|
Schützen
Sie unsere
Nur ein reales, Spenden
für die
Armen dieser Welt sind nur eine kurzefristige Lebensverlängerung im Sog der sozialen Entropie »Verfall, Unordnung« der westl. Demokratien und der Klimaveränderung. Mit
Spenden, Erkenntnis
und Besinnung Wir haben uns
so daran gewöhnt, Für
Ihre Hilfe, Ihre Spende Ja, zum Leben
|
|||||||||||
|
Das Recht des palästinensischen
Volkes auf Selbstbestimmung |
|||||||||||
Rassismus in Israel!
|
|||||||||||
Offener
Brief an Bundeskanzleramt
Verehrte Frau Bundeskanzlerin,
ich schreibe Ihnen als jüdischer
deutscher Staatsbürger und als ehemaliger Israeli, der in Israel
aufgewachsen ist und dort Armeedienst geleistet hat. Ich betone das, damit
Sie meinen Brief nicht gleich in die Schublade „Antisemitismus“
legen. Auch mit jüdischem Selbsthass, einem in den letzten Jahren
dank gewisser zionistischer Agitatoren sehr populär gewordenen Schlagwort,
habe ich nichts zu tun. Wäre denn eine solche Verurteilung tatsächlich ein Unrecht? Ich hätte mir gewünscht, dass Sie als Bürgerin der ehemaligen DDR mehr Verständnis für das Streben eines Volkes nach Freiheit und Unabhängigkeit, nach Gerechtigkeit und Frieden haben. Das palästinensische Volk vermisst alle diese Errungenschaften der modernen Welt, die die Bürger der DDR durch ihr mutiges Vorgehen gewonnen haben, schon seit mehr als drei Generationen. Jeder sieht, was er sehen will, aber als Tochter eines evangelischen Geistlichen hätte ich gedacht, dass gerade Sie, gerade solches Unrecht sehen können, weil sie es auch sehen wollen. Deutschland hat zu Recht immer das
Recht auf Selbstbestimmung betont und letztendlich auch bekommen. Vielleicht hat Ihnen ihr Vater bei
Gelegenheit die Geschichte von König Ahab und Nabots Weinberg erzählt.
Danach trug sich Folgendes zu. Nabot aus Jesreel hatte einen Weinberg
in Jesreel neben dem Palast Ahabs, des Königs von Samarien. Ahab
begehrte den Weinberg. Nabot aber wollte das Erbe seiner Väter nicht
verkaufen. Darüber beklagt sich Ahab bei seiner Frau, der Königin
Isebel, die dafür sorgt, dass Nabot ermordet wurde. Sobald sie hörte,
dass Nabot gesteinigt wurde und tot war, sagte sie zu Ahab: Nimm den Weinberg
Nabots in Besitz, den er dir nicht verkaufen wollte, denn Nabot ist tot. Alle Ältesten und Vornehmen des
Staates sahen zu und schwiegen. Nur Elija, der Prophet aus Tischbe, ist
zum Weinberg Nabots hinausgegangen und sagte Ahab ins Gesicht: Durch einen
Mord bist du Erbe geworden.
So spricht aber der Herr: Nicht weit von dieser Stelle, in der
Nähe des Dorfes Bjilin, wurde am Wochenende Bassram Abu Rahme , ein
einunddreißigjähriger Palästinenser, der sein Land den
Israelis nicht überlassen wollte, von israelischen Soldaten ermordet. Damals, in der Zeit der Bibel, hatte Israel noch mutige Propheten, die die Tat verurteilten. Heute gibt es keine Propheten mehr in Israel und die Mächtigen der Welt, zu denen auch Sie zählen, wollen nicht sehen, was sie zwingen müsste, Stellung zu beziehen. Sie haben die Teilnahme Deutschlands
an der Rassismuskonferenz in Durban, (dann in GENF) annulliert. Sie behaupten Israel sei gar nicht
rassistisch und deshalb sei die Vorverurteilung durch zahlreiche Mitglieder
der UNO falsch.
Netanjahu und Liebermann, die Sie sicherlich bald treffen und deren Hände sie bald drücken werden, sind glühende Verfechter dieser Ideologie. Wie wollen Sie jetzt noch behaupten, Israel sei nicht rassistisch oder Sie hätten es nicht gewusst? Sie werden bald erleben wie ähnlich
die Ideologie und Taktik des real existierenden Zionismus zur Ideologie
und Taktik der Nazis ist. Netanjahu und Lieberman werden ähnlich
wie Hitler Schritt für
Schritt ausprobieren, wie weit sie mit ihrem Nationalismus und Rassismus
gehen können. Wie steht es denn mit Ihnen, Frau
Merkel? Israel ist nicht das jüdische Volk, Israel ist ein Staat, in dem ein Teil des jüdischen Volkes lebt. Israel sollte aber der Staat all seiner Bürger sein, wie es jede wirkliche Demokratie ist oder sein sollte. Israel sollte nicht der Staat der Juden in Brooklyn sein, die gar nicht daran denken dorthin auszuwandern, sondern auch der Staat der Araber in Galiläa, die schon seit vielen Generationen dort leben und dort verwurzelt sind. Israel weigert sich aber beharrlich der Staat seiner Bürger zu sein und allein das ist schon ein markantes Zeichen für Apartheid und das ist nichts anderes als purer Rassismus. Warum haben Sie nicht den Mut das
zu sagen, was gesagt werden muss, jenseits aller diplomatischen Geflogenheiten
und Hindernissen.
Abraham Melzer Landkarte der israelischen Besetzungen Siedlungen in Palästina DER GROSSE PLOETZ Der SEMIT - unabhängige,
humanistische, jüdische Zeitschrift ©
- Copyright Musical-Operette:
Operette
Vetter aus Dingsda - Operette
Die Lustige Witwe -
Operette Die Fledermaus - Musical
Rocky Horror Show Sextett - Spanische Fliege - Glücliche Zeiten - Jude von Malta Oper-Ballett: Interviews:
Meist
besuchte Seiten |
|||||||||||