunehmend in die
Lebensmitte verlagert. Oder Umfragen, nach denen nur noch 13 % aller Arbeitnehmer
eine hohe emotionale Bindung an ihre Firma haben. Oder Veröffentlichungen
von Krankenkassen, denen zufolge psychische Erkrankungen an der
Spitze der Statistiken zu Berufserkrankungen und Frühverrentungen
stehen. Und schließlich Forschungsergebnisse, die zeigen, dass rund
ein Viertel aller Bundesbürger rechtspopulistische Meinungen vertreten.
Ja, es knistert im sozialen Fundament unserer Gesellschaft. Aber was genau
geschieht da eigentlich und welche Auswirkungen hat das alles auf das
Seelenleben und das Verhalten der Menschen? Der Grundgedanke dieses Buches:
Es ist die Globalisierung, vor allem die Globalisierung ökonomischer
Prozesse als Realisierung neoliberaler Wirtschaftstheorie und einer im
Wesentlichen auf die Maximierung des »shareholder value« gerichteten
Unternehmenspolitik. Sie verändert unsere soziale Welt und zeigt
sich im Leben nahezu jedes Einzelnen.
Keine Frage, gesellschaftlicher und ökonomischer Wandel sind so alt
wie die Gesellschaft selbst. Und schon immer haben sich die Menschen darum
bemüht, ihnen künstlerischen oder literarischen Ausdruck zu
geben. Für unseren Kulturkreis ist die Geschichte vom Turm zu Babel
dafür so etwas wie der Prototyp, drückt sie doch die Befürchtung
aus: Wenn der Mensch zu hoch hinaus will, zerfällt die Gemeinschaft.
Bis heute ist dieses Bild in unseren Köpfen, wohl auch deswegen,
weil ein Maler es so besonders eindringlich dargestellt hat: Der Flame
Pieter Bruegel. Sein Bild, 1563 entstanden, hat eine wahre Flut von Babelturm-Bildern
ausgelöst, rund 200 sollen es sein. Die Zeiten waren danach. Dieses
Bild wollte ich von Anfang an auf dem Umschlag dieses Buches haben. Nur
deswegen habe ich mich zunächst mit ihm und seinem Maler beschäftigt.
Dabei ist etwas Wunderbares passiert: Es hat mich in seinen Bann gezogen.
Zuerst ist mir deutlich geworden, dass Bruegel es in Zeiten gemalt hat,
die den unseren ähnlich sind. Auch er erlebte gewaltige soziale und
ökonomische Umbrüche, mit allen gravierenden Folgen für
das Zusammenleben. Dann habe ich gemerkt: Die Diagnose, die damit verbundenen
Ängste, aber auch die Appelle an die Mächtigen — alles
das steckt in diesem einzigartigen Bild. So lässt sich die Interpretation
des Bruegel-Turms auch als Rahmen für ein Buch über die psychischen
und sozialen Auswirkungen der ökonomischen Globalisierung unserer
Tage verwenden. Aber es ist auch eine Warnung: Auch zu Bruegels Zeiten
fing die ökonomische Modernisierung schleichend an. Eine neue Oberschicht
entwickelte sich, aber auch neue Armut. Der Calvinismus entwickelte sich
als theologische Rechtfertigung des Reichtums, andererseits forderten
die Wiedertäufer eine andere Verteilung von Besitz und Einkommen.
Dass die Mächtigen auf diese Veränderungen mit einer blutigen
Militärdiktatur reagiert haben, führte schließlich zum
80-jährigen Freiheitskampf der Niederlande.
Auch der biblische Mythos geht nicht gut aus: »Also zerstreute sie
der Herr von dort über die ganze Erde, und sie liessen ab, ihre Stadt
zu bauene (1. Mose 11, Vers 8). Hier wie da ist die Botschaft: Sozioökonomischer
Wandel kann auch schief gehen, wenn er nicht richtig gestaltet wird. Heute
kommt hinzu: Die Gestaltung des Wandels ist eine Aufgabe aller Bürger,
das kann und darf nicht den politischen und ökonomischen Eliten allein
überlassen werden. >>>>
Saarbrücken und Leipzig, im Winter 2007/2008

Bruegels Bild - Antwerpen im Jahr 1563
»Das 16.Jahrhundert
liest sich wie eine
Parabel über die Gefahren'
der Globalisierung. «
James, 2005 a, S. 29
» Und sie sprachen: Wohlan, lasst uns Ziegel streichen und hart
brennen! Und es diente ihnen der Ziegel als Stein und der Asphalt dient
ihnen als Mörtel. Und sie sprachen: Wohlan, lasst uns eine Stadt
bauen und einen Turm, dessen Spitze bis in den Himmel reicht; so wollen
wir uns ein Denkmal schaffen, damit wir uns nicht über die ganze
Erde zerstreuen« (1. Mose 11, 3-4).
So ähnlich mag es Pieter Bruegel gehört haben, in Flämisch
sicherlich, aber nach dem Text der 1529 erschienenen ZwingliBibel. Vielleicht
war es bei einem Gottesdienst in einer protestantischen Untergrundgemeinde
in Brüssel, wohin er 1563 auf Anraten seiner künftigen Schwiegermutter
gezogen war.
Ein Antwerpener Dienstmädchen sollte er aus den Augen verlieren, bevor er die Tochter seines Lehrmeisters Pieter Coecke van Aelst heiratete. Oder er hörte sie bei einem Gespräch mit seinem Freund, dem Geographen Abraham Ortelius, noch in Antwerpen. Der hatte ihn in den Kreis der katholischen Anhänger des Erasmus von Rotterdam eingeführt, die sich mit großem persönlichem Mut gegen Intoleranz und Dogmatismus in Kirche und Staat wandten. Wo auch immer: »Gerade so wie bei uns», mag er gedacht haben, »Ich muss das endlich auch einmal malen«. Endlich auch einmal? Ja, denn Hieronymus Bosch hatte es schon gemalt, Gerard Horenbout, Swart van Groningen und andere (vgl. Wied, 2003). Aber warum war dieses Motiv so beliebt? <<<<<<<<<
Dabei gibt es genug Mahner.
Nehmen wir nur einmal die Amerikaner,
gewiss linksrevolutionärer Umtriebe nicht verdächtig:
Der berühmte amerikanische Wirtschaftswissenschaftler John
K. Galbraith, seinerzeit Berater der amerikanischen Präsidenten
Kennedy and Johnson, beispielsweise schrieb (2004, S.105 f.): »Die
beherrschende Marktstellung der modernen Konzerne und der politische Einfluss
ihres Managements wird ...
heute öffentlich akzeptiert. Wir haben uns damit abgefunden, dass
die Führungsetagen der Wirtschaft in verteidigungs-, finanz- und
umwelt-
Psychische Erkrankungen
an der Spitze der Statistiken zu Berufserkrankungen
© - Copyright:
Leseprobe, Foto und Buchumschlag,Klett-Cotta
Verlag,
Sämtliche Fotos, Text, Layout und Design
Kultur
Fibel Verlag GmbH, Berlin,
und
JBM-marketing,
PF 140315, D-40073 Düsseldorf
Operette
Vetter aus Dingsda - Operette
Die Lustige Witwe -
Operette Die Fledermaus - Musical
Rocky Horror Show
Musical
Ludwig II - Musical
Robin Hood - Musical
Sweeney Tood - Musical
Swan Lake - Musical
African footprint
Musical
Tarzan - Musical
In nomine patris - Musical
West Side Story - Musical
Dirty Dancing - Musical
Kiss me Kate
Musical
Tanguera, Tango-Argentino - Musical
My Fair Lady - Musical
Balé de Rua - Musiktheater
Friedrichstadtpalatz Berlin
Oper-Ballett:
Oper
La Traviata - Oper
La Boheme - Oper
Entführung aus dem Serail - Oper
Die Liebe zu den drei Orangen - Oper
Die Zauberflöte Oper
Cosi fan tutte - Oper
Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny - Oper
Die Teufel von Loudun - Oper
Der Waffenschmied Oper
Simon Boccanegra - Oper
Orelando paladino - Oper
Carmen - Oper
Armida - Oper
Der Spieler, Hrpok - Oper
Fidelio Oper
Agrippina - Oper
Der Türke in Italien - Oper
Der Goldene Hahn - Ballett
Dornröschen - Ballett
Schneewittchen Ballett
Tanzgeschichte - Ballett
Carmen Flamenco - Ballett
Der Nussknacker
Ballett
Martha Graham Company
Interviews:
Interview
Lola Müthel -
Interview Herbert Bötticher -
Interview Ruth Drexel - Interview
Ute Lemper -
Interview Wolfgang Spier -
Interview Judy Winter -
Interview Romuald Pekny - Interview
Helmut Griem
Meist
besuchte Seiten
Kultur
Fibel -
Oper Ballet -
Musical Operette
BallettTanzgeschichte
Kinderwunsch Kunstgalerie
Lustige
Witwe Buecher
Klimawandel
Feng-Shui
Ja
zum Leben, ohne Einsamkeit? Eltern-Kinder-Erziehung
Tochter-Mutter
Kellerloch-4
Fotokunst
Türke in Italien Romy
Schneider Ziele
der Kultur Fibel Romuald
Pekny - Babylon
Koenigreich Antike Varusschlacht/Kalkriese
Germanischer
Freiheitskrieg-Varusschlacht
Ziele
der Kultur Fibel
Wirtschaftskrise
- Gesellschaftskrise UTE
LEMPER -Kinderwunsch,
Schwangerschaft - Nachruf
Judith Brock-Eilenberg -
Oper La Traviata
Heinrich Hofmann, Gemaelde -
Arma Belen, Fotokunst Musical
Sweeney Todd -
Foto-Kunst pornografisierte Gesellschaft Galerie
Kultur Fibel, Rhytmen,
Ballett of Brasil Gesellschafts
UTO -Utopie Qi
Gong Heinrich
Hofmann,Maler La
Boheme Madame
Butterfly -
Die Hochzeit des Figaro
- Erotische
Skizzen / Meisterwerke des 20. Jahrhundert
- Schlaf gut - Susi
- Oper
Orlando - Lola
Müthel -
Helmut Griem
- Oper
Der Spieler - Oper
Simon Boccanegra -
Oper Die Teufel von Loudon - Operette
Der Vetter aus Dingsda -
Kopfkissenbuch
der Liebe - Joy
of Sex - Performance
Omega
Performance
Der Schacher Oper
Fidelio - Oper
Der goldene Hahn - Operette
Die lustige Witwe - Tango
Argentino,Tanguera -
Oper Die Liebe zu den drei Orangen -
INFEKTION-Foto art
-
burnout effekt - Joschka
Fischer Wandelroeschen RAF
Kunst Galerie 1 -
Griechenland
Euro Krise sexueller
Kindermissbrauch -
Oper Idemoneo
Horst
Köhler_Bundespräsident_Rücktritt -
Oper_Rusalka
-
EVITA - Kamasutra,
Supersex,
- Oper Carmen
-