Schützen Sie unsere
Kinder, Jugend
und sich selbst.

Nur ein reales,
mit Humanismus
ausgefülltes
Leben

hilft den Menschen
zum Lebens-Glück,
zu seiner Zufriedenheit
und damit
unsere Erde.

.

Erkenntnis und Besinnung
bieten die einzige Chance,
unsere Kinder,
Jugend
und Erwachsene
und die Armen dieser
Welt langfristig
zu schützen.


Für Ihre Hilfe, Ihre Spende
"Bouquet fürs Leben"

Seit 1999
Kultur Fibel Verlag GmbH

Deutsche Bank
Kt: 2345031-00
BLZ; 100 700 00

BIC: DEUTDEDBBER
IBAN:
DE41 100700240234503100


Ja,
zum Leben

 

SEMIT, jüdisches Magazin Unabhängige
jüdische Zeitschrift
Rassismus 2009 - Philosophie, Essays, Literatur
Seite -1 - 2 - 3 -4- 5 - 6 - 8 -9 -- 10 - 11 - 12 -13 - 14 - 15 - 16 -17 - 18 - 19
20 - 21 - 22 - 23 - 24 - 25 - 26 - 27

Rassismus in Israel
- reines jüdisches Blut!

nach dem zionistischen Ideologen

Vladimir Jabotinsky

Offener Brief an
Bundeskanzlerin Angela Merkel

der unabhängigen, humanistischen, jüdischen Zeitschrift
"Der Semit" (Der Jude)
Auszug

Bundeskanzleramt
Bundeskanzlerin Angela Merkel
Willy Brandt Straße 1
10557 Berlin

24. April 2009

Verehrte Frau Bundeskanzlerin,

ich schreibe Ihnen als jüdischer deutscher Staatsbürger und als ehemaliger Israeli, der in Israel aufgewachsen ist und dort Armeedienst geleistet hat. Ich betone das, damit Sie meinen Brief nicht gleich in die Schublade „Antisemitismus“ legen. Auch mit jüdischem Selbsthass, einem in den letzten Jahren dank gewisser zionistischer Agitatoren sehr populär gewordenen Schlagwort, habe ich nichts zu tun.
Ich bin nur ein Bürger, der sich Sorgen macht, Sorgen um Palästina und Israel und Sorgen um meine Regierung in Berlin, die selbstherrlich und unverantwortlich die Teilnahme Deutschlands an der Rassismuskonferenz in Genf (Durban) mit der Begründung abgesagt hat, es drohe eine Verurteilung Israels als rassistischer Staat.

Wäre denn eine solche Verurteilung tatsächlich ein Unrecht?

Ich hätte mir gewünscht, dass Sie als Bürgerin der ehemaligen DDR mehr Verständnis für das Streben eines Volkes nach Freiheit und Unabhängigkeit, nach Gerechtigkeit und Frieden haben. Das palästinensische Volk vermisst alle diese Errungenschaften der modernen Welt, die die Bürger der DDR durch ihr mutiges Vorgehen gewonnen haben, schon seit mehr als drei Generationen. Jeder sieht, was er sehen will, aber als Tochter eines evangelischen Geistlichen hätte ich gedacht, dass gerade Sie, gerade solches Unrecht sehen können, weil sie es auch sehen wollen.

Deutschland hat zu Recht immer das Recht auf Selbstbestimmung betont und letztendlich auch bekommen.
Wäre es deshalb nicht Ihre Pflicht, sich auch für das Recht des palästinensischen Volkes auf Selbstbestimmung einzusetzen?

Vielleicht hat Ihnen ihr Vater bei Gelegenheit die Geschichte von König Ahab und Nabots Weinberg erzählt. Danach trug sich Folgendes zu. Nabot aus Jesreel hatte einen Weinberg in Jesreel neben dem Palast Ahabs, des Königs von Samarien. Ahab begehrte den Weinberg. Nabot aber wollte das Erbe seiner Väter nicht verkaufen. Darüber beklagt sich Ahab bei seiner Frau, der Königin Isebel, die dafür sorgt, dass Nabot ermordet wurde. Sobald sie hörte, dass Nabot gesteinigt wurde und tot war, sagte sie zu Ahab: Nimm den Weinberg Nabots in Besitz, den er dir nicht verkaufen wollte, denn Nabot ist tot.
König Ahab stand auf und ging zum Weinberg hinab, um von ihm Besitz zu ergreifen.

Alle Ältesten und Vornehmen des Staates sahen zu und schwiegen. Nur Elija, der Prophet aus Tischbe, ist zum Weinberg Nabots hinausgegangen und sagte Ahab ins Gesicht: Durch einen Mord bist du Erbe geworden. So spricht aber der Herr:
An der Stelle, an der die Hunde das Blut Nabots geleckt haben, werden Hunde auch dein Blut lecken.

Nicht weit von dieser Stelle, in der Nähe des Dorfes Bjilin, wurde am Wochenende Bassram Abu Rahme , ein einunddreißigjähriger Palästinenser, der sein Land den Israelis nicht überlassen wollte, von israelischen Soldaten ermordet.
Der Hintergrund für beide Morde ist erstaunlich ähnlich.
Das Opfer hatte ein Stück Land. In der Bibel war es ein Weinberg. In der aktuellen Mordsache ist der formale Besitz angeblich unklar.
In beiden Fällen begehrte die Herrschaft das Land In beiden Fällen weigerten sich die Besitzer mit der Macht zu kooperieren. In beiden Fällen hatten die Opfer von Anfang an keine Chance.
Der allmächtige Herrscher hat ihren Widerstand mit Stiefeln getreten.

Damals, in der Zeit der Bibel, hatte Israel noch mutige Propheten, die die Tat verurteilten. Heute gibt es keine Propheten mehr in Israel und die Mächtigen der Welt, zu denen auch Sie zählen, wollen nicht sehen, was sie zwingen müsste, Stellung zu beziehen.

Sie haben die Teilnahme Deutschlands an der Rassismuskonferenz in Durban, (dann in GENF) annulliert.
Dabei haben Sie gegen deutsche Gesetze verstoßen, die Sie eigentlich verpflichten Deutschland in der UNO zu vertreten und für die Interessen Deutschlands einzustehen. Das haben Sie durch die Nichtteilnahme ignoriert und verletzt, offensichtlich, weil Sie unter amerikanischen und israelischen Druck standen oder weil Sie Netanjahu und Obama einen Gefallen erweisen wollten. Sie sind aber nicht gewählt worden, um anderen Staatsmännern Gefallen zu erweisen, sondern für das einzutreten, was Deutschlands Interessen sind.

Sie behaupten Israel sei gar nicht rassistisch und deshalb sei die Vorverurteilung durch zahlreiche Mitglieder der UNO falsch.

Berichten Ihnen ihre Beamten an der deutschen Botschaft in Israel nicht, was dort vor sich geht?
Wer Augen hat, der kann doch sehen, dass Israel schon längst ein Apartheidstaat geworden ist, mit Straßen nur für Juden und eine Polizei und Armee nur für Juden. Die arabische Minderheit, die fast 20 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht, ist in keiner der vielen staatlichen Institutionen, Ämter, Behörden und Organisationen auch nur annähernd entsprechend ihrer Zahl vertreten. Es gibt in Israel nicht einmal ein Prozent arabische Richter oder ein Prozent arabische Regierungsbeamte und diejenigen, die es tatsächlich gibt, erfüllt eine reine Alibifunktion. Jeder weiß es und in Israel wird darüber sogar offen und öffentlich debattiert.Nur Sie scheinen es nicht zu wissen und behaupten in Ihrer unsäglichen Naivität, dass der Zionismus nicht rassistisch ist.

Vladimir Jabotinsky, der geistige Vater der zionistischen Rechten seit den 1930er Jahren des vorigen Jahrhunderts, und tatsächlich bis heute, zögerte nicht mit seinen Worten festzustellen:

"(…) es ist klar, dass man nicht in der Erziehung des Menschen die Quelle des nationalen Empfindens suchen muss, sondern in etwas, was der Erziehung vor ist.
In was? – Ich habe mich vertieft in diese Frage und habe mir geantwortet:
Im Blut. Und zu diesem Standpunkt stehe ich auch jetzt noch. Das Gefühl der nationalen Unabhängigkeit ist im „Blut“ des Menschen geprägt, in seinem rassischen und körperlichen Typus und nur an ihm selbst (…) das seelische Befinden des Volkes spiegelt seinen körperlichen Typus in einer noch vollkommeneren Art und Weise, als das seelische Befinden eines Einzelnen (…) Deshalb glauben wir nicht an einer geistigen Assimilation.
Es ist aus physischer Sicht unmöglich, dass ein Jude, der einigen Generation von rein jüdischem Blut, frei von jeder Vermischung, geboren wurde, sich die Lebensart eines Deutschen oder Franzosen aneignen könnte, genauso wie es unmöglich ist für einen Schwarzen – aufzuhören schwarz zu sein". (479)

Netanjahu und Liebermann, die Sie sicherlich bald treffen und deren Hände sie bald drücken werden, sind glühende Verfechter dieser Ideologie.

Wie wollen Sie jetzt noch behaupten, Israel sei nicht rassistisch oder Sie hätten es nicht gewusst?

Sie werden bald erleben wie ähnlich die Ideologie und Taktik des real existierenden Zionismus zur Ideologie und Taktik der Nazis ist. Netanjahu und Lieberman werden ähnlich wie Hitler Schritt für Schritt ausprobieren, wie weit sie mit ihrem Nationalismus und Rassismus gehen können.
Ähnlich tat es auch Hitler.
Der Holocaust, der Zweite Weltkrieg, die Teilung Europas und Deutschland und 60 Millionen Tote wären uns erspart geblieben, wenn die damaligen Politiker etwas mehr Mut gehabt hätten. Dabei bedurfte es am Anfang gar nicht so viel Mut, um Hitler daran zu hindern in das Rheinland einzumarschieren. Aber die Politiker, wer auch immer, hatten wohl die Hosen voll.

Wie steht es denn mit Ihnen, Frau Merkel?
Sind sie auch ängstlich? Oder wissen Sie nur nicht, was Sie zu tun haben? Sie reden immer wieder von der Verantwortung gegenüber dem jüdischen Volk.

Israel ist nicht das jüdische Volk, Israel ist ein Staat, in dem ein Teil des jüdischen Volkes lebt. Israel sollte aber der Staat all seiner Bürger sein, wie es jede wirkliche Demokratie ist oder sein sollte. Israel sollte nicht der Staat der Juden in Brooklyn sein, die gar nicht daran denken dorthin auszuwandern, sondern auch der Staat der Araber in Galiläa, die schon seit vielen Generationen dort leben und dort verwurzelt sind. Israel weigert sich aber beharrlich der Staat seiner Bürger zu sein und allein das ist schon ein markantes Zeichen für Apartheid und das ist nichts anderes als purer Rassismus.

Warum haben Sie nicht den Mut das zu sagen, was gesagt werden muss, jenseits aller diplomatischen Geflogenheiten und Hindernissen.
Klopfen Sie doch endlich auf den Tisch und sagen Sie den Israelis: Es reicht!

Abraham Melzer

Herausgeber und Chefredakteur
Der SEMIT



Landkarte der israelischen Besetzungen
Siedlungen in Palästina

Im Geschichtslekikon
DER GROSSE PLOETZ
 

Hat das palästinensische Volk kein Recht auf Selbstbestimmung?

Lautstark
fordern die USA, Deutschland etc., die Menschenrechte von anderen Nationen ein,
solange sie nicht in ihrem Interessengebiet liegen - denn dort tolerieren und finanzieren (?) sie
Verbrechen gegen die Menschlichkeit,
wie es der UN-Bericht beweist.

UN nehmen den Report an.
Die UN-Vollversammlung hat mit 114 Stimmen für den Goldstone-Bericht votiert. Nun sollen Untersuchungen folgen. Gegen die Stimmen Israels, Deutschlands und der USA hat die UN-Vollversammlung den Goldstone-Bericht über Kriegsverbrechen im Gaza-Krieg angenommen.
Die Europäische Union (EU) war trotz ihrer Bemühungen um eine gemeinsame Außenpolitik tief gespalten über die Resolution: Neben Deutschland votierten auch Italien, die Niederlande, Polen, Ungarn, Tschechien und die Slowakei dagegen.
Großbritannien und Frankreich enthielten sich, während Irland, Portugal, Malta, Slowenien und Zypern mit der Mehrheit stimmten. Quelle: Süddeutsche Zeitung 6.11.2009

Der UN-Bericht dokumentiert die
israelischen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Die Kurzfassung des UN-Berichtes veröffentlicht die werbefreie Kultur Fibel,
am 15. Dezember 2009, - 4 Wochen vor der offiziellen Vorstellung in 2010..



BESTELLUNG

UN-Bericht - "Goldstone-Report"

Paperback, 816 Seiten,
Semit Verlag
25,00 EURO, Verkaufspreis in Deutschland, Portofrei - Österreich 26,00 EUR, Portofrei
Schweiz 25,00 EUR (37,00 Sfr) + 3,00 EUR Porto

Mit Ihrer Zahlung an die Kultur Fibel Verlag GmbH und dem
Verwendungszweck "Goldstone-UN-Report"
können Sie den UN-Bericht, Paperback, 816 Seiten, bestellen.
Die Lieferung erfolgt in ca. 5 Tagen nach Zahlungseingang, - Verpackungs- und Portofrei.
Bitte vergessen Sie nicht Ihre Lieferanschrift auf der Überweisung zu vermerken.

Kultur Fibel Verlag GmbH
- Deutsche Bank Berlin - Kt.: 2345031-00, BLZ 100 700 00
BIC: DEUTDEDBBER - IBAN: DE41 10070024 5031 00


Der SEMIT - unabhängige, humanistische, jüdische Zeitschrift
Cheredakteur: Abraham Melzer, geb. in Israel, hat in der israelischen Armee gedient.

Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Ist die Kanzlerin blind gegen den jüdischen Rassismus in Israel,
gegen die israelischen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit,
dem Goldstone Report, UN-Bericht, nach
Anerkennung der UN - Vollversammlung?


CHRISTEN
Markus Rode, der Leiter des überkonfessionellen Hilfswerks "Open Doors",
das Kontakt zu christlichen Gruppen in aller Welt unterhält, sprach in der
"Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" von "der größten Christenverfolgung aller Zeiten".
Etwa 100 Millionen Christen würden wegen ihres Glaubens verfolgt.

 

Christen
die
"Bedrohteste Glaubensgruppe der Welt"

Der Unions-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder erwartet von der Bundesregierung, "dass sie die Botschafter der Länder, in denen eine besonders intensive Christenverfolgung zu verzeichnen ist, zu einem Gespräch einlädt". Die Verfolgung müsse zu einem Thema der europäischen Außenpolitik werden. Bereits am Mittwoch hatte Kauder im Bundestag Christen als "die bedrohteste Glaubensgruppe in der Welt" bezeichnet.
24. Januar 2010 FAZ/Sonntagszeitung

2009 / 2010 die größte Christenverfolgung seit den historischen Aufzeichnungen.
Betroffen sind 100 Millionen Christen weltweit

(Christen werden in Asien, in Afrika etc. totgeschlagen, ihre Häuser in Brand gesetzt, weil ihre christlichen Regierungen Mord, Unterdrückung, Vertreibung, Verbrechen gegen die Menschlichkeit der Israelis unterstützen und finanzieren?)

Der Auslöser:
Sind es die führenden "guten" christlichen Staaten, USA, Deutschland, Italien etc.
die, die israelischen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, (Beweis der Goldstone Report,UN-Bericht, von der UN-Vollversammlung angenommen), die Landnahme, und die Taten Israels über Jahrzehnte direkt unterstützten?


Frau Dr. Merkel
Bundeskanzlerin
Rassismus in Israel - rein jüdisches Blut
© - Copyright

Brief an die Bundeskanzlerin schreibt ein in Israel geborender Jude
aus dem deutsch, jüdischen "Der Semit
" Verlag.


Sämtliche Fotos, Text, Layout und Desig
n Kultur Fibel Verlag GmbH, Berlin
und JBM-marketing, PF 140315, D-40073 Düsseldorf


Oper-Ballett:
Oper La Traviata - Oper La Boheme - Oper Entführung aus dem Serail - Oper Die Liebe zu den drei Orangen - Oper Die Zauberflöte Oper Cosi fan tutte - Oper Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny - Oper Die Teufel von Loudun - Oper Der Waffenschmied Oper Simon Boccanegra - Oper Orelando paladino - Oper Carmen - Oper Armida - Oper Der Spieler, Hrpok - Oper Fidelio Oper Agrippina - Oper Der Türke in Italien - Oper Der Goldene Hahn - Ballett Dornröschen - Ballett Schneewittchen Ballett Tanzgeschichte - Ballett Carmen Flamenco - Ballett Der Nussknacker
Ballett Martha Graham Company

Interviews:
Interview Lola Müthel - Interview Herbert Bötticher - Interview Ruth Drexel - Interview Ute Lemper -
Interview Wolfgang Spier
- Interview Judy Winter - Interview Romuald Pekny - Interview Helmut Griem

 

Meist besuchte Seiten
Kultur Fibel - Oper Ballet - Musical Operette BallettTanzgeschichte Kinderwunsch Kunstgalerie Lustige Witwe Buecher Klimawandel Feng-Shui Ja zum Leben, ohne Einsamkeit? Eltern-Kinder-Erziehung Tochter-Mutter Kellerloch-4 Fotokunst La Traviata Türke in Italien Romy Schneider Ziele der Kultur Fibel Romuald Pekny - Babylon Koenigreich Antike Varusschlacht/Kalkriese Germanischer Freiheitskrieg-Varusschlacht Ziele der Kultur Fibel Wirtschaftskrise - Gesellschaftskrise UTE LEMPER - Nachruf Judith Brock-Eilenberg - Oper La Traviata Heinrich Hofmann, Gemaelde - Arma Belen, Fotokunst Musical Sweeney Todd - Foto-Kunst pornografisierte Gesellschaft Galerie Kultur Fibel, Rhytmen, Ballett of Brasil Gesellschafts UTO -Utopie Qi Gong Heinrich Hofmann,Maler La Boheme Madame Butterfly - Die Hochzeit des Figaro - Erotische Skizzen / Meisterwerke des 20. Jahrhundert - Schlaf gut - Susi Oper Carmen - Oper Orlando - Lola Müthel - Helmut Griem - Oper Der Spieler - Oper Simon Boccanegra - burnout effekt - Oper Die Teufel von Loudon - Operette Der Vetter aus Dingsda -Performance Omega Performance Der Schacher Oper Fidelio - Oper Der goldene Hahn - Operette Die lustige Witwe - Tango Argentino,Tanguera - Oper Die Liebe zu den drei Orangen - INFEKTION-Foto art - Oper Idemoneo Horst Köhler_Bundespräsident_Rücktritt - Oper Rusalka - EVITA -