Kultur Fibel, werbefrei entspannen
Gesellschaftsmagazin
Navigation

INDEX, Inhaltsverzeichnis

Spielpläne
Oper, Ballett, Musical, Operette,
Theater

Museen Europa / USA

Foto-Berichte
Oper Ballett
Operette / Musical

Bücher Probelesen
Literatur, Biografien, Philosophie, Psychologe, Psychiatrie, Umwelt,
Ozean, Klima, Bildbände, Antike,
Erziehung&Beziehung, Kinder, Kunst

Interviews
Persönlichkeiten der Theatergeschichte

Galerie Gemälde,
Fotokunst
Ausstellungen

BABYLON - Geburtstätte der abendländischen Zivilisation

Ja, zum Leben!
Oder "moderner" Zeitgeist?
Eine Frage der Zeit.

Ziele der Kultur Fibel
Nachruf: Judith Brock-Eilenberg
Geschäftsführerin

Israel / Palästina
int. Terrorismus

VARUSSCHLACHT
Kalkriese
VARUSSCHLACHT
Germanischer Freiheitkrieg

Kellerloch Gedichte
A. H. Ellental

Einsamkeit -
Roboter I

Presse Star-Fotos

IMPRESSUM:
Kultur Fibel Verlag GmbH


englich
Der optimale Lernweg


Oper
La Traviata
Die Zauberflöte

Der Türke in Italien
Entführung aus dem Serail
Der Goldene Hahn
Cosi fan tutte
Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny
Die Liebe zu den
drei Orangen

Carmen
La Boheme
Fidelio
Orlando, paladino
Der Spieler
Der Waffenschmied
Die Teufel von Loudon

Ballett
Der Nussknacker
Carmen Flamenco
Tanzgeschichte
Martha Graham

Operette
Die Fledermaus
Die Lustige Witwe
Der Vetter aus Dingsda

Musical
Sweeney Tood

Rocky Horror Show
Robin Hood / Bale de Rua
Ludwig IIWest Side Story
In Nomine patris / Tarzan
African footprint
Swan Lake / My Fair Lady
Kiss me Kate
Dirty Dancing
Tango Argentino / Tanguera

Meist besuchte Seiten
Oper - Ballett
Carmen Flamenco
Musical Operette
Kinderwunsch
Kunstgalerie
Lustige Witwe - Babylon
Klimawandel -
Feng-Shu
i - Leben - Einsamkeit -
Bücher / Erziehung
Tochter-Mutter / Ute Lemper
Kellerloch-4 / Fotokunst
Ruth Drexel / Lola Müthel
Wolfgang Spier / Helmut Griem

La Traviata / Türke in Italien
Romy Schneider
Ja, zum Leben oder Zeitgeist?
Nachruf - Judith Brock-Eilenberg
für einen neuen Lebensstil
Fortschritt /
Neuer Antisemitismus?
Kunst

Krebs - PsychoOnkologie
Psychoanalyse - Hochbegabte

Wirtschaftskrise, Korruption
- Falscher Lebensstil?
Bundeskanzlerin Dr. Merkel und die UNO Rassismus-Konferenz

 

Armida, Oper von Gluck

Christph Willibald Gluck, 1774 - 1787
CHRISTOPH WILLIBALD GLUCK
* 2. Juli 1714 in Erasbach (Oberpfalz)
t 15. November 1787 in Wien.

Glucks Vater war als Förster zuletzt bei dem Fürsten Lobkowitz und war deshalb öfter zum Umziehen nach Böhmen gezwungen, zur Reichstadt, Böhmisch-Kamnitz und Eisenberg. Christoph Willibald erhielt zwar Gesangs- und Geigenunterricht, aber der Vater hat die musikalischen Neigungen des Sohnes eher unterdrückt.Der 13 jährige Gluck lief um 1727 von zu Hause weg. Als Musikant verdiente er sein erstes Geld und begann ein Studium in Prag. 1735 bekam er eine Empfehlung für den lombardischen Fürsten Antonio Melzi. Ab 1737 verpflichteteder Fürst Gluck für sein Orchester in Mailand. 1741 brachte Gluch seine erste Oper, Artaserse, heraus.

Bis 1745 erhielt Gluck in Mailand Aufträge für drei Opern, und es entstanden Opernwerke für Venedig und Turin. Gluck heiratete 1750 die Kaufmannstochter und Hofdame der Kaiserin, Maria Anna Bergin, in Wien. 1750 und 1752 wohnte er in Prag und komponierte La clemenza di Tito für Neapel. Ab Ende 1752 nahm er festen Wohnsitz in Wien.
Gluck wurde Kapellmeister des kaiserlichen Feldmarschalls Joseph Friedrich von Sachsen-Hildburghausen.
Seine Reformideen setzte er, obwohl er für festliche Serenaden weiterhin Texte des Hofdichters Metastasio verwendete, in seinen für Paris geschriebenen Opern fort: 1774 lphigénie en Aulide, 1777 Armide und 1779 Iphigénie en Tauride. Nach seinem letzten Paris-Aufenthalt beschäftigte sich Gluck, in seinen letzten Lebensjahren, mit dem Plan für eine deutsche Oper, Klopstocks Hermanns Schlacht. Sein letztes Bühnenwerk wurde 1780 Echo et Narcisse.
Gluck gilt als der Vollender dieser Bemühungen, als der eigentliche Reformator der Oper, als welchen ihn u. A. . auch Wagner bewunderte.
Gluck selbst bewertete seine Oper Armida, 1777, im Auftrag des französischen Königshauses, als eine seiner Besten.

Armida

Christoph Willibald Gluck, * 2. Juli 1714 in Erasbach (heute Oberpfalz), † 15. November 1787 in Wien
Oper (Drame héroique) in 5 Akten. Libretto Philippe Quinault nach
"Das befreite Jerusalem" von Torquato Tasso.
Uraufführung; Salle du Palais-Royal, rue Saint-Honoré, Paris, 1777.
FOTOS: Komische Oper Berlin Inszenierung Calixto Bieto, 2009, und
Salzburger Festspiele 2009, Inszenierung Christof Roy
Anmerkung:
Die Liebesfantasien der Armida, sind die Gedanken, Wünsche, Leidenschaften,
Obsessionen und Träume über die Liebe - einer Frau -, die Anziehung und Abstoßung,
werden
in der Komischen Oper, Berlin, mit nackten Tatsachen, den heutigen Subjekten
der Oberflächlichkeit verkauft.


Armida
Die Geschichte beruht auf dem 1575 entstandenen Epos "La Gerusalemme liberata" (Das befreite Jerusalem), von Torquato Tasso, in dem die Zauberin Armida, Nichte des Königs von Damaskus, durch ihre magischen Kräfte die Kreuzritter und ihren Held Rinaldo auf ihrer Insel gefangen hält.

Oper Armida, Maria Bengtsson, Armida - Karolina Andersson, Sidoni
Oper Armida, Maria Bengtsson, Armida - Karolina Andersson, Sidoni
Komische Oper, Berlin, 2009, Foto: David Baltzer

1. Akt
Armidas Schönheit und ihre geradezu magische Verführungskraft hat das feindliche Heer besiegt und außer Gefecht gesetzt. Ihre Freundinnen Phénice

Oper Armida von Gluck: Hans Peter Scheidegger, Aronte - Maria Bengtsson, Armida - Olivia Vermeulen, Phénice - Peter Eglitis, Hidraot - Anne Borchers, ein Dämon in Gestalt der Melissa
Oper Armida von Gluck: Hans Peter Scheidegger, Aronte - Maria Bengtsson, Armida - Olivia Vermeulen, Phénice
Peter Eglitis, Hidraot - Anne Borchers, ein Dämon in Gestalt der Melissa
Komische Oper, Berlin, Foto: David Baltzer

 

Oper Armida von Gluck: - Peter Lodahl als Rinaldo haelt Armida -Maria Bengtsson mit der Hand auf den Schoss fest, Liebeszene, Duett
Oper Armida von Gluck: - Peter Lodahl, Rinaldo - Maria Bengtsson, Armida
Komische Oper, Berlin, Foto: David Baltzer

und Sidonie feiern den weiblichen Triumph, nur Armida selbst ist voller Zorn und Hass, weil Rinaldo, der kühnste der feindlichen Helden, ein Kreuzritter, ihren Reizen widerstanden hat. Armida wird von einem Alptraum gequält, sich in dem Augenblick in Rinaldo zu verlieben, als er sie erstechen will.

Ihr Onkel Hidraot wünscht es, dass Armida heiratet, aber sie hat Angst vor der Macht der Liebe und möchte unabhängig bleiben. – Als der schwer verwundete Aronte berichtet, dass Rinaldo inzwischen alle Gefangenen befreit hat, beschließt Armida, sich an ihm zu rächen und ihn eigenhändig zu töten.


Oper Armida von Gluck: - Olivia Vermeulen, Phénice - reiten auf dem nakten Michel Podwojski
Oper Armida von Gluck: - Olivia Vermeulen, Phénice - Michel Podwojski, Kreuzritter
Komische Oper, Berlin, Foto: David Baltzer

2. Akt
Der Krieger Rinaldo will ein Held sein und überall für Gerechtigkeit kämpfen. Obwohl Artemidoro ihn vor Armidas Verführungskünsten warnte, sieht sich Rinaldo außer Gefahr.
Armida und ihr Onkel Hidraot vollziehen ein Ritual, um sich Rinaldo gefügig zu machen. Rinaldo erscheint und ist bezaubert vom Bild eines Liebesparadieses. Auf Armidas Geheiß verführen ihn Sidonie und Phénice. Als Armida ihn schließlich töten will, bringt sie es jedoch nicht übers Herz. Aus Scham über diese »Schwäche« wünscht sie sich zusammen mit Rinaldo »ans Ende der Welt«.

Oper Armida von Gluck:  Neun nakte Kreuzritte betatschen - Maria Bengtsson als Armida   und  Karolina Andersson als Sidonie im eleganten Kostuem
Oper Armida von Gluck: - Maria Bengtsson, Armida - Karolina Andersson, Sidonie
Komische Oper, Berlin, Foto: David Baltzer

3. Akt
Armida hat sich »in die Wüste« zurückgezogen, ganz verwirrt darüber, wie sich ihre Wut in Liebe verwandeln konnte. – Phénice und Sidonie sind begeistert, dass Armida selbst den freiheitsliebenden Rinaldo bezwingen konnte. Sie selbst jedoch hält ihre und Rinaldos Liebe nicht für gleichwertig: Während sie überwältigt ist, scheint ihr Rinaldo nur oberflächlich betört zu sein. Wenngleich ihre Freundinnen Gleichmut und Selbstbeherrschung als Ideal in Liebesdingen propagieren, kämpft Armida mit den ihr ungewohnten Gefühlen. – Um ihren Stolz und ihre Unabhängigkeit zu bewahren, ruft sie schließlich ›Den Hass‹ zu Hilfe. Er soll ihr die Liebe aus dem Herzen reißen.

Oper Armida von Gluck: - Maria Bengtsson, Armida, Maria Gortsevskaya, der Hass schlaegt Armida
Oper Armida von Gluck: Maria Bengtsson, Armida - Maria Gortsevskaya, der Hass
Komische Oper, Berlin, Foto: David Baltzer

Im letzten Moment erhebt Armida jedoch Einspruch. Wütend prophezeit ihr ›Der Hass‹, dass Rinaldo sie bald verlassen wird. Trotz ihrer Angst ist Armida nun bereit, sich ihrer Liebe zu Rinaldo hinzugeben.

Oper Armida von Gluck: - Karolina Andersson, Sidonie - Maria Bengtsson, Armida, Peter Lodahl, Rinaldo, im Hintergrund nakte Bruestte und Penis
Oper Armida von Gluck: - Karolina Andersson, Sidonie - Maria Bengtsson, Armida
Peter Lodahl, Rinaldo - Komische Oper, Berlin, Foto: David Baltzer

Oper Armida von Gluck: Der Tote aufgebahrt - --Peter Lodahl, Rinaldo - Maria Bengtsson, Armida, Anna Borches, ein Dämon in Gestalt der Melissa am Totenbett
Oper Armida von Gluck: -Peter Lodahl, Rinaldo - Maria Bengtsson, Armida -
Anna Borches, ein Dämon in Gestalt der Melissa
Komische Oper, Berlin, Foto: David Baltzer

Oper Armida von Gluck: Der Tod --Thomas Ebstein, dänischer Ritter - Anna Borchers, ein Dämon in Gestalt der Melissa, Maria Bengtsson, Armida - Günter Papendell, Ubaldo, neben derToten
Oper Armida von Gluck: -Thomas Ebstein, dänischer Ritter - Anna Borchers, ein Dämon in Gestalt der Melissa,
Maria Bengtsson
, Armida - Günter Papendell, Ubaldo
Komische Oper, Berlin, Foto: David Baltzer


Inszenierungsfotos:
Salzburger Festspiele August 2009

Inszenierung Christof Roy

Oper Armida von Gluck - Anette Dasch, Armida im Abendkleid
Oper Armida von Gluck - Anette Dasch, Armida
Salzburger Festspiele 2009, Foto: Monika Rittershaus

Oper Armida von Gluck - Anette Dasch, Armida - Michael Schade, Rinaldo - kuessend
Oper Armida von Gluck - Anette Dasch, Armida - Michael Schade, Rinaldo
Salzburger Festspiele 2009, Foto: Monika Rittershaus

Oper Armida von Gluck - Anette Dasch, Armida, vor dem Bretterstapel
Oper Armida von Gluck - Anette Dasch, Armida
Salzburger Festspiele 2009, Foto: Monika Rittershaus

Oper Armida von Gluck - Bernard Richter, Clotarco - Mojca Erdmann, Zelmira
Oper Armida von Gluck - Bernard Richter, Clotarco - Mojca Erdmann, Zelmira
Salzburger Festspiele 2009, Foto: Monika Rittershaus


Musicals / Operette
Übersicht

Oper und Ballett
Führer


 

Anmerkung:
Auf welcher einfachen Ebene werden die Individuen, die in dieser Gesellschaft der sozialen Entropie (Verfall / Unordnung / Atavismus) aufgewachsen sind, mit der Inszenierung in der Komischen Oper, Berlin angesprochen
und bedient.

Die Liebesfantasien der Armida, sind die Gedanken, Wünsche, Leidenschaften, Obsessionen und Träume über die Liebe - einer Frau -, die Anziehung und Abstoßung, werden hier mit nackten Tatsachen, in der Komischen Oper, Berlin, den heutigen oberflächlichen Subjekten verkauft. Aber diese Inszenierung scheint notwendig, weil das Gefühlsspektrum der Subjekte in unserer Werbe- und PR-Gesellschaft, im Laufe der letzten 40 Jahre, mehr oder minder >abgehobelt<* wurde." 2009 A. H. Ellental

"Die zeitgeistige Darstellung in der gescheiterten Moderne, die Oper Inszenierung,
entspricht nicht der Feder, dem Geist des Komponisten.

Komische Oper, Berlin:
"Auf der Suche nach der heutigen Architektur der Liebe begibt sich die Aufführung auf eine emotionale Reise in die komplexe Psyche der Protagonistin".
(Ein Eingeständnis, der Verrohung der Liebe von heute?)

* "Die Gefühlswelt des Individuums dieser Gesellschaft ist gekennzeichnet durch andauerndes Verlangen nach Aufregung, Oberflächlichkeit und theatralischer Inszenierung, in der Gefühle lediglich dargestellt, aber nicht wirklich empfunden werden."
Studie 2008, Prof. Dr. Peter Winterhoff-Spurk

Die Pornografisierung der Gesellschaft - zeitdiagnostisches Stichwort, exhibitionistisch-voyeuristischer Komplex - psychoanalytisches Stichwort. - In der jüngsten Zeit werden kulturell geschaffene Intimitätsschranken und Schamgrenzen, die jahrhundertelang gültig waren und zum Kernbestand jeder Kultur gehören, wieder aufgelöst. Prof R. Reiche.

Wir haben uns an so viel gewöhnt, dass über 80% unserer Kinder mit 12 bis 14 Jahren Hard-core-pornos gesehen haben. (Gefühlsschädigend in der Entwicklungsphase - mit Nebenwirkung "Gefühlsarmut" ein Leben lang).

Die Mehrzahl des Bildungsbürgertums bedauert, bleibt aber passiv, ohne den angerichteten Schaden an der heranwachsenden Generation zu begreifen..
Für aktive Mitmenschen, die sich um unsere Kinder Sorgen, empfehlen wir den kurzen Gedankenanstoß, "Ja zum Leben. Oder Zeitgest?", bis zum letzten Absatz zu lesen.

Pressestimmen zu Armida, Komische Oper, Berlin:
"Die Darstellung, die Musik überzeugen und die Besucher, die Damen sehen appetitlich durchtrainierte Körper und Penisse". (??) Und die Presse rutscht tiefer und tiefer.

Anmerkung:
Diogenes (um * 400 - † zw. 328/323 v. Chr.) erschien mit einer angezündeten Laterne, mittags auf dem Marktplatz, leuchtete vielen ins Gesicht und sagte immer wieder, " ich suche Menschen, ich suche Menschen ". An einem anderen Tag rief er: "Menschen, kommt her!" Als sie um ihn versammelt waren schlug er mit einem Stock kräftig auf sie ein und schimpfte: "Menschen habe ich gerufen, nicht Unfla!t".
Cicero (* 106 - 43 v. Chr.) Er fasste die Gedanken griechischer Philosophen, zu einem ethisch starken Menschen, in dem lateinischen Begriff humanitas - (Humanität, Menschlichkeit), zusammen. - Der Mensch ist dem Guten verpflichtet.
dient der Begriff Humanität. Heute überwiegend für Werbeparolen und Deko-Veranstaltungen verwendet?

Der Mensch der Industrienationen, entleert in den letzten 45 Jahren verstärkt seine Hülle . Sein Atavismus zu den Spezies der Hominiden ist eingeleitet.
Um Mensch zu sein benötigt es mehr, als nur zu den Spezies der Hominiden zu gehören. 2/2009 A. H. Ellental


Dr. Mahmoud Ahmadinedschad, Präsident der Islamischen Republik Iran / Ausschnitt der Rede vom 20.04.2009 in Genf:
" . . Ich möchte nun auf die Tatsache hinweisen, dass der westliche Liberalismus wie der Kommunismus sich deshalb seinem Ende nähert, weil er verpasst hat, die Welt und die Menschen so wie sie sind in Betracht zu ziehen, und versucht hat, seinen "selbst erfundenen" Weg und Zweck der Menschheit aufzuzwingen. Somit hat er anstelle der göttlichen (1) Werte der Menschen - wie Gerechtigkeit, Freiheit, Liebe, Zuneigung und Brüderlichkeit - die Rivalität für mehr individuelle und gruppenzugehörige materielle Interessen als Grundlage des Lebens bestimmt. . ."

(1) "göttliche" - Am Anfang seiner Rede hat Dr. Ahmadinedschad ausdrücklich auf die Propheten von Adam, Noah, Abraham, Moses, Jesus und Mohammad Mustafa hingewiesen.


Theater
Sextett - Spanische Fliege - Glücliche Zeiten - Jude von Malta

Interviews:
Interview Lola Müthel - Interview Herbert Bötticher - Interview Ruth Drexel - Interview Ute Lemper
Interview Wolfgang Spier - Interview Judy Winter - Interview Romuald Pekny - Interview Helmut Griem


© - Copyright:
Armida, Oper von
CHRISTOPH WILLIBALD GLUCK
-Inszenierung 2009,
Komische Oper, Berlin und Salzburger Festspiele August 2009
Sämtliche Fotos, sofern nicht unter den Fotos vermerkt, Texte, Layout und Desig
n
Kultur Fibel Verlag GmbH, Berlin, und JBM-marketing, PF 140315, D-40073 Düsseldorf

Anfrage


Meist besuchte Seiten
Kultur Fibel - Oper Ballet
- Musical Operette BallettTanzgeschichte Kinderwunsch Kunstgalerie Lustige Witwe Buecher Klimawandel Feng-Shu
i Ja zum Leben, ohne Einsamkeit? Eltern-Kinder-Erziehung Tochter-Mutter Kellerloch-4 Fotokunst Türke in Italien Romy Schneider Ziele der Kultur Fibel Romuald Pekny - Babylon Koenigreich Antike Varusschlacht/Kalkriese Germanischer Freiheitskrieg-Varusschlacht Ziele der Kultur Fibel Wirtschaftskrise - Gesellschaftskrise UTE LEMPER -Kinderwunsch, Schwangerschaft - Nachruf Judith Brock-Eilenberg - Oper La Traviata Heinrich Hofmann, Gemaelde - Arma Belen, Fotokunst Musical Sweeney Todd - Foto-Kunst pornografisierte Gesellschaft Galerie Kultur Fibel, Rhytmen, Ballett of Brasil Gesellschafts UTO -Utopie Qi Gong Heinrich Hofmann,Maler La Boheme Madame Butterfly - Die Hochzeit des Figaro - Erotische Skizzen / Meisterwerke des 20. Jahrhundert - Schlaf gut - Susi - Oper Orlando - Lola Müthel - Helmut Griem - Oper Der Spieler - Oper Simon Boccanegra - Oper Die Teufel von Loudon - Operette Der Vetter aus Dingsda - Kopfkissenbuch der Liebe - Joy of Sex - Performance Omega Performance Der Schacher Oper Fidelio - Oper Der goldene Hahn - Operette Die lustige Witwe - Tango Argentino,Tanguera - Oper Die Liebe zu den drei Orangen - INFEKTION-Foto art
- burnout effekt - Joschka Fischer Wandelroeschen RAF
Kunst Galerie 1 - Griechenland Euro Krise sexueller Kindermissbrauch - Oper Idemoneo Horst Köhler_Bundespräsident_Rücktritt - Oper_Rusalka - EVITA - Kamasutra, Supersex, -Musical Ich war noch niemals in New York - Oper Don Giovanni - sexueller Kindermissbrauch -Oper Agrippina -