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Philosophie, Notizen, Briefe, Essays, Literatur
Extra - Rundschreiben, 02.06. 2010 - Auszug
-


Interview Horst Köhler, vom 22.05.2010, auf seinem Rückflug von Afghanistan

Anmerkung:
1.) Lesen Sie bitte die Passagen in dem "Europa Vertrag von Lissabon", zum Thema - Schutz der Rohstoffe, der Handelswege.
2.) In den VPR, den verteidigungspolitischen Richtlinien der Bundesrepublik Deutschland, vom November 1992, vom Mai 2003 und in den Weißbüchern des Verteidigungsministeriums von 1994 und 2006 ist die Rohstoffsicherung und das Freihalten von internationalen Handelswegen als eine Aufgabe der Bundeswehr niedergeschrieben.
Diese klaren Strategien, für die Sicherheit Deutschlands, bereits viele Jahre vor der Amtszeit des Bundespräsidenten, Herrn Dr. Horst Köhler, sind den Medien und den Politikern bekannt.

Folglich waren die verbalen, medialen Angriffe, gegen den Bundespräsidenten, nach unserer Meinung,
vorsätzliche Kampagnen und eine Irreführung der Bürger.

Diese anti Köhler Kampagnen erzielten hohe Einschaltquoten und Druckauflagen = viele Werbe EUROs.

02.06. 2010: In den Medien fanden wir keinen Hinweis zu der Wahrheit, der Realität, den VPR und dem "Europa Lissabon Vertrag", auch keine Entschuldigung und Klarstellungder der Politiker und Presse, zu dem Kernbestand der offiziellen Sicherheitsstrategie der Bundesrepublik Deutschland.



Pöbeln ist Schmutz, keine Kritik!

Sehr geehrter Herr Dr. Horst Köhler, unser Bedauern und
unsere Hochachtung zu ihrem Rücktritt als Bundespräsident.

Als aufrechter Mensch und Bundespräsident zählen Sie gottlob nicht zu den, von Ernst Jünger, zitierten Darstellern.
"Zur Eigenart unserer Zeit gehört die Verknüpfung bedeutender Auftritte mit unbedeutenden Darstellern".


Sehr geehrte Damen und Herren,

der Rücktritt von Herrn Dr. Horst Köhler, Bundespräsident, legt die verwerfliche niedrige Wortwahl, in der politischen Szene, offen. - U.a. Kanonenbootunflat eines Jürgen Trittin (3.Spalte, Mitte).

Ein mit Schmutz beworfener Mensch zieht die Konsequenz.

Und viele nachträgliche journalistische Darstellungen und Scheinargumentationen, mit Worten wie dünnhäutig etc., sind nach unserer Meinung, ein Produkt einer Gesellschaft, die seit Jahrzehnten, immer tiefer in der sozialen Entropie (Verfall, Unordnung der Gesellschaft) versinkt, in der verbaler Schmutz und Fäkalienausdrücke in der Umgangssprache und Werbung integriert, "gesellschaftsfähig" geworden sind und in der die Nachkommen aufwachsen, die meinen, der mit Schmutz Beworfene, muss diesen Dreck (im heutigen Mainstream) ertragen können.

Ulrich Deppendorf, ARD, 2.06.2010:
"Köhler muss den Druck (Schmutz) der politischen Gegner (Bundespräsident?) und der Medien aushalten".
(Kein Kommentar)

Aber ein Mensch muss nicht! Wenn er seinen humanistischen Werten treu bleibt.
Wie Herr Dr. Horst Köhler, mit seinem Rücktritt, unter Beweis gestellt hat.
Er wollte, nach unserer Meinung, Mensch bleiben.


Bundespräsident Horst Köhler - Die Rücktrittserklärung

"Meine Äußerungen zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr am 22. Mai dieses Jahres sind auf heftige Kritik gestoßen. Ich bedauere, dass meine Äußerungen in einer für unsere Nation wichtigen und schwierigen Frage zu Missverständnissen führen konnten. Die Kritik geht aber so weit, mir zu unterstellen, ich befürwortete Einsätze der Bundeswehr, die vom Grundgesetz nicht gedeckt wären. Diese Kritik entbehrt jeder Rechtfertigung. Sie lässt den notwendigen Respekt für mein Amt vermissen.

Ich erkläre hiermit meinen Rücktritt vom Amt des Bundespräsidenten - mit sofortiger Wirkung. Ich danke den vielen Menschen in Deutschland, die mir Vertrauen entgegengebracht und meine Arbeit unterstützt haben. Ich bitte sie um Verständnis für meine Entscheidung.

Verfassungsgemäß werden nun die Befugnisse des Bundespräsidenten durch den Präsidenten des Bundesrates wahrgenommen. Ich habe Herrn Bürgermeister Böhrnsen über meine Entscheidung telefonisch unterrichtet, desgleichen den Herrn Präsidenten des Deutschen Bundestages, die Frau Bundeskanzlerin, den Herrn Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts und den Herrn Vizekanzler.
Es war mir eine Ehre, Deutschland als Bundespräsident zu dienen."


Es ist höchste Zeit zum Nachdenken,
und die Weichen für eine syntropische (aufbauende) Gesellschaft, für die Menschen, zu stellen.
"Ja, zum Leben!"



In der jüngsten Zeit werden kulturell geschaffene Intimitätsschranken
und Schamgrenzen, die jahrhundertelang gültig waren und zum
Kernbestand jeder Kultur gehören, aufgelöst.


Psychoanalytisches Stichwort: exhibitionistisch-voyeuristischer Komplex;
zeitdiagnostisches Stichwort: Pornografisierung der Gesellschaft.

Inszenierungen des Unmöglichen, pornofrafiisierte Gesellschaft
Inszenierungen des Unmöglichen


Philosophie, Notizen - Briefe, Essays, Literatur
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Dr. Horst Köhler, Bundespräsident, Rücktriit als Mensch und Wahrung seiner Ehre, nach einer vokalen Beschmutzung durch Politiker und Journalisten im Zeitgeist.

Horst Köhler, zu Unrecht beleidigt und wird von Politik und Medien wider den bekannten verteidigungspokitischen Richtlinien VPR (1992 /2003) der Bundesrepublik Deutschland, angegriffen.
Nachdenken, ein Mensch tritt zurück und die Schmutzschleudern und Journalisten argumentieren er sei zu "dünnhäutig". Wenn die Akzeptanz von Unflat zum heutigen Politikstil gehört, dann können Menschen
mit Ehre und Anstand keine Politiker mehr sein. Menschen, Persönlichkeiten müssen konsequent sein und bleiben.

Denkanstöße, Würde des Menschen, eine Gesellschaft die verbale Schmutz- und Fäkalien-Ausdrücke im öffentlichen Leben benutzt,
verletzt die Menschenwürde. Gesellschaftsrenaissance oder Untergang.


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