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Die Hochzeit des Figaro
Figaros Hochzeit
Oper,Mozart

Kultur Fibel Magazin
Gesellschaftsmagazin

Die Hochzeit des Figaro
Le nozze di figaro

Oper, Musik Wolfgang Amadeus Mozart
Figaros Hochzeit
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Commedia per musica in vier Akten, Text von Lorenzo da Ponte nach einem Bühnenstück
von P. A. de Beaumarchais, das in Wien, im 18. Jh. verboten war,
die Oper Uraufführung: 1. Mai 1786 im Burgtheater, Wien.

Personen:
Graf Almaviva (Bariton)
Gräfin Almaviva (Sopran),
Susanna, (Sopran), Kammermädchen der Gräfin und Verlobte von Figaro
Figaro (Bass),
gräflicher Kammerdiener;
Cherubino (Sopran),
Page
Marcellina (Alt),
Hilfe vom Arzt Bartolo
Bartolo (Baß),
Arzt aus Sevilla;
Basilo (Tenor),
Musikmeister;
Don Curzio (Tenor),
Richter
Antonio (Bass),
Gärtner und Onkel von Susanna
Barbarina (Sopran)
des Gärtners Tochter
Ort:
Schloss des Grafen Almaviva, bei Sevilla,
um 1785

Die Hochzeit des Figaro, Oper Musik Wolfgang Amadeus Mozart, Gräfin Almaviva - Susanna, Christina Gerstberger, die Gräfin diktiert Susanna eine Notiz an den Grafen
Die Hochzeit des Figaro, - Figaros Hochzeit - Oper Musik Wolfgang Amadeus Mozart, Gräfin Almaviva - Susanna, Christina Gerstberger
Staatstheater am Gärtnerplatz, München. 2009, Foto: Lioba Schöneck

Die Hochzeit des Figaro, Oper - Graf-Almaviva, Roman Trekel
Staatsoper unter den Linden, Berlin, Foto: Monika Rittershaus

Die Hochzeit des Figaro, Oper
Gräfin Almaviva, Maria Bengtsson - Cherubino, Stella Doufexis
Komische Oper, Berlin, 2009 - Foto: Monika Rittershaus

Die Hochzeit des Figaro
Figaros Hochzeit - Le nozze di Figaro

1. Akt
Mit einer Intrige versuchen die Gräfin, Susanna und Figaro, den Grafen, um sein offiziell abgeschafftes, aber heimlich praktiziertes Recht „Auf die erste Nacht“, diesmal mit der Braut Susanne, zu bringen. Vor seiner Hochzeit mit Susanna, ist
Figaro beschäftigt, das Zimmer im gräflichen Schloss, das er nach der Hochzeit mit seiner Gemahlin bewohnen wird, auszumessen. Aber Susanna fürchtet die Zudringlichkeiten des Grafen, hat er doch ihr Zimmer zwischen den gräflichen Gemächern angeordnet. Das alte „Recht auf der ersten Nacht“ mit der frisch vermählten Braut will sich Figaro nicht gefallen lassen und wütend verspricht er, den Grafen eine Lehre zu erteilen. (Se vuol ballare, signor Contino / Will der Herr Graf den Tanz mit mir wagen). Seine Lage ist kompliziert, hat er doch vor längerer Zeit, in großer Geldnot, der schon etwas älteren Marcellina schriftlich die Ehe versprochen, und die will nun wenigstens eine Entschädigung. Bartolo der Arzt wittert seine Chance, mit der Durchsetzung dieses Kontrakts und kann sich an Figaro zu rächen, der einst dem Grafen bei der Entführung von Bartolos Mündel Rosina, nun Gräfin Almaviva, geholfen hat (La vendetta, oh, la vendetta / Die Rache, oh, die Rache). Figaro muss auch auf den Pagen Cherubino achten, der erfolgreich alle Frauen im Schloss den Hof macht. Unmut und Eifersucht können einige ihrer Männer nicht verbergen. Besonders der Graf ist auf den Knaben Cherubino nicht gut zu sprechen. Als Cherubino, im Zimmer von Susanna Rat sucht und ihr sein Leid klagt, weil der Graf ihn entlassen will, nach dem er ihn mit Barbarina überrascht hat. Cherubino, der heimlich die Gräfin, wie alle Frauen liebt, ist verzweifelt (Non so più cosa son, cosa faccio / Ich weiß nicht, was ich bin, was ich tue). Er erkennt den Grafen am Schritt und kann sich schnell verstecken, als der Graf das Zimmer von Susanna betritt. Er hört, wie der Graf Susanne ein nächtliches Rendezvous vorschlägt. Als Basilio Eintritt begehrt muss sich Graf Amaviva verstecken. Basilio tritt


Die Hochzeit des Figaro - Figaros Hochzeit - Oper
Figaro, Carsten Sabrowski - Susanna, Brigitte Geller - Graf Almaviva, Tom Erik Lie - Basilo, Bengt-Ola Morgney - Barbarina, Miriam Meyer
links Chorsolisten -
Komische Oper, Berlin, 2009 - Foto: Monika Rittershaus

Die Hochzeit des Figaro, Oper, Mozart,  Figaro, Gräfin Almaviva, liegt auf dem Rücken, ein Bein hoch Graf Almaviva
Die Hochzeit des Figaro- Figaros Hochzeit - Oper, Mozart
Figaro, Gräfin Almaviva, Graf Almaviva
- Semperoper, Dresden Foto © Matthias Creutziger

ins Zimmer, um Susanna zu drängen, sie solle doch den Grafen und nicht den jungen Cherubino erhören. Oder sei der gar nicht in sie, sondern womöglich in die Gräfin verliebt?-
Als der Graf das hört, kommt er zornig aus seinem Versteck hervor. Er entdeckt den Pagen, der auf einem Sessel kauert, zugedeckt mit einem Kleid von Susanna. Der Graf verlangt, dass man Figaro hole, damit dieser sehe, dass seine Braut sich mit Cherubino eingelassen habe. Aber Susanna erklärt, dann werde Figaro auch erfahren, was ihn, den Grafen, hergeführt habe. Figaro nutzt die Verlegenheit Grafen Almaviva, um zu verkünden, dieser habe »großmütig« auf sein Vorrecht in der Brautnacht verzichtet.
Der Graf schafft sich Mitwisser seines Verführungsversuchs vom Leibe und bestraft Cherubino, befördert ihn zum Leutnant und versetzt in sofort ein auswärtiges Regiment, in Sevilla. Figaro verabschiedet ihn mit höhnischen Bemerkungen über das entbehrungsreiche Soldatenleben ( Non più andrai I Nun vergiß leises Flehn, süßes Kosen).


Die Hochzeit des Figaro, Oper, Mozart - Gräfin, Mallin Hartelius - Susanna, Martina Jankova
Foto rechts -
Barbarina, Eva Liebau -
Cherubino, Judith Schmid - Graf, Michael Volle - Op
ernhaus Zürich, 2009 - Foto:© Suzanne Schwiertz

Die Hochzeit des Figaro, Oper Musik Wolfgang Amadeus Mozart
Susanna, Christina Gerstberger - Figaro, Stefan Sevenich - Cherubino, Sybille Specht
Staatstheater am Gärtnerplatz, München. 2009, Foto: Lioba Schöneck



Die Hochzeit des Figaro, Oper, Mozart
Gräfin, Mallin Hartelius - Susanna, Martina Jankova- Cherubino, Judith Schmid
Op
ernhaus Zürich, 2009 - Foto:© Suzanne Schwiertz
2. Akt.
Der tief betrübt klagt die Gräfin über die Untreue ihres Gatten (Porgi amor / Hör mein Flehn, o Gott der Liebe). Seiner Susanna legt Figaro einen Plan vor. Dem Grafen soll eine Nachricht, über ein Rendezvous der Gräfin mit einem Liebhaber zu gespielt werden. Aus dem Text schließt der Graf, dass Susanna zur Verabredung in den Garten erscheint. Anstatt Susanna wird Cherubino in Frauenkleidern erscheinen. Cherubino wird von Susanna gedrängt, der Gräfin ein eigenes Lied, ein Geständnis seiner leidenschaftlichen Neigung, vorzutragen (Voi che sapete / Sagt, holde Frauen). Die Anprobe, Susanna und der Gräfin mit Cherubino wird ein keckes Spiel, da klopft der Graf an die Tür. Cherubino wird im Ankleidezimmer versteckt, Susanna verbirgt sich hinter einem Paravent. Der Graf hört Geräusche im Kabinett, aber die Gräfin verweigert den Schlüssel, weil sie angibt, Susanna kleidet sich um. Der misstrauische, wütend gewordene Graf nimmt die Gräfin mit zur Werkzeugkammer und verschließt das Zimmer.
Susanna öffnet das Kabinett und Cherubino springt aus dem Fenster in den Garten, und an seiner Stelle sitzt Susanna im Ankleidezimmer. Der Graf hastet in das Zimmer zurück und bricht die Tür zum Kabinett, vor den Augen der Gräfin auf. Susanna tritt heraus. Niedergeschlagen bittet Graf Almaviva die Gräfin um Vergebung.
Sie klärt ihn über das Komplott auf und verzeiht ihm.
Figaro meldet, dass alles zur Hochzeit bereit sei. Auf die Fragen des Grafen nach der (falschen) Nachricht stellt er sich ahnungslos.
Antonio kommt wütend ins Zimmer, jemand sei aus dem Fenster gesprungen und habe seine Nelkentöpfe zerbrochen. Figaro, erklärt, er sei es gewesen. Die Belastung für Figaro nimmt einen Tag vor seiner Hochzeit zu. Jetzt aber
verliert er die Fassung: Es erscheinen Marcellina, Bartolo und Basilio, um Figaros Ehevertrag einzufordern. Der Graf verspricht die ordnungsgemäße Prüfung.

3. Akt.
Den über all dem Durcheinander nachdenklich gewordenen Graf Almaviva lockt Susanna, zu einem Stelldichein, wenn er ihr eine Mitgift zahle, mit der sich Figaro von seinem
Eheversprechen loskaufen könnte. Überglücklich sagt sie Figaro, dass sein Prozess schon so gut wie gewonnen sei.


Die Hochzeit des Figaro, Oper

Rosanna, Adriane Queiroz - Figaro, Hanno Müller-Brachmann
Staatsoper unter den Linden, Berlin, Foto: Monika Rittershaus

Die Hochzeit des Figaro, Oper
Susanna, Brigitte Geller - Figaro, Carsten Sabrowski
Komische Oper, Berlin, 2009 - Foto: Monika Rittershaus


Die Hochzeit des Figaro, Oper Musik Wolfgang Amadeus Mozart
Susanna, Christina Gerstberger - Figaro, Stefan Sevenich
Staatstheater am Gärtnerplatz, München. 2009, Foto: Lioba Schöneck.

Der Graf belauscht sie. (Hai gia vinto la causa! . . . Vedrò mentre io sospiro / Der Prozeß schon gewonnen? . . Ich soll ein Glück entbehren).
Im folgenden Prozess ergibt sich eine überraschende Wendung. Figaro ist das geraubte uneheliche Kind von Marcellina und Bartolo, es bricht große Freude aus, nur der Graf kann seinen Verdruss nicht verbergen.
Die Gräfin hat allein im Gemach, Zeit über ihre unglückliche Situation nachzudenken. Ihr geliebter Gatte, leider mit einem Trieb zur Untreue. (E Susanna non viere! ... Dove sono i bei momenti / Und Susanna kommt nicht! .. . Wo sind die schönen Augenblicke).
Sie diktiert Susanna eine Notiz an den Gam Abend im Garten. Zu dem Treffen wird die Gräfin, verkleidet als Susanna erscheinen (Che soave zeffiretto / Wenn die sanften Abendwinde). Susannas Einladung wird mit einer Klammer versiegelt, die der
Graf rafen, mit dem Treffpunkt, als Zeichen seiner Zusage zurückgeben soll. Unter den Mädchen, die der Gräfin Blumen überreichen,

entdeckt der Graf schon wieder Cherubino. Barbarina hat den Grafen in der Hand, sie wünscht sich als Gegenleistung für die vielen Küsse und Umarmungen, die sie ihm gewährte, Cherubino zum Mann zu nehmen.
Figaro und Susanna und Bartolo und Marcellina als zweites Hochzeitspaar werden feierlich, zum Empfang des Brautkranzes, vor ihre Herrschaft geleitet, schnell gibt Susanna dem Grafen die versiegelte Notiz.

4. Akt. Figaros Hochzeit
Barbarina sucht die Klammer und erzählt Figaro, von dem Auftrag des Grafen, die Klammer Susanna zurück zubringen. Für Figaro steht fest, dass Susanna ihn betrügt.
Marcellina (II capro e la capretta / Die Ziege und der Ziegenbock), glaubt nicht an die Schuld von Susanna, kann aber Figaro nicht beruhigen. Basilio philosophiert, zum Schutz vor den Launen der hohen Herren müsse man sich eben eine Eselshaut zulegen (In quegli anni in cui val poco / In den Jahren, da vergebens), und der enttäuschte Figaro beschuldigt die Frauen der Falschheit und die Männer der Dummheit (Aprite un po' quegl'occhi I öffnet nur die Augen, blinde, betörte Männer). Susanna empfindet sein Misstrauen und spielt ihm die vor Liebeserwartung aufgelöste Anbeterin des Grafen vor, damit will sie sich für seine Zweifel an ihrer Treue rächen (Giunse alfin il momento / Endlich naht sich die Stunde).

Ein zauberhafter Verwechslungsreigen der Personen beginnt zur nächtlichen Zeit im Garten, mit Cherubino als erotisch glitzernder Knabe dazwischen. Der Graf drängt zuletzt Susanna, die verkleidete Gräfin, in einen Pavillon, wie Figaro mit ansieht. Betrübt begegnet er der Gräfin und erkenn seine verkleidete Susanna, aber aus Revanche macht er der „Gräfin“ Liebesangebote.
Die falschen Gräfin gibt ihn ein paar Ohrfeigen und unter Gelächter versöhnen sie sich. Vor dem Graf Almaviva spielen sie das Liebespaar „Gräfin“ und Diener, zur aufbrausenden Wut des Grafen, der vor allen Gästen, die Untreue seiner Frau offenlegen will.
Die Gräfin Almaviva erscheint, alles klärt sich.
Graf Almaviva bittet um ihre Vergebung und sie vergibt.


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Die Hochzeit des Figaro, Oper
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Staatsoper unter den Linden, Berlin


Oper - Die Hochzeit des Figaro
Personen:
Graf Almaviva (Bariton)
Gräfin Almaviva (Sopran),
Susanna, (Sopran), Verlobte von Figaro und
Kammermädchen der Gräfin
Figaro (Bass),
gräflicher Kammerdiener;
Cherubino (Sopran) der Liebestolle Knabe

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