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Wissenschaftler widerlegen Skeptiker: Klimawandel ist kein statistischer Zufall
12. Januar 2009

Berlin (epo.de). - Deutsche und schweizerische Wissenschaftler haben jetzt die These von Klimawandel-Skeptikern widerlegt, bei der Zunahme von warmen Jahren seit 1990 handle es sich um zufällige Häufungen. Klimaforscher des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht und der Universität Bern untersuchten erstmals die globale Häufigkeit von überdurchschnittlich warmen Jahren zwischen 1880 und 2006. "Die dabei beobachtete Zunahme von warmen Jahren nach 1990 ist kein statistischer Zufall", lautet ihr Ergebnis, das jetzt in der Fachzeitschrift "Geophysical Research Letters" veröffentlicht wird.

Zwischen 1880 und 2006 lag die durchschnittliche globale Jahrestemperatur im Mittel bei 15 Grad Celsius. In den Jahren nach 1990 häuften sich Jahre, in denen dieser Mittelwert überschritten wurde. Die GKSS-Forscher stellten sich die Frage: Ist es purer Zufall, dass die wärmsten 13 Jahre nach 1990 gemessen wurden, oder ist diese Häufung beeinflusst?Mithilfe der so genannten mathematischen "Monte-Carlo-Simulation" berechneten die Küsten- und Klimaforscher Dr. Eduardo Zorita und Professor Hans von Storch des GKSS-Forschungszentrums gemeinsam mit Professor Thomas Stocker der Universität Bern, dass es extrem unwahrscheinlich ist, dass die Häufigkeit von warmen Rekordjahren nach 1990 ein Zufall ist, sondern dass sie von bestimmten externen Antrieben beeinflusst wird.

Dass die 13 wärmsten Jahre seit 1880 nach 1990 zufällig stattgefunden hätten, entspräche einer Wahrscheinlichkeit von nicht mehr als 1:10000. Der Faktor 1:10000 lässt sich anhand des Glücksspiels "Kopf oder Zahl" veranschaulichen: Wären die warmen Rekordjahre purer Zufall gewesen, so müsste bei dem Spiel 14mal hintereinander nur Kopf oder nur Zahl fallen. 

KLIMA KOMPLIZIERTER ALS SPIEL

"Um das Klimasystem und seine Wechselwirkungen zwischen Ozean, Land, Atmosphäre und menschlicher Aktivität zu verstehen und statistisch zu analysieren, reicht der Vergleich mit einem Glücksspiel jedoch nicht mehr aus. Die natürliche Abfolge von warmen und kalten Jahren funktioniert nicht nach dem einfachen Prinzip "Null oder Eins", erläutert der GKSS-Wissenschaftler Dr. Eduardo Zorita die Herausforderungen seiner Berechnungen. Denn das

Klimasystem reagiert relativ träge. Ein Beispiel: Nach einem warmen Jahr folgen in der Regel weitere milde Jahre, da die Ozeane Wärme speichern. Diese natürliche Trägheit musste in die Berechnungen einbezogen werden.

"Unsere Studie ist rein statistischer Natur und kann die Zunahme der warmen Jahre nicht einzelnen Faktoren zuschreiben, steht aber in vollem Einklang mit den Ergebnissen des IPCC, dass der verstärkte Ausstoß von Treibhausgasen zu einem Großteil für die jüngste globale Erwärmung verantwortlich ist", fasst Zorita seine Arbeit zusammen.


Originaltitel der Veröffentlichung: Zorita, E., T. F. Stocker, and H. von Storch (2008),
How unusual is the recent series of warm years?,
Geophys. Res. Lett., 35, L24706, doi:10.1029/2008GL036228

Grafik: Globale Monats- und Jahresmitteltemperaturen zwischen 1850 und Juni 2008 auf der Erdoberfläche
relativ zum Mittelwert des Zeitraums 1961–1990, basierend auf Messungen der Boden-Lufttemperatur
durch Wetterstationen. Quelle: HadCRUT/Wikipedia

Lufttemperatur durch Wetterstationen. Quelle: HadCRUT/Wikipedia

Forschungs- Institute

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Klimaschwankungen sind eine charakteristische Eigenschaft der Erdgeschichte. Der letzte Bericht des Weltklimarates (IPCC) von 2007 zeigt jedoch zum einen, dass der Klimawandel extrem schnell voranschreitet und zum anderen, dass die Erwärmung der vergangenen 50 Jahre mit großer Wahrscheinlichkeit überwiegend durch den Menschen bedingt ist. Der Klimawandel wird sich regional sehr unterschiedlich ausprägen, aber nirgendwo auf der Erde verändert sich das Klima so schnell wie in den Polarregionen.
Oktober 2008

 
PIK
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für Klimafolgeforschung
Klima - PolarJahr / Polar Year

Klima - POLAR YEAR / POLARJAHR

Klima - EPOCA
Ozeanversauerung - Ozean Acid
und die Folgen für Marine Ökosysteme

Klima - SOPRANSOPRAN

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und die deutschen Partnerinstitute:

Laboratoire d'Océanographie de Villefranche, Dr. Jean-Pierre Gattuso,
+33 4 93 76 38 59

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Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg,
Dr. Ernst Maier-Reimer

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Dr. Markus Schartau

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Prof. Ulf Riebesell

Bericht
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und die Folgen
für Marine Ökosysteme

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