Herbert Bötticher

Herbert Bötticher

im Gespräch mit Gabriella Lorenz 1988
Persönlichkeiten
der Theatergeschichte
Herbert Bötticher , Doris Gallert
Herbert Bötticher

Attribute wie „der ewige Lausbub" oder „Komödiant vom Dienst" mag er gar nicht. „Man muß sich gegen alles wehren, was einen festlegt," sagt Herbert Bötticher. Der ebenso vielseitige wie unverwechselbare Schauspieler steht noch bis 15. November 1988 in der Kleinen Komödie am Max-II-Denkmal seine Mehrfachbegabung unter Beweis. In dem Lustspiel „Endlich allein" von Lawrence Roman führte er Regie und spielt gleichzeitig den geplagten Vater dreier erwachsener, aber noch nicht recht lebenstüchtiger Söhne. Dessen Frau, die als genervte Mutter den großen Sprößlingen endlich den Schürzenzipfel verweigert, wird von Böttichers Lebensgefährtin Doris Gallart dargestellt. Die Kritiken waren voll des Lobes für die überaus spritzige und dabei sehr realitätsnahe Aufführung. Wir wollten von Herbert Bötticher Genaueres über sein Verhältnis zum Beruf und zum Erfolg wissen. Im Gespräch trafen wir auf einen unverkrampft-fröhlichen Plauderer mit immer noch blitzblauen Augen unter der inzwischen ergrauten Mähne, mit Denkfalten in der Stirn und unendlich vielen schalkhaften Grübchen in den Wangen, der mit Lebensphilosophie und Genußfreude, mit engagiertem Kunstanspruch und jugendhafter Offenheit die Atmosphäre um sich herum bestimmt.

Sie haben als Schauspieler quer durch alle Theatergenres gespielt,
haben Film, Funk und Fernsehen gemacht. Wie sind Sie Regisseur geworden?

Zur Regie bin ich gekommen, weil es mich als Schauspieler oft angewidert hat, wie schlecht manche Regisseure vorbereitet waren. Ich habe das Glück gehabt, daß ich von so guten Regisseuren wie Hans Schweikart, Fritz Kortner und Paul Verhoeven viel lernen konnte. Bei meiner ersten Inszenierung 1963, daß war „Sie allein wissen es" von Tardieu, hat mir der Kritiker Joachim Kaiser „Regiebegabung" und „mittlere Brillanz" bescheinigt. Zunächst war ich enttäuscht, weil ich in dem Wort „mittlere" den Begriff „Mittelmäßigkeit" witterte. Aber Kaiser hatte es anders gemeint, für ihn lag der Akzent auf „Brillanz". Das hat mir Mut gemacht.

Komödie am Max II: (1988) „Endlich allein" mit Doris Gallart, Herbert Bötticher. Regie: Herbert Bötticher. Foto: ARMA Belen

Nur für die Klatschspalten habe ich nichts übrig. Ich mag nicht in der Zeitung stehen, weil ich mir ein Bein gebrochen hab, oder mich habe scheiden lassen. Das ist mein Privatleben, das geht niemanden etwas an. Solche Publicity brauche ich nicht. Aber ich bin stolz, wenn meine Leistung anerkannt wird. In Hannover haben Doris Gallart und ich zum 50. Todestag von Wilhelm Busch ein Porträt in Dialogform mit dem Titel „Rettet euch mit Busch!" gezeigt.

Herbert Bötticher
Herbert Bötticher , Doris Gallert
"Unter anderem Ehebruch" (1975) von Dimitri Frenkel-Frank,
Herbert Bötticher in der Maske des Professors Foto: Paul Filipp

Der Andrang war so groß, daß wir das Programm über Monitore in ein Zelt übertragen mußten. Am nächsten Tag schrieb die Hannoversche Presse auf der ersten Seite „Jubel um Busch". Solche Publicity lasse ich mir gefallen, denn ich will nicht lieb sein, sondern gut.

Herbert Bötticher

»Ein Glas Wasser" (1985) von Eugene Scribe mit Doris Gallart,
Herbert Bötticher, Regie: Herbert Bötticher. Foto: M. Stiebel

Sind Sie ein despotischer Regisseur?

Nein. Natürlich bin ich der „primus inter pares", und das will ich auch sein. Aber ich nehme jeden Vorschlag auf und probiere ihn aus, denn mir ist wichtig, daß jeder Schauspieler seine eigenen Töne und Ausdrucksmittel findet. Ich glaube, das Geheimnis meines Erfolgs als Regisseur liegt darin, daß ich es verstehe, aus jedem, seine Persönlichkeit herauszukitzeln. Ich nehme mir wahnsinnig viel Zeit dafür und probiere oft nur zwei Seiten in vier Stunden. Denn mir geht es um Wahrhaftigkeit im Theater, auch und gerade in Komödien. Ich hasse die Fotoposen auf der Bühne und die Verlogenheit, jede Pointe frontal zum Publikum zu servieren. In „Endlich allein" wenden Doris und ich in der Kaminszene den Zuschauern den Rücken zu, und der Text kommt trotzdem rüber. Das hat mir mal Kurt Meisel in dem Stück „Die zwölf Geschworenen" gezeigt, daß man auch mit dem Rücken zum Publikum spielen kann.

Was würden Sie am liebsten Inszenieren?

Ich würde gerne mal in München „Ein Glas Wasser" von Scribe machen. Ich habe dieses Stück schon viermal gespielt und auch schon inszeniert, und ich finde nicht, daß es abgestanden ist, wie unlängst in einer Kritik über Everdings Inszenierung in Wien zu lesen stand. Ich habe bei meiner Aufführung das Stück sehr bearbeitet und den Bezug von der Historie zur gegenwärtigen Politik mit Filmeinblendungen hergestellt. Ich mag keine Zeigefinger auf der Bühne, mag den Zuschauer nicht mit bewußten Modernisierungen meine Deutung aufzwingen. Ich finde es viel interessanter, wenn sie selbst entdecken, daß es in einem Stück mit historischen Kostümen um ihre eigenen aktuellen Probleme geht. Aber manche Regisseure inszenieren ja nur noch für die Kritik und gehen damit völlig am Stück vorbei.

„Der Snob" (1972) von Carl Sternheim,
mit Herbert Bötticher

Bevorzugen Sie komödiantische Rollen?

Nein. Vielleicht ist in München dieser Eindruck entstanden, weil ich hier in den letzten Jahren vier- oder fünfmal in Boulevardstücken zu sehen war. Aber von den circa zweihundert Stücken, in denen ich in meinem Leben mitgewirkt habe, waren nur zwölf Boulevardstücke. Ich habe ein ziemlich großes Spektrum an Rollen. Im Fernsehen hat man mich gern mit dem Tumben und Schüchternen besetzt, aber auch mit Mördern. An der Frankfurter Oper war ich neun Jahre lang der Professor Higgins in „My Fair Lady"; früher habe ich auch viel Operette gemacht. Nach dem Film „Lina Braake" bekam ich plötzlich nur noch Angebote, Altenheimleiter zu mimen. Aber so was mache ich nicht, ich habe immer sehr darauf geachtet, nicht einseitig zu werden. Ich will nicht in eine bestimmte Schublade gesteckt werden, sondern unabhängig von Rollenklischees und Publikumserwartungen bleiben. Ein Angebot ist für mich nur interessant, wenn es mich weiterbringt, das heißt, wenn es etwas anderes ist, als das, was ich gerade vorher gemacht habe.

Herbert Bötticher - Higgins, Johanna v. Koczian, Eliza
Herbert Bötticher
Frankfurter Oper: (1974) "My Fair La¬dy"
von Loewe mit Johanna v. Koczian (Eliza), Herbert Bötticher (Higgins).
Münchner Kammerspiele: (1964) „Maß für Maß" von William Shakespeare, mit Herbert Bötticher.
Regie: Paul Verhoeven. Foto: Hildegard Steinmetz

Machen Sie einen Unterschied
zwischen Unterhaltungstheater und ernsthaftem Theater?

Überhaupt nicht. Es gibt nur gutes Theater oder gar keins. Egal, ob als Schauspieler oder als Regisseur, ich gehe an ein Boulevardstück nicht anders heran als an Shakespeares „Richard II.". Ich will zu jedem Stück, das ich spiele, stehen können. Für mich geht es nicht darum, das Boulevardtheater zu bedienen, sondern darum, auf der Bühne Leben zu zeigen. Zum Beispiel wird in „Endlich allein" ziemlich viel zwischen den Eltern gestritten. Das könnte man auch gefälliger und netter spielen, als wir es tun. Aber es ist unsere Mitteilung ans Publikum, daß man auch streiten kann, wenn man sich mag, daß auch Kräche zur Liebe gehören. Man muß allen Dingen auf den Grund gehen, das habe ich von Kortner gelernt.

Kortner war ja im Umgang mit Schauspielern als schwierig verrufen . . .

Ich kann nicht sagen, daß ich ihn geliebt habe. Es war nicht alles zu lieben, was er machte. Aber ich habe ihn verehrt, habe mich gefreut, von ihm akzeptiert zu werden. Er hat mich nach Schweikart am meisten beeinflußt. Als ich 1969 in Hannover den „Richard II." spielte, habe ich mich bei den Proben immer gefragt: „Was würde Kortner zu mir sagen?" Ich habe ihm das später bei einer Begegnung erzählt. Er knurrte nur: „Hat's was genützt?" Dann sah er die Aufführung und monierte, daß wir statt der Schlegel-Tieck Fassung eine modern klingende Übersetzung verwendet hätten. In Wirklichkeit stammte die Übersetzung von Eschenburg aus dem 18. Jahrhundert. Ich war stolz, daß es mir gelungen war, diese alte Übersetzung so zu sprechen, daß sie in Kortner Ohren modern klang. Ein andermal kam Marcel Marceau, den ich sehr verehre, auf eine Probe zu „Richard II.". Ich war furchtbar nervös, denn ich hasse es, wenn man mir beim Proben zusieht. Hinterher machte er mir das Kompliment: „Ich hätte nicht Deutsch sprechen müssen, um Ihren Monolog zu verstehen." Das sind Momente, da weiß man ganz genau, wofür man arbeitet.

Sie sind ja sehr viel beschäftigt. Was machen Sie, wenn Sie „Endlich allein" in München abgespielt haben?

Ich werde mit Doris Gallart zusammen am Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg das amerikanische Stück „Morgengabe" spielen. Dieses Stück ist so böse und makaber, daß sich niemand getraut hat, es aufzuführen. Ich habe es bearbeitet, die Uraufführung inszeniert, und wir sind damit auf Tournee gegangen. Der Erfolg war so, daß wir es im Januar und Februar en suite in Hamburg spielen werden. Aber ich denke auch immer öfter ans Aufhören.

Meinen Sie das im Ernst?

Naja, nicht ganz. Aber ich will in Zukunft sehr streng auswählen, was ich mache. Ich werden in diesem Jahr 60, daß ist ein großer Einschnitt. Man erreicht die Schwelle zum Alter. Da muß man sich die Frage stellen: „Was hast du mit deinem Leben gemacht?" Und da möchte ich, wenn's um die Antwort geht, vor mir selbst ganz ehrlich sein können.

Bei Schiller heißt es „Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze.. .

Und es geht weiter, „Denn wer den Besten seiner Zeit genug getan, der hat gelebt für alle Zeiten." Ich halte es für eine Form von Unsterblichkeit, wenn man die Dinge, die man im Leben erfahren hat, weitergeben kann. Wenn zum Beispiel meine Inszenierung von „Endlich allein" ein Erfolg ist, so ist das, der Verdienst von meinen großen Lehrmeistern Schweikart, Kortner und Verhoeven. Und diese Erfahrungen will ich in der Arbeit mit jungen Schauspielern weitergeben. Ich war ja auch neun Jahre lang Lehrer an der Falckenbergschule und habe redlich versucht, meine Schüler, von denen einige heute sehr prominent sind, nicht zu verderben.. .

Woher haben Sie immer wieder den Mut zu Neuanfängen genommen, statt einfach auf der bequemeren Erfolgsleiter weiterzugehen, wie das viele Ihrer Kollegen tun?

Ich finde, im Schauspielerberuf kann man nicht auf die Nummer Sicher mit Pensionsanspruch gehen. Der Beruf muß einen ja auch glücklich machen. Und dazu muß man von seiner Sache überzeugt sein, man muß vor sich selbst bestehen können.
In der Schauspielerei muß man brennen für seinen Beruf.

Wie haben Sie Ihre Liebe zum Theater entdeckt?

Für mich gab's nie etwas anderes. Schon als 12jähriger Bub habe ich meine eigenen Stücke geschrieben und aufgeführt. Als 16jähriger habe ich zusammen mit meinen Schulkameraden Klaus Kammer und Herbert Mensching in Hannover Statisterie bei „Carmen" gemacht. Das war unmittelbar nach dem Krieg, da war das Verhältnis von Kostüm und Darsteller „sechs Pfund Hose und ein Pfund Arsch". Wir drei haben dann auch gemeinsam die Schauspielschule in Hannover besucht.
Die harte Lehrzeit kam danach. Ich war erst vier Jahre in Karlsruhe und dann drei Jahre in Bielefeld engagiert. Beide Male wurde ich rausgeschmissen. Das waren die wirklichen Waterloos meines Lebens. Dann bekam ich nach kleineren Engagements in Frankfurt und Stuttgart durch Empfehlung von Karl Schönböck die Chance, an den Münchner Kammerspielen vorzusprechen. Können Sie sich vorstellen, was es für mich bedeutete, als Schweikart zu mir sagte: „Mensch, Sie sind ja stinkbegabt."! Ich war von 1958 bis 1969 an den Kammerspielen engagiert. Das war die Erfüllung all dessen, was ich mir in der Provinz immer gewünscht hatte. Es war ein solches Glücksgefühl, mit Kollegen wie Friedrich Domin, Robert Graf, Gerd Brüdern, Maria Nicklisch, Peter Lühr und Therese Giehse zu arbeiten. Unter Schweikart, Kortner und Verhoeven habe ich ungeheuer viel gelernt, da sind mir die Pfunde zugewachsen, mit denen ich heute wuchern kann.

Dennoch haben Sie 1969 gekündigt.

Das war schon in der Ära Everding. Man hatte mir eine Rolle in Aussicht gestellt, auf die ich mich sehr gefreut hatte. Als ich diese Rolle nicht bekam (ausgerechnet mein guter Freund Herbert Mensching wurde als Gast dafür verpflichtet), habe ich gefragt: „Was spiele ich statt dessen?" „Nichts", sagte man mir. Da hielt ich es für ehrlicher, kein Geld mehr zu nehmen, statt bezahlt, aber unbeschäftigt herumzusitzen, damals hatte ich haufenweise Angebote vom Fernsehen, die ich vorher nicht wahrnehmen konnte, weil ich meist von den Kammerspielen keinen Urlaub zum Drehen bekam. I dachte mir: „Schimpfen nützt nichts, ich muß handeln. Ich muß die Rolle eben spielen, wo ich sie kriege."

Theater und Fernsehen bzw. Film sind ja zwei völlig verschiedene Medien
mit ganz unterschiedlichen Arbeitsweisen .. .

Mir ist das Fernsehen unerhört wichtig, weil, es mir die Möglichkeit gibt, meine schauspielerische Arbeit selbst kritisch zu beurteilen.

Herbert Bötticher , Mario Adolf
Münchner Kammerspiele: (1960) „Picknick im Felde"
von Fernando Arrabal, mit Herbert Bötticher, Mario Adorf.
Regie: L. Hardt, Foto: Hildegard Steinmetz

Vermissen Sie den lebendigen Kontakt zum Publikum?

Ich finde es albern, wenn Schauspieler behaupten, sie könnten ohne ihr Publikum nicht leben. Ich ärgere mich auch manchmal über die Zuschauer, wenn sie zu spät kommen, mit Bonbonpapier knistern, die Pointen kaputt husten. Natürlich, der Kontakt zum Theaterpublikum ist eine erotische Beziehung. Aber wenn die unter nicht anlaufen, werde ich oben auf der Bühne auch nicht heiß. Im Fernsehen erreiche ich unter Umständen an einen Abend 15 Millionen Leute — ist das nichts? Dadurch bin ich schließlich auch populärer geworden.

Wie lebt man mit Ihrem Bekanntheitsgrad?

Ach, ganz gut. Ich freue mich, wenn Leute mich um ein Autogramm bitten weil sie mich im Theater oder im Fernsehen gesehen haben. Das heißt ja, daß es ihnen gefallen hat.


Erfolgsstücke von Herbert Bötticher:
Herbert Bötticher, 9 Jahre / Frankfurter Oper, als Higgins in "My Fair Lady" von Loewe; Herbert Bötticher in „Picknick im Felde" von Arabal; Herbert Bötticher in „Endlich allein" von Lawrence,
Herbert Bötticher in „Richard II." von William Shakespeare;
Herbert Bötticher in »Ein Glas Wasser" von Eugene Scribe; Herbert Bötticher „Maß für Maß" von William Shakespeare; Herbert Bötticher in
"Unter anderem Ehebruch" von Dimitri Frenkel-Frank;
Herbert Bötticher in „Der Snob" von Carl Sternheim.
Das Herbert Bötticher Interview ist in der natürlich gewachsenen deutschen Grammatik - ohne der verkrampften Rechtsschreibverordnung, genannt "Reform"
der Kultusminister, genau wie die Bücher großer Literaten, geschrieben..

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