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Le Comte Ory
Oper,Rossini

Kultur Fibel Magazin
Gesellschaftsmagazin

Der Graf Ory
Le Comte Ory

Oper, Musik Gioachino Rossini *1792 - †1868
Liberetto von Eugéne Scribe und Charles-Gaspard, Delestre-Poirson, nach ihrem Vaudeville 1816 und der Romance
>Le Comte Ory, et les nonnes de Farmoutier< aus der Sammlung >Pieces interessantes et peu connues pour servir
á l`historie et á la literature< 1785 von Pierre-Antoine de La Place.
Uraufführung: 20. August 1828, Opéra, Salle de la rue Le Peletier, Paris.

Der Graf Ory geht als Eremit durch Die StrasseLe Comte Ory, Oper Rossini, der Graf Ory, als Einsiedler
Ensemble Mitglieder, Opernhaus Zurich, Foto:

Personen:

Le Comte Ory
La Comtesse Adele

Isolier
Ragonde
Le Gouverneur
Rainbaud
Alice
Coryphee Sopran 1
Coryphee Sopran 2
Coryphee Tenor
Coryphee Bariton 1
Coryphee Bariton 2
Gerard
Mainfrroy

 

 

 

Ort:
Schloß Formoutiers in der Touraine, zur Zeit der letzten, um 1200, Kreuzzüge.

Was sieht er da Le Gouverneur, trinkt sich  einen an

Le Comte Ory, Oper Rossini, Isolier - Rebeca Olvera, Le Gouverneur - Carlos Chausson (links)
Le Gouverneur - Carlos Chausson (rechts) - Opernhaus Zurich, Foto:
Jef Rabillon

Der Graf Ory

1. Akt.
Der Graf von Formoutieres und Orys Vater sind als Kreuzritter in das Heilige Land gozogen. In ihrer Abwesenheit versucht der liebestolle Graf Ory die entzückende Schwester Adele, des Grafen von Formoutiers, in seinen Besitz zu erlangen und hat sich als Eremit, in der nähe des Schlosses, niedergelassen. Viele Leute bringen den Einsiedler ihre Gaben dar. Alice ist unter den gebenden und bringt Früchte, Käse und kostberen Wein. Salbungsvoll bedankt sich der fromme Mann und verspricht seine besondere Hilfe in Liebesangelegenheiten, worauf er mit Anfragen überhäuft wird, selbst Ragonde bittet, dass ihr Mann vom Kreuzzug unversehrt die Heimat erreicht. Sie vereinbart mit dem Eremiten ein Treffen unter vier Augen mit Adele, die an einer rätselhaften Krankheit leide.
Auf der Suche nach Graf Ory, seinem entflohenden Schüler, legen sie beide, der Erzieher und Isolier eine Rast ein. Der Isolier nutzt die Zeit den Eremiten aufzusuchen und ihm etwas Geld anzubieten, mit dem Hinweis, wenn er zur Gäfin
Adele kommt ihre Krankheit könne geheilt werden durch Liebe zu ihm, Isolier. Ihr Versprechen der ewigen Witwenschaft sei ein Grund für ihr Leiden. Sie müsse wieder lieben. Er warnt die Gräfin Adele vor Isolier.
Plötzlich tritt der Erzieher ein, um einen Brief zu überbringen, der die baldige Rüchkehr der Kreuzritter ankündigt, Graf Ory wird entlarvt und es scheint alles ist gescheitert - es bleibt nur der eine Tag, für die amourösen Planung.

Allein, la Comtesse Adele

Le Comte Ory, Oper Rossini, La Comtesse Adele - Cecillia Barrtoldi - Opernhaus Zurich, Foto: Jef Rabillon

Le Gouverneur, Carlos Chausson warnt sinem Nachbarn, Grf ory

Le Comte Ory, Oper Rossini,, Le Gouverneur - Carlos Chausson
Opernhaus Zurich, Foto:
Jef Rabillon

Die Comtesse Adele führt ihre Damen an, für die Rückkehr zu beten

Le Comte Ory, Oper Rossini, Ragonde - Lilinana Nikitenanu - La Comtesse Adele - Cecillia Barrtoldi
und der Opernchor - Opernhaus Zurich, Foto:
Jef Rabillon

Le Comtesse Adele, beim beten

Le Comte Ory, Oper Rossini, Ragonde - Lilinana Nikitenanu - La Comtesse Adele - Cecillia Barrtoldi
und der Opernchor - Opernhaus Zurich, Foto:
Jef Rabillon

Der erste Brief kündet von der Rückkehr

Le Comte Ory, Oper Rossini, Ragonde - Lilinana Nikitenanu
und der Opernchor - Opernhaus Zurich, Foto:
Jef Rabillon

Im Salon der Gräfin wird ernst gesprochen, über die wollüstigen Eskapaden vom Grafen Ory

Le Comte Ory, Oper Rossini, - La Comtesse Adele - Cecillia Barrtoldi - Ragonde - Lilinana Nikitenanu
und der Opernchor - Opernhaus Zurich, Foto:
Jef Rabillon

 

2.Akt.
Im Vorzimmer des Schlafzimmers der Gräfin finden wir entrüstete Damen, die sich über das wollüstige und aufdringliche Verhalten des jungen Grafen Ory untehalten. Manchmal kommt ein heiterer Gedanke ins Wortspiel, der aber schnell wieder beendet wird. Draußen klopfen Pilgerinnen am Tor, die vorgeben von Graf Ory verfolgt zu werden. Den Pilgerinnen wir Obdach gewährt und wieder ist das Gespräch bei dem wollüstigen Grafen Ory. Zu seinen großen Vergnügen hört der Graf Ory, der mit seinen 12 Gefolgsleuten, die als Pilger verkleidet sind, den Namen Ory und das niemand unter den Damen ein so rücksichtsloses Verhalten, wie der Graf Ory es an den Tag legt, gutheißen.
Für den mit Früchten und Käse verköstigten Ory und sein Team, dass wohlgenährt in der Verkleidung ist, nur der Wein fehlt noch, den Raimbaud auftreibt und dem kräftig zugesprochen wird. In der Verkleidung nähert sich Graf Ory der Gräfin Adele, um ihr überschwenglich seinen Dank auszudrücken.
Um Mitternacht verkündigt Isolier im Schloss, dass die Kreuzritter bald eintreffen werden. Er verrät der Gräfin Adele und den Damen, wer wirklich unter der Verkleidung
steckt. Mit Trompetensignal wird die Heimkehr der Kreunzritter angekündigt. Der bloßgesttellte Graf Ory bittet bei der Grafin Adele um Vergebung, die wird ihm gewährt und er kann durch einen geheimen Gang das Schloss verlassen, während der Zug der Ritter von den Damen mit Jubel begrüßt wird.

 Der Graf bedankt sichSo teibens die Wilden

Le Comte Ory, Oper Rossini, La Comtesse Adele - Cecillia Barrtoldi - (Links) - Raimband - Oliver Widmer (rechts)
Opernhaus Zurich, Foto:
Jef Rabillon

Isoldes klärt den ganzen Schwindel auf

Le Comte Ory, Oper Rossini, - La Comtesse Adele - Cecillia Barrtoldi - Isolier - Rebeca Olvera
und der Opernchor - Opernhaus Zurich, Foto:
Jef Rabillon

Isoldes het für die Gräfin Adele andere Neuigkeiten

Le Comte Ory, Oper Rossini, La Comtesse Adele - Cecillia Barrtoldi - Isolier - Rebeca Olvera
Opernhaus Zurich, Foto:
Jef Rabillon


Der Graf Ory gibt sich aufs äusseste besorgt

Le Comte Ory, Oper Rossini, Le Comte Ory, der Graf Ory - Javier Camerena - La Comtesse Adele - Cecillia Barrtoldi
Opernhaus Zurich, Foto:
Jef Rabillon

Mit welcher tiefen seelischen Gedanken er seine Träume wahrhaben wiil

Le Comte Ory, Oper Rossini, Le Comte Ory, der Graf Ory - Javier Camerena - La Comtesse Adele - Cecillia Barrtoldi
Opernhaus Zurich, Foto:
Jef Rabillon


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