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Kultur Fibel Magazin

Blüten

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Unheimlich - ein beschmieren der deutschen Nationalfahne?
Oder die Werbeträger im Sog der Entropie
(Verfall, Unordnung)?
Gesellschaftsmagazin
Titelseite: Die Zeit vom 22. Juni 2006

Die Pseudo-Interllektuellen sind lautstark, sie sind mächtig in Deutschland geworden. Sie haben in nur 35 Jahren, mit ihren Phrasen Deutschland an die Grenze des Bankrotts geführt. Hunderte Milliarden Euro (Wert) wurden mit dem "Verscherbeln" bundeseigener Firmen (Aktienpakete) und dem Griff in die Goldreserven dem Volk entwendet und für sozialistische "Versuche" vergeudet. Die Wirtschaftsführer aus den 50er und 60er Jahren, die Deutschland nach dem verlorenen Krieg wieder zu einem vermögenden Land, für ihr Volk, aufbauten, werden von den sogenannten "Geschichts-Schreibern" denunziert.
Das Volk leidet: Die Renten sind unsicher. Nach 40 Jahren Krankenkassenbeitragszahlungen werden die Versicherten mit billig produzierten "Nachahmungsprodukten" (politische Verbalwerbung), zu Lasten ihrer Gesundheit abgefertigt. Und wenn sich das Volk seiner Nationalität und seiner bedeutenden wissenschaftlichen und kulturellen Leistungen, hauptsächlich vor 1939, als Deutschland von allen Nationen den überwiegenden Anteil der Nobelpreisträger stellte, wieder bewußt wird und der Wirtschaftsfaktor
Patriotismus durchschimmert, beschmiert* eine deutsche Wochenzeitung ihre Nationalfahne.

* Es ist die Ansicht der Kultur Fibel Redaktion, daß "Unheimlich" auf der deutschen Nationalfahne eine Schmiererei darstellt".

Bitte schreiben Sie uns Ihre Meinung: Kultur Fibel Briefkasten.

Auszüge aus "Die Zeit", 22. Juni 2006:
Deutschland als schwarzrotgoldenenes Fahnenmeer: Noch vor zehn Jahren wäre das für viele (?) ein Grund gewesen, das Land zu verlassen.(?) (Amend)

Die Ironie ist die Verzweiflung der Intellektuellen oder der Schlaueren. Jetzt schwindet auch allmählich die Ironie? Sie ist einfach ein bißchen weniger geworden, weil auch der Intellekt ein bißchen nachgelassen hat. Wir leiden unter einer unheimlichen Verblödung in Deutschland.
Prof. Markus Lüpertz


Solange man noch Zeitung liest,
ist einem nicht zu helfen.

Wie mit dieser überall gegenwärtigen
deutschen Minderwertigkeit leben?

Ich sitze die Zeit ab,
in immer schnelleren Zügen.

"Meßmers Reisen" Martin Walser


Zentralrat der Juden
plädiert für einen >gesunden< Patriotismus
und für eine Patriotismus-Debatte in Deutschland.

"Wir sollten offen darüber diskutieren, wie ein gesunder Patriotismus aussehen kann", sagte der Generalsekretär des Zentralrats, Stephan Kramer, dem Berliner "Tagesspiegel" (Mittwochsausgabe 24.05.2006).

"Gerade bei den Jugendlichen in Deutschland sei das Selbstwertgefühl völlig gestört", sagte Kramer. "Es wolle ihm aber nicht in den Kopf, warum man hier nicht stolz sein kann auf sein Land. Wenn jemand erklärt, er kann die deutsche Fahne nicht zeigen, weil das eventuell gegen die Political Correctness verstößt, dann kann ich nur sagen: Das ist ein Irrtum, und das ist auch ein Armutszeugnis.
Deutschland brauche einen Patriotismus, der die Intellektuellen und die einfachen Menschen mitnehme. Ohne diesen könne ein Vakuum entstehen, das ein Feld für die ganz 'Linken' und die ganz 'Rechten' öffnet".

Kramer warf der Politik Untätigkeit im Kampf gegen den Rechtsextremismus vor. "Die 'Rechten' lachen sich ins Fäustchen über das Unvermögen der Politik, sich mit dem Thema auseinander zu setzen", kritisierte er.

Anm.Redaktion:
Schwammige Begriffe:
'Rechts' und 'Links'
Sachbuch zum Prbelesen
> Jenseits von Links und Rechts<
Prof. Anthony Giddens


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