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Schützen Sie unsere
Kinder, Jugend
und sich selbst.
Denken Sie bitte
an Morgen.
»Jedes
dritte Kind wird
in
Deutschland sexuell mißbraucht«
2008 / 2009
Nur ein reales,
mit
Humanismus
ausgefülltes
Leben
»fern von
fiktiven Welten + Konsum-Manie«
hilft
den
Menschen
zum Lebens-Glück,
zu seiner Zufriedenheit
und damit
unsere Erde
Spenden
für die
Armen dieser Welt sind
nur eine kurzefristige Lebensverlängerung
im Sog
der sozialen Entropie
»Verfall,
Unordnung«
der westl.
Demokratien
und der
Klimaveränderung.
Mit
Spenden,
auch kleinen Spenden
fördern Sie die
werbefreie Kultur-Fibel
(nicht steuerbegünstigt)
ihre Denkanstöße
für humanistische
Werte,
für den Menschen
sein Leben
und
sein Überleben.
Erkenntnis
und Besinnung
bieten die einzige Chance
unsere Kinder, Jugend
und Erwachsene
und die Armen dieser
Welt langfristig
zu schützen.
Wir haben uns
so daran gewöhnt,
an Mord und Totschlag
und das Lesen, Hören und Sehen
wir fast täglich - in den Werbemedien.
Und ca. 90% der 14 Jährigen haben ihren
ersten Hard-Porno gesehen - mit
lebenslangen Schaden der Gefühlsarmut.
Höchste Zeit zum Nachdenken!
Für
Ihre Hilfe, Ihre Spende
"Bouquet fürs Leben"
Seit
1999
Kultur Fibel
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Kt: 2345031-01
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BIC: DEUTDEDBBER
IBAN:
DE14100700240234503101
Ja,
zum Leben
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Madame
Butterfly, Oper
Giacomo Puccini
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Madame Butterfly
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Madame
Butterfly, Oper, Giacomo Puccini
Tragödie einer Japanerin in drei Akten, Text von Luigi Illica und Giu
pe Giacosa nach einem Drama von David Belasco und einer Erzählung von
John Luther Long,
Uraufführung: Mailand 1904 |
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Madame
Butterfly,
Oper, Giacomo Puccini
Miriam Gauci,
Cio-Cio-San, genannt Butterfly
und Ensemble - Staatsoper
unter den Linden, 1991 - Berlin, Foto: Monika Rittershaus
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Madame Butterfly,
Oper, Giacomo Puccini
Nicola Rossi Giodana,
Pinkerton - Tom Martinsen,
Goro
Staatsoper
unter den Linden, 1991 - Berlin, Foto: Monika Rittershaus
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Madame Butterfly
Oper, Giacomo Puccini
Personen
Cio-Cio-San,
genannt
Butterfly(Sopran)
Suzuki (Mezzosopran),
ihre Dienerin
Pinkerton (Tenor),
Leutnant der US-Marine
Kate Pinkerton(Sopran)
Sharpless(Bariton)
US-Konsul in Nagasaki
Goro,Heiratsvermittler (Tenor)
Fürst Yamadori (Tenor)
Bonze, Onkel (Baß)
Kaiserl. Kommissar (Bariton)
Nagasaki, Japan
im Jahr 1900
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1. Akt.
Goro führt Pinkerton durch das Haus, das der US-Marineoffizier auf
einem Hügel bei Nagasakis, mit Dienerschaft erworben hat. Mit Cio-Cio-San
(Butterfly), eine junge Geisha aus hochstehender, aber verarmter Familie,
beabsichtigt er, nach japanischer Zeremonie, die in den USA rechtlich
nicht verbindlich ist, zu heiraten und mit ihr in seinem neuen japanischen
Heim zu wohnen. Als erster Hochzeitsgast betritt Sharpless das Haus. Das
fröhliche Geplauder Butterflys und ihrer Freundinnen, die den Hügel
heraufkommen, wird laut, dann erscheinen sie im Haus, die beiden Amerikaner
ehrfurchtsvoll begrüßend. Cio-Cio-San (Butterfly) stellt sich
vor. Es folgen ihre Verwandten, die Pinkerton belustigt zur Kenntnis nimmt.
Seine Braut holt aus den Ärmeln ihres Kimonos einen langen Gegenstand,
der ihr teuer ist, um ihn Pinkerton zu zeigen. Das ist »etwas Heiliges«,
flüstert Goro dem Amerikaner Pinkerton zu, es sei das Messer, mit
dem ihr Vater auf Anordnung des Mikado Harakiri ( Selbstmord), verübt
habe. Cio-Cio-San (Butterfly) vertraut Pinkerton an, dass sie aus Liebe
zu ihm Christin werden wolle; den ersten Schritt dazu habe sie in der
Missions getan.

Madame
Butterfly,
Oper, Giacomo Puccini
Miriam
Gauci, Cio-Cio-San, genannt
Butterfly - Bernd Zettisch,
Der
kaiserliche Kommissar
Nicola Rossi Giodana, Pinkerton
- Tom
Martinsen, Goro
Staatsoper
unter den Linden, 1991 - Berlin, Foto: Monika Rittershaus
Nach der Trauung stoßen das Paar und die Verwandten zu einem Toast mit
Reiswein an. Die Glückwünsche werden unterbrochen vom Auftritt des
wütenden Onkel Bonze, eines Priesters, der Cio-Cio-San (Butterfly) verflucht,
weil sie die Religion ihrer Väter verraten habe. Freunde und Verwandte
sagen sich augenblicklich von ihr los. Wütend wirft Pinkerton die altmodische
Bagage hinaus und beruhigt die weinende Cio-Cio-San, seine Butterfly.

Madame
Butterfly,
Oper, Giacomo Puccini
Miriam
Gauci, Cio-Cio-San, genannt
Butterfly -
Nicola Rossi Giodana, Pinkerton
Staatsoper
unter den Linden, 1991 - Berlin, Foto: Monika Rittershaus
Zärtlich und verliebt erwarten
sie die Nacht, er von ihrer zarten Erscheinung bezaubert und sie leidenschaftlich
begehrend. Sie voll Vertrauen und bittet ihn, seine "Butterfly",
nicht wie die Schmetterlinge in den USA zu behandeln, wie sie hörte,
werden Schmetterlinge, Butteflys mit Nadeln durchbohrt und auf ein Brett gespießt
. (Duett Bimba, dagli occhi pieni di malia /Mädchen, in deinen Augen).
Pinkerton führt sie aus dem Garten ins Haus. |
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Madame Butterfly,
Oper, Giacomo Puccini
Xiu Wei Sun, Cio-Cio-San (genannt
Butterfly) - Ensemble
Opernhaus
Zürich, 2009 - Foto:© Suzanne Schwiertz

Madame Butterfly,
Oper, Giacomo Puccini, Neil Shicoff,
Benjamin Franklin Pinkerton
Cheyne
Davidson,. Sharpless - Xiu Wei
Sun, Cio-Cio-San (genannt Butterfly)
Opernhaus
Zürich, 2009 - Foto:© Suzanne Schwiertz
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2. Akt.
Drei Jahre sind vergangen, seit Pinkerton Nagasaki verließ. Cio-Cio-San
(Butterfly) hofft zuversichtlich auf seine Rückkehr, trotz der skeptischen
Einwände Suzukis (Un bel di vedremo / Eines Tages sehen wir). Goro führt
Sharpless ins Haus, den Cio-Cio-San (Butterfly) zuvorkommend begrüßt.
Er hat den Auftrag, ihr einen Brief von Pinkertons vorzulesen. Nach so viel
Fragen und Erzählen von Butterfly kommt er nicht dazu.
Sie werden gestört, ein reicher Fürst, Yamadori, mit dem Goro, der
Butterfly einen verlässlichen Partner vermitteln möchte, treten
ein. Auf seine würdevolle Werbung antwortet sie, "noch immer sei
sie Pinkertons Frau und somit Amerikanerin, die nur durch Scheidung, nicht
wie in Japan durch Trennung allein, ihren Stand verliere".
Sharpless bemüht sich wieder, Cio-Cio-San (Butterfly) den Brief vorzulesen
und deutet die Rückkehr Pinkerond evt. mit Ehefrau an. Cio-Cio-Sane verlässt
abrupt den Raum und kehrt mit ihren blonden kleinen Sohn zurück —
und Cio-Cio-San (Butterfly) fragt, "konnte Pinkerton uns, unser Kind
vergessen?"
Der Konsul, bricht den Besuch tief gerührt ab; er verspricht, Pinkerton
eine Botschaft von seinem Sohn zu senden.
Ein Kanonenschuss verkündet die Ankunft eines Kriegsschiffes im Hafen.
Mit einem Fernglas liest Butterfly den Namen des US-Schiffes: »Abraham
Lincoln«, Pinkertons Schiff!
Jubelnd schmückt Cio-Cio-San (Butterfly) mit Suzuki das Haus (Duett Scuoti
quella fronda di ciliegio / Schüttle alle Zweige unsres Kirschbaums).
Sie zieht ihr Hochzeitskleid an und erwartet mit der Dienerin und ihrem Sohn
in den nächsten Stunden die Rückkehr ihres geliebten Mannes.
3. Akt.
Nach endlosem Warten, sitzt Cio-Cio-San (Butterfly) bewegungslos am Fenster,
der Tag bricht an. Suzuki und ihr Sohn schlafen tief. Als Suzuki erwacht,
geht Butterfly, das Kind im Arm, in den Nebenraum, um sich hinzulegen.
Es klopft, Sharpless und Pinkerton treten
ein, im Garten steht seine Frau Kate Pinkerton. Pinkerton fordert „sein“
Kind, „seinen“ Sohn, es war der Grund seiner Reise seinen Sohn
zu holen, damit er im „guten“ US-Amerika aufwachsen kann. —
Suzuki ahnt, dass dies Pinkertons amerikanische Ehefrau ist. |
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Madame Butterfly,
Oper, Giacomo Puccini
Sohn
von Cio-Cio-San - Butterfly - Miriam
Gauci,
Cio-Cio-San, genannt Butterfly
Staatsoper
unter den Linden, 1991 - Berlin, Foto: Monika Rittershaus
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In Pinkerton steigen unerwartete Gefühle auf, er erkennt die große
Liebe in Cio-Cio-San, Butterfly, ihr Ausharren während der langen
Jahre. Er beginnt Reue zu fühlen und stürzt feige aus dem Haus.
(Addio fiorito asil / Leb wohl denn, mein Blütenreich!).
Cio-Cio-San (Butterfly) tritt ins Zimmer, erkundigt sich, ob Pinkerton
angekommen ist. In Suzukis Tränen und das verstörte Gesicht
von Sharpless errät sie die Antwort und begreift, als Kate Pinkerton
eintritt. Der große Mensch Cio-Cio-San (Butterfly) ist bereit, ihr
Kind dem betrügerischen Vater zu überlassen, aber er müsse
es persönlich holen, damit sie ihn nochm einmal ins Gesicht sehen
kann. Dann wünscht sie, allein zu sein.
Sie setzt den Dolch ihres Vaters an ihre Kehle.
Da läuft das Kind mit erhobenen Armen auf sie zu; sie umarmt es und
nimmt leidenschaftlich Abschied von ihm (Tu? tu? Piccolo Iddio / Du? Du?
Kleiner Abgott).
Hinter einem Wandschirm verborgen, ersticht
sie sich, ein Mensch mit Werten.

Madame Butterfly,
Oper, Giacomo Puccini
Xiu Wei Sun, Cio-Cio-San
(genannt Butterfly)
Opernhaus
Zürich, 2009 - Foto:© Suzanne Schwiertz
Anmerkung
Nach der Uraufführung die enttäuschte, erarbeitete Puccini seine
zweite, dreiaktige Fassung, seines Lieblingswerkes und damit war die Oper
Madame Butterfly auf den Weg zum Erfolg. Madame Butterfly war für
Puccini eine Fortsetzung, was ihm in dramaturgischer Hinsicht bereits
mit »Tosca« gelungen war. Eine Zuspitzung der Situation, die
duldete keine Nebenhandlung der Personen. Wir werden an die Gefühlswelten
von La Boheme
erinnert, diese Handlung ist konzentriert auf die Titelheldin Butterfly
in einer exotischen Atmosphäre, für die Puccini mit »Eines
Tages sehen wir ein Streifchen Rauch« (2. Akt),
einer seiner schönsten Arien schrieb.
Die fortgeschrittene humanistische Degeneration
der Subjekte in den USA, Anfang des 20. Jh. wurden in seiner Oper Madame
Butterfly trefflich dargestellt. Puccini zeichnet uns im 1.Akt.
„Pinkerton, aus dem amerikanischen
Bildungsbürgertum protz leichtfertig, vor dem US-Konsul Sharpless,
dass er in dieser Ehe mit der Japanerin nicht anderes sehe, als einen
Hauskauf. Diese japanische Ehe hat nach amerikanischen Recht keinen
Bestand und so wie man ein Haus abstößt, werde er auch Butterly
aufgeben, wenn er keinen Gefallen mehr daran findet".
Hier
traf ein Mensch auf eine menschliche teilentleerte Hülle.
Mitte des 20. Jh. wurden die Menschen
in Europa und Japan vom US-Mainstream, dem Virus Schacher und der Kalten
Herzen, infiziert. Die Folgen sehen wir täglich auf den Bildschirmen.
Der
Mainstream hat die Menschen im Würgegriff.
Kalte Herzen brillieren.
Monetärer Gewinn, als humanistischer Werteersatz?
Armin H. Eilenberg
2010
© - Copyright
Madame
Butterfly, Oper Giacomo Puccini
Inszenierungen
Opernhaus
Staatsoper unter den Linden,
Berlin
Opernhaus
Zürich
Cio-Cio-San genannt Butterfly
Puccini, Madame Butterfly
Puccini, La Boheme
Sämtliche Fotos, sofern nicht unter den Fotos vermerkt,
Texte, Layout und Design
Kultur Fibel
Verlag GmbH, Berlin,
und JBM-marketing,
PF 140315, D-40073 Düsseldorf
Anfrage
Oper-Ballett:
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Traviata - Oper
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Entführung aus dem Serail - Oper
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Die Zauberflöte Oper
Cosi fan tutte - Oper
Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny - Oper
Die Teufel von Loudun - Oper
Der Waffenschmied Oper
Simon Boccanegra - Oper
Orelando paladino - Oper
Carmen - Oper
Armida - Oper
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