Philosophie, Essays, Literatur, Notizen, Briefe
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"... Versuchte Erpressung des Bundespräsidenten ...?"
Brief vom 24. 07. 2009, eines Auschwitz Überlebenden,
an den Bundespräsidenten Horst Köhler,
wider der Forderung einer deutsch, jüdischen Gruppe,
das Bundesverdienstkreuzes 1. Kl. von Frau RA.Felicia Langer, Israelin,
für jüdischen Humanismus gegen israelische Gewalt-Taten, zurückzunehmen.

 

Kultur Fibel Magazin Gesellschaftsmagazin

Inhalt

Oper

Ballett

Operette

Musical


Museen
Europa / USA
Theater
Kunst Galerie
Gemälde + Foto-Kunst

Kunstkauf,
Rundschreiben
11/2009

Presse Star Fotos


Hui Chun Gong,  Rückkehr des Frühlings, Die Verjüngungsübungen  der chinesischen Kaiser
Hui Chun Gong
Rückkehr des Frühlings
Die Verjüngungsübungen
der chinesischen Kaiser

für strahlendes Aussehen
und einen gesunden Körper


Israel,
seine Kriegsverbrechen
UN-Bericht
zum Gaza-Konflikt

Kurzfassung

Klima-Wandel
Klimaforschunginstitute
Bücher zum Klima
Ozean-Versauerung
C02

VARUSSCHLACHT
Kalkriese
Germanischer Freiheitkrieg

Kellerloch, Gedichte
Einsamkeit - Roboter I
A. H. Ellental

Gärtnerplatz-Theater, München
1865 bis 2010

Berichte / Notizen
01 Fortschritt / Holocaust
02 Toleranz
03 Groß-Israel in Palästina
04 Giordano Propaganda
05 Antisemitismus Konferenz ?
06 Rechtschreib-Verordnung ?
08 Leben, neue Zielfunktionen
09 Mehr Kritik an Israel
10 Nah-Ost Konflikt
11 Ja, das Leben
12 Aufzucht, Menschenmaterial
13 Amokläufer
14 Gaza, Kriegsverbrechen?
15 Wirtschaftskrise
16 Brief an Fr.Dr.Merkel Rassismus
17 Brief an Herrn Dr. Köhler
18 Auschwitz Baupläne
19 Gesell-, Wirtsch.-Krise /09
20 UN-Bericht, Gaza-Konflikt
21 Kurzf. UN, Gaza-Konflikt
22 Weihnachtsgruß
23 Sexueller Kindermissbrauch
24 EURO-Krise - EU-Krise
25 EURO-Zone Untergang?

26 Horst Köhler, Rücktritt


IMPRESSUM:
Kultur Fibel Verlag GmbH

Foto Berichte

Oper
Übersicht

Agrippina
Armida
Aufstieg / Fall / Mahagonny
Carmen

Cosi fan tutte
Der Barbier von Sevilla
Der Goldene Hahn

Der Spieler
Der Türke in Italien
Der Waffenschmied
Die Hochzeit des Figaro
Die Liebe zu den drei Orangen
Die Teufel von Loudon
Die Zauberflöte

Entführung aus dem Serail
Fidelio
Idomeneo
La Boheme
La Traviata
Madame Butterfly
Orlando, paladino
Rusalka
Simon Boccanegra

Ballett
Übersicht

Carmen Flamenco
Der Nussknacker

Dornröschen
Schneewittchen
Tanzgeschichte
Martha Graham

Operette
Übersicht

Die Fledermaus
Die Lustige Witwe
Der Vetter aus Dingsda

Musical
Übersicht


Sweeney Tood

Evita
Rocky Horror Show
Robin Hood / Bale de Rua
Ludwig IIWest Side Story
In Nomine patris / Tarzan
African footprint
Swan Lake / My Fair Lady
Kiss me Kate
Dirty Dancing
Tango Argentino / Tanguera
Rhytmen of Brasil, Beat,


Der Mensch sieht den Ozean,
das Dach eines gewaltigen Gebäudes, das er zerstört,
ohne es wirklich
zu kennen
.

Ozean, der lebende, der geplünderte
Das Ökosystem Ozean
galt lange Zeit als immun gegen die Ausbeutung durch den Menschen, schon allein wegen seiner schieren Weite und Tiefe.

Es schien einfach zu viel davon zu geben, als dass unsere mickrigen Anstrengungen einen messbaren Effekt haben könnten. Anzahl und Vielfalt der Lebewesen im Meer schienen unerschöpflich. John Seabrook fasste diese Einstellung 1994 in einem Artikel für Harper's Magazine zusammen:

Die Seefischereiwirtschaft ist stets von der Annahme ausgegangen, die Zahl der Fische sei unendlich. Andere natürliche Ressourcen - Holz, Bison, Land . .Fortsetzung-


Kopfkisssenbuch der Liebe, Gedichte von Frauen geschrieben
Kopfkissen-Buch
der Liebe
Liebesgedichte von Frauen


Ernst Jünger, Das abenteuerliche Herz
Ernst Jünger
Das
abenteuerliche Herz

Klärt nicht auch die Tatsache, daß der Mensch dabei ist, seinen Bestand zu verbrennen, die sehr merkwürdige Stellung unserer Jugend auf?
Da sich in ihr dieser Prozeß
am heftigsten vollzieht,
steht sie sehr schutzlos, sehr vereinsamt da.


Quigong , Psychotherapie, Die 10 000  Dinge tragen das Yin und  umfassen das Yang.
Qigong
Die 10 000 Dinge tragen das Yin und umfassen das Yang. Durch Verschmelzen ihrer Energien erreichen sie Einklang.
Laotse, Tao Te King (Übersetzung 1994, Feng/English)


Inszenierungen des Unmöglichen, pornofrafiisierte Gesellschaft
Inszenierungen des Unmöglichen

In der jüngsten Zeit werden kulturell geschaffene Intimitätsschranken und Schamgrenzen, die jahrhundertelang gültig waren und zum Kernbestand jeder Kultur gehören, aufgelöst.
(psychoanalytisches Stichwort: exhibitionistisch-voyeuristischer Komplex; zeitdiagnostisches Stichwort: > Pornografisierung der Gesellschaft)


Kriegs-Themen
Israel-Palästina
israelische Kriegsverbrechen
in Gaza
UN-Bericht
anstatt Frieden


Ende des Judentum, Israel und der Nationalsozialismus
Das Ende des Judentums
Verfall der israelischen Gesellschaft
Ein Überlebende von Auschwitz, ein humanistischer Jude
vergleicht den
Anfang vom Nationalsozialismus
mit Israel.


Nur
Humanismus
hilft
den
Menschen,
seiner
Gesellschaft
und
unseren
Planeten


Komponist
Sergej Sergejewitsch Prokofjew


Psychologie, Passagen, Raum des Paares, Raum der Liebe, Raum der Freizeit, Systemische Erkundungen
Psychologie
Passagen


Raum der Liebe,
Raum des Paares, Raum der Freizeit,
Systemische Erkundungen


Der Mainstream hat
die Menschen im Würgegriff.
Kalte Herzen
brillieren mit monetärem Gewinn,
Besitzprotz, und im schrillem Konsumwahn,
mit kurzfristiger Konsumbefriedigung,
suchen sie Ersatz für humanistische Werte - für das Sein,
das Leben?
Armin H. Eilenberg
5 /2010


Meßmers Reisen, Notizen Von Martin Walser
Meßmers Reisen
Notizen von Martin Walser

Hätte man doch,
als man lebte, gelebt.

Solange man noch
Zeitung liest,
ist einem nicht zu helfen.

Ich sitze die Zeit ab, in immer schnelleren Zügen.

Wie mit dieser überall gegenwärtigen
deutschen Minderwertigkeit
leben?


 

 

Felicia Langer, mit Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, Portrait

Felicia Langer

Rechtsanwältin,
Israelin,
lebte 40 Jahre in Israel;
erhielt für ihren Einsatz der
israelischen, palästinensischen
Verständigung,
für Menschlichkeit,
das
Bundesverdienstkreuz
1. Klasse
 
 

Felicia Langer
Bundesverdienstkreuz
1.
Klasse

Jüdischer Humanismus
gegen israelische Gewalt, Unterdrückung, Folter, Mord, Vertreibung und Landraub.

Die Bundesrepublik finanziert mit Steuergelder die israelischeen Taten und füttert das eigene Volk, anstatt mit Realitäten, mit Progaganda.
Frau Felicia Langer entlarvt die Isreal zugeneigten Propagandisten, durch ihren Einsatz für mehr Humanismus und einem Judentum der Menschlichkeit,
für Menschen und Frieden!

Wie ein Wespenchwarm fallen die deutschen "Israel-Kritik-Aufseher" über den Bundespräsidenten, Felicia Langer und ihre Befürwortern her.

Quo vadis Deutschland?

Die getarnten Agitationen
gegen jede Israel-Kritik,
und gegen Felicia Langer
,
sind
in den anschließenden
vier Berichten
zu erkennen.

1 ) Brief an den Bundespräsidenten
2 )
Ulrike Pfeil im Schwäbischen Tagblatt
3 ) Boris Palmer, Oberbürgermeister, Tübingen, - - "Is Not Amused"
4 ) Knobloch – Kramer - Gerster – Hamburger

" ... versuchte Erpressung des Bundespräsidenten."
Abraham Melzer

5) Rassismus

Rede des Präsidenten
der Islamischen Republik Iran,
Dr. Mahmoud Ahmadinedschad,

auf der UNO-Konferenz gegen Rassismus,
in Genf, 20. April 2009
Ungekürzt
zur
Meinungsbildung
unserer Leser.

"Liebe zur Wahrheit"
die -Kultur Fibel


Abschnitt 1)
Felicia Langer
Bundesverdienstkreuz 1. Klasse

S E M I T
Unabhängige
jüdische Zeitschrift

24. Juli 2009

Bundespräsidialamt
Herrn Bundespräsidenten
Horst Köhler
Spreeweg 1
10557 Berlin

In Sachen: Kompliment für die Auszeichnung von Frau Langer.

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

obwohl ich als gebürtiger Deutscher seit 1939 in den Niederlanden lebe und Bürger dieses Landes bin hege ich die Hoffnung, dass es mir zusteht, mich an Sie zu wenden und mich in die Debatte um die Verdienstkreuzverleihung an Felicia Langer einzumischen. Was mich ermutigt ist die Tatsache, dass ich als Jude 12 Jahre Nazi Herrschaft überlebt habe - wovon 10 Monate in Auschwitz - und dass ich durch diese Erlebnisse, wie auch durch das Schreiben von drei Büchern über die relevanten Probleme, von Judentum, Zionismus, Antizionismus und Antisemitismus etwas zu wissen glaube.

Hierüber wird ja heute in der Öffentlichkeit und ganz besonders im Fall Felicia Langer diskutiert. Leider werden aus politischen Gründen von gewisser Seite diese Begriffe nicht sauber getrennt, wodurch bewusst Begriffsverwirrung geschaffen wird.

Es kann gar keinen Zweifel geben, dass sowohl das Judentum wie auch der Zionismus ihre Wurzeln im Alten-Testament finden. Es sind aber zwei diametral einander gegenüberstehende Aspekte der Bibel, welche die Basis dieser beiden Begriffe herstellen. Das Judentum, namentlich in der Form wie es sich in Deutschland nach dem Auftreten des Aufklärungs- Philosophen Moses Mendelssohn entwickelt hat, hat die intermenschliche Ethik ganz bewusst zu ihrem zentralen Lehrsatz gemacht. Es ist also humanitär und universalistisch und betont - zum Beispiel über Leviticus 19:34-

die vollständige Gleichwertigkeit aller Menschen, unabhängig welcher Herkunft.

Demgegenüber stehen in starkem Kontrast die Stellen der Bibel, die als Grundlage für den Zionismus herausgegriffen worden sind. Man muss hier in erster Linie an das Buch Josua denken, worin Bodeneroberung und Nationalismus inklusive ethnischer Säuberungen als lobenswerte Ziele dargestellt werden. Es ist also engstirnig, ethnozentrisch und xenophob.

Im Hinblick auf das oben genannte Thema dieses Schreibens ist es wichtig, dass Sie sich vergegenwärtigen, dass keineswegs alle Juden in der Welt kritiklos hinter den politischen Taten Israels stehen. Da diese oftmals mit internationalem Recht und auch in wachsendem Maße mit humanitärem Betragen streitig sind, wendet sich ein schnell wachsender Teil der Juden in Deutschland und in der Welt von Israel ab.
Die universellen und humanitären Werte des Judentums möchten heutzutage viele nicht verraten, dadurch dass sie sich durch Schweigen mitschuldig fühlen müssten an rechtmäßig und humanitär verwerflichen politischen Taten des sich zu Unrecht, „ jüdisch“ nennenden Staates Israel.
Die Gefühle dieser Juden, wovon Frau Langer ein Musterbeispiel ist, haben überhaupt nichts mit Antisemitismus zu tun und auch nicht mit Selbsthass. Ein Antisemit findet jegliche Tat und Äußerung eines Juden zutiefst verwerflich, weil sie von einem Juden kommt. Es ist die tiefste Überzeugung des klassischen, auf Rassenwahn begründeten Antisemitismus, dass Jude sein eine dem Mensch anhaftende Eigenschaft ist, die per definitionem nicht zu ändern ist. In meiner Jugend wurde dies treffend durch ein Lied ausgedrückt, das die Straßenjungen sangen:

„ Die Taufe mag zwar nützlich sein, doch grädt sie nicht das Nasenbein“.

In scharfem Kontrast dazu ist ein Antizionist lediglich gegen die politischen Absichten und Taten des Staates Israel, der die Realisation des politischen Zionismus darstellt. Noch deutlicher wird der Fehler einer Gleichstellung von Antizionismus mit Antisemitismus, wenn man sich bewusst wird, dass nicht alle Zionisten Juden sind. Im Gegenteil. Die größte, mächtigste und fanatischste Gruppe von Zionisten sind die „Christlichen Fundamentalisten“ in den USA und anderen Ländern. Nach der Jerusalem Post vom 17.3.2007 behauptet diese Gruppe 50 Millionen Anhänger zu haben. Wenn das vielleicht auch übertrieben ist, so darf man wohl annehmen, dass die Zahl ihrer Anhänger wenigstens so groß ist wie die Gesamtzahl der Juden in der Welt. Auch aus diesem Grund verbietet die Logik, dass man einen Antizionisten mit einem Antisemiten gleichsetzen könnte. Gleichsetzung mit der Gegnerschaft eines fundamentalen Christentums läge dann schon mehr auf der Hand.

Inzwischen hat auch der bekannte jüdische Religionswissenschaftler Micha Brumlik in einem SPIEGEL-Interview betont, dass selbst wenn man mit der Ausdrucksweise von Felicia Langer nicht einverstanden sein kann oder gar ist, sie in der Sache selbst Recht hat. Mehr ist dazu nicht zu sagen.
Ich bin sicher, dass Sie eine richtige und noble Entscheidung getroffen haben und es auch dabei lassen werden.

Dr. Hajo G. Meyer
Westerweg 381
1852 PR Heiloo, Niederlande

Abraham Melzer
Bermondstr. 9
6 3263 Neu-Isenburg, Deutschland



Abschnitt 2)
Felicia Langer
Bundesverdienstkreuz 1. Klasse

Freitag, Juli 24, 2009

"Auszeichnung für eine Unbequeme"

Ulrike Pfeil kommentiert im "Schwäbischen Tagblatt"
die Debatte um Felicia Langer.

Einige Auszüge:

Es war abzusehen, dass die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer Kritik auslösen würde. Denn die israelische Jüdin polnischer Herkunft ist eine Unbequeme und Unbeugsame. (…) Felicia Langer setzt sich mit Leidenschaft und Integrität für die Palästinenser ein, weil sie nur in einer radikalen Rücknahme der israelischen Siedlungspolitik und Gebietsansprüche einen Ansatz zum Frieden in der Region sieht und zur Sicherheit für Israel.(…) (Anm.Redaktion Lankarte im Ploetz) Während ihrer aktiven Zeit als Anwältin in Israel verteidigte sie Palästinenser, die mit dem israelischen Besatzungsrecht in Konflikt kamen. Sie hat diese anwaltliche Tätigkeit stets mit persönlichem humanitärem Engagement verbunden. (...) Sie, die nun von ihren Gegnern (Anm: den deutschen Schreibtisch Zionisten) zu einer wüsten Furie stilisiert wird, hat keinen Machtapparat im Rücken, sie hat in Israel selbst kaum noch Einfluss. Ihr Mann Mieciu, einer der letzten Überlebenden des Konzentrationslagers Buchenwald und mehrerer anderer Lager, trägt als Zeitzeuge in Schulen dazu bei, die Erinnerung an den Holocaust wachzuhalten. Ihr Sohn Michael hält mit seinem Ensemble „Jontef“ die durch den Nationalsozialismus verschüttete reiche jüdische Kultur lebendig. Sind das Beiträge, die den Antisemitismus fördern? (...) Nicht das Bundesverdienstkreuz für Felicia Langer schadet der Sache Israels, sondern die degutanten Schmähungen, die jetzt über sie und jene, die sie ehrten, ausgegossen werden.



Abschnitt 3)
Felicia Langer
Bundesverdienstkreuz 1. Klasse

Henryk M. Broder 25.07.2009 16:46 + Feedback

Boris Palmer, Oberbürgermeister, Tübingen, "Is Not Amused"


sehr geehrter herr palmer,
ich arbeite an einem hintergrundbericht über den fall felicia langer für das wall street journal europe und wäre ihnen sehr dankbar, wenn sie mir vier fragen beantworten würden:

1. war ihnen zum zeitpunkt des antrags, frau langer das bvk zu verleihen, bekannt, dass frau langer vor drei jahren den “menschenrechtspreis” der “Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde e.V.” erhalten hat, einer vereinigung ehemaliger stasi-mitarbeiter?

2. war oder ist ihnen bekannt, dass frau langer die rede des iranischen präsidenten bei der “durban-2-konferenz” in genf ausdrücklich als einen beitrag zum frieden gelobt hat, während sie in den meisten medien vor allem als anti-israelische hetze aufgenommen wurde?

(Anm. der Redaktion: Hier wird den demokratischen Bürgern - ohne Kenntnis der Rede, mit Redeausschnitten, dieser Rede abgewertet und später als Tatsache (Hetze?) gegen Frau Felicia Langer, von dem Spiegel Journalisten Herrn Broder dargestellt. Mit diesen uralten Methoden werden anständige, gutgläubige Menschen manipuliert.
Die Rede von Herrn Dr. Mahmoud Ahmadinedschad im original Wortlaut,
zur eigeen Meinungsbildung der Kultur Fibel Leser, siehe Abschnitt 5, unten.

3. sind ihnen die gründe bekannt, die frau langer bewogen, 1990 von israel in die bundesrepublik zu ziehen?

4. kennen sie einen einheimischen deutschen kommunisten, der für seinen einsatz um die menschenrechte mit dem bvk erster klasse ausgezeichnet wurde?
und schließlich:

5. sind ihnen die fälle “Hans Ernst Schneider alias Hans Schwerte” und “Heinrich Wilhelm August Bütefisch” bekannt?

ich möchte gerne versuchen, dann fall lange zu entskandalisieren und als das darzustellen, was er vermutlich ist: eine vermeidbare panne in der kommunikation unter behörden.
für eine rasche antwort wäre ich ihnen sehr dankbar
henryk m. broder, berlin, 21.7.09

Sehr geehrter Herr Broder,
Gegenfrage: Glauben Sie, ich hätte noch nie einen Artikel von Ihnen gelesen und würde nicht erkennen, was Sie wirklich beabsichtigen?
Ihr Ziel ist doch nicht die Entskandalisierung, ich bitte Sie.

Werden Sie auch darüber schreiben, dass die von Hass geprägten Reaktionen einiger Langer-Kritiker so weit gehen, sie in eine Reihe mit Adolf Hitler zu stellen?
Sind Sie nicht auch der Meinung, dass ich sofort zurückreten müsste, wenn ich sagen würde: “Wir haben Hitler und Stalin überlebt, wir werden auch Achmadinedschad und Henryk M Broder überleben”? Über Felicia Langer darf man das aber sagen und dabei sein Bundesverdienstkreuz zurückgeben und niemand stört sich daran?

Ich stehe Ihnen morgen für ein Telefonat zur Verfügung, wenn Sie das wünschen. Einstweilen kann ich Ihnen versichern:
Ich kenne Felicia Langer und Ihren Mann persönlich. Ich weiß, dass ihr Motive nicht Hass, sondern Mitmenschlichkeit ist.
Es geschieht ihr Unrecht, wenn ihre Kritik an Israels Politik mit der Absicht, Israel zu vernichten, gleichgesetzt wird.
Ich weiß um die Traumatisierung vieler Israelis und Juden durch den Holocaust und die bis heute anhaltende Bedrohung der Existenz des israelischen Staates.
Deshalb verstehe ich die Reaktionen, aber ich halte sie nicht für richtig. Die Existenz Isreals wird sicherer sein, wenn Kritik nicht mehr mit Vernichtung gleichgesetzt und Meinungsfreiheit respektiert wird, auch wenn die Meinung einseitig oder zugespitzt formuliert wird. Frau Langer hat das Bundesverdienstkreuz zu Recht erhalten.

Wahrscheinlich genügt Ihnen das ohnehin völlig für den Zweck Ihres Artikels.

Mit freundlichen Grüßen
Boris Palmer
Oberbürgermeister
Universitätsstadt Tübingen
21.7.09

sehr geehrter herr palmer,
ein kurzer nachtrag zu meiner mail, die ich vor einer stunde an sie geschickt habe: ist ihnen bekannt, dass frau langer ein “vorwort” zu einem buch des düsseldorfer politikers jamal karsli geschrieben hat, der mit seinen antisemitischen äußerungen zuerst die grünen und dann fdp in nrw kompromittiert hat? http://www.karsli.net/?p=165
bleiben sie dennoch bei ihrer einschätzung, frau langer sei keine antisemitin?
fragt sich
hmbroder
21.7.09

Sehr geehrter Herr Broder,
An meiner Meinung ändert sich auch durch diesen weiteren Scheinbeleg nichts. An meiner Meinung zu Ihrer Interviewtechnik auch nicht.
Statt Suggestivfragen könnten Sie ja doch echtes Erkenntnisinteresse zeigen.

Wieso unterstützt ein grüner Oberbürgermeister diese Ehrung?
Welche persönliche Geschichte hat er?
Wie gut kennt er Frau Langer?

Und nebenbei: Müssten Sie sich nicht auch wie Frau Langer fragen lassen, was Sie mit Ihren Artikeln bewirken und wer sich auf Ihre Seite schlägt? Aktuelle Kostprobe aus meinem Maileingang:

Boris Palmer,
du hast dieser dreckigen Langerschlampe das Bundesverdienstkreuz verliehen.
Das macht dich zum schmierigen, widerlichen, übelen, kleinen Judenhetzer in der Tradition von Streicher/Stürmer die bei Bündnis 90/die Grünen weiterhin hochgehalten wird. .

Grünlinks wichsende Gutmenschen so wie du sind die schlimmste Plage die dieses Land seit Adolf Hitler heimgesucht hat.

Jetzt hau ab und sorge dafür dass diese Schlampe das BVK wieder aberkannt bekommt.

Fuck Islam !

Können Sie sich vorstellen, was Frau Langer alles aushalten muss?
Passt aber bestimmt nicht in die schon fertige Geschichte. Also, nur zu.

Mit freundlichen Grüßen
Boris Palmer
Oberbürgermeister
Universitätsstadt Tübingen
21.7.09

sehr geehrter herr palmer,
ich fliege gleich nach amsterdam und morgen weiter nach boston. ich komme deswegen nicht dazu, sie anzurufen. im übrigen würde ich sie gerne wörtlich zitieren und wäre ihnen deswegen dankbar, wenn sie sich doch noch dazu durchringen könnten, meine fragen zu beantworten.
alles übrige später.
mit dank und gruss
hb
22.7.09

Sehr geehrter Herr Broder,
Ich habe Ihre Fragen beantwortet. Fragebogen fülle ich nicht aus.
Guten Flug!
Mit freundlichen Grüßen

Boris Palmer
Oberbürgermeister
Universitätsstadt Tübingen
22.7.09


Sehr geehrter Herr Broder,
Ihr Artikel zur “Entskandalisierung” ist ja nun erschienen. Ihre Meinung respektiere ich. Aber Ihre Form der Recherche sollten Sie mal reflektieren. (Spiegel - online)
Sie wollten Ihr Zitat, Sie haben am Ende das genommen, was irgendwie noch in den Artikel passte. An meiner Position und meiner Person hat sie nie etwas interessiert.

Ihre Meinung war vorgefasst. Gegenargumente interessieren Sie nicht.
Mit Frage 5 stellen Sie Felicia Langer, ein Opfer des Holocaust, in eine Reihe mit Nazi-Verbrechern.

Das alles lässt nur einen Schluss zu: Sie gehören zu den Menschen, denen jedes Mittel Recht ist. Das ist die Vorstufe zu totalitären Denkmustern.
Die Kampagne, deren Teil und Mitinitiator Sie sind und die sich in Beleidungsemails übelster Sorte in meinem Posteingang abbildet, schadet Israel mehr als jedes Wort von Felicia Langer.
Sie tragen dazu bei, dass es in Israel keine kritische Debatte über die Politik des eigenen Staates geben darf. Das macht Israel empfänglich für falsche Konzepte der Eskalation.
Sie sind Stichwortgeber für ein Netzwerk von Hasspredigern. Sie liefern den wirklichen Israel-Hassern Munition.
Ich finde das beschämend und traurig. Besonders, weil es mit dieser empörten moralischen Selbstgerechtigkeit daher kommt.
Vielen Dank für alles.
Ich habe viel gelernt in den letzten zehn Tagen.
Für möglich gehalten hätte ich das nicht.
Mit freundlichen Grüßen

Boris Palmer
Oberbürgermeister
Universitätsstadt Tübingen
23.7.09



Abschnitt 4)
Felicia Langer
Bundesverdienstkreur 1. Klasse


Knobloch – Kramer – Gerster – Hamburger

von Abraham Melzer, in Israel geboren.

Auszug,
voller Wortlaut im jüdischen Magazin Der Semit zu Felicia Langer

Die Jerusalem Post hört nicht auf, mit ihrer Hetze gegen den Bundespräsidenten,

an der sich inzwischen viele prominente Juden in Deutschland beteiligen und auch solche, Philosemiten, wie dieser unsägliche Dr. Johannes Gerster, der bei seiner Verbeugung vor dem Staat Israel mit der Stirn fast den Boden berührt, wie gläubige Muslime dies nur vor Allah (Gott) tun.
Als CDU-Abgeordneter, glücklos, will er jetzt in Sachen, "Verteidigung israelischer Verbrechen", alles wieder gutmachen. Er ist der schlimmste Lobbyist, den die deutsch-israelische Vereinigung jemals hatte. Er wird gestützt durch den CDU-Abgeordneten Jochen Feilcke, der Gerster in seiner Einseitigkeit noch übertrifft.

Charlotte Knobloch behauptet in einem Interview mit diesem Propagandaorgan (Jerusalem Post), dass die „Entscheidung Felicia Langer den BVK 1. Klasse zu verleihen, nicht sorgfältig recherchiert wurde“.
Ist denn die Entscheidung ihr ein BVK zu verleihen sorgfältig recherchiert worden? Hat die bayerische Polizei richtig recherchiert, als sie ihr ihren Orden verliehen hat? Hätte sie jemals eine solche Ehre erfahren, wenn sie nicht zufällig Jüdin wäre (oder geworden ist)? Wer hätte sich für sie interessiert?
Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen, Frau Knobloch.
Ihr Verein ist zu einer Filiale des israelischen Propagandaministeriums verkommen. Schämen Sie sich eigentlich nicht, ihre Mitglieder so in die Irre zu führen?

Und dann berichtet die Jerusalem Post von einem „angry secretary-general, Stephan J. Kramer“, den sie auf seinem Handy am Ben-Gurion-Flughafen erreicht haben, wo er offensichtlich gerade hinflog, um bei seinen Vorgesetzten Rapport abzulegen und zu berichten, was er alles getan hat und noch tut, um die „Israels Feinde“ in die Waden zu beißen.

Kramer, dieser Wiederholer und zum Zionismus Konvertierter, fordert Palmer, den Bürgermeister von Tübingen, der zusammen mit Evelyn Hecht-Galinski (Tochter des ersten Vorsitzenden, nach 1945, des Zentralrats der Juden) Felicia Langer beim Bundespräsidenten vorgeschlagen hatte, er solle sich deswegen (?) schämen.
Kramer selbst, der jede Menge Gründe hat sich zu schämen, weiß aber gar nicht mehr, was „sich schämen“ bedeutet, denn sonst müsste er sich ununterbrochen, tagaus, tagein, schämen für seine dummdreisten Interviews und Presseerklärungen, in denen er Barack Obama droht und den Europäischen Außenministern Ratschläge erteilt.
Als Jude schäme ich mich für ihn und für uns alle.

„There is a distinction between legitimate criticism of Israel and delegitimizing the State of Israel“, behauptet dieser General der jüdischen Heilsarmee. Das sagt er wie eine Mantra immer wieder und geniert sich nicht sich tausendfach zu wiederholen. Er soll den noch, denkenden deutschen Juden einmal erklären, was nach seiner Meinung eine berechtigte Kritik an Israel ist und wo eine Delegitimierung beginnt. Diese Erklärung ist er uns schon seit Jahren schuldig. Sie wird wohl auch nie kommen. Im Gegenteil, er wird weiterhin jeden, der es wagt, Israel berechtigt oder unberechtigt zu kritisieren, in die Waden beißen und als Antisemiten diffamieren.

Im Übrigen erlaubt uns unser Grundgesetz alles zu kritisieren und macht keinen Unterschied zwischen berechtigte und unberechtigte Kritik.
Wenn eine Kritik nach Kramers Meinung „unberechtigt“ ist, dann soll er doch sachlich das Gegenteil beweisen und nicht den Kritiker diffamieren. Sein „nichtjüdischer“ Intellekt scheint dazu nicht ausreichend zu sein. Michel Friedman könnte ihm da in jeder Beziehung Nachhilfeunterricht erteilen...
Und dann taucht, wie immer dieser unsägliche Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, dieser bezahlte Israel-Lobbyist von Jerusalems Gnaden, Dr. Johannes Gerster auf.
„I cannot see what Ms. Langer has done for the state of Israel“,
oh Gott, was für eine Heuchelei und was für ein Unsinn.

Felicia Langer lebte mehr als 40 Jahre in Israel und hat dort fast 30 Jahre als Anwältin gearbeitet (siehe Anmerkung, unten). Da wird sie doch das Recht haben, Kritik zu üben.
Jedenfalls ist sie kompetenter über Israel zu reden, als dieser Hobby-Israeli, der nur das gesehen hat und sieht, was ihm die Blockwarte des Außenministeriums gezeigt haben. Hat er nicht mit deutschen Steuergeldern durch die Adenauer-Stiftung zur Unterdrückung der Palästinenser mit beigetragen? Hat dieser Lobbyist jemals die Gettos in Gaza und der Westbank besucht? Wer fragt denn diesen Wichtigtuer Gerster? Seit wann kann er beurteilen wer, was für Israel getan hat oder nicht? Wer ist er denn? Der Vorsitzende eines Lobbyisten Klubs, dessen einzige Aufgabe es ist, als verlängerter Arm der israelischen Propaganda, zu allem Ja und Amen zu sagen, was aus der Hauptstadt Jerusalem kommt.

Als ich vor etlichen Jahren einen Israel kritischen Vortrag bei einem dieser komischen und lustigen Gruppen der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft hielt, stand plötzlich der Vorsitzende, der von mir nichts wusste und rief unerwartet mit dunkelroten Kopf und heiserer Stimme:
„Wer hat denn diesen Israel-Kritiker eingeladen?
Wir stehen fest hinter Israel und dulden keine Kritik.“

Damit hat er immerhin erreicht, dass drei Mitglieder den Verein verließen, weil sie sich blinden Gehorsam verbaten. „Das hatten wir schon mal. Das haben wir doch Gott sei Dank hinter uns,“ sagten sie der Presse.
Gerster schadet diesem irrelevanten Klub.

Und on Top, als Höhepunkt und Abschluss des Berichts der Jerusalem Post, hat deren „Korrespondent“ in Berlin, Benjamin Weinthal, mehr Hetzer und Denunziant, als Journalist, wieder irgend einen Juden von irgend woher ausgegraben, der damit droht, seinen BVK aus Protest zurück zu geben. Bisher sind es nur Drohungen.

Ob jetzt dieser Arno Hamburger, oder Arno Lustiger, oder Dr. h.c. Ralph Giordano, der verhinderte Philosoph und gescheiterte Stalinist oder die Israellobyistin D. Berger vom American Jewish Committee den Orden dem Bundespräsidenten vor die Füße werfen wollen oder der naive Motke aus Israel, der gerne nach Deutschland eingeladen würde, um hier öffentlich seinen BVK zurückzugeben, denn wenn er ihn aus Israel mit der Post schicken würde, dann „könnte eine Sekretärin ihn in einem Papierkorb werfen“. Und wenn dabei eine Einladung nach Deutschland auf Kosten von Frau Knobloch herauskommt, umso besser.
Alles leere Drohungen.

Was sie tun, ist die versuchte Erpressung des Bundespräsidenten.
Keiner dieser Maulhelden wird seinen, ach so teuren und durch viel Mühe erworbenen Orden zurückgeben.
Ich habe an Ralph Giordano geschrieben und das gilt auch für alle anderen Besitzer des BVK, die jetzt damit drohen ihn zurückzugeben:
Ich werde Sie immer wieder daran erinnern, solange sie leben.

Es sei denn, sie entschuldigen sich bei Felicia Langer und beim Bundespräsidenten.

Ende des Auszuges



Deutsche Bürger erhalten "Meinungen" von den Medien und verarbeiten sie als Wahrheit, das kann
zu einem falschen Weltbild führen. Der Leitsatz der Kultur Fibel ist "Liebe zur Wahrheit" und die
Kultur Fibel Leser haben einen Anspruch, auf den vollen Text einer Rede, zur eigenen Meinungsbildung.


Abschnitt 5)

Rede des Präsidenten der Islamischen Republik Iran,
Dr. Mahmoud Ahmadinedschad,
auf der UN-Konferenz

gegen Rassismus in Genf

20. April 2009

Im Namen Gottes, des Gnädigen und Barmherzigen
Ich danke Gott, dem Gerechten, der seinen Dienern gegenüber freundlich und wohlgesonnen ist.

Ich grüße die von Gott gesandten Propheten, von Adam über Noah, Abraham, Moses und Jesus bis zum letzten Propheten Mohammad Mustafa (Friede sei mit ihm und seiner Familie), die alle die Botschaft der Anbetung des einen Gottes, der Brüderlichkeit und Liebe und der menschlichen Größe und Gerechtigkeit überbracht haben.

Sehr geehrter Präsident,
sehr geehrter Herr Generalsekretär der Vereinten Nationen,
sehr geehrter Herr Kommissar für Menschenrechte,
meine Damen und Herren,

wir sind hier zusammen gekommen, um die Konferenz zur Bekämpfung von Rassismus und Rassendiskriminierung in Durban fortzusetzen, die jetzige Lage zu prüfen und praktische
Lösungsansätze in diesem heiligen, menschlichen Kampf zu suchen. Bei den Ereignissen der letzten Jahrhunderte hat die Menschheit viel Unterdrückung erfahren.
Im Mittelalter wurden Gelehrte und Denker zum Tode verurteilt, und danach herrschten Sklaverei und Jagd auf unschuldige Menschen; Menschen wurden von ihren Familien getrennt und millionenfach unter den schlimmsten Bedingungen nach Europa und Amerika gebracht. (Anmerkung der Kultur Fibel am Schluss)

Es war eine finstere Epoche, in der Land besetzt, Ressourcen geplündert und schutzlose Menschen getötet und obdachlos gemacht wurden. Jahre vergingen, bis Völker durch Aufstand und unter Einsatz des Lebens von Millionen von Menschen die Unterdrücker vertrieben und unabhängige, volksnahe Regierungen einsetzten.
Die Machthungrigen haben innerhalb kurzer Zeit Europa und einem Teil von Asien und Afrika zwei große Kriege auferlegt – Kriege, denen ca. 100 Millionen Menschen zum Opfer fielen und die die Zerstörung großer Landstriche zur Folge hatten. Die Sieger glaubten, sie hätten die Welt erobert und andere Völker hätten eine Niederlage erlitten. Durch Erlass von Gesetzen und diversen Unterdrückungsmechanismen wurden Völkerrechte ignoriert und mit Füßen getreten.

Meine Damen und Herren,
betrachten Sie den Sicherheitsrat, der eine Folge der beiden Weltkriege ist. Nach welcher Logik haben sie ein Vetorecht für sich beansprucht? Mit welchen menschlichen oder göttlichen Werten ist eine solche Logik in Einklang zu bringen? Mit Gerechtigkeit, mit Gleichheit vor dem Gesetz, mit menschlicher Größe oder (eher) mit Diskriminierung, Ungerechtigkeit, Verletzung von Menschenrechten und Erniedrigung der meisten Völker und Staaten?

Dieser Rat ist die höchste Instanz, die über Frieden und Sicherheit auf der Welt entscheidet. Wenn es gesetzliche Diskriminierung gibt und der Ursprung des Gesetzes Gewalt und Macht anstatt Recht und Gerechtigkeit sind, wie kann man dann Gerechtigkeit und Frieden erwarten?
Machthunger und Egoismus sind der Ursprung von Rassismus, Diskriminierung, Gewalt und Unterdrückung.
Wenn heute auch viele Rassisten mit Worten und Parolen den Rassismus verurteilen – wenn einige mächtige Staaten sich erlauben dürfen, auf Grund ihrer eigenen Erkenntnis und ihrer eigenen Interessen für die übrigen Staaten Entscheidungen zu treffen, so können sie einfach alle menschlichen Gesetze und Werte mit Füßen treten, so wie sie es bereits getan haben.

Nach dem Zweiten Weltkrieg haben sie unter dem Vorwand, die Juden seien Opfer gewesen und unter dem Vorwand des unklaren, zweifelhaften Themas „Holocaust“ ein Volk durch Einmarsch ihrer Armee obdachlos gemacht, einige Menschengruppen aus Europa, Amerika und anderen Ländern in das besetzte Land gebracht und ein völlig rassistisches Regime im besetzten Palästina eingesetzt.

So haben sie tatsächlich unter dem Vorwand der Wiedergutmachung für das in Europa durch Rassismus entstandene Leid die gewaltsamsten Rassisten an einem anderen Punkt der Erde, d.h. in Palästina, als Herrscher etabliert.
Der UN-Sicherheitsrat hat die zionistische Fremdherrschaft etabliert und innerhalb von 60 Jahren ständig verteidigt. Er hat den fremden Herrschern freie Hand gelassen, jedes Verbrechen zu begehen.
Noch schlimmer ist, dass einige westliche Staaten und die USA sich für verpflichtet halten, die völkermordenden Rassisten zu verteidigen, und während die Menschen mit reinem Gewissen die Verbrechen des zionistischen Regimes – Gewalt, Bombardierung, Besetzung, Mord und die Katastrophen, die sich in Gaza ereignet haben – verurteilen, unterstützen sie diese Verbrecher.

Auch davor haben sie allen Schandtaten dieses Regimes gegenüber Stillschweigen bewahrt oder sie unterstützt. Mit großem Bedauern muss ich Ihnen mitteilen, die Ursache für diese Probleme darin zu suchen sind, dass die kulturlosen, egoistischen Zionisten bis in die Tiefen ihrer Regierungen, gesetzgebenden Versammlungen, Medien, Firmen, Bank-, Finanz-, Informations- und Sicherheitssysteme vorgedrungen sind und sie dermaßen gut beherrschen, dass sie nicht zulassen, dass etwas unternommen wird, was ihren Wünschen zuwiderläuft. In manchen westlichen Ländern ändert sich auch mit dem Abgang von Regierungen und der Einsetzung neuer Regierungen die Politik der Unterstützung der zionistischen Rassisten nicht, obwohl sie alle vollkommen mit den Verbrechen der Zionisten vertraut sind.
Das ist sehr bedauerlich.
Solange die Herrschaft der Zionisten weiter besteht, werden viele Länder, Regierungen und Völker sich nicht frei, unabhängig und sicher fühlen. Solange die Zionisten an der Macht sind, wird auf der Welt keine Gerechtigkeit herrschen und die Menschenwürde wird mit Füßen getreten.
Der Götze Zionismus, das ursprünglichste Symbol des Rassismus, muss zerbrochen werden.

Liebe Freunde,
Meine Damen und Herren,
was waren die Ursachen der letzten Kriege – zum Beispiel des Angriffs der USA auf den Irak oder des ausgedehnten Einmarschs in Afghanistan? War es nicht der Egoismus der damaligen amerikanischen Regierung und der Druck der Reichen und Mächtigen zur Ausdehnung ihres Einflusses und ihrer Herrschaft, zur Sicherung der Interessen der Waffenproduzenten, zur Auslöschung einer Jahrtausende alten Hochkultur, zur Beseitigung der potenziellen und praktischen Gefahren islamischer Länder gegen das okkupante zionistische Regime und zur Plünderung der Energiequellen des irakischen Volkes?

Warum wurden eine Million Menschen getötet und mehrere Millionen verletzt und obdachlos?
Warum wurde dem irakischen Volk ein Schaden von mehreren hundert Milliarden Dollar und
dem amerikanischen Volk und seinen Verbündeten Kriegskosten in Höhe von mehreren hundert Milliarden Dollar auferlegt?
Wurde der Angriff auf den Irak nicht von den Zionisten und ihren Verbündeten unter den
Herrschenden der USA geplant, die einerseits ihre Macht befestigen wollten und andererseits
mit der Waffenindustrie gemeinsame Sache machten?
Kehrten durch den Einmarsch in Afghanistan wieder Frieden und Sicherheit, Ruhe und Wohlstand in diesem Land ein?
Die USA und ihre Verbündeten waren nicht einmal in der Lage, die Produktion von Drogen zu verhindern, und während ihrer Präsenz stieg die Produktion von Drogen um ein Vielfaches. Die grundlegende Frage lautet, waren die damalige amerikanische Regierung und ihre Verbündeten überhaupt dazu befugt. Waren sie etwa Vertreter der Völker? Wurden sie von den Völkern auserwählt? Wurden sie von den Völkern der Welt bevollmächtigt, sich überall auf der Welt – allerdings mehr in unserer Region – einzumischen?
Sind diese Maßnahmen nicht ein Zeichen für Egoismus, Rassismus, Diskriminierung, nicht ein Zeichen dafür, dass die Würde und Unabhängigkeit der Völker mit Füßen getreten werden?

Meine Damen und Herren,
wer sind die Verantwortlichen für die krisengeschüttelte Weltwirtschaft? Wo ist die Krise entstanden? In Afrika, in Asien, oder zuerst in den USA und danach in Europa und den Verbündeten dieser Länder?
Lange Zeit haben sie durch ihre politische Macht dem internationalen Handel ungerechte Wirtschaftsgesetze und –Verordnungen auferlegt. Das Finanz- und Geldsystem haben sie ohne internationale Kontrollen eingeführt und Regierungen und Staaten auferlegt, die bei ihren Verfahren und bei ihrer Politik überhaupt keine Rolle spielten. Sogar ihrem eigenen Volk erlaubten sie keine Kontrollen.

Als in den Beziehungen auf Moral verzichtet wurde, gerieten alle Gesetze und Vorschriften unter den Einfluss der Interessen einer Gruppe von Personen, die Kapital und Macht besaßen, und mit einer speziellen Definition der Begriffe „freier Markt“ und „Wettbewerb“ wurden andere vieler Chancen beraubt und die eigenen Probleme auf andere übertragen.

Heute hat sich der Wind gedreht und die Krise hat sie mit mehreren zehntausend Milliarden Dollar
Schulden und mehreren tausend Milliarden Dollar Haushaltsdefizit selbst getroffen. Heute
haben sie, um die Lage zu verbessern, mit Geldern ohne Deckung – in Wirklichkeit aus der Tasche ihrer eigenen Bürger – begonnen, mehrere hundert Milliarden Dollar in von Insolvenz bedrohte Banken, Firmen und Geldmärkte zu pumpen, womit sie ihr Volk noch mehr verschulden und das Problem noch schwieriger machen.

Sie sind auf den Erhalt ihrer Macht und ihres Vermögens bedacht, und die Völker der Welt – sogar ihr eigenes Volk – sind in ihren Augen wertlos.

Verehrter Herr Präsident,
sehr geehrte Damen und Herren!
Die wahre Wurzel des Rassismus liegt in der Unkenntnis über die Wahrheit des Menschen als des auserwählten Geschöpfes Gottes, in der Abweichung vom richtigen Lebenspfad und den Missionen des Menschen im Kontext der Schöpfung. Die Vernachlässigung der bewussten Verehrung Gottes und des Nachdenkens über die Lebensphilosophie und den Vollendungsprozess des Menschen, dessen natürliche Folgen die Einhaltung göttlich menschlicher Werte ist, hat den Horizont der menschlichen Sichtweise eingeengt, und die mageren und kurzlebigen Profite haben die Grundlage für das Bewerten und Handeln des Menschen bestimmt. Auf diese Art und Weise wurden satanische Machtzentren gebildet, die anderen Menschen den gerechten Zugang zu den Möglichkeiten verhindert und ihren eigenen Wirkungsbereich vergrößert haben. Dies führte zur übelsten Art des zügellosen Rassismus, was heute als gefährlichster Faktor den Weltfrieden bedroht und den Weg zur Realisierung der globalen friedlichen Koexistenz versperrt.

Rassismus sollte zweifellos als Symbol für Unwissenheit über die Tiefe der Geschichte und als Zeichen für eine festgefahrene und phlegmatische Komponente gegen das allgemeine Wachstum der Menschheit bezeichnet werden. Daher sind die Erscheinungsformen des Rassismus dort zu suchen, wo es am meisten an Wissen und Verständnis in der Gesellschaft mangelt. Aus diesem Grunde sind die Förderung der Allgemeinbildung und die Vertiefung des allgemeinen Verständnisses um die Existenzphilosophie des Menschen und die Wahrheit über die human orientierte Welt das richtige Mittel zur Bekämpfung der Erscheinungsformen des Rassismus. Das Erreichen einer solchen Art des Verständnisses erfordert eine Rückkehr zu spirituellen und ethischen Werten und infolgedessen zum Monotheismus. Die internationale Gemeinschaft sollte im Rahmen eines allgemeinen kulturellen Prozesses zur optimalen Aufklärung in betroffenen und „zurückgebliebenen“ Gesellschaften eine kollektive Initiative ergreifen und die Geißel des Rassismus möglichst schnell beseitigen.

Liebe Freunde!
Heute ist die Menschheit mit einer Art des Rassismus konfrontiert, dessen Hässlichkeit dem Ansehen des Menschen und der internationalen Gemeinschaft am Anfang des dritten Jahrtausends erheblich geschadet hat. Der internationale Zionismus stellt das deutlichste Sinnbild des Rassismus, der durch vermeintliche Zuhilfenahme der Religion versucht hat, durch den Missbrauch der religiösen Gefühle von weniger gebildeten Menschen sein wahres hässliches Gesicht zu verstecken. Was jedoch ernsthaft ins Auge gefasst werden muss, sind die politischen Ziele mancher großen Mächte mit umfangreichen Interessen in der Welt, die mit wirtschaftlicher Macht, politischem Einfluss und enormen medialen Instrumenten vergeblich versuchen, durch umfassende Unterstützung des Zionistischen Regimes dessen böses Gesicht zu verschönern. Hier liegt das Hauptproblem nicht in der Unwissenheit, deswegen kann man sich nicht bei der Bekämpfung dieses üblen Phänomens lediglich mit kultureller Arbeit begnügen. Man muss versuchen, den Missbrauch von internationalen politischen Mitteln durch Zionisten und deren Unterstützer zu beenden und durch Respekt vor dem Willen der Völker gemeinsam mit solidarischen Staaten zur Beseitigung dieses klaren und bestialischen Rassismus und zur Verbesserung der internationalen Beziehungen und Regelungen beizutragen.

Verehrte Anwesende,
Sie haben bestimmt von umfangreichen Versuchen der Machtzentren und zionistischen Kreisen erfahren, diese wichtige internationale Konferenz von ihrer wahren Mission abzulenken. Leider beobachten wir heute überall die Unterstützung der Zionisten als klare Beteiligung an ihren Verbrechen; dies unterstreicht die Verantwortung der verehrten Vertreter der Völker, diese unmenschliche Tatsache preiszugeben und die Verhältnisse und Vorgehensweisen zu korrigieren. Man darf nicht vergessen, dass das Fernhalten dieser Konferenz - als eines großen internationalen Potenzials - von ihren Hauptzielen die
Unterstützung und Befürwortung der Fortsetzung der übelsten Art des Rassismus, bedeuten würde.
Die Voraussetzung für die Verteidigung der Menschenrechte sind, erstens das Recht der Völker auf Entscheidungsfreiheit bei wichtigen internationalen Fragen ohne Beeinflussung durch manche Mächte und zweitens die Korrektur der internationalen Strukturen und Verhältnisse.

Daher ist diese Konferenz, der Ort einer großen Prüfung und die Menschen von heute und morgen werden über unser heutiges Handeln urteilen.

Herr Präsident,
meine Damen und Herren!
Der Welt in ihrem jetzigen Zustand stehen fundamentale Änderungen bevor. Die Konstellationen der Macht sind sehr fragil geworden. Die Säulen, auf denen die Tyrannen der Welt ihren Machtapparat aufgebaut haben, brechen zusammen. Die politischen und wirtschaftlichen Makro-Strukturen haben keinen Bestand mehr. Die Krisen in Politik und Sicherheit vertiefen sich und die expandierende Weltwirtschaftskrise, für deren Beseitigung es noch keinen Hoffnungsschimmer gibt, unterstreicht die qualitativen und quantitativen Dimensionen der bevorstehenden Entwicklungen.

Ich habe mehrmals betont, dass die falsche Richtung der gegenwärtigen Machthaber in der Welt revidiert werden muss, und ich habe auch auf deren katastrophalen Folgen hingewiesen. Nun, vor dieser ehrwürdigen Versammlung möchte ich Ihnen allen und allen Managern, Wissenschaftlern und allen Völkern der Welt, die sich nach Frieden, Freiheit, Fortschritt und Prosperität sehnen, mitteilen, dass die Herrschaft des ungerechten Managements seinem Ende entgegen schreitet. Die Logik dieses Zwangsmanagements führt unabwendbar in einer Sackgasse, weil sie auf Ungerechtigkeit aufgebaut ist, weil die Logik der kollektiven globalen Bewegung eine erhabene, ziel-, mensch- und gottorientierte ist.

Diese Bewegung setzt sich jeder Politik entgegen, die das Interesse der Völker missachtet. Der Sieg des Rechts gegen Unrecht und damit eine verheißungsvolle Zukunft der Menschheit sowie der Aufbau eines gerechten und umfassenden Systems in der Welt sind das Gelöbnis Gottes und Seiner Propheten und die gemeinsame historische Hoffnung aller Gesellschaften und Generationen.
Die Verwirklichung dieser Zukunft ist ein unentbehrlicher Bestandteil und Zweck der Schöpfung, die den hohen Stellenwert der Menschen verbürgt und woran alle gottesfürchtigen Erdenbürger vom ganzen Herzen glauben. Die Gestaltung der Weltgemeinschaft, die Realisierung eines gemeinsamen international anerkannten Systems unter Beteiligung der Wissenschaftlern, Führungspersonen und natürlich der ganzen Weltbevölkerung ist ein expliziter Weg, der zu diesem Ziel führen muss. Die wissenschaftlichen, technischen und technologischen Fähigkeiten in den Informations- und Kommunikationsbereichen haben ein gemeinsames Verständnis in der Weltgemeinschaft hervorgebracht und das notwendige Fundament für ein gemeinsames System errichtet. Nun ist es die große Verantwortung der Wissenschaftler und Führungskräfte in der Welt, mit dem Glauben an die Endgültigkeit dieser Richtung, ihre historische Rolle zu spielen.

Ich möchte nun auf diese Tatsache hinweisen, dass der westliche Liberalismus wie der Kommunismus sich deshalb seinem Ende nähert, weil er verpasst hat, die Welt und die Menschen so wie sie sind in Betracht zu ziehen, und versucht hat, seinen „selbst erfundenen“ Weg und Zweck der Menschheit aufzuzwingen. Somit hat er anstelle der göttlichen Werte der Menschen - wie Gerechtigkeit, Freiheit, Liebe, Zuneigung und Brüderlichkeit - die Rivalität für mehr individuelle und gruppenzugehörige materielle Interessen als Grundlage des Lebens bestimmt.
Nun müssen wir von der Vergangenheit Lehren ziehen, und mit Verständnis für die Notwendigkeit einer Korrektur in dieser Richtung - unter Berücksichtigung der gegenwärtigen Erfordernisse - mit einer weit umfassenden Bestrebung beginnen.

In diesem Sinne und um zu einem Schluss zu kommen, möchte ich auf zwei wichtige Punkte
hinweisen:
- Eine Reform des gegenwärtigen Zustands der Welt ist selbstverständlich machbar. Wir müssen aber wissen, dass dabei eine Zusammenarbeit aller Staaten und Völker unumgänglich ist. Daher müssen die internationalen Kapazitäten für eine solche Kooperation ausgeschöpft werden. Meine Teilnahme an dieser Konferenz ist ein Zeichen meines Respekts vor dieser wichtigen Angelegenheit, den Menschenrechten, sowie meines Engagements zur Verteidigung der Rechte der Völker gegenüber dem schandvollen Phänomen des Rassismus.

- Wegen mangelhafter Durchsetzungskraft der Systeme und der internationalen politischen, wirtschaftlichen, sicherheitsspezifischen und kulturellen Beziehungen ist es erforderlich, die in der Vergangenheit begangenen Fehler einzugestehen und die vorhandenen Strukturen unter Berücksichtigung der menschlich-göttlichen Werte und einer auf Tatsachen basierten Definition über die Menschheit mit einer Änderung in Ansichten und Verhalten zu reformieren. In dieser Hinsicht müssen eine sofortige Umgestaltung in Strukturen des Sicherheitsrats und Beseitigung des diskriminierenden Privilegs des „Vetorechts“ sowie eine Umstrukturierung des internationalen Finanzsystems in Agenda gestellt werden.
Sollte die Dringlichkeit dieser Änderungen nicht erkannt werden, muss man mit einem höheren Preis für jede hingenommene Zögerung rechnen.

Liebe Freunde,
eine Vorwärtsbewegung in Richtung Gerechtigkeit und Würde der Menschen ist eine schnelle Bewegung im Strom des Wassers. Das Elixier der Liebe und Zuneigung dürfen wir nicht außer Acht lassen. Der Glaube an eine prosperierende Zukunft gibt uns Erkenntnis und Zuversicht, damit wir uns für eine Welt voller Liebe und Segen und weg von Armut und Hass vorbereiten und die Gütigkeit Gottes und eine gerechte Führung der Menschen genießen können. Leisten wir einen Beitrag zur Bewältigung dieser wichtigen Herausforderung.

In der Hoffnung auf diesen schönen und hellen Tag.
Ich wünsche Ihnen Gottes Segen.


Anmerkung zur Rede von Herrn Dr. Mahmoud Ahmadinedschad

"Die Kultur-Fibel vertritt die Ansicht, dass es wünschenswert gewesen wäre, nicht nur die menschenverachtenden Verbrechen des Abendlandes aufzuweisen, sondern als Zeichen des guten Willens und einer anstrebenden engeren Zusammenarbeit interkulturell, auch Fehler und Missetaten des Morgenlandes zu erwähnen.

Beispiele hierfür sind
-die Kreuzzüge des Osmanischen Reiches gegen das Habsburger Reich
-die oft auf osmanische Initiative basierten Krimkriege
-die Massaker der Perser gegen Babylon und das antike Griechenland.

Eine solche Selbstkritik der eigenen Vergangenheit gegen über, würde von Voraussetzungen zu gleichberechtigten Verhandlungen zeugen."


Die bei kultur-fibel.de – online -und den angeschlossenen Domains der Kultur Fibel Verlag GmbH, veröffentlichten Texte und Reden spiegeln Meinungen und Kenntnisstand der jeweiligen Autoren.
Sie geben nicht unbedingt die Meinung der Herausgeber, des Verlages bzw. der Gesamtredaktion wieder.


Briefe und Notizen

Ralph Giordano, in seiner gnadenlosen Selbstüberschätzung und Eitelkeit, schreibt, dass Sie, verehrter Herr Bundespräsident, manches von dem, was er ausgeführt hat, sicherlich nicht gewusst haben.
Ja, was führt er denn aus? Was wirft er Felicia Langer, Trägerin des „Alternativen Nobelpreis“ und des „Bruno Kreisky Preis“, vor?
War sie in einer „Kokain-Affäre“(Michel Friedman) beteiligt? Hat sie den Nazis geholfen ihre antijüdischen Gesetze zu erlassen? Nein! Giordano kann ihr nichts mehr vorwerfen, als dass sie sich als „Universalistin“ selbst ernannt hat. Im Jiddischen würde man „Nebbich“ sagen.

Von 1946 bis 1957 war Ralph Giordano Mitglied der seit 1956 illegalen KPD. Unter dem Pseudonym Jan Rolfs ließ er beim Verlag Neues Leben/DDR 1953 ein Westdeutsches Tagebuch erscheinen, das von Verehrung für die Weisheit Stalins durchdrungen ist. 1955 siedelte Giordano sogar in die DDR über, wo er zwei Jahre lang blieb, um ernüchtert wieder nach Hamburg zu ziehen. Ist es nicht auch merkwürdig, dass so einer das BVK erhalten hat? Hätten nicht tausende und hunderttausende Opfer des Stalinismus Grund gehabt dagegen zu protestieren? Giordano war Stalinist und blieb bis heute, ein Stalinist. (Quelle: Der Semit)

Brief an die Bundeskanzlerin:
Rassismus-Konferenz in Genf: > Rassismus in Israel


Weitere Briefe, Notizen und Bücher zum Thrma
israelischen Unrecht,
israelische Gewalt, Unterdrückung und Vertreibung.
Taten, Menschenrechtsverletzungen,
die zum Teil mit deutschen Steuergeldern finanziert werden
und die
deutsche Politiker öffentlich unterstützen.

Holocaust Traumatisierung oder Realitätsverlust?

 

"Die herrschende Meinung in Deutschland ist, den Deutschen stehe es nicht zu, unmißverständlich von Israel das zu fordern, was einen gerechten Frieden ausmacht. Doch aus einer scheinbar hohen moralischen Position heraus handelt Deutschland so unmoralisch."
Thilo Bode, ehemaliger Präsident von Greenpeace International, heute Präsiden von "Food-watch", Berlin.


Das Ziel israelischer Ministerpräsidenten (viele Generäle) ist, nach dem Revisionismus, die faschistische Variante des Zionismus, von Jabotinsky, Groß-Israel in ganz Palästina zu errichten, aber vorab die Palästinenser zu vertreiben. (Landkarte 2008 im Grossen Ploetz)
Notizen von A. Ellental

"(…) es ist klar, dass man nicht in der Erziehung des Menschen die Quelle des nationalen Empfindens suchen muss, sondern in etwas, was der Erziehung vor ist.
In was? – Ich habe mich vertieft in diese Frage und habe mir geantwortet:
Im Blut.
Und zu diesem Standpunkt stehe ich auch jetzt noch. Das Gefühl der nationalen Unabhängigkeit ist im „Blut“ des Menschen geprägt, in seinem rassischen und körperlichen Typus und nur an ihm selbst (…) das seelische Befinden des Volkes spiegelt seinen körperlichen Typus in einer noch vollkommeneren Art und Weise, als das seelische Befinden eines Einzelnen (…) Deshalb glauben wir nicht an einer geistigen Assimilation.
Es ist aus physischer Sicht unmöglich, dass ein Jude, der einigen Generation von rein jüdischem Blut, frei von jeder Vermischung, geboren wurde, sich die Lebensart eines Deutschen oder Franzosen aneignen könnte, genauso wie es unmöglich ist für einen Schwarzen – aufzuhören schwarz zu sein". (479)
Jabotinsky, H.Meyer; "Ende des Judentums"



Notizen: 1 - 2 - 3 -4- 5 - 6 - 8 -9 -- 10 - 11 - 12 -13 - 14 - 15 - 16
-17- 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 23 - 24 - 25 - 26




Israel, Palästina, Judentum

Bücher:
"Das Ende des Judentums",
die Parallelen zum Nationalsozialismus.

DER GROSSE PLOETZ
Landkarte der israelischen Besatzer
Siedlungen in Palästina


"Ich will nicht schweigen"
Rupert Neudeck



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Felicia Langer / Israelin / Bundesverdienstkreuz 1. Klasse
Brief an den Herrn Bundespräsidenten Horst Köhler
"... versuchte Erpressung des Bundespräsidenten?"
Von einer deutsch, jüdischen Gruppe.
Deutsche Journalisten und Israel Kritik Aufseher.
Felicia Langer © - Copyright
Der Semit - unabhängige, humanistische, jüdische Zeitschrift / Felica Langer
Sämtliche Fotos, Text, Layout und Desig
n Kultur Fibel Verlag GmbH, Berlin
und JBM-marketing, PF 140
315, D-40073 Düsseldorf


Oper-Ballett:
Oper La Traviata - Oper La Boheme - Oper Entführung aus dem Serail - Oper Die Liebe zu den drei Orangen - Oper Die Zauberflöte Oper Cosi fan tutte - Oper Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny - Oper Die Teufel von Loudun - Oper Der Waffenschmied Oper Simon Boccanegra - Oper Orelando paladino - Oper Carmen - Oper Armida - Oper Der Spieler, Hrpok - Oper Fidelio Oper Agrippina - Oper Der Türke in Italien - Oper Der Goldene Hahn - Ballett Dornröschen - Ballett Schneewittchen Ballett Tanzgeschichte - Ballett Carmen Flamenco - Ballett Der Nussknacker
Ballett Martha Graham Company

Interviews:
Interview Lola Müthel - Interview Herbert Bötticher - Interview Ruth Drexel - Interview Ute Lemper -
Interview Wolfgang Spier
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